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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Galenistenbis Galfried von Vinesalf |
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Galerius ^[Galĭrius], Gajus Valerius Maximianus, röm. Kaiser, geboren bei Sardica in Dacien, war in seiner Jugend Hirt, schwang sich sodann als Soldat zu den höchsten militärischen Würden auf, ward 292 vom Kaiser Diokletian zum Schwiegersohn erwählt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0948,
Römisches Reich (Geschichte bis 325 n. Chr.) |
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die Verteidigung der Grenzen zu erleichtern, das Reich in vier Teile, indem er sich Maximianus als Augustus und Galerius und Constantius Chlorus als Cäsaren an die Seite setzte und dem Erstern Italien und Afrika, Galerius die illyrischen Provinzen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Konstantbis Konstantin (der Große, römischer Kaiser) |
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Chlorus und der
Helena. Er wurde im Waffendienst erzogen und
diente unter Diocletian 2W gegen Achilleus in
Ägypten, dann unter Galerius, der mit K.s Vater
293 zur Cäsarwürde erhoben worden war, im Persi-
schen Kriege. Durch Diocletians
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0959,
Rom und Römisches Reich (unter den Kaisern) |
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absoluten orient. Herrschaftsbegriff, an Stelle des Principats. Er behielt sich die Oberleitung des gesamten Reichs
vor, ernannte aber, um überall gleichmäßig Ordnung zu schaffen, 286 Maximianus zum Mitaugustus, 293 Galerius und Constantius
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0035,
Geschichte: Römisches Reich |
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. Titus, s. Titus
Florianus
Galba
Galerius
Gallianus Gallus 1), 2)
Geta
Glycerius
Gordianus
Gratianus 1), 2)
Hadrianus
Heliogabalus
Helvius, s. Pertinax
Honorius
Hostilianus
Ingenuus
Jovianus
Julianus, 1) Apostata
2) s. Didius
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Christfestbis Christian |
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Bestrebens, die alte Herrlichkeit des Reichs, somit auch die alte Staatsreligion wiederherzustellen, teils auch angereizt von seinem Schwiegersohn, dem Cäsar Galerius, gegen die Christen einen Kampf auf Leben und Tod. Letzterer hob an
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Konsolidierenbis Konstantin |
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im Waffendienst heran und wird als ein Jüngling von hohem Wuchs und schöner Gestalt geschildert. Als sein Vater zum Cäsar erhoben wurde, schickte er den 18jährigen Jüngling nach dem Osten, wo er dem Kaiser Diokletian und dem Cäsar Galerius in Ägypten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0025,
Konstantin (römische und oströmische Kaiser) |
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zu seinem Vater, den er auf seinem Feldzug gegen die Pikten begleitete, und wurde nach dessen Tod (306) von dem Heer zum Imperator und Augustus ausgerufen, von Galerius aber nur als Cäsar anerkannt. Er führte nun zunächst glückliche Kriege gegen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Maxhüttebis Maximilian |
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dankte er 1. Mai 305 zugleich mit diesem ab und begab sich nach Lukanien. Als 306 Maxentius (s. d.), sein Sohn und des Galerius Schwiegersohn, zum Augustus ausgerufen worden war, wurde er von diesem zur Teilnahme an der Herrschaft berufen, suchte
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Maximilianabis Maximowicz |
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der Belagerung gereizt waren, nebst seinem Sohn Julius Verus M., den er zum Cäsar ernannt hatte, erschlagen.
2) Gajus Galerius Valerius, ursprünglich Daza genannt, ein Illyrier von niederer Geburt, Neffe des Galerius, von dem er 305 zum Cäsar ernannt
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Diöcesanbis Diodati |
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regierte. Nach 20 Jahren sollten
die Auguste abdanken, die Cäsare zu Augusten er-
hoben werden, die für sich dann neue Cäsare zu er-
nennen hatten. Daher ernannten die beiden Herr-
scher zu Nikomedia und Mailand 1. März 293 den
Galerius Maximianus
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Constantiabis Constantius |
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des Kaisers Claudius II., geb. 250 n. Chr., machte sich durch Kriegsthaten einen Namen, ward von den Kaisern Diokletian und Maximian 292 nebst Galerius zum Cäsar gewählt und bald darauf auch von Maximian adoptiert und mit dessen Stieftochter Theodora
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Dinumerierenbis Diocletianus |
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des ganzen römischen Reichs geworden war, Maximianus, einen erprobten Feldherrn, zum Mitregenten, zuerst mit dem Titel Cäsar, dann 286 als Augustus, und schritt in der Teilung der Reichsgewalt 292 noch weiter vor, indem er Galerius und Constantius
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0940,
Römisches Reich (Geschichte bis 534 v. Chr.) |
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Numerianus und Carinus
283-285 Numerianus und Carinus
284-305 Diocletianus
305-306 Constantius Chlorus und Galerius
306-324 Galerius, Maximinus, Constantinus, Licinius, Maximianus u. Maxentius
324-337 Konstantin (d. Gr.)
337-361 Die Söhne Konstantin
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Christfestbis Christian (der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel) |
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276
Christfest - Christian (der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel)
wieder auf, und seit 305 war die Verfolgung im Abendlande völlig erloschen. Im östl. Teile des Reichs setzten Galerius und Maximin auch nach der Abdankung Diocletians
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Galeritabis Galgócz |
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., die Kalanderlerche, s. Lerche.
Galerius, Gajus, röm. Kaiser l305-311), geb.
in Sardica in Dacien, war ursprünglich Hirt und
arbeitete sich als tapferer Soldat in röm. Diensten
empor. Er wurde durch Kaiser Diocletian als
C. Galerius Valerius
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Maximinbis Maxwell (James Clerk) |
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Gordianus. M. marschierte jetzt in Italien ein, traf aber in Aquileja bereits auf kräftigen Widerstand. Bei der Belagerung wurde er samt seinem Sohn im Mai 238 von den eigenen meuternden Truppen erschlagen. – Galerius Valerius M., genannt Daja oder Daza
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Diodatibis Diogenes |
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überaus wohlthätige Regierung ist von christlichen Schriftstellern deswegen schwer verunglimpft worden, weil er seit 303, ungewiß aus welcher Veranlassung, eine blutige, besonders von Galerius mit großer Grausamkeit geübte Verfolgung über die Christen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Jovellanosbis Juan d'Austria |
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Julianus durch das Heer auf den Thron erhoben. Er schloß mit dem Perserkönig Sapor einen schimpflichen Vertrag ab, in welchem er demselben die von dem Kaiser Galerius jenseit des Tigris gemachten Eroberungen (die fünf Regiones transtigranae) und 15
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0769,
von Liciniusbis Liderung |
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.). Auch der Dichter Archias (s. d.) führte diesen Geschlechtsnamen.
Licinius, röm. Kaiser, in Dacien aus niederm Stand geboren, durchlief alle Stufen militärischer Würden und wurde vom Kaiser Galerius 307 n. Chr. zum Augustus an Severus' Statt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Pitcairniabis Pitman |
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. durch die 22. Dynastie und die Ptolemäerzeit hindurch bis herab auf Galerius und Severus (306 n. Chr.). Fast der ganze Raum innerhalb der Ringmauern, einen Tempel ausgenommen, ist mit Kammern angefüllt, die durch 2½-3 m dicke Mauern voneinander
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Carnot (Nicolas Léonard Sadi)bis Carnuntum |
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, hier auch das zweite Buch seiner Selbstbetrachtungen schrieb und 180 bei Vindobona starb. Ein in C. aufgefundenes Mithrasdenkmal bezeugt die gleichzeitige Anwesenheit von vier Kaisern in C. gegen Ende des J. 307, als Galerius in Gegenwart der damals
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0277,
Christenverfolgungen |
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Hofe und im Heere gestattet hatte, begann 303 die letzte, aber furchtbarste Verfolgung. Den Anlaß gab der Fanatismus seines Mitkaisers Galerius, der nur von der Ausrottung der Christen die erneute Gunst der zürnenden Götter und den Sieg der röm
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Constantius II.bis Consualia |
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. mit Galerius die Würde als Augustus, und
zwar so, daß ihm die Ehre des Vorrangs zu teil wurde, die bisher Diocletian besaß. Aber schon 25. Juli 306 starb C. zu Eboracum (York) in Britannien, als er in
Begleitung seines Sohnes
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1038,
Persien (Geschichte) |
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auf, der unter seinen Nachfolgern Schapur I. (Sapor, 242–273), Hormizd (273), Bahrâm I. (274–277), Bahrâm II. (277–294)
meist mit Glück gegen die Kaiser Gordian III., Valerian, Probus fortgesetzt wurde. Erst unter Diocletian gelang es nach Galerius
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Liciniobis Liderung |
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, arbeitete sich als tüchtiger Soldat aus niedrigem Stande empor und wurde in der stürmischen Zeit nach Diocletians Rücktritt durch den Kaiser Galerius zu Carnuntum 11. Nov. 307 n. Chr. zum Augustus für Illyricum ernannt. Nach der Niederwerfung des
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