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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0368, von Helmrose bis Heloten Öffnen
die Stelle des Visiers vertrat, oder, wenn solches vorhanden war, unter dem Visier angebracht wurde, um den Träger des Helms auch nach aufgeschlagenem Visier zu schützen. Helmstadt, Marktflecken im bayr. Regierungsbezirk Unterfranken, südwestlich
43% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0023, von Helmhühner bis Helmstadt Öffnen
21 Helmhühner - Helmstadt gesammelt erschienen (Lpz. 1882‒83). Eine neuere in Weimar gehaltene Rede ist: «Goethes Vorahnungen kommender naturwissenschaftlicher Ideen» (Berl. 1892). Helmhühner, Haushühner mit nicht sehr voller, nach oben
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0054, Geographie: Deutschland (Braunschweig, Elsaß-Lothringen) Öffnen
Fladungen Gemünden Gerolzhofen Gochsheim Hammelburg Haßfurt Heidingsfeld Helmstadt Heubach (Groß-) Heubach (Klein-) Homburg Karlstadt Kissingen Kitzingen Klingenberg Königshofen Lohr Ludwigsbad, s. Wipfeld
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0378, von Henkelkreuz bis Henley Öffnen
Aufl., Braunschw. 1795-1806, Bd. 1-6), fortgesetzt von Vater (Bd. 9, 1818-20). Außerdem gab er eine Reihe von Zeitschriften heraus: "Magazin für die Religionsphilosophie, Exegese und Kirchengeschichte" (Helmstädt 1793-1804, 12 Bde.); "Archiv
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0060, Deutscher Landwirtschaftsrat Öffnen
eine Gefechtsstellung bei Gerchsheim, an die sich die bayr. Armee bei Helmstadt und Üttingen anschloß. Gegen diese Position ging 25. Juli die Mainarmee vor. Goeben griff bei Gerchsheim die Bundestruppen, Beyer bei Helmstadt die Bayern an; die Division Flies
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0333, von Heisten bis Heister Öffnen
in Gießen, Amsterdam und Leiden, lehrte dann mit Ruysch in Amsterdam Anatomie und wurde 1709 Oberfeldarzt bei der holländischen Armee, bald darauf Professor der Anatomie und Chirurgie in Altdorf und 1720 der Chirurgie in Helmstädt, wo er 18. April 1758
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0050, Geographie: Deutschland (Allgemeines, Gebirge, Höhlen) Öffnen
) Kössein Kolm Korneliusberg Krähenberg Kreuzberg 1), 2) s. Berlin Kuhstall Kyffhäuser Lähnberg Lilienstern, s. Sächs. Schweiz Lorelei, s. Lurlei Lübbensteine, s. Helmstädt Luisenburg Lurlei Mägdesprung Meißner Melibokus Mercuriusberg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0204, von Jerusalem (Personenname) bis Jeschil Irmak Öffnen
. Jerwen, Kreis des russ. Gouvernements Esthland, mit der Kreisstadt Weißenstein. Jerxheim, Dorf im braunschw. Kreis Helmstädt, Knotenpunkt der Linien Holzminden-J., J.-Braunschweig und J.-Helmstädt der Braunschweigischen und Aschersleben-J
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0002, von Königskanal bis Königsrinde Öffnen
Stanislaus August angelegt, aber erst 1841 vollendet. Königskerze, Pflanzengattung, s. Verbascum. Königskuchen, s. Bohnenfest. Königslutter, Stadt im braunschweig. Kreis Helmstädt, am Elm und an der Lutter sowie an der Linie Braunschweig-Helmstädt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0743, von Leuchtzirpen bis Leuckart Öffnen
Ausdruck. S. Ikositetraeder und Kristall. Leucitophyr, Gestein, s. Basalte und Phonolith. Leuck., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Fr. Siegmund Leuckart (geb. 1794 zu Helmstädt, starb als Professor der Zoologie in Freiburg 1843
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0767, von Lichtenberger bis Lichtenstein Öffnen
viel besucht. Unmittelbar dabei die Stadt Kallnberg (s. d.). - 2) Schloß, s. Reutlingen. Lichtenstein, 1) Martin Heinrich Karl, Naturhistoriker, geb. 10. Jan. 1780 zu Hamburg, studierte in Jena und Helmstädt Medizin, ging 1801 mit dem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0206, von Mantianus bis Mantik Öffnen
die Kapitulation mit den Hannoveranern ab und ward 19. Juli an Falckensteins Stelle zum Oberbefehlshaber der Mainarmee ernannt. Durch den Marsch auf Würzburg und die Gefechte von Tauberbischofsheim, Helmstädt ^[richtig: Helmstadt] u. Roßbrunn führte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0429, von Mehun bis Meier Öffnen
gedeihen, mit 2500 Einw. Meibom (Meibaum), deutsche Gelehrtenfamilie, von deren Gliedern hervorzuheben sind: 1) Heinrich, der ältere, geb. 4. Dez. 1555 zu Lemgo, seit 1583 Professor der Geschichte und der Poesie an der Universität Helmstädt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929, von Pfaffe bis Pfahlbauten Öffnen
929 Pfaffe - Pfahlbauten. Dez. 1765 zu Stuttgart, ward 1788 Professor der Mathematik in Helmstädt, 1810 in Halle, wo er 21. April 1825 starb. Er schrieb: "Disquisitiones analyticae" (Helmstädt 1797); "Methodus generalis, aequationes differentiarum
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0603, von Schöngrün bis Schönleber Öffnen
. v. Schöning, Des Generalfeldmarschalls H. A. v. S. Leben und Kriegsthaten (Berl. 1837). Schöningen, Stadt im braunschweig. Kreis Helmstädt, Knotenpunkt der Linien Sudenburg-S. der Preußischen und Jerxheim-Helmstädt der Braunschweigischen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1021, Universitäten (die deutschen U. seit dem 17. Jahrhundert) Öffnen
zusammentrafen. Hier wurden von Thomasius zuerst Vorlesungen in deutscher Sprache gehalten, auch erschien unter seiner Leitung in Halle die erste kritische akademische Zeitschrift. Unter den ältern U. hatte sich Helmstädt am freiesten von den Gebrechen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1007, von Könen bis Konfinieren Öffnen
und ging 1881 als Professor der Geologie nach Göttingen. Er schrieb: "Fauna der unteroligocänen Tertiärschichten von Helmstädt" (Berl. 1865); "Über Conorbis und Cryptoconus" (Marb. 1867); "Beiträge zur Kenntnis der Molluskenfauna des norddeutschen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0577, von Tell el Kebir bis Tellereisen Öffnen
und Generalsuperintendent in Helmstädt, 1767 Oberkonsistorialrat und Propst an der Peterskirche zu Berlin, als welcher er auch unter dem Ministerium Wöllner die unerschütterliche Säule des Rationalismus bildete. Seit 1786 Mitglied der Akademie, starb er 9. Dez
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0287, von Vorposten bis Vorspiel Öffnen
alles in der Welt nach einem bestimmten Zweck lenkt (Regierung, gubernatio). S. Erhaltung der Welt. Vorsfelde, Flecken im braunschweig. Kreis Helmstädt, an der Aller und an der Linie Berlin-Lehrte der Preußischen Staatsbahn, 75 m ü. M., hat
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0558, Bayern (Geschichte: 1866) Öffnen
und Frankreichs Intervention anrief, rückte eine preußische Reservearmee von Hof aus in Ober- und Mittelfranken ein. Es kam nun zwar, nachdem sich endlich das 8. Korps auf die Bayern bei Würzburg zurückgezogen hatte, 25. und 26. Juli bei Helmstadt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0868, von Bex bis Beyggwir Öffnen
Würzburg mit den Bayern bei Helmstadt (25. Juli) und Roßbrunn (26. Juli). Darauf zum Generalleutnant befördert, trat B. mit Genehmigung des Königs in den badischen Dienst, ward 24. Febr. 1868 zum Kriegsminister ernannt und erhielt den Auftrag
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0449, von Glühwein bis Glyceria Öffnen
. 1866 führte G. eine Brigade der Division v. Beyer in der Mainarmee, nahm an den Gefechten von Hammelburg, Helmstadt und Roßbrunn teil und erhielt nach dem Feldzug das Kommando der 32. Infanteriebrigade in Trier. An der Spitze der 13
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0377, von Hengst bis Henke Öffnen
im Braunschweigischen, ward zu Helmstädt 1778 außerordentlicher und 1780 ordentlicher Professor der Theologie und Direktor des theologischen Seminars. 1800 wurde er Generalsuperintendent der Diözese Schöningen, 1803 Abt von Königslutter, 1804 Vize
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0487, von Hessen-Rotenburg bis Hessus Öffnen
, seines Bleibens nicht. 1574 wurde er Bischof von Samland, ging jedoch als Friedensstörer und Irrlehrer auch dieses Amtes 1577 wieder verlustig und wurde Professor der Theologie in Helmstädt, wo er 1588 starb. Vgl. v. Helmolt, H. und seine sieben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0733, von Hortleder bis Horváth Öffnen
"Archeografico Triestino". Hortleder, Friedrich, Geschichtschreiber, geb. 2. März 1579 zu Ampfurth bei Wanzleben, studierte in Helmstädt und Jena, ward 1608 Erzieher der Söhne des verstorbenen Herzogs Johann von Weimar, unter denen später die Herzöge
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0311, von Julienne bis Julius Öffnen
Vater, der ihn ursprünglich zu gunsten seines unehelichen Sohns Eitelheinrich von der Succession ausschließen wollte. Er war seit 1560 vermählt mit Hedwig, der Tochter des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg, stiftete die Universität Helmstädt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0415, von Kalugyér bis Kalypso Öffnen
dienen. Kalvillen, s. Apfelbaum, S. 675. Kalvörde (Calvörde), Marktflecken im braunschweig. Kreis Helmstädt, in einer Exklave im Preußischen, an der Öhre, hat ein Amtsgericht, Spiritusbrennerei, Kartoffelstärkefabrikation, Tabaks- und Hopfenbau
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0861, von Kluckhohn bis Klumpfuß Öffnen
Kästner, redigierte sodann zu Hannover zwei Jahre lang das "Hannöversche Magazin", ward 1766 Professor der Mathematik in Helmstädt und 1788 in Halle, wo er 4. Aug. 1812 starb. Er schrieb: "Encyklopädie der gemeinnützigsten Kenntnisse" (3. Aufl., Berl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0400, von Lafia-Bere-Bere bis La Fosse Öffnen
, studierte in Helmstädt Theologie, bekleidete bis 1789 meist Hauslehrerstellen, folgte 1792 dem preußischen Heer als Feldprediger in die Champagne, privatisierte seit 1800 in Halle und starb 20. April 1831 daselbst. L. ist Erfinder und zugleich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0639, von Lehrgabe bis Lehrgedicht Öffnen
von Marburg zurückrief. In Helmstädt wurde der freisinnige Erklärer des Alten Testaments, H. v. d. Hardt, zum Schweigen verurteilt. Mit vielen andern empfand Kant den Druck der Wöllnerschen Zwangsmaßregeln unter Friedrich Wilhelm II. Bekannt ist ferner
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0755, von Leye bis Lezay-Marnesia Öffnen
außerordentlicher, 1712 ordentlicher Professor der Rechte zu Helmstädt, 1729 aber Ordinarius zu Wittenberg, wo er 3. Mai 1752 starb. Sein Hauptwerk sind die "Meditationes ad Pandectas" (Leipz. u. Wolfenb. 1717-48, 11 Bde.), welche nach Leysers Tod
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0944, von Lübbensteine bis Lübeck (Staat) Öffnen
. Dabei Schloß L., der Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft des Grafen zu Lynar, und in der Nähe die Spreewaldsdörfer Lehde und Leipe. Vgl. Fahlisch, Geschichte der Spreewaldstadt L. (Lübbenau 1877). Lübbensteine, s. Helmstädt. Lübbesee
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0033, von Mac Keesport bis Mackenzie Öffnen
. Mc Keesport. Mackeldey, Ferdinand, ausgezeichneter Lehrer des römischen Rechts, geb. 5. Nov. 1784 zu Braunschweig, studierte in Helmstädt, ward 1808 außerordentlicher Professor der Rechte daselbst, 1811 ordentlicher Professor und Beisitzer des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0461, von Mendaña-Archipel bis Mendelssohn Öffnen
Bänden. Vgl. R. Treitschke, Burkh. M. (Leipz. 1842). - 3) (Mencken) Anastasius Ludwig, geb. 2. Aug. 1752 zu Helmstädt, trat in den preußischen Staatsdienst, ward 1782 Kabinettssekretär Friedrichs d. Gr., 1786 Kabinettsrat und starb 5. Aug. 1801
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0827, von Moses von Chorene bis Moskau (Gouvernement) Öffnen
in der philosophischen Fakultät ward, folgte 1723 einem Ruf als Professor der Theologie nach Helmstädt und wurde 1726 auch Konsistorialrat und Abt zu Marienthal sowie 1727 zu Michaelstein und 1747 erster Professor der Theologie und Kanzler der Universität
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0035, von Nebula bis Neckargemünd Öffnen
2 Schlösser der Grafen von Helmstädt, ein Amtsgericht, eine Bezirksforstei, Rindvieh-, Pferde- und Schweinezucht, Gerberei und (1885) 1725 Einw. Neckargemünd, Stadt im bad. Kreis Heidelberg, am Einfluß der Elsenz in den Neckar, Knotenpunkt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0382, Preußisch-deutscher Krieg Öffnen
Mainufer, wo sich sein Korps auflöste. Die Bayern leisteten 25. und 26. Juli bei Helmstadt und Roßbrunn den Divisionen Beyer und Flies hartnäckigern Widerstand, zogen sich dann aber auch nach Würzburg zurück. Jetzt beeilten sich die süddeutschen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0696, von Reine bis Reineke Fuchs Öffnen
., spr. rähn), Königin; R. de la fève, Bohnenkönigin (s. Bohnenfest). Reineccius, Christian, verdienter Schulmann, geb. 22. Jan. 1668 zu Großmühlingen im Fürstentum Anhalt-Zerbst, studierte zu Helmstädt, Rostock und Leipzig Theologie und ward 1707
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0718, von Religionsgespräche bis Religiosi dies Öffnen
und der Helmstädter Theolog Georg Calixtus (s. d.); die Zänkereien der Lutheraner mit den Reformierten machten beide in den Augen der Katholiken lächerlich. Die Frucht der R. war in der Regel eher Schärfung als Milderung der konfessionellen Gegensätze. Vgl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0562, von Schmidt-Cabanis bis Schmiedeberg Öffnen
Wolfenbüttel, studierte in Helmstädt die Rechte, trat 1795 in braunschweigische Staatsdienste u. ward 1799 Konsistorial-, Grenz- und Lehnsrat sowie Archivar, 1806 Geheimer Sekretär im Ministerium, trat dann in westfälische Dienste, ward 1808
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0580, von Schneiderkreide bis Schneidewin Öffnen
Helmstädt, studierte seit 1829 in Göttingen, ward 1833 Lehrer am Obergymnasium zu Braunschweig, 1836 Privatdozent zu Göttingen, 1837 außerordentlicher, 1842 ordentlicher Professor, 1850 auch ordentliches Mitglied der Societät der Wissenschaften
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0659, von Schulz von Straßnitzki bis Schulze Öffnen
Professor der Philosophie zu Helmstädt und 1810 zu Göttingen, wo er 11. Jan. 1833 starb. Von seinen Schriften sind hervorzuheben: "Änesidemus, oder über die Fundamente der von Reinhold gelieferten Elementarphilosophie" (Helmst. 1792), sein epochemachendes
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0850, von Sellasia bis Selvatico Öffnen
Stellung er die Universität zu Helmstädt gründete, kehrte 1574 als Pastor nach Leipzig zurück, wandte sich nun vom Philippismus ab, wurde deshalb seines Amtes entsetzt, erhielt die Superintendentur in Hildesheim und starb 24. Mai 1592 in Leipzig. S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0440, von Suppeditieren bis Surate Öffnen
besorgten die Pontifices. Süpplingenburg (Suplinburg), Pfarrdorf im braunschweig. Kreis Helmstädt, an der Schunter, hat (1885) 574 Einw. Das alte Schloß S. ist das Stammhaus der Grafen von S., die schon zur Zeit Karls d. Gr. als eins
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1020, Universitäten (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
) Charakter hatten, so: Marburg (1527), Königsberg (1544), Jena (1558), Helmstädt (1575), Gießen (1607), Rinteln (1619), Straßburg (1621). Eine eigentümliche Mittelform zwischen U. und sogen. lateinischen Schulen (Gymnasien) bildeten in jener Zeit
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0071, von Velours bis Veltlin Öffnen
, hat ein großes Thonlager, 33 Ofenfabriken, eine Ziegelei und (1885) 3914 Einw. Veltheim, August Ferdinand, Graf von, Mineralog, geb. 18. Sept. 1741 zu Harbke bei Helmstädt, wurde 1763 braunschweigischer Kammeraccessist, 1766 hannöverscher Kammerrat
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0469, von Wedd. bis Wedel-Jarlsberg Öffnen
und legte dadurch den Keim zu der Herzkrankheit, welcher er 1877 erlegen ist. Weddeschat, s. Satzung. Wedekind, 1) Anton Christian, verdienter Geschichtsforscher, geb. 14. Mai 1763 zu Visselhövede in Hannover, studierte zu Helmstädt und Göttingen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0125, von Berka bis Berlin Öffnen
der gräflichen Linie B.-Rossach ward dessen ältester Sohn, Graf Götz von B., geb. 4. Nov. 1857, preußischer Leutnant a. D. und Grundherr auf Helmstadt im badischen Kreis Heidelberg. Haupt der freiherrlichen Linie B.-Jagsthausen ist Freiherr Götz von B
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0927, von Mandron bis Marinereservepflicht Öffnen
) - (Stift), Helmstädt Marienburg (Kloster), Zell 7) Marienburger See, Liviand 849 Marienfaden, Alterweibersommer Mariengras, spor^a 126,1 lber^ Marienschloß (Zuchthaus), Nocken Marienschlüssel (Blume), ?rimul^ Marienstatt, Hachenburg
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0273, Erz- und Kohlenlagerstätten (in Deutschland) Öffnen
, aber an mächtigen Flözen reiche Mulde von Aschersleben und die langgestreckte Staßfurt-Egeln-Helmstädter Mulde zu erwähnen sind. Die Braunkohlen der Mark sind jüngern, nämlich miocänen Alters. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt um Frankfurt a. O
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0425, von Heinemann bis Helgoland. Öffnen
der Heimstättenqualität keinen Schutz bietet. Heinemann, Otto von, Geschichtsforscher, geb. 7. März 1824 zu Helmstädt in Braunschweig, studierte in Bonn und Berlin Philologie und Geschichte, ward 1853 Oberlehrer und 1856 Professor am Gymnasium
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0136, von Bratianu bis Braunschweig Öffnen
Kreisen: Kreise Einwohner Zunahme 1891 Einwohner in Prozenten Braunschweig 141632 17590 14,2 Wolfenbüttel 75168 4446 6,5 Helmstädt 65501 3801 6,1 Gandersheim 45021 558 1,2 Holzminden 47095 2000 4,4 Blankenburg
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0547, von Kohlenstaub bis Kolonien Öffnen
Wettern, s. Bergbau. Koldcwey, Friedrich, Theolog und Schulmann, geb.W.April 1839 zu Vramkebei Helmstädt, studierte 1858 - 61 in Göttingen und Halle wurde 1880 Professor in Wolfenbüttel, 1882 Direktor des Gymnasiums zu Holzminden, 1884 des
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0942, von Bex bis Beyer Öffnen
Helmstadt und bewog 26. bei Roßbrunn durch seinen Anmarsch gegen die Flanke des im Gefecht stehenden Feindes diesen zum Rückzüge. Nach dem Frieden wurde B. Kommandant von Frankfurt a. M. Im Dez. 1866 zum Generallieutenant befördert, wurde er im Mai
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0095, von Glühwachs bis Glümer Öffnen
- nadierregiments Nr. 6. 1866 wurde G. zum Gene- ralmajor ernannt und führte eine Brigade der Di- vision des Generals von Beyer (Main-Armee), die an den Gefechten von Hammelburg, Helmstadt, Noß- brunn und vor Würzburg teilnahm. Nach dem Feld- zug