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Rang | Fundstelle | |
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3% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0696,
Appenzell (Kanton, Geographisches) |
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in Herisau, das mit der nahen St. Galler Bahnstation Winkeln durch eine Schmalbahn verbunden ist. Neben verschiedenen Zeugen webt man hauptsächlich Musseline, Tüll, Gaze, Blattstich- und broschierte Zeuge. Wohl ein Viertel der Bevölkerung ist mit Weberei
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0435,
Bast |
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ist. Aus solchen Streifen macht man dann Bastseile sowie die zur Reinigung von Küchengeschirren u. dgl. bestimmten Bastwische, oder man flicht oder webt daraus auf einem sehr einfachen Webstuhl Bastmatten oder Bastdecken. Letztere werden vornehmlich zum
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Gurnigelbadbis Gürtel |
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Weise werden Hosenträger verfertigt,
doch webt man diese noch öfter ganz aus Baumwolle
oder mitbaumwollenerKetteund Einschlag von Jute.
Die Herstellung der ordinären G. aus Hanfgarn,
Werggarn und Bindfaden gehört zum Geschäft des
Seilers, welcher
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0185,
von Haarebis Haargewebe |
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von Pferden, Rindern und andern in Gerbereien abfallenden, welche man nach vorheriger Reinigung durch Waschen wie Wolle kardätscht oder krempelt, spinnt, dubliert und nach Leinwandart webt. Solche Ziechen dienen als Packtuch, zu ordinären Fußteppichen
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2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0226,
von Unknownbis Unknown |
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Verwendung.
Der Reiz der Diskretion, den die Frau um diese Stelle webt, ist vielfach besungen und gefeiert worden. Hier finden sich alle jene dem Ungeweihten so mystischen Nippes, die von der eleganten Dame zu ihrer Toilette benutzt werden oder auch nur
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Batildebis Batoni |
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ist, indem dieser feine Stoff anfangs nur in Ostindien fabriziert wurde. Man benutzt zu B. den längsten, schönsten, feinsten Flachs, den man besonders dazu baut, fertigt daraus durch Handspinnerei ein äußerst feines und egales Garn und webt ihn
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Cayennepfefferbis Cazembe |
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eingedrungene Campocolo bestehend, ist sehr industriös, verfertigt aus Holz Gefäße und Kanoes, webt aus Bast und Baumwolle grobe Tücher, fabriziert Thon- und Eisenwaren, baut Maniok, Mais, Sorghum etc. und treibt bedeutenden Handel mit Sklaven, Elfenbein
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Chenikabis Chenonceaux |
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, behaarten Raupen ähnliches seidenes Fabrikat, welches auf folgende Weise dargestellt wird. Man webt taftartige, 9-15 cm breite Bänder, in deren Kette durchgehends 4-6 einfache Seidenfäden mit 2-12 Leinenzwirnfaden wechseln, und deren Einschuß ganz
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Evangelistariumbis Evangelium |
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Schriftstellerei vorschwebten, von Moses, Elias, Elisa u. a. zu erzählen hatten. Die Verfasser dieser Berichte standen nun einmal mitten im jüdischen Lebenskreis und lebten und webten in jenen Bildern, Anschauungsformen und Erzählungen, abgesehen davon
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Kattiwarbis Katzbach |
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Papierschablonen und Kohlenstaub aufträgt. Gegen Ende des 17. Jahrh. fingen die Holländer an, die ostindischen weißen Gewebe zu bedrucken; dies wurde bald in Hamburg, Augsburg, in der Schweiz, in Sachsen etc. nachgeahmt, und später webte man die Kattune selbst
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2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Lancashirekesselbis Lance |
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am wichtigsten ist die Fabrikation von Wachstuch und Ledertuch. Daneben baut man Wagen, macht Möbel, Stiefel und Kokosbastmatten, webt Baumwolle und Seide. Es gehören zum Hafen (1886) 55 Schiffe von 9361 Ton. Gehalt. Einfuhr 1885: 37,797 Pfd. Sterl
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0039,
Madagaskar (Sprache, Religion, Staatsverfassung, Handel etc.; Geschichte) |
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; unter den vielen eingeführten Schweinerassen herrscht die chinesische vor. Die Pferde gedeihen aber gar nicht. Neben der einheimischen Seidenraupe ist die echte eingeführt worden. Man webt sehr dauerhafte Seidenstoffe und Baumwollenzeug, bereitet
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0345,
von Mattbis Matteucci |
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, da sie das Licht durchlassen und doch die Wärme genügend abhalten; sie werden häufig bemalt und zeichnen sich durch gefälliges Ansehen aus. In Spanien webt man M. aus Binsen und Gräsern (Esparto) und benutzt dieselben besonders zum Auskleiden
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2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Serbettbis Serbien |
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der Mehrzahl der Genossen nötig. Die gemeinsame Hauswirtschaft wird wechselweise von einer der verheirateten Frauen geführt. Die Frau teilt alle Arbeit des Mannes: sie ackert, spinnt, webt, färbt, arbeitet überhaupt mehr als der bequemere Mann
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0476,
Weib (soziale Stellung bei Naturvölkern und im Altertum) |
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, besorgten Kauf und Verkauf, mußten den Acker bebauen u. dgl., während die Männer daheim spannen, webten etc. Vermutlich war dies jedoch nur bei den niedern Ständen der Fall, wogegen die vornehmern nach orientalischer Sitte nur des Willens der Männer
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2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Damastbis Damasus |
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inderArt
des D., aber als Doppelgewebe (s. d.) gearbeiteter
Stoff. - In Europa waren es zuerst die Italiener
und Holländer, die den Seidendamast nach orient.
Vorbildern webten; noch im 17. Jahrh, wurde der-
selbe nur aus Italien, besonders
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2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0080,
Deutsche Sprache (Geschichte) |
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und stilistischen, die Unterschiede in der Wortbildung und dem Wortschatze darzulegen, wo das Mitteldeutsche meist zum Norddeutschen stimmt. Der Süddeutsche «fragt», «fragte», «wob» und «buk», der Norddeutsche «frägt», «frug», «webte» und «backte». Jener
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Hängekompaßbis Hängewerk |
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, auf Reisen aber meist zwischen Baumästen
aufgehäugt werden und vor dem kriechenden Unge-
ziefer sichern. Sie sind häusig aus Grasleinen ge-
webte Netze und werden auch als Sänften benutzt.
Hängen (8ii8p6N8i0) nennt man die Handlung,
bei welcher
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Hirzel (Christoph Heinr.)bis Hischâm |
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aus seinem Leben, mit zarten
Seelengemälden der Liebe und Freundschaft ver-
webt. H. gab auch die "Briefe Goethes an Lavater
aus den 1.1774-83" (Lpz. 1833) heraus.
Ludwig H., Literarhistoriker, geb. 23. Febr.
1838 zu Zürich, studierte in Zürich, Jena
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2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0662,
Kostüm |
Öffnen |
. Lederbeinkleid ver-
blieb jedoch den untern Ständen.
Die griechische Tracht bestand aus fertig ge-
webten viereckigen Zeugstücken, die trotz ihrer Ein-
fachheit sich mannigfach in frei und natürlich fallen-
den Falten anlegen ließen
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0443,
von Normännischer Baustilbis Norrköping |
Öffnen |
der ältesten Norne Urdarbrunnen heißt. Sie spannen und
webten die Fäden des Geschicks. Drei werden genannt: Urd, Verdandi, Ekuld: das Gewordene, das Werdende, das
Seinsollende. Von diesen ist nur die Urd
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Porzellanschneckenbis Posamenterie |
Öffnen |
Vereich, so daß sie jetzt fast den ganzen Ausputz ge-
webter Stoffe liefert. Die Arbeit der P. ist teils
Hand-, teils Maschinenarbeit. DerPosamentier-
stuhl oder Borten wirkstuhl enthält die wesent-
lichen Teile des gewöhnlichen Webstuhls meist
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2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Sharpebis Sheffield (Stadt) |
Öffnen |
liegende Fläche des Grund-
gewebes einrahmen. Man webt sie mit Hilfe be-
sonderer Einschlagfäden nach Art der broschierten
und lancierten Stoffe (s. Broschieren) entweder bloß
aus Kammgarn oder Kaschmirwolle (Kasckmir-
sbawls) oder mit seidener
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Sure (Fluß)bis Surrikulo |
Öffnen |
.), fährt auf einem von einem oder mehrern schnellen, rötlichen Rossen gezogenen Wagen, wird als Seele von allem, was da lebt und webt, als allsehend und allerschaffend gepriesen. In seiner Eigenschaft als Schöpfer führt er vorwiegend den Namen
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Trauereschebis Traum |
Öffnen |
Einflüsse angeregt. Wenn dieser Eindruck stark genug ist, um empfunden werden zu können, ohne die Erregung bis zum Erwecken zu steigern, so deutet dann die Phantasie denselben auf ihre Weise aus, webt ihn in den T. hinein oder erzeugt aus ihm weitere
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1045,
von Tuch (Joh. Christian Friedr.)bis Tuchfabrikation |
Öffnen |
, und man webt solche T. entweder einzeln, wie große Shawls, Umschlagetücher und Tischdecken, oder dergestalt im fortlaufenden Stücke, daß nur durch das Muster oder eingewebte Streifen das Abranden erfolgt, d. h. die Stellen bezeichnet werden, an denen
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2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Jansonbis Japan |
Öffnen |
- und Betttücher, haben, nicht sowohl ihrer Güte, als vielmehr ihres sehr billigen Preises wegen, die europ. Einfuhr fast ganz verdrängt und auch in China ein gutes Absatzgebiet gefunden. Tuchfabriken besitzt J. drei, von denen eine in Osaka Flanell webt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0485,
Samt |
Öffnen |
sechs Nadeln eingewebt, so schneidet der Weber die ihm am nächsten befindliche mit Hilfe des Samtmessers heraus, wobei sämtliche Schleifen an ihrer höchsten Stelle zerschnitten werden und der Flor entsteht. Die frei gewordene Nadel webt man sofort wieder
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Angolaholzbis Angosturarinde |
Öffnen |
, aus welchem man den Kamelott (s. d.) webt. Die kürzern, steifen Grannenhaare werden zu groben Filzen verwendet; das Fell wird zu Korduan und Saffian verarbeitet. Die A. weiden gewöhnlich mit den Schafen zusammen und bilden deren Schützer und Führer, wie dies
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