Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Gang (bergmännisch)
hat nach 1 Millisekunden 36 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie '(weidmännisch)'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 3% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0890,
Gang (Geologie) |
Öffnen |
|
eine ganz ockerige regellose Anhäufung von Erzen, mitunter mit fein zerteilten oder dendritischen gediegenen Metallen bildend; dieses ockerige obere Ende nennt der deutsche Bergmann den eisernen Hut. Die Beschaffenheit der Gänge wechselt ferner mitunter
|
||
| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Bergbaufreiheitbis Bergbehörde |
Öffnen |
|
. und Hüttenkunde, 26 Bde., ebd. 1829–55); Studien des Göttinger Vereins
bergmännischer Freunde (hg. von Hausmann, 4 Bde., Gott. 1824–41); Chr. Zimmermann, Die Wiederausrichtung verworfener Gänge, Lager und Flöze
(Darmst. 1828); Kalender für den sächs
|
||
| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Bergmanbis Bergmann |
Öffnen |
|
738
Bergman - Bergmann.
haben und anfahren können, wenn es ihnen beliebt; Ausrichter, welche für den guten Gang der Fördermaschine und die Instanderhaltung des Treibschachtes zu sorgen haben; Schützer, welche die Treibmaschine zum
|
||
| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0236,
Salz (Vorkommen und Gewinnung des Steinsalzes) |
Öffnen |
|
in bedeutender Tiefe durch Bohrarbeiten aufgefunden worden. Wenn hinreichend mächtige und reine Steinsalzlager schon bergmännisch aufgeschlossen sind oder leicht abgebaut werden können, so gewinnt man das Steinsalz bergmännisch durch Glocken- und Kammer
|
||
| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0725,
Bergbau (Ausbau der Gruben) |
Öffnen |
|
Lagerung angewandt, welche außer hinreichenden Massen zum Vorsatz nicht über 1-1,25 m große Mächtigkeit besitzen und gutes Nebengestein haben. Er wird daher bei flach fallenden Lagern und Flözen vorzugsweise angewandt. Wie auf Gängen der Häuer die Erze
|
||
| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0122,
Bergbau (Hygienisches) |
Öffnen |
|
sein, und der ausfahrende, schweißbedeckte Bergmann sollte in einem bedeckten Gang zur Kaue, wo der Kleiderwechsel etc. stattfindet, gelangen. Gruben- und Schachtförderung stellen teils an die Muskelkraft der Bergleute große Anforderungen, teils bedrohen
|
||
| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0777,
Regulator (von Bergmann und von Weiß) |
Öffnen |
|
763
Regulator (von Bergmann und von Weiß)
drehbar verbunden, so daß sie alle senkrechten Bewegungen der Hülse mitmacht, ohne an ihrer Drehung teilzunehmen, während sie eine etwanige Drehung des Ständers mitzumachen gezwungen ist. Eine Feder
|
||
| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Fallbis Fallen der Schichten |
Öffnen |
|
oder der Gang horizontal weitererstreckt, streicht. Ist daher die Streichungslinie bekannt, so bedarf es nur noch der Angabe, nach welcher Seite derselben die Schicht sich senkt. Andernfalls würde die Falllinie in Stunden (horae) des bergmännischen Kompasses
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0782,
von Bergregalbis Bergseife |
Öffnen |
|
Karlsberg (czech. Kašperk). B. war in der Mitte des 14. Jahrh. der Mittelpunkt einer bedeutenden Montanindustrie. Unter König Johann waren 300 Quickmühlen zur Goldgewinnung im Gange. Außerdem fand man Saphire, Granate und andere Edelsteine. Von König
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Bergebis Bergrecht |
Öffnen |
|
.
* Bergmann, Gustav Adolf, starb 20. Mai 1891
in Straßburg.
""Bergrecht. 3. Deutschland. Die sociale
Gesetzgebung bat auch iu das Gebiet des B. eiu-
gegriffen und uamentlick das Knappschaftswesen
unter möglichster Schouuug der bestehenden Ein
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0530,
Silber |
Öffnen |
|
zusammen. Von bergmännischer Bedeutung sind folgende Schwefelverbindungen des S.; Silberglanz, ziemlich reines Schwefelsilber aus 86½% S. und 13½ Schwefel; kommt mehr oder weniger auf fast allen Silbergruben vor, in großen reinen Stücken namentlich zu
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Erzlagerbis Erzlagerstätten |
Öffnen |
|
Anhäufungen irgendwelcher Erzarten, auch in
dem Falle, daß dieselben außer den Erzen andere,
nicht metallische Mineralsubstanzen führen. Der
Form nach pflegt man die E. einzuteilen in die
regelmäßigen, wozu die Lager und Gänge
gehören
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Gesteinsbohrmaschinenbis Gesundheit |
Öffnen |
|
sind mit Stahlzähnen oder -Schneiden,
bei sehr hartem Gestein mit Diamanten besetzt.
Gesteiusgäuge, s. Gang.
Gesteinslehre oder Gesteins künde, s. Ge-
steine und Petrographie.
Gestell, der Inbegriff derjenigen Bestandstücke
ciner Maschine
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Streckfuß (Karl)bis Streichinstrumente |
Öffnen |
|
, die der stärksten Neigung der Schicht folgt, die Falllinie oder das Fallen. Man mißt S. u. F. mit Hilfe des mit einem Lot ausgestatteten bergmännischen Kompasses, und die Angabe hat die Formel z. B.: Str·N25°O, F·10° in N. (S. Gang.)
Streichgarn, s
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Au faitbis Aufbereitung |
Öffnen |
|
. Das A. bezweckt, wenig oder gar keinen Dampf zu erzeugen, das Wasser in den Kesseln aber heiß zu erhalten. Soll die Maschine wieder in Gang gesetzt werden, so werden die Feuer "vorgeholt". Die Kohlen werden über die ganze Rostfläche verbreitet, man
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Hauensteinbis Hauff |
Öffnen |
|
Monarchie" (das. 1875, 2. Aufl. 1878); "Geologische Karte von Österreich-Ungarn" (4. Aufl. 1884).
Häuer, der Bergmann, welcher in der Grube arbeitet. Man unterscheidet Jung- und Lehrhäuer, welche noch nicht ausgelernt haben, Vollhäuer, Erbhäuer, welche
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Marienbalsambis Marienburg |
Öffnen |
|
der Linie Flöha-Reitzenhain der Sächsischen Staatsbahn, 605 m ü. M., hat eine schöne Hauptkirche, ein Amtsgericht, eine Oberforstmeisterei, ein Hauptzollamt, ein Bergrevier, eine Unteroffizierschule, ein Waisenhaus, ein bergmännisches Museum
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Seifenbaumbis Seigern |
Öffnen |
|
(saiger), bergmännischer Ausdruck für lotrecht, vertikal (bei Gängen ein Fallen von 75-90°); daher in der Markscheidekunst (s. d.) Seigerriß, ein nach einer senkrechten Ebene genommener bildlicher Durchschnitt von einem Grubengebäude; Seigerteufe
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Spartiumbis Spateisenstein |
Öffnen |
|
eine polnisch-russische Verständigung auf liberaler Grundlage anstrebt; dafür wirbt er namentlich, allerdings mit geringem Erfolg, in der 1883 von ihm begründeten polnischen Wochenschrift "Kraj", die in Petersburg erscheint.
Spat, alte bergmännische
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0773,
von Tosibis Totenbestattung |
Öffnen |
|
. Kirche, ein Amtsgericht, Bienenzucht und (1885) 1081 Einwohner.
Tosto (ital.), eilig, geschwind.
Tot, ein in bergmännischer Beziehung gebrauchter Ausdruck für Unnutzbares, z. B. totes Feld, ein unbauwürdiges Grubenfeld; dann bedeutet das Wort so
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0273,
Erz- und Kohlenlagerstätten (in Deutschland) |
Öffnen |
|
(Ruhla, Manebach, Crock), in Oberfranken (Stockheim) und der Oberpfalz (Erbendorf). Auch die am Teutoburger Wald, Wesergebirge, Deister, Süntel und Osterwald zum Teil gegenwärtig noch im Gange befindliche Gewinnung einer der Wealdenformation
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0766,
Bergbau |
Öffnen |
|
Gegenstände bergmännischer Nachforschungen und Gewinnung, und berühmte Salzbergwerke im Salzburgischen
befanden sich schon zu Anfang des 10. Jahrh. im Betriebe.
Der Steinkohlen Englands wird bereits 853 Erwähnung gethan, und die Entdeckung
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0781,
Bergrecht |
Öffnen |
|
. Juni 1870. Nach demselben dürfen Mineralien, welche zu ihrer Gewinnung bergmännische Arbeit, wie industrielle Anlagen erfordern, nur in von der Behörde zu diesem Zweck verliehenen, bestimmt abgegrenzten Räumen gefördert werden. Die Verleihung erfordert
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0227,
Deutsch-Südwestafrika |
Öffnen |
|
. Die ersten Goldfunde, 1887 gemacht, erwiesen sich als belanglos; dagegen ist es nicht ausgeschlossen, daß die 1893 begonnenen bergmännischen Untersuchungen bei Otavi und Windhoek zur Auffindung von Kupfererzlagerstätten führen.
Die Bevölkerung zerfällt
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Etüdenbis Etzel (Gottlieb Christian Eberh. von) |
Öffnen |
|
kni nördlich von Besancon, am Ognon, hat
(1891) 202, als Gemeinde '235 E. - Hier wurde
nach heftigem Kampfe 22. Okt. 1870 von der 2. bad.
Infanteriebrigade unter General Degenfeld gegen
Truppen des franz. Generals Cambriels der Über-
gang über den
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Gefahrenzifferbis Gefangenenbefreiung |
Öffnen |
|
Inseln, s. Tuamotu.
Gefährliche Tiere. Wer solcbe an einein gang'
baren Orte hielt, konnte in Rom, wenn ein freier
Mensch durch diefelben getötet wurde, auf 200 So-
lidi, wenn er verwundet wurde, auf arbiträre Geld-
strafe und Schadenersatz, wenn
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Grubenhagenbis Grübling |
Öffnen |
|
, auf der Erdoberfläche sich sammelnde, von
Tage aus sich auf Gängen oder Gcsteinsklüften in
die Grube niederziehende Wässer, wie Regen- und
Schneewasser; Ankehr-oder Atzwässer, Wasser
zum Auslaugen der Sinkwerke. Nach österr. und
königlich sächs
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Horneburgbis Hornfels |
Öffnen |
|
-
oräunlicher, auch bläulichgrauer Farbe, diamant-
<^
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Luther (Karl Theodor Robert)bis Luther (Martin) |
Öffnen |
|
, wohin sein Vater, der Bergmann Hans L., aus dem Dorfe Möhra bei
Eisenach, und seine Mutter Margarete, geborene Ziegler, gezogen waren. Nach einem halben Jahre siedelte
sein Vater nach Mansfeld über. Von L.s drei Brüdern wird nur einer mit Namen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Reunionsklagebis Reuse (beim Fischfang) |
Öffnen |
|
Hercules, Tritonen-
tnabe auf einem Delpbin und die charakteristisch auf-
gefaßten Statuetten Bergmann und Hüttenmann.
Neufe, im allgemeinen iede Fangvorrichtung
für Fische, die, am Boden des Gewässers befestigt,
die Fifche durch eine weite Öffnung
|
||
| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Schanzbauernbis Scharen |
Öffnen |
|
-, Vieh- und Holzhandel.
Scharen nennt der Bergmann das Zusammen-
treffen zweier Gänge unter spitzen: Winkel; diesel-
ben bilden ein Scharkreuz, häufig von einer Erz-
25
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Teuerungszuwachsbis Teufel |
Öffnen |
|
. nennt der Bergmann die unbestimmte, unbegrenzte, noch nicht erforschte Tiefe der Flöze und Gänge nach dem Mittelpunkte der Erde hin.
Teufel, s. Beutelmarder.
Teufel (hebr. satan, "Feind", "Widersacher"; grch. diábolos, "Verleumder"), die aus dem
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0504,
Schwefel |
Öffnen |
|
nordöstlich bis an den Fuß des Ätna in einer Länge von beiläufig 20 Meilen bei 5-6 Meilen Breite.
Man gewinnt das schwefelhaltige Gestein und Erdreich (Thon, Mergel) teils in offenen Brüchen, teils bergmännisch in Stollen. Die Gesteine enthalten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Ulme (im Bergbau)bis Ulrich (Herzog von Württemberg) |
Öffnen |
|
oder Wange , im Bergbau Bezeich nung für die Seitenstöße eines
Stollens oder einer Strecke. (S. auch Gang ,
bergmännisch.)
Ulmenspier
Pflanzenart, s
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Leitomischlbis Leitungsnetze |
Öffnen |
|
-harmonischen Gang zu einer andern Tonart hinleitet. Der hauptsächlichste L. für Übergänge in die nächste Kreuztonart ist die Septime der neuen Tonart, für Übergänge in die nächste B-Tonart die Quarte der neuen Tonart, z. B. von C-dur nach G-dur: fis
|
||
| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Salatgewächsebis Salbung |
Öffnen |
|
obscurorum virorum und wird auf das plärrende Hersagen eines mönchischen Gebets mit den Anfangsworten «Salve pater» zurückgeführt.
Salband, soviel wie Salleiste (s. d.). Über S. in der Geologie s. Erzlagerstätten (Bd. 6, S. 339 a) und Gang
|
||