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3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
Nordgau und über einen Teil von Ostfranken aus. Im J. 921 verstand er sich dazu, in Regensburg Heinrichs I., des sächsischen Königs, Oberhoheit anzuerkennen, aber nur, nachdem dieser ihm die herzogliche Würde bestätigt und das Recht eingeräumt hatte
3% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0231, von Babelthuap bis Bàbî Öffnen
als die Neubabenberger bezeichnen. Dieser Stamm erlosch 1246 mit dem Herzog Friedrich dem Streitbaren von Österreich. Vgl. Höfer, Die Mark auf dem Nordgau und die nordgauischen Markgrafen (Würzb. 1863); Stein, über die Herkunft des Markgrafen Liutpold
3% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0764, von Burglengenfeld bis Burgos Öffnen
. Jahrh. entstanden. Später war es Hauptstadt des ehemaligen Nordgaues, kam im 13. Jahrh. an die Herzöge von Bayern, war 1255 Sitz eines Vicedominats und wurde 1507 zur Stadt erhoben; dann fiel B. an Neuburg und wurde Hauptstadt des Neuburger Nordgaues
3% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0032, Deutsche Mundarten Öffnen
der alten Monophthonge î, û und ü̂ gemeinsprachlich ei, au und eu; gegenüber dem Schweizerischen und Schwäbischen der Lautwandel von û zu ü̂ und (meist verkürzt ü) z. B. Hüs «Haus». 1) Sundgauisch oder Oberelsässisch. 2) Nordgauisch oder Unterelsässisch
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0680, von Reichsboten bis Reichsfiskal Öffnen
kaiserlichen Urkunden als Obrigkeiten bezeichnet werden, aber keine Reichsstandschaft. Im 18. Jahrh. gab es nur noch wenige R. In Franken waren R. Gochsheim und Sennfeld; im Nordgau Kaldorf, Petersbach, Biburg, Wangen, Priestenstett, Maynbernheim
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
, war von Vayreuth, Böhmen, Neuburg, Bayern und dein Nürnberger Gebiet begrenzt, ge- hörte zum Nordgau und bayr. Kreise, umfaßte ein Gebiet von 7160 qkm, zählte 1807 mit Cham und ^ Sulzbach 17 Städte, 40 Marktflecken, 1619 Dörfer und Weiler, 18
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0863, von Arnstein bis Aromatische Mittel Öffnen
ausgeliefert. Arnulf, 1) röm. Kaiser, natürlicher Sohn des ostfränkischen Königs Karlmann und der Liutswinda, Schwester des nordgauischen Grafen Ernert, geboren um 850, erbte nach seines Vaters Tod (880) Bayern und Kärnten und wurde nach Karls des Dicken
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0201, von Babahoyo bis Babenhausen Öffnen
Fehde (s. d.) ihren Untergang. Ein Abkömmling dieser Babenberger, Graf Luitpold (gest. 994), erhielt 974 von Otto II. die Ostmark, sein älterer Bruder, Berthold, dagegen 976 die Mark auf dem Nordgau; jener begründete das berühmte Fürstenhaus
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0548, Bayern (Geschichte: bis zum 8. Jahrh.) Öffnen
und erst im folgenden Jahr wieder freigegeben, nachdem das Land nördlich der Donau von B. getrennt und als Nordgau dem Frankenreich beigefügt worden war. Unter ihm gründete Bonifacius 739 die Bistümer Passau, Freising, Salzburg und Regensburg. Odilo
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0328, von Egelseuche bis Egersund Öffnen
. liegt der Kammerbühl (497 m), ein ausgebrannter Vulkan, und 2 km weiter Franzensbad (s. d.). - Die Entstehung von E. ist unbekannt. Es war Sitz der Markgrafen des Nordgaues (zuletzt der von Vohburg). Von ihnen kam die Stadt 1149 durch Heirat an
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0579, Elsaß-Lothringen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
. Jahrh. bestanden Landgrafen und Landgerichte im obern und niedern Elsaß. Im obern Elsaß, von älterer Zeit her als Sundgau bezeichnet, besaßen die Grafen von Habsburg die Landgrafschaft; im Nordgau oder Unterelsaß wurde das königliche Landgericht
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0581, Elsaß-Lothringen (unter französischer Herrschaft) Öffnen
Sundgaues und Nordgaues. Nur Landau kam durch den zweiten Pariser Frieden an Bayern. Unter den Präfekten des Niederrheins bewahrt man dem Marquis von Lezay-Marnesia (s. d.) das beste Andenken. Seit der Restauration machten alle französischen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0953, von Gau bis Gaucherie Öffnen
(Rheingau, Aargau etc.) oder Gebirgen (Eifelgau), bald von der Himmelsgegend (Nordgau, Westgau), bald von der Abstammung der Bewohner (Schwabengau, Hessengau) etc. In gleichem oder ähnlichem Sinn wie das Wort G. wurden auch andre Endungen gebraucht, z. B
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0512, Karl (Karolinger: K. der Große) Öffnen
Reichs Marken ein: gegen die südlichen Slawen die Marken von Friaul und Kärnten, gegen die Avaren die avarische Mark (das spätere Österreich), gegen die Böhmen die fränkische im Nordgau, gegen die Sorben die thüringische an der Saale, gegen die Dänen
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
, erster Markgraf von Österreich, nach der alten, von seinem Nachkommen B. Otto v. Freising bezeugten Überlieferung ein Abkömmling der ostfränkischen Babenberger, Bruder Bertholds vom Nordgau, welche beide ob ihrer Treue in dem Kampf Ottos II. gegen
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0731, von Letzlingen bis Leuchtenberg Öffnen
der Empfindsamkeit" zu stiften. Vgl. Varnhagen v. Ense, Vermischte Schriften, Bd. 4. Leuchte, Pflanze, s. Myosotis. Leuchtenberg, vormalige gefürstete Landgrafschaft in der Oberpfalz, mit Sitz und Stimme im Reichsfürstenrat, im sogen. Nordgau an
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0686, von Pappel, weiße bis Pappenheim Öffnen
- und Jägermeisteramt im Nordgau. Erst 1618 ließ sie sich wegen der Landgrafschaft Stuhlingen ^[richtig: Stühlingen], mit der Graf Konrad 1582 belehnt war, in das schwäbische Grafenkollegium einführen, und seitdem schrieben sich ihre Glieder Grafen und Herren zu
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0931, von Pfahlbürger bis Pfalz Öffnen
und Unterpfalz. Die Oberpfalz (bayrische P., Palatinatus superior, Palatinatus Bavariae), mit dem Titel eines Herzogtums, hatte 1807 (mit Sulzbach und Cham) einen Flächenraum von 7158 qkm (130 QM.) mit 283,800 Einw., gehörte zum Nordgau und bayrischen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0686, von Reichsschulkommission bis Reichsstände Öffnen
, Heilbronn, Gmünd, Memmingen, Lindau, Dinkelsbühl, Biberach, Ravensburg, Schweinfurt, Kempten, Windsheim, Kaufbeuren, Weil, Wangen, Isny, Pfullendorf, Offenburg, Leutkirch, Wimpfen, Giengen, Weißenburg im Nordgau, Gengenbach, Zell am Hammerbach
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0437, von Sundalselv bis Sundwig Öffnen
1849 und 1864 wiederholt Kriegsschauplatz (s. Düppel). Vgl. Döring, Führer durch Alsen und S. (Sonderb. 1877). Sündflut, s. Sintflut. Sundgau (Südgau), ehemals s. v. w. Oberelsaß, im Gegensatz zum Nordgau (Unterelsaß); insbesondere die Umgegend
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0510, von Weiße Linie bis Weißenburger Linien Öffnen
. am Sand, W. im Nordgau) unmittelbare Stadt im bayr. Regierungsbezirk Mittelfranken, an der Schwäbischen Rezat und an der Linie München-Bamberg-Hof der Bayrischen Staatsbahn, 432 m ü. M., hat eine schöne evangelische und eine kath. Kirche (beide
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0755, von Wranje bis Wrede Öffnen
Fürstenstand erhoben worden und erhielt 24. Mai 1815 das im Nordgau liegende Ellingen als ein nach der Erstgeburt erbliches Fürstentum und als Thron- und Mannlehen unter bayrischer Hoheit. Auf dem Wiener Kongreß vertrat er Bayern, schadete aber dessen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0569, Bayern (mittlere Geschichte) Öffnen
Ostens auch in B. wieder vorwiegend. Nordgauische Große waren es, die, vereint mit den Sachsen, Heinrich Ⅴ. zum Siege über den Vater verhalfen. Auf Otto von Nordheim, der 1070 abgesetzt wurde, folgte Welf Ⅰ. (s. Welfen, 1070–77). Auch er wurde abgesetzt
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0030, Deutsche Mundarten Öffnen
von Dauer gewesen sind. Z. B. zerfällt die Mundart des Elsaß in die des Nordgau und die des Sundgau. Oder die alte Grafschaft Henneberg bildet innerhalb des Ostfränkischen eine Mundart für sich. Zum Teil war ein natürliches Verkehrshindernis, z. B
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0770, von Eichstädt bis Eichstätt (Bezirksamt und Stadt) Öffnen
ihm von den nordgauischen Grafen Suitger überlassenen Landgebiete 745 als Bischof ^[Abb: Wappen von Eichstädt]
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0045, Elsaß Öffnen
Siege Cblodwigs über die Alamannen bei Zülpich (496) gelangte das Land unter frank. Herrschast. Das Christentum befestigte sich nunmehr nachhaltig; zahlreiche Kirchen und Klöster wurden gegründet, der untere Teil, der Nordgau, dem Bistum Ctraß
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0246, von Erbzins bis Erchanger Öffnen
Nordgau und Breisgau. 913 erfochten sie in Gemeinschaft mit dem Grafen Ulrich vom Argen- gau und dem Herzog Arnulf von Bayern am Inn einen glänzenden Sieg über die Ungarn. Ihre Schwester Kunigunde war mit dem König Konrad vermählt
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0307, von Ernst II. (Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg) bis Ernst (Heinr. Wilh.) Öffnen
, des Markgrafen Heinrich vom Nordgau, ge- gen Kaiser Heinrich II. an. Bei der Belagerung der Burg Creußcn ward er gefangen und nur der eifrigen Vrockhaus' Konversation s-Lexi!on.. 14. Aufl. VI. Verwendung des Erzbischofs Willigis von Mainz
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0597, von Gattungsbegriff bis Gau (Bezirk) Öffnen
, die für die neuen Gaunamen maßgebend waren. Bald wurden sie nach Flüssen bezeichnet (Rhein-, Saargau), bald nach Gebirgen (Eifel-, Westerwaldgau), bald nach der Himmelsgegend (der bayr. Nordgau). Auch von den in den G. gelegenen bedeutendsten
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0577, von Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) bis Konrad (der Pfaffe) Öffnen
er in den großen Gegensatz der deutschen Laienaristokratie zu Kirche und Kaiser-, wurde aber, als er mit Bischof Gebhard von Regens- burg, dem Oheim des Kaisers, in Fehde geriet und ihm die Burg Parkstein im Nordgau einäscherte, Ostern 1053
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0929, von Landgerichtsrat bis Landkarten Öffnen
nur den L. von Thüringen und von Elsaß zu, vielleicht auch den L. vom bayr. Nordgau. Aber wie Herzog, Markgraf, Pfalzgraf, so führten auch manche Fürsten, die keine landgräfl. Befugnisse hatten, diesen Namen. Der L. von Thüringen zählte nach 1180 zu
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0323, von Niederandalusien bis Niederdeutsch Öffnen
des Nordgaues, die Marchia camba, den Schweinachgau und Grunzenwittengau, den Viehbachgau, den Pagus feldun, Spechtrain, Vils-, Not- und Isengau sowie den Westermann-, Kels- und Teinachgau, nach der spätern Staatenbildung das Herzogtum Niederbayern
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0782, von Otto Heinrich (Pfalzgraf bei Rhein) bis Otto (Paul) Öffnen
die sog. junge Pfalz sin Schwaben und auf dem Nordgau), deren Regierung sie 1522 übernahmen. Als Philipp tief verschuldet 1541 zurücktrat, übernahm O. H. dessen Schulden, während zugleich sein übertritt zur Reformation (1542) ihn der von Bayern zu
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0514, von Sunderbunds bis Sunium Öffnen
wurden, die sich jetzt im Kieler Museum befinden. Sündflut, s. Sintflut. Sundgau, im frühern Mittelalter Bezeichnung für den ganzen obern Teil des Elsasses, als Südgau, im Gegensatz zu dem Nordgau, dem untern Teile des Landes. Im spätern
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0611, von Weiße Ameisen bis Weißenburg (im Elsaß) Öffnen
Ortschaften, darunter 2 Städte. – 2) W.,auch W. am Sand genannt, ehemals Freie Reichsstadt W. am Nordgau, unmittelbare Stadt im bayr. Reg.-Bez. Mittelfranken, an der Schwäbischen Rezat, in 427 m Höhe, am westl. Fuß des Frankenjuras in fruchtbarer Gegend, an
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0124, von Leuchtbakterien bis Leuchtenberg Öffnen
in seiner "Gräfin Dolores" dargestellt. Leuchtbakterien, s. Leuchtende Pflanzen und Tiere. Leuchtbojen, s. Betonnung. Leuchtenberg, Standesherrschaft (220 qkm) im bayr. Reg.-Bez. Oberpfalz, zum alten Nordgau gehörig, mit dem Städtchen Pfreimd
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0502, von Oberösterreichische Brandschaden-Versicherungs-Anstalt bis Oberpräsident Öffnen
. Oberösterreichische Seehügel, s. Ostalpen. Oberpesterwitz, s. Plauenscher Grund Oberpfalz, amtlich Oberpfalz und Regensburg, früher Regenkreis, Regierungsbezirk im Königreich Bayern, umfaßt einen Teil des deutschen Nordgaues mit dem