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1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0042, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
26 Gebäude auf Kosten ihrer Stadt anzufangen, zu vollenden und abzuschließen beabsichtigten und beschlossen, daß keine Bitte hiefür außerhalb Ulms stattfinden solle, und keine besonderen Ablässe hiezu erlangten und keines Fürsten Hilfe
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0515, Dänemark (Geschichte: 19. Jahrhundert) Öffnen
ein. Auf Bitten des Landsthings, welches im Januar 1863 in einer Adresse den Wunsch nach einer weitern Ausscheidung Holsteins und dafür einer um so engern Vereinigung Schleswigs mit dem eigentlichen D. aussprach, trennte der König durch Verordnung
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0365, Braunschweig (Geschichte) Öffnen
erklärte B. im Oktober 1850 nur unter der Bedingung seine Zustimmung, daß die künftige Ausführung der Unionsverfassung der jetzigen Gestalt derselben entspreche. Im November wurde das ganze braunschweigische Truppenkorps infolge eines Beschlusses des
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0633, Lehnswesen (Grundsätze des Lehnrechts) Öffnen
Hand, Lehnsfall, Vasallenfall, Nebenfall). Letzterer muß alsdann binnen Jahr und Tag (1 Jahr 6 Wochen 3 Tage) ein schriftliches Gesuch (Lehnsmutung) einreichen und um Erneuerung der Investitur bitten; doch kann diese Frist auf Nachsuchen
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0774, von Mildstedt bis Militärkonvention Öffnen
im eigenen Lande dislociert bleiben. Erfordert der Reichsdienst die Dislocierung der Truppenteile in andere Gebiete, so hat diese bezüglich Württembergs die Zustimmung des Königs zur Voraussetzung, außer wenn es sich um Besetzung süddeutscher
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0242, Baden (Geschichte: 1859-1866) Öffnen
Großherzog zu bitten, dasselbe nicht in Wirksamkeit treten zu lassen, vielmehr die kirchlichen Angelegenheiten durch die Gesetzgebung zu regeln. Der Großherzog erfüllte die Bitte der Kammern und der überwiegenden Mehrheit des badischen Volks. Im April
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0551, von Andrássy bis André Öffnen
Interessen in Einklang zu bringen. Auf dem Berliner Kongreß vertrat er Österreich als erster Bevollmächtigter und erlangte von den Mächten die Zustimmung zu dem Einmarsch der Österreicher in Bosnien und die Herzegowina, um die Ruhe und Ordnung
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0794, Großbritannien (Geschichte: Heinrich IV., Heinrich V.) Öffnen
. Neue Vorstellungen für Verbesserungen, neue Bitten um Schutz gegen Mißbräuche wurden von dem Hause stets an seine Geldbewilligungen geknüpft. Unter Eduard III. legte das Haus der Gemeinen den Grundstein zu seiner Macht und bildete sich seit seiner
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0422, Preußen (Geschichte 1861-88) Öffnen
Unterstaatssekretär des Innern, Bitter. Dem Rücktritt des Landwirtschaftsministers Friedenthal (29. Juni) sowie des Justizministers Leonhardt, des Organisators der neuen Justizverfassung (30. Okt. 1879), lagen erkennbare polit. Rücksichten nicht zu Grunde
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0873, Württemberg (Geschichte) Öffnen
der Kompetenzerweiterungen als zum etwaigen Verzicht auf württemb. Reservatrechte nicht ein Beschluß der württemb. Stände erforderlich sei, sondern Zustimmung von Bundesrat und Reichstag der allein vorgeschriebene Weg sei. Auf kirchlichem Gebiet waren
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0107, von Bayeux bis Bazas Öffnen
und berief zum 15. Juni den Landtag ein, um demselben die Notwendigkeit der Regentschaft durch Vorlegung der Aktenstücke darzuthun. Beide Kammern sprachen einstimmig die Gutheißung der Einsetzung der Regentschaft aus und genehmigten die Dotation
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0749, von Cambalholz bis Cambiata Öffnen
der Kaiserin nach Blois, von wo aus er seine Zustimmung zur Abdankung des Kaisers einsandte. Während der Hundert Tage übernahm er auf Napoleons Bitte das Justizministerium und das Präsidium der Pairskammer. Nach der zweiten Restauration kehrte
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0156, Böhmen (Geschichte) Öffnen
, um sich deren Zustimmung im Reichsrat und damit die Mehrheit zu sichern. 1886 gebot eine neue Sprachenverordnung, daß auch die Beamten des Oberlandesgerichts beide Sprachen, Tschechisch und Deutsch, verstehen und gebrauchen müßten. Während
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0713, Friedrich (Preußen: F. der Große) Öffnen
selbst, bekümmerte sich um das Geringste, nahm alle Bitten und Beschwerden an und verlangte für seine Anordnungen und Befehle unbedingten Gehorsam. Seine ungeheure Arbeitskraft machte ihm die Durchführung dieser Aufgabe möglich. In der Verwaltung sah
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0082, von Piperin bis Pippin Öffnen
III. nach Frankreich kam, um P. um Hilfe zu bitten, ließ sich dieser 28. Juli 754 samt seinen Söhnen Karlmann und Karl zu St.-Denis von ihm krönen und zog darauf im Frühjahr 755 nach Italien. Aistulf, in Pavia belagert, verstand sich zu allem, brach
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0431, von Fürstenberg (westfäl. und rheinländisches Geschlecht) bis Fürstenbund Öffnen
. Als nun der russ. Gesandte Romanzow dem erbberechtigten Agnaten Karl Theodors, dem Herzoge Karl von Zweibrücken, den Plan eröffnete und gebieterisch seine Zustimmung forderte, wandte sich Karl mit der Bitte um Schutz an Friedrich II. von Preußen. Da
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0520, von Danilo bis Dänische Litteratur Öffnen
, Pietrowitsch Njegosch, Fürst von Montenegro, geb. 25. Mai 1826 in einem Dorf bei Cattaro, wurde, nachdem er sich in Wien einige Zeit aufgehalten hatte, nach dem Tod seines Oheims, des Vladika Peter II. Petrowitsch, 31. Okt. 1851 Fürst. Um die bisher
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0864, Gallikanische Kirche Öffnen
864 Gallikanische Kirche. geordnet ward. Ludwig XI. hob zwar, um den römischen Stuhl den Ansprüchen des Hauses Anjou auf den Thron von Neapel geneigt zu machen, gleich nach seiner Thronbesteigung die Pragmatische Sanktion seines Vaters wieder
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0231, von Grâce bis Gracian Öffnen
aus, als sein Amtsgenosse Marcus Livius Drusus, welcher im Dienste der Optimaten und unter Zustimmung des Senats handelte, dem Volke weit größere Vorteile als G. in Aussicht stellte. Auch seine Entfernung von Rom, um die neu angelegte Kolonie Junonia-Karthago
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0942, von Landsting bis Landsturm Öffnen
Steuerpflicht gab es nicht. Wenn daher der Fürst für außerordentliche Ve- dürfnifse oder wegen eines Notstandes Zuschüsse brauchte, so mußte er sich an die Magnaten, Kor- porationen und Kommunen mit der Bitte (Bede, pkUUo) um Geldbewilligung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0237, Baden (Geschichte: Verfassungskämpfe 1819-1848) Öffnen
gewählte Deputation, die dem Großherzog die Bitte um Landstände vorlegen sollte, äußerst ungnädig abgewiesen worden war, verlieh nun der Großherzog seinem Volk 22. Aug. 1818 eine repräsentative Verfassung. Dieselbe erfüllte alle billigen Erfordernisse
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0556, Bayern (Geschichte: 1848-1855) Öffnen
einen Landesverteidigungsausschuß ein, der eine durch allgemeine Wahlen gebildete Volksvertretung berief und die Volkswehr organisierte. Das preußische Korps Hirschfeld, das auf Bitten der bayrischen Regierung in die Pfalz einrückte, unterdrückte nach
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0098, Pius (P. VI., P. VII. ) Öffnen
verzichtete. Da Napoleon dasselbe aber früher, als verabredet war, publizierte, zog P., der seine Nachgiebigkeit als eine Sünde wider die Kirche bitter bereute, 24. März auf den Rat seiner Kardinäle seine Zustimmung zurück, und Napoleon wurde
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0642, Wilhelm (Niederlande) Öffnen
Protektor erwählten, um sich Frankreichs Hilfe zu sichern. Nach dessen Abdankung 1583 nahm er auf Bitten der Staaten den Titel eines Grafen von Holland an und würde unstreitig zum Monarchen des neuen unabhängigen Staats der Niederlande ernannt worden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0782, Württemberg (Geschichte 1850-1870) Öffnen
als königliche Verordnung verkündet und die ständische Zustimmung nur zu den eine Gesetzesänderung erfordernden Punkten vorbehalten. Aber erst 1861, als inzwischen in Baden die Opposition gegen das dortige Konkordat gesiegt hatte, legte die württembergische
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0159, von Ad referendum bis Adresse Öffnen
, wie der Reichstag des Norddeutschen Bundes in seiner letzten Sitzung vom 10. Dez. 1870, um den König Wilhelm zu bitten, durch Annahme der deutschen Kaiserkrone das Einigungswerk zu weihen. - In politisch bewegten Zeiten kommen auch A. von den
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0424, Preußen (Geschichte 1861-88) Öffnen
unter Bitter, und von 1882 bis 1890 unter von Scholz steckte, war die Ausbildung des auf Zölle und Verbrauchssteuern angewiesenen Reichsfinanzsystems dahin zu führen, daß die Matrikularbeiträge der Einzelstaaten herabgesetzt und die daraus sich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0872, Württemberg (Geschichte) Öffnen
um Herabsetzung der Präsenz und Verminderung der militär. Ausgaben zu bitten, den auch die Finanzkommission mit 8 gegen 7 Stimmen der Kammer zur Annahme empfahl. Aber schon 21. März boten sämtliche Minister ihre Entlassung an; jedoch nur