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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Tafeln: Seite 0496a, Hysterophyten. I. Öffnen
0496a Hysterophyten. I.
100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Tafeln: Seite 0496b, Hysterophyten. II. Öffnen
0496b Hysterophyten. II.
31% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0861, von Hysterophyten bis Iamblichos Öffnen
861 Hysterophyten - Iamblichos. Hysterophyten (im allgemeinen Schmarotzergewächse), im natürlichen System Eichlers eine Pflanzengruppe von zweifelhafter systematischer Stellung, welche aus den Familien der Aristolochiaceen, Rafflesiaceen
27% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0498, von Hysterisch bis Iambendichtung Öffnen
mit Verkehrung der natürlichen Ordnung aus dem zu Folgernden gefolgert oder aus dem zu Beweisenden bewiesen wird (petitio principii). Hysterophor (grch.), Gebürmutterhalter, Instrument zum Stützen der gesenkten Gebärmutter. Hysterophyten, Ordnung
18% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0966, von Asantschewsky bis Asbest Öffnen
vor, A. europaeum L. (s. Tafel: Hysterophyten I , Fig. 5), das sog. Leberkraut . Diese gewürzhaft duftende Pflanze gedeiht am besten in humoser, feuchter Lauberde in schattigen Wäldern, Gebüschen und Hecken, hat einen unterirdischen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Tafeln: Seite 1023, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum neunten Bande. Öffnen
Madonna. Von Holbein s. J. 286 Hühnervögel I. II. 408 Wilde Hunde und Hyänen I. II. 426 Hunderassen 428 Hysterophyten I. II. 496 Indische Kunst I (Chromotafel) 564 Indische Kunst II. III. 564 Indischer Ocean (Karte) 572 Insekten I
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0322, von Balanciermaschine bis Balasor Öffnen
von ebenfalls zweifelhafter Verwandtschaft zu den Hysterophyten gestellt, umfaßt nur gegen 35, fast ausschließlich den Tropen angehörende, fleischige, auf Wurzeln schmarotzende chlorophylllose Arten von brauner oder roter Farbe. Die Blüten sind meist
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
, Asarum europaeum L. (s. Asarum und Tafel: Hysterophyten I, Fig. 5), und die Osterluzei, Aristolocia clematitis L. (s. Aristolochia und Tafel: Hysterophyten I, Fig. 6); von den Ericaceen Andromeda polifolia L. (s. Andromeda) und Ledum palustre L. (s. Ledum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0966, von Pflanzentalg bis Pflanzenwachstum Öffnen
, Cäsalpiniaceen, Mimosaceen. 22. Ordnung. Hysterophyten (Schmarotzerpflanzen von zweifelhafter Verwandtschaft): Aristolochiaceen, Rafflesiaceen, Santalaceen, Loranthaceen, Balanophoraceen. b) Sympetalen (Kronenblätter verwachsen). 23. Ordnung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0876, von Aristodemus bis Aristolochia Öffnen
Wurzelstock. In Deutschland kommt nur A. clematitis L., Osterluzei (s. Tafel: Hysterophyten I, Fig. 6) genannt, wild vor, die einen kriechenden Wurzelstock und zu fünf bis sieben in den Blattwinkeln stehende, etwa 2 cm lange Blüten mit schmutziggelbem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0877, von Aristolochiaceen bis Aristophanes (Komödiendichter) Öffnen
sie selten und nur in sehr großen Gewächshäusern kultiviert werden. Ihre Vermehrung geschieht durch Ableger oder Stecklinge. Aristolochiaceen, Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Hysterophyten, etwa 200 der wärmern gemäßigten Zone, vorzugsweise
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0894, Bestechung Öffnen
proterogynischen Blüten des Osterluzeis (Aristolochia clematis L.). Nur handelt es sich bei dieser Pflanze um Einzelblüten und nicht um kolbenförmige Blütenstände. (Vgl. Tafel: Hysterophyten I, Fig. 6.) Die Litteratur über die B. ist ziemlich umfangreich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0615, von Brugnatellis Knallsilber bis Brühl (Thal) Öffnen
Vitis, fast unmittelbar aufsitzen. In Fig. 3 auf Tafel: Hysterophyten I ist die auf Borneo und Java wachsende B. Zippelii Bl. abgebildet. Brugnatellis Knallsilber, s. Knallsilber. Brugnolen (spr. brünjoh-), s. Pfirsich. Brugsch, Heinr. Karl
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0268, von Choreomanie bis Chorizema Öffnen
, Passiflorinen, Opuntinen, Sarifragi- nen, Nmbellifloren, Tricoccen, Frangulinen, Asculi- nen, Terebinthinen, Gruinalen, Columniferen, Cisti- floren, Rhöadinen, Polycarpen, Centrospermen, Polygoninen, Nrticinen, Amentaceen, Hysterophyten (s
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0661, von Cystitis bis Cz Öffnen
, mit schuppenförmigen Blattbildungen, ein- oder zweihäusigen Blüten und beerenförmigen Früchten. Von der auf Cistuswurzeln schmarotzenden C. Hypocistis L. (s. Tafel: Hysterophyten I, Fig. 4) wurde früher der Saft der Beeren unter dem Namen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0773, von Scrotum bis Scythen Öffnen
ist unterdrückt, es ist nur ein thallusartiger Körper in der Wurzel der Wirtspflanze vorhanden, aus dem sich die Blutenstände entwickeln. Die in Brasilien wachsende Art 8. lunFik0riu6 ^c/iott. auf Tafel: Hysterophyten II, Fig. 4, zeigt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0562, Systematik Öffnen
.: Urticinen. 1. Fam.: Urticaceen. 2. " Ulmaceen. 21. Ordn.: Amentaceen. 1. Fam.: Cupuliferen. 2. " Juglandaceen. 3. " Myricaceen. 4. " Salicaceen. 5. " Casuarinaceen (?). 6. " Betulaceen. 22. Ordn.: Hysterophyten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0361, von Viscount bis Visier Öffnen
Baumschmarotzer. In Deutschland ist nur die weiße Mistel, V. album L. (s. Tafel: Hysterophyten II, Fig. 1), einheimisch, die sowohl auf Laubhölzern als auch auf Nadelbäumen vorkommt und die Gestalt eines stark verzweigten, mit gabelartig geteilten Älsten