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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0743, von Tollense bis Tollwut Öffnen
. w. Tollwut. Tollkerbel, s. Conium. Tollkirsche, s. Atropa. Tollkrankheit (Darmgicht), Bienenkrankheit, bei der junge Bienen, welche eben erst die Zelle verlassen haben, von den Waben auf das Bodenbrett des Stockes herabfallen, sich zum
75% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0890, von Toleranzedikt bis Tolna Öffnen
wie Irrenhaus, s. Irrenanstalten. Tollheit, im weitern Sinne als gleichbedeutend mit Geistesstörung gebraucht, insbesondere zur Bezeichnung der geistigen Aufregungszustände. Im engern Sinne ist T. die Hundswut (s. d.). Tollkirsche, Pflanzenart
33% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0049, von Tientjan bis Uchatiusstahl Öffnen
. Tokayer , s. Wein (617). Tollkirsche , s. Belladonna . Tollkirschenkraut , s
3% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0340b, Giftpflanzen II Öffnen
Stramonium (Stechapfel). Frucht Blüte Hyoscyamus niger (Bilsenkraut). Frucht mit Deckel Blüte Atropa Belladonna (Tollkirsche). Blüte Frucht Zum Artikel "Giftpflanzen".
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0891, von Fleischglace bis Fleischhandel Öffnen
Giftpflanzen genießen können, unter Umständen aber durch Aufspeicherung der Giftstoffe in ihren Muskeln giftige Eigenschaften annehmen. So besitzen Hasen und Kaninchen eine auffallende Immunität gegen das Gift der Tollkirschen und haben dadurch
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0024, von Atri bis Atrophie Öffnen
Westen gelegen, von Mauern mit Kolonnaden im Innern umgeben, in der Mitte mit einem Brunnen versehen. Hier verweilten die Büßenden; auch diente der Platz als Asyl. - In der Anatomie s. Herz. Atrŏpa L. (Tollkraut, Tollkirsche), Gattung
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0252, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
Nicandra Paprika, s. Capsicum Petunia Physalis Solanum Spanischer Pfeffer, s. Capsicum Stechapfel, s. Datura Sturmhut, s. Aconitum Tollkirsche, s. Atropa Wolfskirsche, s. Atropa belladonna Sterkuliaceen. Cola Durio Gurunüsse, s
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0103, von Muschelschieber bis Musen Öffnen
den durch das sog. Fischgift (s. d.) erzeugten ähneln. Die Fälle von M. betreffen aus der Klasse der Gastropoden vornehmlich die große Weinbergschnecke, Helix pom^tia. !>., die sich mitunter von giftigen Pflan- zen (Tollkirsche, Wolfsmilch u. a
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0025, von Atropin bis Atschin Öffnen
25 Atropin - Atschin. Atropin (Daturin), Alkaloid, welches sich in der Tollkirsche (Atropa Belladonna) und dem Stechapfel (Datura Stramonium) findet und dem ausgepreßten, auf 90° erwärmten, filtrierten und mit Kalilauge versetzten Safte
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0263, von Bahr el Gazal bis Baiburt Öffnen
) gekocht werden, bereitet. Eine zusammenziehende Wirkung besitzen Kataplasmen aus Eichen- oder Chinarinde oder Galläpfeln; eine schmerzstillende solche aus Schierling, Bilsenkraut, Tollkirsche oder frischen Mohnköpfen; zu den reizenden Kataplasmen dienen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0822, von Bestushewsche Nerventinktur bis Betäubende Mittel Öffnen
und gehören größtenteils den Pflanzengiften an, z. B. Opium und das aus demselben gewonnene Morphium und Codein u. a.; der indische Hanf, Giftlattich, Tollkirsche, Calabarbohne, Stechapfel, Bilsenkraut, Schierling, Bittersüß, Sturmhut, Nieswurz
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0419, von Folaterie bis Folie Öffnen
), Blätter; F. Althaeae, Altheeblätter; F. Arctostaphyli, Bärentraubenblätter; F. Aurantii, Pomeranzenblätter; F. Belladonnae, Tollkirschen-, Belladonnablätter; F. Cardui benedicti, Kardobenediktenkraut; F. Digitalis, Fingerhutblätter; F. Farfarae
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1020, Geheimmittel Öffnen
, Opiumextrakt, Zucker und Spiritus. Asthmathee von Orlein, Mischung aus Süßholzwurzel, Eibischwurzel, Isländischem Moos, Bitterklee und Andorn. Asthmazigarretten von Kräpelin u. Hohn, enthalten Belladonna- (Tollkirschen-) Blätter; 15 Stück 1,50 Mk
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0338, Gift Öffnen
gehörigen Pflanzen selbst, das Aconitin, Atropin und Daturin, Nikotin, Coniin und Digitalin, die Meerzwiebel, der Sturmhut, die Tollkirsche, der Stechapfel, der Tabak, die Schierlingsarten, der Fingerhut etc. Die reizenden Gifte zeichnen sich dadurch
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0340, von Giftlilien bis Giftpflanzen Öffnen
, Nachtschatten), teils wachsen sie auf Wiesen (Herbstzeitlose, Hahnenfuß) oder in Wäldern (Einbeere, Tollkirsche und die meisten giftigen Schwämme); einige sind Gebirgspflanzen (Sturmhut, Seidelbast), andre wachsen auf Schutt, Dünger etc. in der Nähe
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0341, Giftpflanzen Öffnen
, in Mexiko, die Wurzel. XVII. Solaneen. 39) * Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum L., Tafel II) und verwandte Arten, alle Teile. 40) * Bittersüß (Solanum Dulcamara L.), alle Teile, besonders Stengel, Blätter und Frucht. 41) * Tollkirsche oder Belladonna
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0504, Hexe (Geschichte der Hexenprozesse) Öffnen
. Die sogen. Hexensalbe, welche in den Prozessen eine große Rolle spielt, war, wie viele Akten ergeben, eine aus Fett, Nachtschatten, Tollkirschen, Mandragora, Opium, Schierling und andern zum Teil narkotischen Pflanzenstoffen bereitete Salbe
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1046, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Bildh. IV, Fig. 14) Tizums Bella (Taf. Kostüme II, Fig. 13) Toga, XV, 738, und Taf. Kostüme I, F. 6 Togoland (Karte Deutsche Kolonien) . . Tokio, Situationskärtckcn...... Tollkirsche (Taf. Giftpflanzen 11). . . . Tometfcheks
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0059, von Atrocität bis Atrophie Öffnen
wachsende und in einem großen Teil Europas sich findende, zugleich auch die wichtigste Art ist die als Tollkirsche, Wolfskirsche und Belladonna bekannte Giftpflanze, A. belladonne L. (s. Tafel: Giftpflanzen II, Fig. 1). Der Name Belladonna, d. h. schöne
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0060, von Atropin bis Atschin Öffnen
Organe s. Gehirnschwund, Leberkrankheiten, Muskelatrophie, Pädatrophie, Rückenmarksschwindsucht, Schrumpfnieren.) Atropin, Daturin, Alkaloid von der Zusammensetzung C17H23NO3 ^[C_{17}H_{23}NO_{3}3], das sich in allen Teilen der Tollkirsche (s. Atropa
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1021, Gift Öffnen
einer Entzündung. Hierher gehören das Opium mit seinen Alkaloiden, das Hanfharz oder Haschisch (s. d.), der Schierling (s. Cicuta), das Bilsenkraut (s. Hyoscyamus), der Giftlattich (s. Lactuca), der Kirschlorbeer (s. d.), die Tollkirsche (s. Atropa
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1023, von Giftbaum bis Giftpflanzen Öffnen
Mengen des äußerst schädlich wirkenden Solanins. Noch mehr gilt dies von manchen offizinellen Pflanzen, zu denen u. a. mehrere der giftigsten Gewächse, wie der Rote Fingerhut, Digitalis purpurea L. (s. Tafel: Giftpflanzen I, Fig. 3), die Tollkirsche
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
erwähnte Rote Fingerhut sowie die übrigen Arten der Gattung Digitalis, das Gottesgnadenkraut, Gratiola officinalis L. (s. Gratiola), die Arten des Läusekrauts (s. Pedicularis); von den Solanaceen die Tollkirsche (s. oben), das Bilsenkraut (s. oben
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0031, von Sokratiker bis Solanum Öffnen
- oder Giftpflanzen u. s. w. von Wichtigkeit sind, so Kartoffel, Tabak, die Stammpflanze des span. Pfeffers (Capsicum), Tollkirsche, Bilsenkraut, Stechapfel u. s. w. Solanin, ein giftiges Alkaloid von der Zusammensetzung C43H69NO16
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0576, Tabak Öffnen
, Kartoffelkraut u. s. w., unterworfen. Cigaretten aus dem Orient enthalten häufig Zusätze von Opium, und orientalische T. sind nicht selten mit Blättern von Bilsenkraut, Stechapfel oder Tollkirsche gemengt. Das Reichsgesetz, betreffend die Besteuerung
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0026, von Astrachan bis Attich Öffnen
. - Zollfrei. Waren daraus gemäß Nr. 33 c des Tarifs im Anh. Atropin ( Atropinum ); das giftige Prinzip der Tollkirsche, Atropa
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0045, von Bebeerurinde bis Benzin Öffnen
. Belladonna (Tollkirsche, Wolfskirsche, lat. Atropa Belladonna , frz. Belladonne, engl. Belladonna-Deadlynighteshade); bekannte, zu den Solaneen gehörige
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0825, von Wolframoxyd bis Wolfstein Öffnen
. Heißhunger. Wolfskirsche (Tollkirsche), s. Atropa und Tafel: Giftpflanzen II, Fig. 1. Wolfsklauen, Bezeichnung für die funktionslosen Zehen der Hunde, die an der Innenseite der Hinterfüße oberhalb der übrigen Zehen vorkommen. Wolfsmilch, s