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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Schadenbis Wespacher |
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Besi 3) zu nennen, und den, der die Verwundung herbeiführt, Besinger, und so wurden sie von einer denkwürdigen Verwundung Besinger genannt. Es hat auch die Sprache der Gebirgsbewohner bei Veldkyrch, von wo die Besinger her sind, das, daß die Kinder
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Rhodomanbis Rhodos |
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, roten, ebenfalls mit Schelferschuppen besetzten, in einer Doldentraube stehenden Blüten, findet sich in Siebenbürgen, auf den Alpen und Pyrenäen, kann, wie die übrigen Alpenpflanzen, kultiviert werden und gilt, wie die vorige Art, den Gebirgsbewohnern
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Ruthenenbis Rutil |
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in Ungarn) und bildet einen Teil der Kleinrussen (s. Russen). Sich selbst nennen die R. Rusy. Die Gebirgsbewohner, zumal die Stämme der Bojken und Huzulen, unterscheiden sich durch ovale Gesichtsbildung und schlanken Körperbau von den untersetzten
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0145,
von Brünnowbis Bulgarien |
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der Niederlassung von Gebirgsbewohnern in den bisher zu schwach bewohnten Ebenen. Hierüber belehrt uns C. Jireček in der »Österreichisch-ungarischen Revue«. Während die Gebirge im großen und ganzen ihre bulgarische Bevölkerung seit dem Mittelalter nicht
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Bergelohnbis Bergen |
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und den jetzt aufgegebenen Kupferwerken Ardal, Christiansgab und Grimmelin hat das Stift keine Bergwerke. Die Gebirgsbewohner verfertigen Holzwaren, Kämme, Bürsten, Netze, Geigen etc. Ausfuhrartikel sind: Produkte der Herden, Fische, Federn, Marmor
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0294,
Corsica (Geschichte) |
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. Aus der schwarzen Wolle des Landes werden grobe Tücher für die Gebirgsbewohner verfertigt. Guagno liefert irdene Pfeifen und Monagia ein leichtes Töpfergeschirr, dessen Thon Asbest beigemischt wird. Außerdem bestehen mehrere Seifensiedereien, Öl
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0784,
Deutsche Sprache (bayrische, österreichische, mitteldeutsche Mundarten) |
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ist breit und näselnd und verschluckt eine Menge Laute; auch spricht der Altbayer viel langsamer als der Schwabe, desto schneller dagegen der Gebirgsbewohner. Eigenheiten der bayrischen Mundart im engern Sinn sind noch folgende: Das reine hochdeutsche a
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0786,
Deutsche Sprache (die niederdeutschen Mundarten) |
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nähert sich der Dialekt schon sehr dem obersächsischen, ist aber fast noch breiter und reizloser als dieser. Der Dialekt der Gebirgsbewohner zeichnet sich durch einen gewissen rauhen, dabei aber singenden Ton aus, der durch Zeichen nicht
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Gauchosbis Gauermann |
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der Rückkehr die Ausarbeitung sowohl seiner landschaftlichen Skizzen als auch eigner Landschaftskompositionen, denen ländliche Szenen aus dem Leben der Gebirgsbewohner Österreichs folgten. Diese Ar-^[folgende Seite]
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Kreuzsegelbis Kreuzzüge |
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205
Kreuzsegel - Kreuzzüge.
gehaltenen K. die Fähigkeit zu, allerlei Krankheiten der Menschen anzuziehen, und man findet ihn zum Teil aus diesem Grund sehr häufig in den Hütten der Gebirgsbewohner.
Kreuzsegel, s. Takelung.
Kreuzspinne
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0239,
Kroatien-Slawonien (Bodenbeschreibung etc., Bevölkerung) |
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, in Slawonien auch Kolonisten; die Ungarn leben in einigen Dörfern Slawoniens, die Italiener in einigen Küstenstädten. Die Kroaten (eigentlich Chorwaten, von Chora oder Gora, Berg, also Gebirgsbewohner) sind ebenso wie die Slawonier ein kräftiges Volk
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0361,
von Kuteibis Kutschkelied |
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der einst in Zentralindien heimische Stamm Kotsch oder Radschbansi, hier stark mit Assamesen und Gebirgsbewohnern gemischt, deren Sprache das Bengali ist. Im 16. Jahrh. war der Stamm mächtig und gebot in ganz Nordbengalen; um 1772 wurde der Radscha
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0867,
von Löffelbis Löfftz |
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von geschnitzten Figuren gebildet waren. Aus Holz geschnitzte L. und Gabeln (für Salat) werden noch heute von Gebirgsbewohnern (Schweiz, Tirol, Oberbayern, Thüringen) verfertigt und an den Stielen mit Figuren, Köpfen, Blumen etc. verziert. - In der Jägersprache
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Marencobis Marengo |
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begründet; später pflegte er mehr das eigentliche Schauspiel. Er nahm seine Stoffe aus dem ländlichen Leben ("Celeste"), aus dem Leben der Gebirgsbewohner ("Il ghiacciajo del Monte Bianco"), auch aus dem Seemannsleben ("Giorgio Gandi"); mit andern
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0942,
Siebenbürgen (Bildungsanstalten, politische Einteilung etc., Geschichte) |
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die wichtigsten sind. Der Verkehr mit Vieh, Butter, Käse etc. ist meist in den Händen rumänischer Gebirgsbewohner. Bauholz, Bretter, Schindeln etc. verführen besonders die Szekler aus den Csiker und Háromszéker Gebirgen. Der Verkehr mit Industrieerzeugnissen hat
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Tigerfinkbis Tigris |
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. 1856) verbreitet ist. Nicht geringern Beifall fand sein durch pittoreske Schilderungen ausgezeichneter Roman "La selvaggia de' Vergiolesi" (1870, 2. Aufl. 1876). Sein Lieblingsthema, das Leben der Gebirgsbewohner, behandelte er teilweise auch
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Toupetbis Touristenvereine |
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für ihr Gebiet das gleiche Ziel: Verkehrserleichterungen, Erschließung und Verschönerung von Aussichtspunkten und neuen Partien, Hebung der Regsamkeit und Wohlfahrt der Gebirgsbewohner; ferner pflegen sie kleinere populärwissenschaftliche Forschungen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1002,
Ungarn (Nationalcharakter, Religionsverhältnisse, geistige Kultur) |
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ist hier und da von jener des Slawen nicht wesentlich verschieden. Als Fußbekleidung trägt der Slawe Bundschuhe (krpec), der Gebirgsbewohner hohe Filzstiefel. Bei kaltem Wetter wirft der slawische Bauer ein mantelartiges Kleid aus grobem weißen Tuch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Uslarbis Ustaw |
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, mit 5-32 cm langem, graugrünem, in viele haardünne Zweige geteilten Thallus, an Baumstämmen in ganz Europa in der Ebene und auf höhern Gebirgen und wird wegen der Ähnlichkeit mit grauen Barten von den Gebirgsbewohnern an hölzerne Pfeifenköpfe
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Valerianabis Valeriansäure |
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Gebirgsbewohner. V. officinalis L. (Theriakwurz, Katzenwurz, Katzenbaldrian, s. Tafel »Arzneipflanzen II«), mit kurzem, bis 1 cm dickem, oft Ausläufer treibendem Knollstock und zahlreichen dünnen, stielrunden Nebenwurzeln, 30-150 cm hohem, oben verästeltem
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Gaufragebis Gaumen |
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Gaufrage - Gaumen
Stuttgart, studierte zu Stuttgart und lebte seit 1798 vorzugsweise in Wien und schuf treffliche Darstellungen aus dem Leben der Gebirgsbewohner Österreichs. G. ist deshalb als Schöpfer der Alpenidylle zu betrachten
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0756,
Ostindien (Vorderindien) |
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- und Gebirgsbatterien werden aus Europäern und Gebirgsbewohnern ergänzt und von Engländern befehligt. Die Gebirgsbatterien führen 4 siebenpfündige Stahlgeschütze von 200 Pfd. Gewicht. Die eingeborenen Offiziere gehen aus den Unteroffizieren hervor
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Trachenberg-Militscher Kreisbahnbis Trauttmannsdorff |
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wirtschaftlichen Zustand der Gebirgsbewohner zu heben beabsichtigen. Die Fischzucht wird durch Beihilfen unterstützt, Flechtschulen sind angelegt,
Wohlthätigkeitsabteilungen sind in mehrern Vereinen eingerichtet. Durch Vorträge
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0189,
Karpaten |
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. Rand in der Moldau und Walachei, sowie die südl. und westl. Gebirgsdistrikte Siebenbürgens bewohnen, während den östl. Teil dieses Landes die Szekler (Magyaren) bewohnen. Die in den galizischen K. wohnenden ruthen. Gebirgsbewohner von den Quellen des
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