Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Margarete von Navarra
hat nach 1 Millisekunden 44 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Marezzomarmorbis Margarete (von Navarra) |
Öffnen |
|
584
Marezzomarmor – Margarete (von Navarra)
Côte-d’Or, studierte in Paris und wurde 1867 Professor der Naturgeschichte am Collège de France. Die Experimentalphysiologie verdankt ihm eine große Reihe genialer Untersuchungen. Auch hat er mehrere
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Margarete (Königin von Norwegen)bis Margarin |
Öffnen |
|
», 1842). – Vgl. Leroux de Lincy, Essai sur la vie et les ouvrages de M. Angoulême (Par. 1853); Lotheissen, Königin M. von Navarra (2. Aufl., Berl. 1885); Birch-Hirschfeld, Geschichte der franz. Litteratur, Bd. 1 (Stuttg. 1889).
Margarete, Königin
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0231,
Margarete (Fürstinnen) |
Öffnen |
|
231
Margarete (Fürstinnen).
3) M. (Margot) von Frankreich oder von Valois, die Töchter Heinrichs II. und der Katharina von Medici, geb. 14. Mai 1553 zu St.-Germain en Laye, ward am Hof ihrer Brüder Franz II. und Karl IX. erzogen. Sie erhielt
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0967,
Ludwig (Frankreich: L. X., L. XI.) |
Öffnen |
|
ausrotten lassen, 1297; sein Tag ist der 25. August. Vermählt war er seit 1231 mit Margarete von Provence, die ihm zehn Kinder gebar. L. ist durch seine Weisheit und konsequente Politik der eigentliche Begründer der erblichen französischen Monarchie geworden
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0768,
Hugenotten (dritter Hugenottenkrieg, Pariser Bluthochzeit) |
Öffnen |
|
von seiten des Hofs die Vermählung der Schwester Karls IX., Margarete, mit Heinrich von Navarra wiederholt in Anregung gebracht; auch knüpfte Karl IX. mit der Königin von England Unterhandlungen an, welche eine gemeinschaftliche Unterstützung des
|
||
| 0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Johanna d'Albretbis Johannes |
Öffnen |
|
das Königreich Navarra durch Heirat besaß, und Margaretes von Valois, Schwester Franz' I., geb. 7. Jan. 1528, zeigte, trefflich erzogen, in den schwierigsten Lagen männlichen und kühnen Sinn, regierte segensreich und trat eifrig für ihren reformierten
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0321,
Heinrich (Frankreich) |
Öffnen |
|
, während die Sechzehner das Parlament vertrieben und ein neues aus ihrer Mitte bildeten. Der König floh nach Tours und warf sich (3. April 1589) dem König von Navarra in die Arme, ward aber dafür vom Papst in den Bann gethan. Beide Könige zogen mit dem Heer
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0767,
Hugenotten (erster und zweiter Hugenottenkrieg) |
Öffnen |
|
767
Hugenotten (erster und zweiter Hugenottenkrieg).
standen sogar, besonders unter dem Schutz der Königin Margarete von Navarra, der Schwester des Königs Franz I., insgeheim lutherische Gemeinden. Noch größern Anklang und Verbreitung fand
|
||
| 0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0183,
von Flammbis Flandrin |
Öffnen |
|
; Stratonike, die Quelle und Ludwig XIV. mit Molière, alle drei nach Ingres; der Halteplatz, nach Meissonier; die Geheimnisse Amors, nach Jourdan; Margarete von Navarra, nach Bonington; der heil. Sebastian, nach Lionardo da Vinci; die Ruhe Sapphos, nach
|
||
| 0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1047,
von Tucumaölbis Tuffstein |
Öffnen |
|
.
Tudēla , lat. Tutela , Bezirkshauptstadt der span. Provinz Navarra, in fruchtbarer Ebene
rechts am Ebro, über den eine steinerne Brücke eigentümlicher Bauart mit 19 Bogen führt, links an
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Oligomerbis Oliva |
Öffnen |
|
nicht in Elaidinsäure umgewandelt wird.
Oliphant (spr. óllifänt), 1) Margaret, geborne Wilson, engl. Romanschriftstellerin, geb. 1818 zu Liverpool von schottischen Eltern, hat sich hauptsächlich durch geschickte Darstellung des schottischen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0346,
von Ludwig IX. (König von Frankreich)bis Ludwig XI. (König von Frankreich) |
Öffnen |
|
. Juni 1316 in Vincennes. L. war verheiratet mit Margarete von Burgund und, nachdem diese wegen Ehebruchs hingerichtet war, mit Clementia von Ungarn. Von der erstern hatte er eine Tochter Johanna, die Erbin von Navarra; die letztere gebar nach dem Tode
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0238,
Condé |
Öffnen |
|
) Ludwig I. von Bourbon, Prinz von, jüngster Sohn Karls von Bourbon, Herzogs von Vendôme, Bruder des Königs Anton von Navarra, geb. 7. Mai 1530 zu Vendôme, machte 1549 den Zug nach Boulogne, das damals England gehörte, dann auch nach Metz, Toul
|
||
| 0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Johann Georgebis Johanna |
Öffnen |
|
von Viktring (Johannes Victoriensis), mittelalterlicher Geschichtschreiber, Abt des Cistercienserklosters Viktring bei Klagenfurt 1307-47, vertrauter Kaplan des Herzogs Heinrich von Kärnten und der Tochter desselben, Margarete Maultasch, dann des
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1000,
Philipp (Hessen, Spanien) |
Öffnen |
|
, übernahm einstweilen, bis zur Niederkunft der verwitweten Königin, die Regentschaft und ward, nachdem jene eine Tochter geboren, 23. März 1328 zu Reims gekrönt. Er verglich sich mit Johanna von Navarra und gab ihr Navarra zurück, vereinigte dagegen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Maros-Ujvárbis Marquardt |
Öffnen |
|
und Ankläger, und eine Bearbeitung des Romans von der Rose (1527). Um den Protestantenverfolgungen zu entgehen, flüchtete M. 1532 zu Margarete von Navarra, dann nach Ferrara, wo er mit Calvin zusammentraf. Er kam 1535 an den franz. Hof zurück und begann
|
||
| 0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0538,
Karl (Spanien, Württemberg) |
Öffnen |
|
seiner Operationen machte; übrigens hielt er sich von den Kämpfen selbst möglichst fern. Die baskischen Lande, Navarra, Katalonien, Aragonien und Valencia, allerdings mit Ausnahme der großen Städte, waren in seinem Besitz, und seine Guerillas schweiften
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Beagle-Kanalbis Bear-River |
Öffnen |
|
Mais, auf den Bergstrichen ist der Flachsbau weit verbreitet. Der Béarner betreibt eifrig den Bergbau (Eisen), Viehzucht und Leinwandmanufaktur. Zahlreich wandert die Bevölkerung alljährlich in die Umgegend, nach Navarra und Catalonien, um Arbeit zu
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Ferdinand (Fürst von Bulgarien)bis Ferdinand Landgraf von Hessen-Homburg) |
Öffnen |
|
Herzogs von Parma.
Am 30. Jan. 1894 wurde ihm ein Sohn geboren, der
den Namen Boris, Prinz von Tirnova, erhielt.
Ferdinand I. oder der Große ward durch
den Tod seines Vaters Sancho III., Königs von
Navarra, 1035 erster König von Castilicn, entriß
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Grammophonbis Gramont |
Öffnen |
|
. -móng), ein altes franz. Adelsgeschlecht, das von einem Städtchen G. in Navarra (Depart. Basses-Pyrénées) seinen Namen führt. In Navarra bildeten die G.s längst das erbliche Haupt einer Adelspartei; das 16. Jahrh., in dem die G.s d’Aure zur
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Hüg.bis Hugenotten |
Öffnen |
|
dem Schutz der Königin Margarete von Navarra erfüllten Männer
wie Gerhard Roussel und Jakob Lefevre weite, insbesondere die gelehrten Kreise mit reformatorischen Ideen. Als später Calvin auftrat, g riff nach
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Pattinsonierenbis Pauke |
Öffnen |
|
der Grafen von Béarn, wurde im 15. Jahrh. Hauptstadt und erlangte große Wichtigkeit, als ihre Herren 1479 Könige von Navarra wurden. Besondere Bedeutung gewann P. seit 1527 als Residenz der geistreichen, hugenottenfreundlichen Margarete (s. d
|
||
| 0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Philipp I. (Landgraf von Hessen)bis Philipp (Herzöge von Orleans) |
Öffnen |
|
von Majorca, schon früher hatte er Anjou
und Maine, das Erbe seiner Mutter, mit der Krone
vereinigt, ebenso Vrie und Champagne; nur Navarra
gab P. an Iobanna, die Tochter Ludwigs X., zurück.
P. starb 23. Aug. 1350. Ihm folgte Johann (s. d.)
der Gute
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Bogislawbis Bogorodizk |
Öffnen |
|
, Margarete ("Erzählungen der Königin von Navarra"), Marguerite ("Dame mit den Kamelien"), Lady Tartuffe etc.
Bogoduchow, Kreisstadt im russ. Gouvernement Charkow, an der Merla und der Sumskaer Bahn, mit Wällen und Gräben umgeben, hat 5 Kirchen, 1
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0580,
Franz (Frankreich) |
Öffnen |
|
. Die glänzende, geistreiche und humanistisch gebildete Umgebung des Königs neigte sich durchgehends den aus Deutschland herüberkommenden Lehren der Reformation zu, so besonders des Königs geistvolle und frivole Schwester Margarete von Navarra
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0597,
Französische Litteratur (16. Jahrhundert) |
Öffnen |
|
aus. Überall zeigte sich Interesse für Kunst und Wissenschaft, besonders aber an den glänzenden Höfen des lebensfrohen, genußsüchtigen Franz I. und seiner Schwester Margarete von Navarra, der Verfasserin einer vielbewunderten Novellensammlung
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0322,
Heinrich (Haïti, Hessen, Kärnten, Kastilien) |
Öffnen |
|
, und der Ausbruch des Kriegs sollte 1610 zu gleicher Zeit in Italien, in Navarra und am Rhein erfolgen. Am 17. Mai wollte der König zur Hauptarmee nach Châlons abreisen, 13. Mai fand in St.-Denis die Krönung der Königin Maria von Medicis statt
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Heppbis Hera |
Öffnen |
|
der (in "sieben Tage" abgeteilten) Novellensammlung der Margarete von Navarra (s. Margarete).
Heptameter (griech.), Vers von sieben Füßen.
Heptandrus (griech.), siebenmännig, Blüten mit sieben freien Staubgefäßen. Davon Heptandria, siebente Klasse
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Tuchelbis Tudor |
Öffnen |
|
. Provinz Navarra, links am Ebro (mit breiter Steinbrücke von 17 Bogen) und an den Eisenbahnen Saragossa-Alsasua und T.-Bilbao in fruchtbarer Ebene gelegen, mit sehenswerter romanischer Kathedrale, einem Instituto, gutem Weinbau, Fabrikation von Tuch
|
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0166,
Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1515-50) |
Öffnen |
|
. Hofabbés erscheinen läßt. Von der religiösen Bewegung beeinflußt sind die Poesien der Königin Margarete von Navarra und ihres Anhangs, während in den Versen eines Maurice Scève und anderer Poeten eines Lyoner Kreises humanistische Gelehrtheit und ital
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Brantfordbis Braouézec |
Öffnen |
|
am Hof der Königin von Navarra, Margarete von Orléans (Schwester Franz' I.), erzogen, erhielt nach dem Tod seines Bruders die Abtei B., kämpfte 1562 gegen die Hugenotten, 1564 an den Küsten der Berberei und zog 1566 mit nach Malta gegen die Türken. Dann
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Brogliobis Brokat |
Öffnen |
|
. - Ihre Schwester Emilie Madeleine B., geb. 21. Okt. 1833, trat ebenfalls früh in das Konservatorium, wo sie den Preis für das Lustspiel gewann, und debütierte 1850 im Théâtre français als Margarete in den "Erzählungen der Königin von Navarra
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0208,
Coligny |
Öffnen |
|
ihre Herrschaft besorgte Königin seinen Untergang und verband sich zu diesem Zweck mit den Guisen. Als C. im Vertrauen auf die Gunst des Königs zur Vermählung des Königs Heinrich von Navarra mit Margarete von Valois nach Paris kam, wurde er 22. Aug
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Cottiusbis Couleur |
Öffnen |
|
über den Kastellan von C. aus dem Anfang des 14. Jahrh.; am bekanntesten sind die Dichtungen von Boccaccio, Margarete von Navarra und Uhland. Vgl. G. Paris, Le roman du châtelain de C. (in "Romania", Bd. 8, Par. 1872).
Coudée (franz., spr. kudeh
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Fabelepopöebis Faber |
Öffnen |
|
reformatorischen Grundsätzen verfolgt, zu Margarete von Navarra, wo er 1536 starb. Er übersetzte die gesamte Bibel ins Französische. Vgl. Graf, Essai sur la vie et les écrits de J. Lefèvre d'Estaples (Straßb. 1842).
2) Basilius, deutscher Schulmann, geb. 1520 zu
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0761,
von Liberiabis Libourne |
Öffnen |
|
aus Hennegau, Bertrand und Pocquet seine Lehre, einen spiritualistischen Pantheismus, besonders nach Frankreich verbreiteten und bei der Königin Margarete von Navarra Schutz fanden. In Genf hießen L. die vornehmlich aus eingebornen Bürgern bestehenden
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Novellarabis Novi Ligure |
Öffnen |
|
Novellisten gewesen. Meister der N. sind: Boccaccio ("Il Decamerone") und Bandello, später Tommaso G. Masuccio und G. Franc. Straparola in Italien; Don Juan Manuel und vornehmlich Cervantes in Spanien; die Königin Margarete von Navarra, Scarron, Marmontel
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0917,
Roman (geschichtliche Entwickelung) |
Öffnen |
|
von Navarra) sowie die derben Schwänke der deutschen Hofnarren und fahrenden Sänger (Neidhart Fuchs, Pfaff von Kahlenberg, Wernher des Garteners Dorfgeschichte "Meier Helmprecht"), die Vorläufer der Schelmen- und Spitzbubenromane, auf, an welche
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Blairgowriebis Blanc (Auguste Alexandre Charles) |
Öffnen |
|
und Stickereien, Eisen-, Kurzwaren-, Liqueurfabrikation. – In B., früher Hauptstadt einer Grafschaft, fand 1573 die Unterredung zwischen Katharina von Medici, dem Herzog von Anjou, Margarete von Navarra und den poln. Gesandten statt. 1587 wurde
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Bransfield-Straßebis Bras |
Öffnen |
|
zur Erziehung der Indianerkinder und bedeutenden Handel mit den Vereinigten Staaten.
Brantôme (spr. brangtohm), Pierre de Bourdeilles, Seigneur de, franz. Schriftsteller, geb. um 1540 in Périgord, wurde am Hofe der Königin Margarete von Navarra
|
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0134,
von Franz I. (König von Frankreich)bis Franz II. (König von Frankreich) |
Öffnen |
|
-
zend; er beförderte aufs entschiedenste die neue
Bildung (humanistische Wissenschaft, Baukunst,
Dichtung) auf franz. Boden, belebte das gesamte
geistige Leben; die franz. Protestanten, die unter dem
Schutze seiner Schwester Margarete
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Heinrich (Graf von Flandern)bis Heinrich III. (König von Frankreich) |
Öffnen |
|
franz. Thron bestiegen. Von seinen Töchtern war Elisabeth mit Philipp II. von Spanien, Margarete mit Heinrich von Navarra (s.
Heinrich IV. ) vermählt. – Vgl. de Ruble,
Antoine de Bourbon et Jeanne
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0353,
Savoyen |
Öffnen |
|
Franz I. von Frankreich Ansprüche auf
S., die er mit den Waffen durchsetzte. Pbilipp^
Sohn Philibert (gest. 1504) zog durch seine Hei-
rat mit Margarete von Österreich sein Haus in
den habsburg.-franz. Gegensatz herein, dessen Opfer
S. unter dem
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0936,
Sicilien (Königreich beider) |
Öffnen |
|
auch in Ungarn durchzusetzen. Seine Witwe Margarete ließ in Unteritalien ihr Söhnchen Wladislaw zum König ausrufen, während die Provence ganz in die Hände Marias von Blois, der Witwe des 1384 gestorbenen Ludwig I. und Mutter des jungen Ludwig II
|
||