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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0918, von Zahnschnitte bis Zaire Öffnen
916 Zahnschnitte - Zaire bogen und am Grunde mit Borsten versehen ist. Von den einheimischen Formen zählte man die Wür- ger und Fliegenschnäpper dahin. Zahnschnitte
40% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0825, von Zahnschnitt bis Zaimis Öffnen
825 Zahnschnitt - Zaimis. terscheidet etwa 40 Gattungen mit 180 Arten lebender Z. und teilt sie in die Unterfamilien der Schwäne (Cygnidae, s. Schwan), Gänse (s. d., Anseridae), Enten (s. d., Anatidae), Höhlenenten (Tadornidae, s. Brandente
32% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0792, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
. Zackenbogen: Aus mehreren kleinen Rundbogen zusammengesetzter Bogen. Zahnschnitt: Friesschmuck aus hervorragenden Pflöckchen oder durch kleine Zwischenräume getrennten prismatischen Körpern gebildet. Zarge: Rand, Einfassung, Rahmenholz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0630, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
616 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ordnung", welche er die "heroische" benannte. (Das Kapitäl ist dabei aus einem Wulst und einigen Profilen gebildet; das Gesims mit Zahnschnitt versehen.) Auch er fand wenig Anklang: und erst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, von Mittelasien bis Perser Öffnen
Kranzgesimse mit drei Reihen aufrechtstehender Blätter, während das von den Säulen getragene Gebälk meist mit Zahnschnitt versehen ist. Abbildungen der Bauformen findet man in den Erläuterungen unter "Stilvergleichung." Erwähnt muß noch werden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
dieses Baustoffes angepaßt. Die Flächen sind glatt, wenig gegliedert, auch fehlt das Zierwerk; durch die Fügung der Ziegellagen wird aber ein schmuckhafter Eindruck erzielt und durch das Uebereckstellen der Ziegel der (antike) Zahnschnitt nachgeahmt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0402, von Dachel bis Dachpappe Öffnen
Gebäudes. Gewöhnlich wird das D. in drei Teile abgeteilt. Der unterste, unterstützende Teil erhält meist ein Plättchen und einen umgekehrten Karnies oder Zahnschnitt, der mittelste oder Hauptteil die sogen. hängende Platte und der oberste, bekrönende
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0350, Säule (Säulenordnungen: dorische, ionische, korinthische) Öffnen
, besteht das Geison aus einer meist unterschnittenen Hängeplatte, welche oben durch ein bisweilen mit Ornamenten geschmücktes Glied (Kymation) bekrönt und unten durch ein etwas ausgeladenes, gleichfalls ornamentiertes Glied, ohne oder mit Zahnschnitten (Fig
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0161, von Kranz bis Krapp Öffnen
mehr sich ausdehnende Verzierung mit vegetabilischen Ornamenten an (s. Figur). Um das Schwebende der ausladenden Hängeplatte zu charakterisieren, trat der Zahnschnitt (Fig. a) oder Gesimsfuß hinzu, welcher aus einer Reihe von viereckigen, durch kurze
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0351, Säule (römische, toscanische etc.) Öffnen
Kapitäls und eine reichere Gliederung und Ornamentierung des Gebälks; dagegen wurde die korinthische Ordnung, wie z. B. bei dem Tempel des Jupiter Stator in Rom (Fig. 8), meist mit mehr Pracht ausgestattet, welche besonders dem mit Zahnschnitten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0344, von Säulenapostel bis Säulenordnung Öffnen
, das Geison durch Eierstab und Zahnschnitte gestützt und von verzierter Sima bekrönt. Die Ordnung, deren Hauptbeispiele der Artemistempel zu Ephesuo, der Athenetempel zu Priene, der Nikctcmpel, das Ercchthcion und der Tempel am Ilissos zu Atben sind