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100% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0215, von Avricourt bis Ax Öffnen
Dufferin, der 1885 das Reich A. eroberte, Marquis of Dufferin and Ava. Awadh, indobrit. Provinz und Stadt, s. Oudb. A. Wagn., hinter dem Namen naturhistor. Gegenstände Abkürzung für Andreas Wagner (s. d.). Awalim, s. Almeh. Awaren, s
71% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0187, von Avola bis Axenberg Öffnen
, Alter; medium a., das Mittelalter. Awapfeffer, s. Piper. Awaren, Volk, s. Avaren. Awarien, Bezirk im mittlern Daghestan in Transkaukasien, zwischen den Flüssen Aksai, Koisu und den Gebirgen Enderi, Tilback und Schadagh, 1481 qkm (26,5 QM.) groß
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0684, von Daggeïsches Fieber bis Dagnan-Bouveret Öffnen
der Schneeregion des westl. Hocklandes und den Verzweigungen seiner Ausläufer; darunter der ^amur im Süden und namentlich der Sulak im Nordwesten, beide mit nicht unbedeutendem Delta, letzterer von dem Andischen und dem Awarischen Koj-su gebildet; im Norden
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0410, von Daeva bis Dagö Öffnen
. Jagdbares Wild und einzelne Raubtiere (Bären, Wölfe etc.) finden sich in den waldreichen Gebirgsgegenden. An Erzen ist das Land arm. Die Bevölkerung von D. gehört vielen Nationalitäten an. Von den 1875 ermittelten 485,524 Einw. waren 98,305 Awaren, 88,045
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0632, Kaukasien (Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
und die lesghischen Völker. Von den 165,466 Köpfe starken Tschetschenen oder Tschetschenzen wohnt weitaus der größte Teil in Ciskaukasien im Terekgebiet; von den lesghischen Völkern (681,985), deren Hauptrepräsentanten die Awaren (155,418), Küriner
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0205, von Saitschar bis Sakkara Öffnen
geeignet. Sakatalscher Kreis, Verwaltungsbezirk der russ. Statthalterschaft Kaukasien, 3980 qkm (72 QM.) groß mit (1870) 68,839 Einw. (Awaren, dann Grusiner, Tataren), liegt zwischen dem Großen Kaukasus und dem größten Teil des Unterlaufs des Alasan
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0203, von Avarie bis Avé-Lallemant Öffnen
201 Avarie - Avé-Lallemant «Versuch über das Awariscbe» (Petersb. 1862) und «Ausführlichem Bericht über P. von Uslars awarische Studien» in den «Memoires de l'Académie» (ebd. 1872) sowie in den «Awarischen Texten» (ebd. 1873) bearbeitet worden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0925, Asien (Bevölkerung) Öffnen
) Chinesisch: 1) Kuanhoa (Dialekt von Peking und Nanking); 2) Fukian; 3) Kuangtung. D. Kaukasier. I. Kaukasische Sprachen. a) Georgisch, Lasisch, Mingrelisch, Suanisch. b) Lesghisch, Awarisch, Kasikumükisch. c) Kistisch (Tusch). d
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0176, von Avalieren bis Avaren Öffnen
in Gemeinschaft mit jenem die Fresken in der St. Felix- und St. Georgskapelle in Padua aus. Avaren (Awaren), tatar. Volk, welches unter dem Namen Ogoren am Don und am Asowschen Meer wohnte. Als diese von den Türken besiegt und zum größten Teil
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0673, von Bellows Falls bis Belonite Öffnen
"), ausgebreitetes slaw. Volk auf der Westseite der Karpathen, in Kleinpolen und Schlesien. Ein Teil ging um 640 nach Dalmatien, besiegte die dortigen Awaren und ließ sich taufen (die heutigen Kroaten). Die Zurückgebliebenen gingen später in dem polnischen Volk
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0636, von Kaukasus bis Kaulbach Öffnen
Awarisch, Kürinisch, Kasikumükisch, Udisch; 2) westlich und nordwestlich hiervon die mittlere Gruppe, die Sprachen der Khisten oder Mizdscheghen, darunter namentlich Tschetschenzisch und Thusch, umfassend; 3) die westliche oder tscherkessische Gruppe
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0447, von Schiel bis Schielen Öffnen
), das Kürinische (1873) etc. Über andre kaukasische Sprachen gab er ganz selbständige Arbeiten heraus, so über die Thuschsprache (Petersb. 1856), über das Awarische (1862, 1872 und 1873), über das Udische (1863); auch mit der zu dem indogermanischen Stamm gehörigen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0182, von Sprachfehler bis Sprachreinigung Öffnen
182 Sprachfehler - Sprachreinigung. mit Georgisch, Mingrelisch und Lasisch nebst Suanisch und einen nordkaukasischen Sprachstamm mit Tscherkessisch, Awarisch, Udisch, Tschetschenzisch etc. unterscheiden kann; im Innern von Ostindien
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0425, von Hausschwamm bis Havet Öffnen
und »Greins, anä Zuiläin^ ^6VV8« 1889. ßautmont, (1886) 8968 Einw. Havard (ipr. awär), .Henry, franz. Kunsthistoriker, geb. 1838 zu Charolles, seit 1887 Inspettorderschönen Künste, erwarb sich durch seine sorgfältigen, in klarer, faßlicher Darstellung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0488, von Katscha bis Kautschuk Öffnen
sie miteinander verwandt sind, die der Bergvölker im O. sind Tschetschenisch, darunter besonders das Auch, Galgai und Inguschische, und ^esghisch mit vier Gruppen: Dargun, Awarisch, Andisch und Dido. - Über neuere Forschungsreisen s. Asien (Bd. 17). Kauuitz
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0292, Ethnographische Litteratur 1886-91 (Asien) Öffnen
, »Kopfmessungen kaukasischer Völker« im »Archiv für Anthropologie« 1889, gibt die Vermessung und Beschreibung von 70 Awaren- und 46 Kasikumükenköpfen. Mit dem Kaukasus beschäftigt sich auch Hahn in zwei Aufsätzen: »Die Völker des Kaukasus ^[folgende Seite]
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0202, von Avantage bis Avaren Öffnen
, Budapest 1877). Die heutigen A. im Kaukasus sind eine dem Islam ergebene Völkerschaft, welche im Gebiete Daghestan, besonders im ehemaligen Chanat Awarien (s. Awarischer Bezirk) wohnt und seit 1863 unter russ. Herrschaft steht. Ihre Gesamtzahl
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0563, von Gundobad bis Gunnlaug Ormstunga Öffnen
. Gunib. 1) Bezirk im mittlern Teil des russ.- kaukas. Gebietes Dagestan, gebirgig, mit unzugäng- lichen Felsen, längs des Karakojsu, hat 4407,8 Awaren. - 2) Bezirks- stadt im Bezirk G. und Festung, 128 km südsüd- westlich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0256, von Kaukasische Mauer bis Kaukasische Sprachen Öffnen
und Dialekte des Kaukasus zu gewinnen. Nach seinen Forschungen zerfallen die K. S. in fünf gesonderte Sprachfamilien: I. Die Lesghischen sprachen (21 Hauptsprachen in vier Gruppen): a. die Westgruppe: 1) die Awarische Sprache (fünf Dialekte), 2) die Andische
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0257, Kaukasus Öffnen
vermittelst des Andischen und Awarischen Koj-su ihre Wasser an den Sulak ab. – 5) Den fünften Teil bildet Dagestan, im Hauptkamm vom Borbalo bis zum Babadagh (3637 m) gehend. Diese Strecke ist 275 km lang. Es ist die am meisten gegliederte Abteilung des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0260, von Kaukerfe bis Kaulbach Öffnen
ohne Ausnahme Mohammedaner (Sunniten). 2) Die Lesghier, welche nach ihren noch wenig erforschten Sprachen und nach ihren Wohnsitzen in den abgeschlossenen Schluchten Dagestans in verschiedene Stämme geteilt werden. Hier sind die Awaren mit über 150 000 Köpfen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0484, von Koinvestitur bis Kokarde Öffnen
. Gebiet Dagestan, die auf dem Hauptrücken des Kaukasus entspringen. Die hauptsächlichsten sind der Awarische K. (östlich) und der Andische K. (westlich), die nordöstlich fließen und sich zum Fluß Sulak (s. d.) vereinigen. Köj (Kjöi, türk.), Dorf
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0500, von Sujfun bis Suleiman-Gebirge Öffnen
der Ausgangspunkt der engl. Expedition nach Abessinien. Sulak , Fluß im russ. Gebiet Dagestan in Kaukasien, gebildet aus dem Awarischen und Andischen Koi-su (s. d.), fließt nördlich, zuletzt östlich und mündet nach 130 km (mit dem längsten Quellenfluß
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0690, von Temerin bis Temir-Chan-Schura Öffnen
. Preyer, Monographie der königl. Freistadt T. (Temesvár 1853). Temir-Chan-Schura. 1) Kreis im nordöstl. Teil des russ. Gebietes Dagestan in Ciskaukasien, am Nordwestufer des Kaspischen Meers, hat 6637,6 qkm, 88 078 E., Kumyken (66), Awaren (16