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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0196,
Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Verfassung) |
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-
Allergetreuester Sohn d. Kirche
Cäsarewitsch
Czar, s. Zar
Erz... Erzherzog
Fidelissimus
Flandern, Graf von
Grand-Seigneur
Großfürst
Großherr, s. Padischah
Rex apostolicus
Rex fidelissimus, s. Allergetreuester
Sohn der Kirche
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Bérengerbis Berenike |
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des Instituts und 1839 Pair. Noch ist zu erwähnen sein Werk "De la répression pénale" (Par. 1855, 2 Bde.). Er starb 1866 in Paris.
2) René, franz. Politiker, Sohn des vorigen, geb. 22. April 1830 zu Valence, studierte in Paris die Rechte, ward
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0794,
Fürstenberg |
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794
Fürstenberg.
nur die Subsidiallinie in Österreich genannt ward. Die fürstliche Linie blühte in Schwaben fort, und ihr Stifter Joseph Wilhelm Ernst erhielt 1762 von Kaiser Franz I. das Recht, daß alle ehelichen Söhne der Fürstenberge den
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0025,
Konstantin (römische und oströmische Kaiser) |
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, Maximinus, K., Licinius, Maximianus und Maxentius. Von diesen trat zuerst Maximianus vom Schauplatz ab. Nach einem vergeblichen Versuch, seinen Sohn in Rom zu stürzen, flüchtete er sich nach Gallien zu K. und wurde von diesem, weil er eine Meuterei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Stolberg (Auguste, Gräfin zu)bis Stolberg (Friedr. Leopold, Graf zu) |
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381
Stolberg (Auguste, Gräfin zu) - Stolberg (Friedr. Leopold, Graf zu)
Graf Wilhelm zu Stolberg-Wernigerode, der Sohn des Grafen Konstantin (eines Großoheims des Fürsten Otto), Majoratsherr der Fideïkommißherrschaften Jannowitz und Kupferberg
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Argunbis Argyll |
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1661 vom schottischen Parlament des Hochverrats schuldig gesprochen und 27. Mai 1661 enthauptet.
2) Archibald, Graf von, Sohn des vorigen, entschiedener Royalist, erhielt wegen der Dienste, welche er 1653 und 1654 Karl II. in Schottland geleistet
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Capellenbis Capio |
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der christlichen Gefangenen hatte C. vorzüglichen Anteil. Er starb als Hofmarschall des Prinzen und der Prinzessin von Oranien 15. April 1824 in Brüssel.
2) Godrad Alexander Gerard Philipp, Baron van, holländ. Staatsmann, geb. 15. Dez. 1778, ward im J
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0943,
Gustav (G. Erichson, Prinz von Schweden) |
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. Änderung seiner Politik, derselbe antwortete mit beleidigenden Vorwürfen. Adlercreutz entfernte sich, um den Hofmarschall Silfversparre und fünf Adjutanten herbeizuholen, und erklärte, in deren Begleitung zurückgekehrt, den König im Namen der Nation
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Lesumbis Le Tellier |
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. leschtschitz), eins der zwölf ältesten poln. Dynastengeschlechter, welches einen Fruchtschober (poln. brog) mit goldenem Dach als Wappen führt und deshalb auch häufig Brog genannt wurde. Seinen Ursprung leitet es, wie der Name ("Sohn oder Abkömmling
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Martinisierenbis Martius |
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Hofmarschall, erlangte er als eifriger Katholik 1616 das Burggrafenamt auf dem Karlstein und wurde gleich darauf Mitglied der königlichen Statthalterei. Der protestantischen Oppositionspartei nächst Slawata am meisten verhaßt, ward er 23. Mai 1618 nebst
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Ettenheimer Lokalbahnbis Evangelien |
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. Zu den Führern der Bewegung zählen in den Vereinigten Staaten William Mackintire Salter und Felix Adler, in England Stanton Coit, in Deutschland der Direktor der Berliner Sternwarte, Professor W. Förster (s. d., Bd. 6) sowie sein Sohn F. W. Förster
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Defr.bis Degeer |
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).
Defrayieren (franz., spr. defrä-), jemand zehrungs- und kostenfrei halten, z. B. auf Reisen.
Defregger, Franz, Maler, geb. 30. April 1835 zu Stronach bei Dölsach im Tiroler Pusterthal als Sohn eines Bauern, begann schon in früher Jugend beim
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Harr.bis Harrington |
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, Kämmerer und Hofmarschall, wurde nach diplomatischen Sendungen 1614-20, insbesondere 1618-20 an den bayrischen Hof, 1627 Reichsgraf. Er verhandelte den Frieden Ferdinands mit den Venezianern und die wichtigen Successionsangelegenheiten im Reich. H
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0713,
von Lermabis Lermontow |
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1550, wurde demselben schon als Thronerben von Philipp II. als Hofmarschall beigegeben und wußte sich bei dem Prinzen, dessen tägliche Andachtsübungen er mitmachte, und den er mit Geld unterstützte, so in Gunst zu setzen, daß ihn Philipp wieder vom
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Proctorbis Prout |
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musikpädagogischen Schriften ausgesprochen. P. veröffentlichte auch eine Allgemeine Musiklehre< (Prag 1857, 2 Tle.). 1865 ward ihm von seinen Schülern ein Denkmal gesetzt.- ^ Die in Prag von ihm begründete Anstalt wurde von ! seinem Sohn Theodor und nach
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Defraudierenbis Degen (Waffe) |
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. Defraudation.
Defregger, Franz von, Genremaler, geb. 30. April 1835 zu Stronach im Tiroler Pusterthal als Sohn eines Bauern, beschäftigte sich schon in früher Jugend ohne jede Anleitung mit Schnitzerei und Zeichnen. 1860 ging er nach Innsbruck zu Prof
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Hofmanns Violettbis Hofmeister, Friedrich |
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in Berlin, gegründet 1845 von Heinrich Albert Hofmann, geb. 8. März 1818, gest. 19. Aug. 1880, seitdem im Besitz des Sohnes, Rudolf Hofmann, geb. 26. Mai 1854. Sie ist besonders bekannt durch den Verlag des «Kladderadatsch» (s. d., 1848 fg.), woran sich
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Schlitz (Joh. Eustach, Graf von)bis Schloß (in der Technik) |
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1692, und von Philipp Friedrich von S. ge-
nannt von Görtz (gest. 1695), die gemeinsam
1694 den Ncichsfreiherrenstano erlangten. Sohn
des letztern war Georg Heinrich Freiherr
von S. genannt von Görtz (geb. 1668), der
als Geheimrat und Hofmarschall
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Benjamin ben Jonabis Benkendorf |
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, Graf von, ein merkwürdiger Abenteurer, geb. 1741 im Städtchen Werbowa im ungarischen Komitat Neutra als Sohn eines kaiserlichen Generals der Kavallerie, diente als österreichischer Leutnant im Siebenjährigen Krieg bis 1758 und trat dann den Besitz
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Besitzsteuernbis Besonnenheit |
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. w. Vermögenssteuern (s. d. und Steuern).
Beskiden, s. Bieskiden.
Beskow, Bernhard von, schwed. Dichter, geb. 19. April 1796 zu Stockholm, war der Sohn eines Kaufmanns und Bergwerksbesitzers, von dem er ein bedeutendes Vermögen erbte
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Dohmebis Dohna |
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1606 zum Familienfideikommiß nach Erstgeburtsrecht. 1600 in den Reichsfürstenstand erhoben (was jedoch später die Familie nicht benutzte), starb er 1612.
2) Karl Hannibal, Graf von, Sohn des vorigen, geb. 1588, ward als Erbe seines Vaters Landvogt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0733,
Friesen (Zuname) |
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Tod 1466 übernahm seine Witwe, Gräfin Theda, für ihre unmündigen Kinder die Regierung; ihr und ihrem Sohn Edzard II. gelang es allmählich, das Ansehen und die Macht der Grafen auch in den östlichen Bezirken, wie Ostringen und Rüstringen, immer mehr
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Grueberbis Grumbach |
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er auf den Besitzungen seines Vaters, die er zwischen 1535 und 1537 übernahm; aber wie zu Markgraf Kasimir, so stand er auch zu dessen Sohn Albrecht Alcibiades in einem Dienstverhältnis. G. wird in der deutschen Geschichte deshalb besonders genannt, weil
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Malmyshbis Malou |
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und 1862 auch zum Minister des königlichen Hauses ernannt. Seit 1866 außer Dienst, starb er 11. Okt. 1887 in Hannover. Von seinen Schriften sind hervorzuheben: "Der Hofmarschall" (Hannov. 1842, 3. Aufl. 1867); "Der hannoversche Hof unter Kurfürst
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Minutenglasbis Mi-parti |
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); "Der Feldzug der Verbündeten in Frankreich 1792" (das. 1847).
2) Julius, Freiherr von, preuß. Diplomat und Schriftsteller, Sohn des vorigen, geb. 30. Aug. 1804 zu Berlin, studierte in Berlin und Heidelberg Rechtswissenschaft, ward 1832
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Putealbis Putlitz |
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Gemahlin Luise nach und dieser 1860 ihr Enkel, Fürst Wilhelm Malte, geb. 16. April 1833, Sohn einer Tochter des oben genannten Fürsten Wilhelm Malte und des Reichsgrafen Hermann Friedrich von Wylich und Lottum. Dieser, 1861 zur Führung des Prädikats
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Steigbügelbis Stein |
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, Freiherr von, Dichter und Schriftsteller, geb. 12. Jan. 1774 zu Hildesheim als Sohn eines kurmainzischen Kabinettsministers, trat frühzeitig in österreichische Militärdienste und war eifrig als Soldat und Diplomat, auch an der Seite des Generals Fürsten
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0436,
von Hofmannbis Höhere Lehranstalten |
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-Schillingsfürst, Konstantin Viktor, Prinz zu, Sohn des Fürsten Franz Joseph H., geb. 8. Sept. 1828 zu Rotenburg (Regierungsbezirk Kassel), trat 1848 als Kadett in die österreichische Armee, machte den Feldzug 1849 in Italien mit, ward 1859 Major
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Beaujeubis Beaumarchais |
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. als Geh. Referendar ins sachsen-weimar. Ministerium, wurde Justizminister, nahm infolge der Ereignisse von 1843 seine Entlassung und wurde hierauf Hofmarschall, 1853 Oberhofmeister der Großherzogin. Eine rastlose Thätigkeit entfaltete B. 1851–57
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Dohm (Ernst)bis Dohna |
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Bibliothekar des Kronprinzen bestellt,
wurde er von diesem nach seiner Thronbesteigung
zum Zweck der Reorganisation des Hofmarschall-
amtes zu dessen Direktor ernannt, bei der Thron-
besteigung Kaiser Wilhelms II. aber zur Disposition
gestellt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Friesen (Friedrich)bis Friesische Inseln |
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von, Politiker, Sohn des Shakespeare-Forschers Hermann, Freiherrn von F., geb. 23. Mai 1831 zu Dresden, besuchte die Fürstenschule in Meißen, trat 1850 in das sächs. Heer, zeichnete sich als Rittmeister in den Feldzügen 1866 und 1870-71 aus und schied
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Illustratorbis Illyrier |
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der Vortrag in Gesetzgebungs- und Iustiz-
lachen oblag), der Na.Zi3t6r olüciorum (Hofmarschall,
welchem auch die Post und das Kriegsmaterial
unterstand), serner der Finanzminister, der Haus-
minister, Oberkammerherr, die Kommandanten der
Leibwache
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Jakob VI. (König von Schottland)bis Jakobiner |
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Philibert von Baden-Baden, geb. 16. Jan.
1558, ward, ungeachtet ihre Eltern Protestanten
waren, von ihrem Oheim katholisch erzogen. Sie
heiratete 1585 Johann Wilhelm, den später blöd-
sinnigen Sohn des schwachsinnigen Herzogs Wil-
helm IV
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Stein (Bezirk)bis Stein (Hemr. Friedr. Karl, Freiherr vom) |
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. Dez. 1742 zu Weimar, war die älteste Tochter des Hofmarschalls von Schardt. Sie trat mit 15 J. als Hofdame in den Dienst der Herzogin Anna Amalia und verheiratete sich 1764 mit dem herzogl. Stallmeister Friedrich Freiherrn von Stein, dem sie (bis 1774
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Stockhufbis Stoddard |
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als Sekretär, Schatzmeister und Hofmarschall. S. bekleidete diese Stellung bis 1831, wurde 1821 in den sächs. Adelsstand und 1831 in den bayr. Freiherrenstand erhoben. Bei den Verhandlungen über die griech. Thronkandidatur des Prinzen Leopold 1829
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Thomas (von Bradwardine)bis Thomasius (Christian) |
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als der Sohn eines Musiklehrers, bildete im Konservatorium zu Paris sein Talent im Pianofortespielen und in der Komposition aus, erhielt 1832 den Großen Römerpreis und ging als Stipendiat der Regierung nach Italien und Wien. 1836 kehrte er nach Paris
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