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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Niagara Fallsbis Nibelungenhort |
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"internationaler Park", welcher die Inseln bei den Fällen (32,430 Hektar) und das Ufer bis unterhalb der Kettenbrücke (10,940 Hektar) umfaßt (s. Niagara).
Niagarakalkstein, s. Silurische Formation.
Niam-Niam ("Fresser"), großer, zu den Nubavölkern
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Niagara-Fallsbis Nibelungen |
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Niam-Niam oder A-Sandeh , afrik. Volksstamm, nimmt mit den ihm verwandten Nfakkara,
Bandjia und Iddio (Bombe und Makaraka) ein G ebiet ein, welches zwischen dem Koto und Mbomu (im W.) und dem Aji (im O.) das Land der nördl.
Zuflüsse des Mobangi
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Tafeln:
Seite 0184b,
Afrikanische Kultur II. |
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3. Fetischmaske aus Holz mit Bart aus Gras (Raphia), Bakuba .
4. Deckelkorb der Batua .
5. Geschnitzter Trinkbecher, Bakuba.
6. Thönerner Pfeifenkopf der Golo.
7. "Pingah", eiserne Wurfwaffen der Niam-Niam .
8. Geschnitztes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0148d,
Afrikanische Völker |
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). - 13. Congoneger. - 14. Zulu. - 15. Bagirmi-Knabe. - 16. Monbuttu. - 17. Niam-Niam. - 18. Schulineger. - 19, 20. Abessinier. - 21, 22. Hottentoten. - 23. Betschuanen-Mädchen. - 24. Akka. - 25, 26. Buschmänner. - 27. Sakalawe von Madagaskar. - 28
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0548,
Dar Fur |
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." Die Bewohner des Landes sind echte Neger. Im O. trifft man auf die schon früher bekannten Bongo oder Dor; weiter westlich folgen Golo und Ssêre, oft untereinander gemischt. Die Ssêre, ursprünglich ein Sklavenstamm der Niam-Niam, scheinen erst in neuerer Zeit
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Doppiobis Dora d'Istria |
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Mittu, im S. von den Niam-Niam begrenzt. Das Land hat eine mannigfaltige physische Gliederung, ist von sanften Hügelrücken oder Graniterhebungen durchbrochen, von ansehnlichen Nebenflüssen des Bahr el Gazal durchzogen und zeigt einen großen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Monatliche Reinigungbis Moncey |
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., jenseit der Nilwasserscheide im obern Gebiet des Uëlle. Ihr Gebiet, das im N. an das der Niam-Niam stößt, wird als 12,000 qkm (218 QM.) groß und ihre Seelenzahl von Schweinfurth auf mindestens 1 Mill. angegeben. Es ist ein welliges, hügeliges Hochland
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0108,
Geographie: Afrika |
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Niam-Niam
Nigritier
Ovaherero, s. Damara
Ovampo
Pongo, s. Mpongwe
Sakalaven
Schangalla
Schilluk
Somal
Sonrhai
Suaheli
Tibbu
Tuareg
Zwergvölker
Meerbusen.
Algoabai
Assab-Bai
Biafrabai
Corisco
Delagoabai
Fischbai
Formosabai
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0204,
von Baboeufbis Babylon |
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. Br. zwischen den Niam-Niam, eine Insel in deren Gebiet bildend, wohnt. Ihr Land ist dicht bevölkert; sie sind fleißige Ackerbauer, stehen jedoch in der äußern Kultur weit hinter den Niam-Niam zurück. Sie zeigen den sogen. Negertypus in hohem Grad
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0165,
Afrika (Bevölkerung) |
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und wahrscheinlich auch die kaffeebraunen Monbuttu (Fig. 16) im S. des Uëlle nebst den nördlich davon wohnenden Niam-Niam, deren üppiger Haarwuchs zu lang herabhängenden Flechten Anlaß gibt, während die Monbuttu mit Hilfe von Rohrgestellen große Chignons
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0171,
Afrika (Entdeckungsgeschichte: Nilgebiet) |
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. auf, schloß sich Elfenbeinhändlern an und erforschte, wie vor ihm kein andrer, die Landschaften der Dschur, Dor, der menschenfressenden Niam-Niam und Monbuttu. Er drang bis 3° 35' nördl. Br. vor und fand den Uëlle. Auch in ethnographischer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Akiurgiebis Akklimatisation |
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Negervolk, das von den Niam-Niam Tiki-Tiki genannt wird. Ihr Gebiet beginnt zwei Tagereisen südlich von Munsas, des Monbuttukönigs, Residenz, liegt also ungefähr unter 3° nördl. Br. und 29° östl. L. v. Gr., etwa 148 km nordwestlich von dem Nilquellsee
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0632,
von Anthropophagiebis Anthropozentrische Weltanschauung |
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und (die Männer wenigstens) als Erzkannibalen schildert. Nördlich von ihnen, im äquatorialen Innerafrika, wohnen die Monbuttu und Niam-Niam, über deren in großartigem Maßstab betriebene Menschenfresserei haarsträubende Einzelheiten durch G
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Bancobis Banda |
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und Bahr el Azrak, ist von Niam-Niam bewohnt und soll von einem großen Fluß, dem Bahr Kuta (Congo?) Nachtigals, durchschnitten werden.
Banda (Bandainseln), niederländisch-ostindische, zur Residentschaft Amboina gehörige Inselgruppe der Molukken
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Bomhartbis Bon |
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.
Bommelsvitte, Dorf, unmittelbar bei Memel (s. d.), mit (1880) 3420 Einw.
Bommert, Musikinstrument, s. Bomhart.
Bomokandi (Majo-B.), Fluß in Zentralafrika, im Lande der Niam-Niam, parallel mit dem Uëlle laufend, mit dem er zusammenfließt, worauf
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Buchtabis Buchweizenausschlag |
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Blatt mit rundlichen Einschnitten.
Buchta, Richard, Afrikareisender, geb. 1845 zu Radlow in Galizien, reiste 1878-80 den Weißen Nil hinauf bis nach Uganda und kehrte von dort durch das Land der Niam-Niam und der Fertit wieder zurück. Seine auf dieser
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0988,
von Dinkelbis Dinomé |
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neuern Entdeckungen der Deutschen und Engländer in Afrika bekannt machte. Mit der Bearbeitung von Schweinfurths Reise zu den Niam-Niam beschäftigt, starb er 21. Jan.
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Eleusinebis Eleuthera |
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. Auch die Niam-Niam und Kredsch bauen eine E. (Telabun), genießen den gekochten Samen mit geröstetem Sesam und bereiten daraus auch Bier.
Eleusinische Mysterien (Eleusinien), s. Eleusis.
Eleusis, nächst Athen, mit dem es durch die "heilige Straße
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Fanagoriabis Fandango |
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. In moralischer Beziehung scheinen die F., die auch gute Jäger, Schützen und Musiker sind, höher zu stehen als die Küstenbewohner, huldigen aber dem Kannibalismus in ähnlicher Weise wie die Niam-Niam und Monbuttu. Lenz ist der Ansicht, daß, da auch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0798,
Hund (Haushunde) |
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Südseeinseln, von Tungusen, Chinesen, Niam-Niam, Grönländern, Eskimo und den Indianern Nordamerikas wird sein Fleisch gegessen. Auf der Goldküste und in Angola wird er gemästet. Vielfach braucht man das Fell zu Kleidungsstücken, man gerbt auch die Haut
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Junkaceenbis Jünnan |
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in das Gebiet der Niam-Niam und Monbuttu zur Erforschung des Uelle und des Nepoko, welch letztern er als den Oberlauf des Aruwimi annahm. Als er aber Ende 1883 nach Europa zurückzukehren gedachte, wurde er durch den Aufstand des Mahdi daran verhindert
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0622,
Katze |
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verbreitete.
In der Schädelbildung stimmt die Falbkatze mit der Hauskatze sehr nahe überein, und die Hauskatzen Nordafrikas zeigen noch ganz das Gepräge der Falbkatze. Die Niam-Niam fangen noch heute Falbkatzen ein und wissen dieselben in kurzer Zeit so
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Kreditwesenbis Krehl |
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und unter Mittelgröße, der Haarwuchs dürftig, der Kopf brachykephal, die Lippen dicker aufgeworfen und der Mundspalt breiter als bei den übrigen Negervölkern jenes Gebiets. Von Farbe sind sie kupferrot und beller als die Bongo oder Niam-Niam
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0907,
von Londonderrybis Longfellow |
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der Makraka-Niam-Niam. Er reiste beidemal zu Pferde, wodurch der böse Ruf der Tsetsefliege wesentlich abgeschwächt wurde. Er schrieb: "Central Africa. Naked truths of naked people" (1876); "Egypt, Africa and Africans" (1878) und "Three prophets: Chinese
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Mittsommerfestbis Mjösen |
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Stämme: die Madi, Kaja, Abaka und Luba, umfaßt, und deren Gebiet sich zwischen dem Roah und Rohl (5-6° nördl. Br.) und gegen N. bis ans Land der Dinka, gegen S. an das der Niam-Niam ausdehnt. Körperlich stehen die M. ihren Nachbarn nach, was den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Piacenzabis Piana dei Greci |
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dann zu Lejean und befuhr 1860 mit Antinori den Bahr el Ghazal: 1863 unternahm er seine wichtigste Reise zu den Niam-Niam, bei denen er bis März 1865 verblieb. Später verweilte er in den obern Nilländern und Abessinien, befuhr 1873 den Weißen Nil
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0226,
von Ponceletradbis Poniatowski |
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, übernahmen sie sein Geschäft, gründeten mehrere Handelsstationen im Lande der Djur und Niam-Niam und lieferten durch eigne Reisen Beiträge zur Kenntnis jener Gegenden. Wertvoll war besonders ihre "Karte vom Mittellauf des Nils und seinen Nebenflüssen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Schillingseebis Schiltigheim |
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durch die ganze Breite des Bongolandes getrennt und bereits an die Niam-Niam grenzend, die Belanda. Sie sollen einst am Sobat gesessen haben und durch die Galla verdrängt worden sein; jetzt sind sie die im Nilthal am weitesten nordwärts reichenden Neger
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Schnierlachbis Schnitzergrün |
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der Niam-Niam-Länder und ganz Monbuttu zu seiner Provinz hinzugefügt, und S. war unermüdlich thätig, diese Gebiete zu organisieren, wie die angrenzenden noch unbekannten Landschaften zu erforschen, als der Aufstand des Mahdi und die Vernichtung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Schweinfurthbis Schweinschädel |
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nilaufwärts nach Faschoda und dem Gebiet der Dschur. Mit Sklavenjägern durchzog er die Länder der Bongo und der Dinka, unternahm eine Reise zu den Niam-Niam, besuchte das Land der Mittu und Madi und entdeckte im Lande der bis dahin noch unbekannten
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Tibaldibis Tiber |
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Jahr nackt. Waffen sind Schwert, Spieß, Bogen und das zackige Wurfmesser (Schandermagor), wie es bei den Niam-Niam im Gebrauch ist. Da geschriebene Gesetze fehlen, beruht die gesellschaftliche Ordnung auf dem Herkommen, wozu seit Einführung des Islam
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Madozbis Maillet |
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546
Madoz - Maillet
ihre Sprache, welche viele einsilbige Wörter aufweist und in abgerissenen Sätzen gesprochen wird, ist aber von der der genannten Völkerschaften verschieden und nähert sich mehr dem Idiom der Niam-Niam. Während
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Maillingerbis Makaraka |
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begrüßen sie mit Freudengeschrei. Vgl. Mauch, Reisen im Innern von Südafrika (Gotha 1874).
^Matarata, ein Stamm der Niam-Niam in Zentralafrika, der nach einer bei ihnen geltenden Überlieferung vor etwa 50 Jahren aus den Landschaften Kana und Kita
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1032,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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I) .
Newcomcns Dampfmaschine......
New Orleans, Situationsplan.....
Newtons Farbenringe........
- Spiegeltelefkop '.........
New ?)ork, Stadtplan........
- Drahtbrückc (Taf. Brücken I, Fig. 2)
Niam-Niam (Taf. Afrikan. Völker
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0185,
Afrika (Kulturzustand) |
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gerundeter spitze in
Mittelafrika. Die Wurfkeule (Kirri) findet sich bei Buschmännern, Hottentotten, Zulu, Herero u.s.w., reich geschnitzt besonders bei den Barotse. Eigentümlich ist den
Niam-Niam, Bangala, Musgu und Tibbu das Wurfmesser. Die Schilde
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0192,
Afrika (Entdeckungsgeschichte) |
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Schlüssel
dazu in Meschra el-Rek; weiter nach Süden zum Djur drang 1857 Poncet ,
Petherick bis zu den Niam-Niam; weiter nach Südwesten 1860–65 Antinori ,
Piaggia ; Lejean (1861) und Heuglin (1863);
in Gondokoro im Nilthal selbst hielten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Bancroft (Hubert Howe)bis Bànda |
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, frühere Allgemeinbezeichnung für Blas- und Schlagmusikchöre, entsprechend der sog. Janitscharenmusik (s. d.). In Italien beißen städtische und Militärkapellen B. (B. civica, militare).
Banda, Dar-Banda, Landschaft der Niam-Niam im mittlern Afrika
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Bärhundbis Bari delle Puglie |
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der eingewandert ist. Sie grenzen gegen N. an die Dinka, gegen W. an die Niam-Niam, gegen S. an die Madi und Schuli, gegen O. an die Schilluk und
zerfallen in mehrere Stämme. Die Sprache ist zwar von der der angrenzenden Völkerschaften verschieden, doch
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Bomhartbis Bon |
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. Dez. der ganze Werder erobert. Letzterer war im Dez. 1813 von den Franzosen stark befestigt, mußte aber vor dem preuß. General von Bülow geräumt werden.
Bomokandi, Majo-Bomokandi, linker Nebenfluß des Uelle im centralafrik. Gebiet der Niam-Niam
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Cäsarpfählchenbis Cascarilla |
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-Ghasalgebiet, wo er im Aug. 1880 eintraf. Er durchreiste die Länder
der Niam-Niam und der Monbuttu und fand im April 1883 mit Dr. Junker gastliche Aufnahme in Lado bei Emin Pascha, den er bis 1886 in seinen kriegerischen
Unternehmungen gegen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Fersenbeinbis Ferula |
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.
Fertit , Dar Fertit oder Kredj (Kredsch),
Land in Innerafrika, im S. von Darfur und im N. von den Niam-Niam, eine fast unbewohnte Wildnis. Schon seit langer Zeit haben die
Sklavenhändler (Dschellabahs) dieses Gebiet südlich vom Bahr el-Arab
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Junker (Jungherr)bis Junker (Wilh.) |
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zurück. Ende 1879 unternahm er in Begleitung seines Präparators Bohndorff eine große
Reise in die Länder der Niam-Niam und Monbuttu. Bohndorff, der 1882 wegen Erkrankung die Rückkehr nach Norden antrat, gelang es, mit
dem letzten thalwärts
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Kännelkohlebis Kanon |
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in Centralafrika, besonders bei den Niam-Niam und Monbuttu, wogegen er an der Westküste (Nigerdelta, Fan) und im Süden (Basuto) mehr
vereinzelt auftritt. – Vgl. N. Andree, Die Anthropophagie (Lpz. 1887); Bergemann, Die Verbreitung der Anthropophagie über
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Madfaabis Mädler |
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. 7, S. 908b).
Madhura , indobrit. Stadt, s. Madura .
Madi , Pflanze, s. Madia .
Madi , A-Madi , Negervolk, Niloten, wohnhaft im Quellgebiet des Uëlle (Kibali)
zwischen den Lur am Albertsee imd den Niam-niam im Norden. In ihrer
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0393,
von N. J.bis Njansa |
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. 1896).
N. J. , offizielle Abkürzung des nordamerik. Staates Neujersey (s. d.).
Njam-Njam , Negervolk, s. Niam-Niam .
Njangwe ( Nyangwe ), eine der bedeutendsten arab. Handelsniederlassungen im
Kongostaat (s. d
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Schweinfurthbis Schweinitz |
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abgehenden Expedition nach dem Gazellenflusse anzuschließen. Er durchstreifte die Gebiete der Dinka, Djur und Bongo und unternahm dann eine Rundtour durch das Gebiet zwischen dem Djur und Bahr el-Diebel. Im Jan. 1870 betrat er das Gebiet der Niam-Niam
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Faminzinbis Fanam |
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für eingewandert und für verwandt mit den Niam-Niam; sie haben wie diese eine hellere Hautfarbe, weniger gekräuseltes
Haar, etwas Vornehmes in Haltung und Gebärde, ähnlichen Schmuck und ähnliche Waffen. Nur ihre Sprache nähert sich mehr der der Bantu
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