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100% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0066, Pflaume Öffnen
, zur Gattung Prunus (s. d.) gehörige Obstgehölze, deren Kultur in das Altertum hineinreicht. Die wichtigern
65% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0434, von Prüm bis Prutz Öffnen
(1880) 5676 Einw. Es war 1527-1792 stehende Residenz des Bischofs von Basel. Prunus Tourn., Gattung aus der Familie der Rosaceen, Bäume und Sträucher mit wechselständigen, einfachen, meist gesägten Blättern, oft drüsigen Blattstielen, Blüten
46% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0258, von Ahlgren bis Ahmadnagar Öffnen
der häuslichen Industrie Jütlands ihr Gepräge aufgedrückt (Strickerei, Wollengewebe u.dgl.). In neuerer Zeit hat ein eine Gesellschaft, «Det danske Hedeselskab», im Anbau dieser Gegenden Bedeutendes geleistet. Ahlkirsche , s. Prunus
46% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1004, von Rosenthal-Bonin bis Rosifloren Öffnen
Tafeln : Rosifloren I und II ; zur Erklärung vgl. die Artikel Mandelbaum , Kirschlorbeer , Kirsche , Prunus , Pfirsich , Chrysobalanus , Himbeere , Brombeere , Apfel , Potentilla , Erdbeere , Brayera .
46% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0282, von Sankt Georgen (in Ungarn) bis Sankt Gotthard (Gebirgsstock) Öffnen
, der südl. Mündungsarm der Donau (s. d., Bd. 5, S. 416b). Sankt Georgsholz , s. Prunus . Sankt Georgsorden , s. Georgsorden und Georg (der Heilige) . Sankt Gilgen , Dorf in der österr. Bezirkshauptmannschaft Salzburg
33% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0006, von Äthylidenchlorid bis Ahornholz Öffnen
(Vogelkirschenrinde, Traubenkirschenrinde, unrichtigerw eise auch Faulbaumrinde, Cortex Pruni Padi ); ziemlich veralteter Artikel des Droguenhandels, die getrocknete Rinde von Prunus Padus
24% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0040, von Pompona bis Räucheressenzen Öffnen
. Prunus L., s. Pflaumen ; p. Cerasus, s. Kirschbaumholz ; p. Lauro cerasus, s. Kirschlorbeer ; p. Mahaleb, s. Weichselrohre ; p. Padus, s
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0254, Botanik: Forstpflanzen, landwirtschaftliche Kulturpflanzen Öffnen
242 Botanik: Forstpflanzen, landwirtschaftliche Kulturpflanzen. Gulderlinge, s. Apfelbaum Gurke Gutedel, s. Weinstock Haferpflaume (Prunus institia), s. Pflaumenbaum Herzkirschen, s. Kirschbaum Himbeerstrauch, s. Rubus
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0073, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
, um die Scheidewand und die daran sitzenden Samen zu zeigen.] ^[Abb:Fig. 47. Frucht des Apfelbaums (Pirus Malus). Verticalaxenschnitt. Frucht des Pflaumenbaums (Prunus domestica). Verticalaxenschnitt. ep Epicarpium, en Endocarpium, me Mesocarpium
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0136, Folia. Blätter Öffnen
123 Folia. Blätter Fólia laúro-cérasi. ** Kirschlorbeerblätter. Prunus laúro-cérasus. Amygdaléae. Kleinasien, bei uns kultivirt. Die Blätter kommen nur im frischen Zustände zu Aqua lauro-cerasi zur Verwendung. Sie sind bis zu 15 cm lang
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0144, Folia. Blätter Öffnen
131 Folia. Blätter. Cerasus mahaleb, Prunus spinosa, verwandt werden. Durch Aufweichen in Wasser und Ausbreiten der Blätter auf weissem Papier erkennt man diese Zumengungen in Folge ihrer von den Theeblättern abweichenden Form. Schlimmer
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0166, Flores. Blüthen Öffnen
Safransurrogat jetzt fast nur für das Dinitrochresol benutzt. Flores acáciae oder Fl. pruni spinósae. Schlehenblüthe. Prunus spinósa. Amygdaléae. Deutschland, überall gemein. Frisch riechen die Blüthen bittermandelartig und geben mit Wasser destillirt
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0228, Gummata. Gummi Öffnen
es nur die Familie der Papilionaceen und die Gattung Prunus, welche uns Drogen dieser Gruppe liefern. Gummi mimósae oder Gr. Africanum. Acaciaarten. Papilionacéae. Nordost- und Nordwestafrika. Hierher gehören die beiden Hauptgruppen dieser Gummiart
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0342, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
. Amygdaleen. 80) Bittermandelbaum (Amygdalus communis L. var. amara, s. Tafel "Nahrungspflanzen II"), im Orient, der Same. 81) Kirschlorbeer (Prunus lauro-cerasus L.), in Kleinasien, angepflanzt in Südeuropa, die Blätter. 82) * Trauben- oder Ahlkirsche
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0906, von Imphee bis Importants Öffnen
906 Imphee - Importants. deihen nicht auf Sauerkirschen, wohl aber umgekehrt, das Pfirsichreis (Amygdalus) auf dem Pflaumenstamm (Prunus) etc. Die Vereinigung des Edelreises, bez. des Auges mit der Unterlage (sie wachsen niemals zusammen, wohl
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0983, Phänologie Öffnen
zahlreich genug vorlagen, auf der Karte aufgezeichnet, um wieviel Tage dieselben früher oder später aufblühen als in Gießen. Derartige Karten sind entworfen für Prunus spinosa (Schlehe), Prunus Padus (Traubenkirsche), Pirus Malus (Apfelbaum) und Pirus
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0268, von Kipse bis Kirschwasser Öffnen
die Mitte hält und meist als Oberleder Verwendung findet. - Zollfrei. S. auch Leder. Kirschbaumholz; das Holz des Kirschbaums, Prunus Cerasus, ist gelblichrot bis rotbraun, bei manchen Arten grünbraun, gestreift und geflammt, sehr fest, ziemlich hart
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0788, von Kirnberger bis Kirschbaum Öffnen
Weingeist. Man benutzt K. in der Konditorei und zur Darstellung von Likören. Kirschbaum (Cerasus Tourn.), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), Bäume oder Sträucher mit ganzen, elliptischen, gesägten Blättern, kurz vor
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0519, von Amygdalin bis Amyntas Öffnen
Nutzholz. Zahlreiche Arten von Amygdalus und Prunus finden sich in den jüngern und mittlern Tertiärschichten. Amygdalīn C20H27NO11^[C_{20}H_{27}NO_{11}] findet sich in bittern Mandeln (bis 3 Proz.) und Pfirsichkernen, in den Kernen der Pflaumen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0703, von Après nous le déluge bis Aprikosenbaum Öffnen
Amylalkohol, wird in der Konditorei benutzt. Aprikosenbaum (Armeniaca Tourn.), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), Bäume und Sträucher mit ganzen, breiten, gesägten Blättern, seitlich aus besondern Knospen vor den Blättern erscheinenden
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0313, Obstgarten (Geschichte des Obstbaues) Öffnen
Sauerkirschbaum (Prunus Cerasus L.) mit reifen Früchten von dem zerstörten Kerasus nach Rom. Der Süßkirschbaum (Prunus Avium L.) war schon längst bekannt, und bei den Griechen und Orientalen waren Kirschen von jeher eine beliebte Speise und überall
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0969, von Pflanzenzelle bis Pflaumenbaum Öffnen
Fliege, Kantharide. Pflaumenbaum (Zwetschenbaum, Prunus Tourn.), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), Bäume oder Sträucher mit ganzen, breiten, gesägten Blättern, aus besondern Knospen meist vor den Blättern erscheinenden zu 1-2
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0722, von Pflanzengeographie bis Pflanzenkonservierung Öffnen
. Zweite Gruppe: Wiesen und denselben sich anschließende Gras- und Staudenformationen. 14) Trockne Hügel- und Triftformation (der Boden zusammenhängend mit Stauden, eingestreuten Sträuchern und Gräsern bedeckt), mit Hagedornbeständen (Crataegus, Prunus
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
. Mandelbaum), der Kirschlorbeer (s. d. und Tafel: Rosifloren I, Fig. 2) und die Traubenkirsche, Prunus padus L. (s. Prunus); von den Papilionaceen mehrere Arten der Gattungen Coronilla (s. d.), hauptsächlich Coronilla varia und emerus L., Cytisus (s. d
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0584, von Weichsel (Kirschsorte) bis Weichtiere Öffnen
). Weichsel, Weichselkirsche, s. Kirsche und Prunus. Weichselbahn, s. Russische Eisenbahnen. Weichseldurchstich Siedlersfähr-Ostsee, s. Tabelle I zur Karte: Die Schiffahrtsstraßen des Deutschen Reiches, beim Artikel Scbifffahrtskanäle
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0033, Ameisenpflanzen Öffnen
Pflanzenarten, z.B. bei Vicia-Arten an der Unterseite der Nebenblätter, bei Prunus am Blattstiel, bei Centaurea montana am Hüllkelch, bei Melampyrum-Arten an den Hochblättern, bei Populus tremula an dem Grunde der 2-3 ersten Frühjahrsblätter, bei Farnen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0253, Botanik: Nutzpflanzen (Palmen, Gräser, Obstpflanzen) Öffnen
. Agrostis Zittergras, s. Briza Zizania Zuckerhirse, s. Sorghum Zuckerrohr Obstpflanzen. Adamsapfel Ahlbeere, s. Stachel- und Johannisbeerstrauch Ahlkirsche, s. Lonicera und Prunus Amarellen, s. Kirschbaum Amygdalus, s. Mandelbaum
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0960, von Traubenascidie bis Traubenzucker Öffnen
wird; es ist farblos oder schwach gelblich, schmeckt süßlich, spec. Gewicht 0,91-0,92: es erstarrt bei -11°; ander Luft wird es leicht ranzig. Traubenkirsche, s. Prunus. Traubenkrankheit oder Traubenfäule, eine Krankheit des Weinstocks
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0498, von Schlangenwurzel bis Schleifsteine Öffnen
in ganz Europa an sonnigen Orten wachsenden Schlehenstrauchs, Prunus spinosa, im Droguenhandel unter dem unrichtigen Namen flores Acaciae bekannt; sie sind klein und weiß, schmecken bitterlich zusammenziehend und besitzen frisch einen schwachen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0575, von Marano di Napoli bis Marasmius Öffnen
. -kihno), ein feiner, krystallheller, nach bittern Mandeln schmeckender Liqueur, der, ähnlich wie das Kirschwasser (s. d.), aus der kleinen, nur im Süden gedeihenden Marascaschlehe (Prunus mahaleb) bereitet wird. Am bekanntesten ist der M. di Zara
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0704, von Aprikosenöl bis Apsaras Öffnen
wird Branntwein bereitet; die verkohlten Steine geben schwarze Tusche; das Holz dient zu Drechslerarbeiten. Mandelaprikosenbaum (Amygdalopsis Lindleyi Carr., Prunus [armeniaca] triloba Lindl.), ein 1-2 m hoher, prachtvoller Blütenstrauch mit eirundlichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0516, von Baumrinde bis Baumsatz Öffnen
516 Baumrinde - Baumsatz. (Salix fragilis L., S. pentandra L., S. viminalis L. u. a.). Im Schatten großer Bäume (durch Wälder) gedeiht der Faulbaum (Prunus Padus L.) am besten. An Eisenbahnen werden B. zum Schutz gegen Schnee nach Art der Hecken
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0808, von Beschneiden der Bäume etc. bis Beschränkter Unterthanenverstand Öffnen
, stets aber mit Beibehaltung zahlreicher Seitenzweige, die immer zuerst austreiben und dadurch das Leben der Pflanze verbürgen. Einzelne Arten mit Gipfelblütenknospen werden erst nach der Blüte (im Frühjahr) stark zurückgeschnitten, z. B. Prunus triloba
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0008, von Blaues Blut bis Blausäure Öffnen
, Aprikosen, Pfirsiche und bittern Mandeln zerstößt und mit Wasser anrührt, ebenso wenn man die Blätter und zarten Zweigspitzen des Kirschlorbeerbaums (Prunus laurocerasus) oder die Rinde der Sumpfkirsche (P. padus) und andre Teile von Pflanzen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0050, von Blumenmalerei bis Blumensprache Öffnen
, Fraxinus Ornus, Liriodendron, Magnolia, Rhododendron, die seltenern Acer, Aesculus, Pirus, Robinia, Xanthoceras, Ulmus, Prunus, Pterocarya, Ptelea u. a. Blumenphase, s. v. w. Blütenperiode (s. d.). Blumenrohr, s. Canna. Blumensauger, s. v
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0607, von Deckoffiziere bis Declaratio libelli Öffnen
, welche auch im Schatten, bez. unter und zwischen andern noch gedeihen, wie die Traubenkirsche (Prunus Padus), der Haselnußstrauch (Corylus Avellana), Wildjasmin (Philadelphus coronarius), Weißdorn (Crataegus oxyacantha) u. a. Deckspelzen, s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0071, von Faucigny bis Faulensee Öffnen
du Dauphiné" (1781-82, 4 Bde.); "Minéralogie des volcans" (1784); "Voyage en Angleterre" (1797, 2 Bde.; deutsch von Wiedemann, Götting. 1799). Faulaffe, s. v. w. Lori. Faulbaum, s. v. w. Rhamnus Frangula, auch Prunus Padus. Faulbrand, s
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0247, von Gespenstheuschrecken bis Gessi Öffnen
zeigen, getötet werden. Man kann auch die Gespinste mit Seifenlauge bespritzen. Die Traubenkirschen-G. (Hyponomeuta padi Zell., H. evonymella H. Tr.), 25,5 mm breit, legt ihre Eier an die Knospen der Traubenkirsche (Prunus padus), und die im Herbst
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0751, von Grobkalk bis Grodno Öffnen
laburnum, Prunus-Arten, Nuß- und Taxusbäumen, einer verwilderten Thuja. Von Tieren kommen am häufigsten vor: Rehe, Füchse, Wölfe, Hasen (darunter der bläulich gefärbte Sumpfhase), wilde Schweine, Eichhörnchen, Dachse, seltener Luchse, Marder, Hamster
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0790, von Kirschehr bis Kirschlorbeer Öffnen
Mengen von Arabin und Cerasin. Man benutzt es wie Gummi arabikum. Kirschkernbeißer, s. Kernbeißer. Kirschlorbeer (Prunus Lauro-Cerasus L.), ein immergrüner, 2-6 m hoher Strauch mit großen, lederartigen, glänzenden, elliptischen, am Rand umgebogenen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0180, von Mandatsprozeß bis Mandelbaum Öffnen
Werke (Berl. 1883). Mandelahorn, s. Caryocar. Mandelbaum (Amygdalus L.), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), kleine Bäume oder Sträucher mit länglich lanzettförmigen Blättern, seitlich aus besondern Knospen vor den Blättern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0954, von Myron bis Myrtaceen Öffnen
auf gelbe, in Syrien wachsende Pflaumen, wahrscheinlich unsre jetzigen Mirabellen (nicht die Früchte von Prunus cerasifera, die gegenwärtig oft M. genannt werden). Myron, griech. Bildhauer, um 450 v. Chr., aus Eleutherä, einem Grenzort Böotiens, war nebst
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0606, von Paduaner Wein bis Paer Öffnen
, Stadt in der ital. Provinz Salerno, Kreis Sala Consilina, mit der Kartause San Lorenzo (13. Jahrh.), Gipsmühlen und (1881) 7874 Einw. Padus, Fluß, s. Po. Padus Mill. (Traubenkirsche), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), Bäume
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0953, von Pfifferling bis Pfirsichbaum Öffnen
Holzschnitte (Faksimileausgabe durch die Holbein Society in London 1884). Pfirsichbaum (Pfirsche, Pfirsing, Persica Tourn.), Untergattung der Gattung Prunus (Familie der Rosaceen), Bäume oder Sträucher mit länglich-lanzettförmigen Blättern, seitlich
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0209, von Stachelbeerstrauch bis Stachelschwein Öffnen
209 Stachelbeerstrauch - Stachelschwein. Die höchste Form der Stachelbildung tritt bei vielen Pomaceen und Amygdalaceen, besonders bei Arten von Crataegus und Prunus ein; hier wandelt sich ein ganzer blatttragender Zweig in einen S. um. Auch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0479, von Weichselkirsche bis Weichselzopf Öffnen
von Danzig, ein Seebad und (1885) 616 Einw. Vgl. Hoenig, Geschichte der Festung W. bis 1793 (Berl. 1886). Weichseln, s. Kirschbaum. Weichselrohr, Stockloden von Prunus Mahaleb, als echtes oder türkisches W. unterschieden vom unechten W. vom
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0836, von Zaubertrommel bis Zaungericht Öffnen
(Prunus spinosa), der Wegdornstrauch (Rhamnus cathartica), die Hainbuche (Carpinus betulus), die Rüster (Ulmus effusa und U. campestris), die Rainweide (Ligustrum vulgare), die Heckenkirsche (Lonicera Periclymenum, L. Xylosteum und L. nigra
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0721, Pflanzengeographie (Vegetationsformationen) Öffnen
der Formation 1 oder selbständig auf trocknen Hügeln oder an Steilgehängen ohne Hochwald), mit Corylus und Cornus sanguinea. - Nebenarten: Crataegus, Prunus spinosa, Rosa canina, Tilia, Acer campestre, Melampyrum nemorosum, Betonica, Clinopodium
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0984, Waldpflanzen (Formation des Unterholzes und der Waldbodendecke) Öffnen
Salikaceen, Platanaceen, Ulmaceen u. a. die Regel ist; nur die einen mehr südlichen Ursprung andeutenden Baumgattungen, wie Tilia, Acer, Prunus, Pirus u. a., machen in dieser Hinsicht eine Ausnahme. Übrigens deutet das Fernbleiben auch der Nadelhölzer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0767, von Approximativ bis Aprikose Öffnen
sich die Weissagungen des Jesaias und Ezechiel gegen Ägypten und seinen König. Aprikose, Aprikosenbaum, Prunus armenica L., Pflanze aus der Familie der Rosaceen (s. d.) mit spitzeiförmigen, herzförmigen, glatten, doppelt geränderten Blättern
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0103, von Blausalz bis Blausucht Öffnen
-, Pflaumen-, Kirsch- und andern Fruchtkerne von Pflanzen, die zu der Gattung Prunus und Amygdalus gehören, rührt von der B. her, die aus dem in den genannten Pflanzenteilen enthaltenen Amygdalin (s. d.) unter Einwirkung von Wasser und Emulsin entsteht
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0638, von Haferblattlaus bis Hâfis Öffnen
. Haferschlehe, s. Prunus. Haferschleim, s. Hafer. Haferschmiele, Pflanzenart, s. Aira. Haferwurzel, Haferwurz, Wurzelgemüse aus der Gattung Tragopogon (s. d.), wird ähnlich der ihr verwandten Schwarzwurzel, doch nur als einjährige Pflanze
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0491, von Hypokrisie bis Hypothek Öffnen
gelegentlich versucht die Gespinste zu Seide zu verarbeiten, jedoch mit keinem oder doch nur äußerst geringem Erfolg. Die bekanntesten Arten sind: die Faulbaum-Gespinstmotte (H. padi Zell.), Raupen auf der Ahlkirsche (Prunus padus L
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0380, von Kirschenspinner bis Kis-Bér Öffnen
zu lösen. Man benutzt K. bei der Hutfabrikation zum Steifen der Hüte, weil es sehr geringe Brüchigkeit zeigt. Kirschjohannisbeere, s. Johannisbeere. Kirschkernbeißer, Vogel, s. Kernbeißer. Kirschlorbeer oder Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus L
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0308, von Steinwälzer bis Steinzeit Öffnen
. Lemke, Geschichte des Deutschtums von Neuyork (Neuyork 1892). Steinweg, Dorf, s. Stadtamhof. Steinweichsel, Pflanzenart, s. Prunus. Steinwein, s. Frankenweine. Steinwerder, s. Steinwärder. Steinwerfer, s. Petrobolen. Steinwurz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0970, von Trèfle bis Treiben Öffnen
und Melonen. Blumentreiberei wird zur Erzielung von Blütenpflanzen für den Winter betrieben, wozu Hyacinthen, Maiblumen, Tulpen, Narcissen, Scilla, Crocus u. a. wie auch eine ganze Reihe Blütensträucher (Rosen, Flieder, Prunus, Deutzien u. s. w.) benutzt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0329, von Lorbeeröl bis Lupine Öffnen
). Hierunter wird gewöhnlich das wohlriechende Holz des Mahalebkirschbaums verstanden, von dem die sog. Weichselrohre kommen (s. d.); dann auch das Holz des Faulbaums oder der Traubenkirsche (Prunus Padus), das weiß oder gelblich ist und zu Tischler
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0423, von Pflanzenwachse bis Pflaumen Öffnen
Geschlechts. Als Ware bildet es weiße, kristallinische, glänzende Massen ähnlich dem Walrat. Zoll s. Tarif Nr. 26 c 2. Pflaumen, bezeichnet verschiedenartige Steinfrüchte des Pflaumenbaums (Prunus L., engl. Plum tree, frz. prunier, holl. pruimboom
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0611, von Wasserreis bis Weiden Öffnen
gebunden und mit 6-8 Mk. pro Ztr. verkauft. Die ölhaltigen Samen können auf Öl gepreßt werden. - W. und Wauextrakt zollfrei. Weichselrohre; diesen Namen führen die Stämmchen des Mahalebkirschbaums (Prunus Mahaleb), der strauchartig auf dürren
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0481, von Magyarország bis Mahanaim Öffnen
ist Hamburg, dessen Einfuhr (1893) 5925 cbm im Werte von 1,12 Mill. M. betrug. Mahākālī, ind. Göttin, s. Durgā. Mahălebkirsche, soviel wie Weichselkirsche (s. Prunus). Maha-Mjat-Mamii oder Arakantempel, s. Amarapura. Mahānadī oder Mahānaddī