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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0119, von Handwerksbursche bis Hänel Öffnen
. der Regimenter beschäftigen die zum "Dienst ohne Waffe" ausgehobenen Handwerker. Handzeichen, das Zeichen, welches jemand, der des Schreibens unkundig ist, unter einen schriftlichen Aufsatz oder eine Urkunde statt seiner Namensunterschrift setzt
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1031, von Unterpacht bis Unterschrift Öffnen
, der unter eine Urkunde (s. d.) gesetzte Name des Ausstellers derselben. Bei Personen, welche nicht schreiben können, vertritt ein Handzeichen, gewöhnlich drei Kreuze, die Stelle der U. (s. Analphabeten). Wechselerklärungen, welche mittels Handzeichens
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0712, von Paraparesis bis Parbleu Öffnen
Stelle der bezeichnenden einzelne unrichtige Worte gebraucht werden. Paráphe (auch Parafe, franz., zusammengezogen aus paragraphe), der einer Namensunterschrift beigefügte Handzug; das die vollständige Ausschreibung des Namens ersetzende Handzeichen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0205, Altchristliche Kunst Öffnen
. a. Dazu kamen noch das "A und O" (Alpha und Omega, der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets, Anfang und Ende) und das Handzeichen Christi (Monogramm), gebildet aus den griechischen Buchstaben Ch und R in der Form der Fig. 216
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0201, Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Proceß. Konkurs) Öffnen
189 Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Proceß. Konkurs). Beglaubigung Bittschrift Copia Decisivreskript Dokument Duplikat Fascikel Fidemiren Formula Fragstücke Gegenschrift Handzeichen Hülfsschreiben Impugnationsschrift
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1032, von Unterschweflige Säure bis Unterseeische Fahrzeuge Öffnen
1032 Unterschweflige Säure - Unterseeische Fahrzeuge. ist das ihre Stelle vertretende Handzeichen gerichtlich oder notariell beglaubigt, so hat die über der U. oder dem Handzeichen stehende Schrift die Vermutung der Echtheit für sich. Soll
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0013, von Urkundenbeweis bis Urkundenprozeß Öffnen
. errichtet sein soll, zur Erklärung über deren Echtheit veranlassen. Privaturkunden haben nur dann die Vermutung der Echtheit für sich, wenn die Echtheit der Namensunterschrift feststeht, oder wenn das unter der U. befindliche Handzeichen eines des
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0574, Analyse Öffnen
das Handzeichen beisetzen müsse, und daß dem, welcher nicht lesen kann, der Aufsatz von einem der Zeugen in Gegenwart der beiden andern vorzulesen sei. Nach der Civilprozeßordn. §. 381 machen Privaturkunden vollen Beweis dafür, daß die in denselben enthaltenen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0525, von Analyse bis Analyse, chemische Öffnen
nötig, so wird dieselbe durch ein Handzeichen, meistens drei Kreuze, ersetzt, welches aber von dem Betreffenden Beamten attestiert werden muß. Analyse (griech. Analysis, s. v. w. Auflösung, Zergliederung) heißt in der Philosophie im Gegensatz zur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0753, von Monodimetrisches Kristallsystem bis Monometallismus Öffnen
der Menschen oder andrer Arten von Einem Paar. Monogonīe (griech.), s. v. w. ungeschlechtliche Fortpflanzung. Monogramm (griech., Handzeichen, lat. Signum, franz. Chiffre), eigentlich ein einziger Buchstabe oder Schriftzug, dann besonders eine Figur
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0773, von Tosi bis Totenbestattung Öffnen
gewissermaßen abgestorben sind; dann s. v. w. Mortuarium, s. Baulebung. Tote Konten, in der Buchhaltung (s. d., S. 565) s. v. w. Sachkonten. Totem, das Handzeichen der kanadischen Indianer, dessen sich die Häuptlinge statt der Namensunterschrift
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0899, von Tugendrose bis Tula Öffnen
, in ungesunder, sumpfiger Lage, ist eine der Hauptetappen der Wüste, hat große Haine von Dattelpalmen (170,000), lebhaften Handel und 6000 Einw. (meist Berber). T. ward 1854 von den Franzosen erobert. Tugra (türk.), Handzeichen des Sultans auf offiziellen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0674, von Nostitz-Wallwitz bis Odessa Öffnen
« zugezogen werden. Außerdem enthält das Gesetz vom 15. Juli 1890 noch die nötigen Vorschriften über die gerichtliche oder notarielle Beglaubigung von Unterschriften und Handzeichen. Für solche Beglaubigung sind im ganzen Umfange der preußischen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0166, von Aussteller bis Ausstellungen Öffnen
Civilprozeßordn. §.381 begründen Privaturkunden, sofern sie von dem A. unterschrieben oder mittels gerichtlich oder notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet sind, vollen Beweis dafür, daß die in denselben enthaltenen Erklärungen von dem A
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0637, von Begierde bis Beglaubigung Öffnen
, daß die Urkunde von der Person unterzeichnet sei, deren Unterschrift sie trägt. Der B. der Unterschrift steht die B. des Handzeichens einer Person (Kreuze u.dgl.) gleich. Eine solche Bescheinigung (auch Legalisation
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0130, von Blindenanstalten bis Blindendruck Öffnen
. Das Österr. Bürgerl. Gesetzb. §. 580 enthält nur die Vorschrift, daß der Erblasser, welcher nicht schreiben kann, sein Handzeichen beizusetzen habe. Auch das Bayrische Landr. Ⅲ, 3, §. 7, das Mainzer Landr. Ⅷ, §. 5 und das Trierer Landr. Ⅰ, §. 15
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0780, von Handwerkervereine bis Handzeichnungen Öffnen
(Onvrierg ä'^rtiiiorie) und in der italienischen (O^svai ä'artiFlieria). Handzeichen, ein die Stelle der Namensunter- schrift vertretendes Zeichen der Analphabeten (s.d.), gewöhnlich drei Kreuze. H. ist auch soviel wie Mo- nogramm (s. d
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1001, von Monochrom bis Monographie Öffnen
.), die Herstammung aller Menschen von einem Urpaar. NIonoFonopöra., s. Planarien. Monogramm lgrch.) oder Handzeichen (lat. 8iZrmm), auch mit dem sranz. Worte ^Iiiiki'6 ge- nannt, eine Figur, in dcr durcb einen oder auch mehrere
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0767, von Remda bis Remiremont Öffnen
und treffende Belege sür seine reiche Er- findungsgabe sind. Sammlungen seiner Handzeich- nungen bewahren das Louvre in Paris, die Alber- tina in Wien, die Kupferstichkabinette in München, Berlin, Dresden, das Britische Museum, das Teyler- Museum
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0973, von Signum bis Sikh Öffnen
971 Signum - Sikh 3i^iin!n(lat.), Zeichen; Feldzeichen, Fahne (s.d.); Handzeichen, Monogramm (s.d.); Siegel. Si^n^in iH^üi" (lat., "Zeichen des Lobes"), ein kürzlich gestiftetes Ehrenzeichen in Osterreich, an Stelle der bisherigen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0787, von Thiorubin bis Thöl Öffnen
, oder er findet seinen Tod auf der Insel Chryse, wohin die Geschwister geflohen waren. – T., König von Lemnos, Vater der Hypsipyle (s. d.). Thoghra oder Tughra , das Handzeichen (die Chiffre) des Sultans, eine durch künstliche
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1048, von Tuffwacke bis Tuisco Öffnen
. G. Lehmann, Der T. (ebd. 1867). Tugendrose , soviel wie Goldene Rose (s.d.). Tughra , Handzeichen des Sultans, s. Thoghra . Tugny (spr. tünnjih) , Marquis von, s. Crozat . Tugurt , Hauptort der Oasengruppe im Wadi Righ
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0106, von Untersatz bis Unterschweflige Säure Öffnen
enthaltene Erklärung vom Aussteller abgegeben ist. Der U. steht das gerichtlich oder notariell beglaubigte Handzeichen gleich. (Vgl. Deutsche Civilprozeßordn. §§. 381, 404, 405; Österreichische §. 294.) Über faksimilierte U. s. Faksimile und Vervielfältigung