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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0743, von Parotitis bis Pars Öffnen
in einem. Parrhesīe (griech.), Freimütigkeit im Reden; auch natürliches, ungezwungenes Benehmen. Parricīda (lat.), einer, der sich des Verbrechens eines Parricidium (s. d.) schuldig gemacht hat; insbesondere Beiname des Herzogs Johann von Schwaben
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0199, Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Strafrecht. Proceß) Öffnen
Meuterei Militärbeleidigung, s. Injurie Ueberläufer, s. Desertion Verstümmelung Mord Banditenmord Brudermord, s. Parricidium Infanticida Kindesmord Meuchelmord, s. Mord Parricida Parricidium Raubmord, s. Mord Vatermord
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0295, Albrecht (deutsche Könige, Bayern, Brandenburg) Öffnen
wieder ausgeglichen, fand er ein gewaltsames Ende. Sein Neffe Johann (Parricida) verlangte von ihm die Auslieferung der ihm von seinem Vater Rudolf, Albrechts Bruder, zugefallenen schwäbischen Hausbesitzungen. A. verweigerte dieselbe sogar, als Johann
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Attar bis Attentat Öffnen
persönlichen Motiven der Herrschsucht, des Eigennutzes oder der Rachsucht hervor, so auch die Ermordungen zweier deutscher Könige, Philipps von Schwaben durch Otto von Wittelsbach (1208) und Albrechts I. durch Johann Parricida (1308). Mordthaten zum Zweck
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0858, Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.) Öffnen
in der Schweiz, angesichts der Stammburg seines Hauses, 1. Mai 1308 ermordet; der Mörder war sein Neffe Johann von Schwaben (Parricida), der, durch vermeintliche Zurücksetzung gegen seinen Oheim erbittert, von dem Erzbischof von Mainz, Peter von Aspelt
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0238, Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden) Öffnen
, mit einer Wunde in der Seite. Sein Leben gab Wolff den Stoff zu dem Drama "J. Friedrich IV. von Weimar" (Leipz. 1831). [Schwaben.] 39) J. Parricida oder J. von Schwaben, Sohn des Herzogs Rudolf II. von Schwaben und der Tochter Ottokars von Böhmen, Agnes
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0086, von Pirschen bis Pisa Öffnen
Parricida enthält; Santa Maria della Spina, im italienisch-gotischen Stil (1230 gegründet, seit 1872 restauriert)
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0019, Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich Öffnen
-Oppenheimer Varnbüler Wächter-Spittler Wangenheim Wintzingerode, 1) G. E. L. v. 3) H. L. F. K. v. - Schwaben, 1) Herzogth. 2) Kreis Ernst, 15) a. E. I. - b. E. II. Friedrich, 18) a. Fr. II. - b. Fr. v. Johann, 12) Parricida Liudolf Bertha 5
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0335, von Albrecht II. (deutscher König) bis Albrecht (der Bär) Öffnen
große Rüstungen machte, ereilte ihn am 1. Mai 1308 der Tod durch die Hand seines mit mehrern Rittern verschworenen Neffen Johann (s. Johann Parricida). A.s Leiche wurde zunächst im Kloster Rosenthal, dann aber nebst der Adolfs von Nassau durch Heinrich
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0613, von Brüel (Ludw. Aug.) bis Brügge Öffnen
erlag. Auf dem Boden der röm. Stadt liegen jetzt die Ortschaften B., Windisch, Altenburg, Oberburg und die ehemalige Abtei Königsfelden, an der Stelle, wo 1308 König Albrecht I. von Joh. Parricida ermordet wurde. Zum Andenken an den Ermordeten
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0623, von Habil bis Habsburg Öffnen
ertrank, und Rudolf (gest. 1290), der anfangs mit Albrecht die österr. Lehen teilte, sie aber letzterm 1283 gegen ein Jahrgeld überließ. Rudolfs Sohn Johannes (Parricida), erst nach dem Tode des Vaters geboren, ward 1308 der Mörder seines Oheims
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0936, von Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg) bis Johann (von Schwaben) Öffnen
Besuch der Leipziger Messe 16. Mai 1746; er war der letzte Herzog von Sachsen-Weißenfels-Querfurt. - Vgl. Lebcn und Thaten des Herzogs I. A. (Frankf. und Lpz. 1744). Johann, genannt Parricida, eigentlich I. von Schwaben, geb. 1290. Sein Vater
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0005, von Rudolf II. (deutscher Kaiser) bis Rudolf (König von Frankreich) Öffnen
. und Rudolf, der aber schon 1290 starb und einen Sohn, Johann (Parricida), hinterließ. Kärnten erhielt 1286 Graf Meinhard von Tirol. Der Gegenkönig Alfons X. (s. d.) von Castilien wurde vom Papst Gregor X. durch Bedrohung mit dem Bann gezwungen, der deutschen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0457, von Stucco lucido bis Stud. Öffnen
Künstlers Kinder mit dem Windhund (1871; Museum in Basel), das Bildnis seiner Gattin, seiner Mutter, des Grafen Aloys von Reding. Später beschäftigte er sich auch mit Historienbildern, wohin Der büßende Joh. Parricida, Der letzte Hohenrhätier
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0521a, HABSBURGER Öffnen
—1308, vm. m. Elisabeth v. Görz-Tirol. s§2 1 Hartmann, +1281 1 Rudolf II., + 1290, vm. m. Agnes, T. Kg. Ottokars v. Böhmen. Johann Parricida, + 1313. 1 Mathilde, + 1304, vm. m. Ludwig II. d. Strengen v. Bayern. 1