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Ihre Suche nach Cantabrische Gebirge
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Cansteinbis Cantal |
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bezeichnet deshalb auch ganze Stücke, die durch eine sangbare Melodie getragen werden, als C. Die Hauptstimme solcher C. nennt man Kantilene.
Cantăbrer, ein Gebirgsvolk des alten Spanien, iber. Stammes, das etwa in der heutigen Provinz Santander
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0083,
Spanien (Küsten und Oberflächengestaltung) |
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Biscayischen Meerbusen und Frankreich bildend. Derselbe zerfällt in zwei Teile, das Cantabrische Gebirge (s. d.) im W. und die Pyrenäen (s. d.) bis zum Mittelländischen Meere. Im Süden dagegen steht sein Fuß auf der großen, durchschnittlich 832 m hohen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0298,
von Santa Fé de Antioquiabis Santander (in Spanien) |
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, hanptsächlich den Nordabhang des
mittlern Cantabrischen Gebirges bildend, im Bezirk
Neinosa (Quellgebiet des Ebro) auf dessen Südseite
reichend, durchaus gebirgig, im westlichsten Bezirk
Potes (La Liebana) besonders rauh, überall ziemlich
wald
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0084,
Spanien (Klima) |
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schmaler Raum für die Mündung übrigbleibt.
Die Flüsse laufen, mit Ausnahme der Küstenflüßchen des Cantabrischen Gebirges und des andalus. Hochlandes, sämtlich von NO. nach SW. oder von NW. nach SO., je nachdem sie den West- oder Ostabhang der innern
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Vittoria (Herzog von)bis Vivien de Saint-Martin |
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364
Vittoria (Herzog von) – Vivien de Saint-Martin
eines Hügels, in weiter, fruchtbarer, wohl angebauter und bevölkerter Ebene zwischen dem Cantabrischen Gebirge und den Montes de V., an der Eisenbahn Irun-Burgos, ist nach alter Art befestigt
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Belvederebis Berg |
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. .
Pyrenäen.......
Iulische Alpen ....
Niedere Tauern....
Südnroler Hochland. .
Karnische Alpen....
Salzburger Kalkalpen .
(Corsica).......
I Cantabrisches Gebirge .
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0426,
Europa (Bewässerung) |
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im SW. des Ebro. An der Grenze der Halbinsel im N. treten das Asturisch-Cantabrische Gebirge und die Pyrenäen auf, letztere mit archäischem Kernzug im O., im übrigen beide aus paläozoischen und Kreideablagerungen bestehend. Sie erreichen 3404 m Höhe
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Ibâdhitenbis Iberis |
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, nimmt
von S. die ^itnica auf, wendet sich nach N. durch
die hohen Gebirge des südwestl. Serbien, empfängt
die Raska und mündet, 178 km lang, bei Kraljevo.
Sein Gebiet bedeckt 9407 |
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Alaunsteinbis Alba |
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herantretende südl. Terrasse des Cantabrischen Küstengebirges, das hier unter den Sondernamen Sierra Alta, Montes de Altube und Sierra de Aranzazu die Nordgrenzen der Provinz umsäumt, und wird durch zwei südlichere Ketten in drei Thalschaften geteilt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Asturica Augustabis Asura |
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. an das Biscayische Meer, in das sie mit dem Kap Penas am weitesten hineinragt, und hat 10895 qkm mit (1887) 595420 (270565 männl., 324855 weibl.) E., d.h. 55 auf 1 qkm, und zerfällt in 15 Gerichtsbezirke. Die Hauptkette des Cantabrischen Gebirges
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Carrionbis Carstens |
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. 1857). Außerdem schrieb er «Observations of the spots on the Sun made at Redhill 1853–61» (ebd. 1863).
Carriōn, Fluß im span. Altcastilien, entspringt auf der Peña Prieta (2531 m) im Cantabrischen Gebirge, durchschneidet den Kanal von Castilien
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0361,
von Espinosa de los Monterosbis Espronceda |
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Monteros, Stadt im Be-
zirk Villarcayo der span. Provinz Vurgos, etwa
60 km wcstftldwestlich von Bilbao, in 734 m Höhe,
am Fufte einer Kette des Cantabrischen Gebirges,
an der mittels der Nela zum Ebro gehendenTrneba,
hat (1887) 3566 E. Hier wurde
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Palenciabis Palermo |
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. Provinz im NW. von Alt-
castilien, zwischen den Provinzen Santander (N.),
Vurgos (O.), Valladolid (S.) und Leon (W.), hat
auf 8433,79
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Besayabis Beschattung (der Pflanzen) |
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Friedens 1871 von Frankreich an das Deutsche Reich, eingeräumt werden.
Besaya, Küstenfluß in der span. Provinz Santander (Altcastilien), entspringt am Südabhange der Sierra de Isar nördlich von Reinosa, durchbricht das Cantabrische Gebirge
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1002,
Castilien |
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größern Hochebenen Europas mit einer mittlern Erhebung von 800 m die höchstgelegene. Sie bildet eine nach W. gesenkte Mulde, deren Nordrand das cantabrisch-astur. Gebirge, deren Südrand das castil. Scheidegebirge bildet. Den Kern bilden die Tierras de
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Corsicanabis Corsini |
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. Der dort lebende Seneca fand die Sprache sehr ähnlich der der Cantabrer; Etrusker eroberten die Küsten und gründeten Handelsplätze; später wurde C. von den Phöniziern, dann von den Phocäern kolonisiert. Im 5. Jahrh. kamen die Karthager in den Besitz
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Luganskbis Lügumkloster |
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, grenzt im W. an Coruña und Pontevedra, im S. an Orense, im O. an Leon und Asturien, im N. an das Cantabrische Meer. L. hat 9881 qkm, (1887) 432165 (205527 männl., 226638 weibl.) E., d. i. 44 auf 1 qkm und 11 Gerichtsbezirke. Analphabeten sind 321225
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Pistolebis Piteå |
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).
^[Spaltenwechsel]
Pisuërga (mittellat. Pisorica), rechter und größter Nebenfluß des Duero, entspringt im N. der span. Provinz Palencia im Cantabrischen Gebirge, am Westabhang der Pena Labra, bildet die Grenze gegen Burgos, wird von Alar del Rey ab wiederholt vom
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0087,
Spanien (Weinbau. Viehzucht) |
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, Saragossa, Tarragona, Ciudad-Real (Mancha), Navarra, Alicante, Lerida, Huesca, Castellon. Malaga kam mit 735 000 hl erst an 15. Stelle, Cadiz mit 670 000 hl an 18. Stelle. Am wenigsten Weinbau haben die Provinzen der galicischen und cantabrischen
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