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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0122, Gold (Metall) Öffnen
verkürzt oder verlängert, auch bei einer Zwillingsbildung nach dem Oktaeder verzerrt sind, gewöhnlich aber in der Form von Blechen und Plättchen, haarförmigen Drähten, Körnchen; sekundär als Goldstaub, Goldsand, in losen Körnern, Blecken
71% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0136, von Goldproduktion bis Goldscheidung Öffnen
(Figuiers G.), s. Goldchloride . Goldsand , s. Gold (S. 120b). Goldsatinnober , Bezeichnung für Mennige. Goldsäure , Goldsaures Kalium , s. Goldoxyde . Goldsboro , Goldsborough (spr. gohldsboro) , Hauptstadt des
4% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0475a, Goldgewinnung Öffnen
0475a ^[Seitenzahl nicht im Original] Goldgewinnung. Fig. 1. Schüssel zum Verwaschen des Goldsandes. Fig. 2. Wiege zum Verwaschen des Goldsandes. Fig. 3. Hydraulische Abbaumethode in Kalifornien. Fig. 4. Goldwäsche bei Alexandrowsk. Fig. 5
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0482, Gold (Geschichte der Goldgewinnung) Öffnen
und an den Abhängen des Himalaja fand man schon im grauen Altertum den Goldsand der Alluvien. Dieses ist das Land der von Herodot beschriebenen "goldholenden Inder", der bei Megasthenes und Arrian genannten Dardi, welche den Goldsand in ledernen Säcken
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0869, von Catus bis Caudebec Öffnen
, das Caucathal Goldsand, die Zentralkordilleren Gold, Silber, Eisen und Steinkohle. Die Zahl der Einwohner betrug 1870: 435,078 ohne die auf 50,000 Seelen geschätzten wilden Indianer im Territorium Caquetá. Der Mehrzahl nach sind sie Indianer; nur
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0012, von Falkenburg bis Falkenstein Öffnen
Charakter einer alten Ritterburg entsprechend ausgestattet. Unweit befindet sich die Höhle Tidian, wo sonst Goldsand gefunden worden sein soll. Die Burg F. war seit dem 12. Jahrh. der Sitz eines Grafengeschlechts, welches eine Zeitlang (1137-1237
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0475, Gold (Technik der Gewinnung: Seifen- oder Waschgold) Öffnen
) gewonnen. Da das Waschgold fast immer silberhaltig ist, so muß zur Erzielung von reinem G. meistens noch eine Abscheidung des Silbers vorgenommen werden. 1) Die Gewinnung des Seifengoldes geschieht durch Verwaschen des Goldsandes
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0476, Gold (Gewinnung des Berggoldes) Öffnen
sehr kompendiöser, auf vier Rädern beweglicher Goldwaschherd von Allain und Rivière-Dejean in Gestalt einer um 10-14° geneigten Holztafel konstruiert worden. Ein am höhern Kopfende derselben befindliches zweiteiliges Reservoir nimmt den Goldsand
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0932, von Kölbing bis Kolditz Öffnen
war fruchtbar; Wein und Früchte aller Art gediehen trefflich. Auch lieferte es Schiffbauholz, Flachs und Goldsand; vorzüglich berühmt war die kolchische Leinwand. An der sumpfigen Mündung des wasserreichen Phasis (Rion) lebten die Einwohner auf Pfahlbauten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0052, von Madridejos bis Madura Öffnen
noch teilweise hinduisierte Urbewohner (Wellalar, Marawar, Kallar) erhalten. Der wichtigste Fluß ist der Waiga. Das Mineralreich enthält Salpeter, Salz, Eisen, Graphit, Edelsteine, Goldsand. - Die Hauptstadt M. mit 73,807 Einw., am Waiga
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0523, von Metallektypographie bis Metallographie Öffnen
man die M. auf sehr verschiedene Weise: a) durch mechanische Prozesse, Verwaschen von Goldsand oder goldhaltigem Schwefelkies; b) durch Ausschmelzen oder Ausseigern, z. B. Wismut aus begleitenden Nickel- und Kobalterzen, oder durch Destillation
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0612, von Paitan bis Palacky Öffnen
) 11,086 meist ungar. Einwohnern, Weinbau, Hausenfang und Bezirksgericht. Pakt (lat.), Vertrag. Paktōlos, Fluß im alten Lydien, entspringt auf dem Tmolos, fließt bei Sardes vorbei und ergießt sich in den Hermos. Früher soll er Goldsand mit sich geführt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0509, von Queen's pipe bis Quelle Öffnen
, entspringt auf dem Hohelser Kamm im Isergebirge, fließt in nördlicher Richtung und mündet nach einem Laufe von 105 km zwischen Sprottau und Sagan in den Bober. Er bildet die Grenze zwischen Schlesien und der Lausitz und enthält Perlmuscheln und Goldsand
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0689, von Schwartze bis Schwarzbach Öffnen
nordöstliche Hauptrichtung, nimmt die Katze, Lichte, Rinne und andre Bäche auf, dient zum Flößen, hat ein sehr starkes Gefälle, enthält treffliche Forellen, führt etwas Goldsand mit und fällt nach einem 45 km langen Lauf bei dem Flecken S. zwischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0839, von Seißer Alp bis Seja Öffnen
in südlicher Richtung dem Amur zu, nachdem sie eine Reihe kleinerer Flüsse, Dschalinda, Selindscha, Gilui u. a., aufgenommen hat, die alle mehr oder weniger reichhaltigen Goldsand führen. Das reißende, trübe, gelbliche Wasser der S. bringt den schwarzen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0904, Tunis (Beschreibung des Landes) Öffnen
aus dem Innern Afrikas bringen Senna, Straußfedern, Goldsand, Gummi, Elfenbein und nehmen dafür Tuch, Musselin, Seidenzeuge, rotes Leder, Gewürze, Waffen und Kochenille zurück. Der Wert der Gesamteinfuhr der Regentschaft betrug 1887: 27,7, der Ausfuhr
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0934, Turkistan (Russisch-T.: Geographisches) Öffnen
Salz ist großer Reichtum vorhanden; die Nutzbarmachung ist aber unbedeutend. In Ferghana gibt es Naphthaquellen, deren Ausbeute sehr nutzbringend werden kann. Auch Goldsand, Silber-, Kupfer-, Blei- und Eisenerze, Steinkohle, Schwefel, Salpeter
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0755, von Wranje bis Wrede Öffnen
. 1839, 3 Bde.). Wrbas, Fluß in Bosnien, entspringt an der Setz-Planina südlich von Foinitza, fließt erst nordwestlich, dann nördlich an Banjaluka vorbei, nimmt rechts den Ugar und die Wrbanja, links die Pliwa auf, führt etwas Goldsand
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0068, von Asnières bis Asteroideen Öffnen
, welcher die Grenze gegen das englische Gebiet bildet. Beide Flüsse führen Goldsand, der von den Eingebornen, einem wohlgebauten, sehr reinlichen Menschenschlag, ausgewaschen wird, obschon derselbe wenig ergiebig ist. Am Strand liegen westlich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0091, von Bakutu bis Ballestrem Öffnen
, das die Gond verarbeiten, sowie an Goldsand, Antimon u. a., wird aber wenig und zwar vornehmlich mit Reis bebaut. Hauptort ist Burha. Balakirew *, Milij Alexejewitsch, russ. Komponist, geb. 1836 zu Nishnij Nowgorod, studierte in Kasan Mathematik
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0970, von Aschango bis Aschbach Öffnen
und gewebte Waren; der Handel nach Norden in das Innere ist bedeutend. Aus dem weitverbreiteten Goldsande wird viel Waschgold gewonnen; Körner und Klumpen aber gehören stets dem Könige, der auch alles Gold und jeden Besitz der Unterthanen erbt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1003, Assamar Öffnen
Steinkohlenlager, die 1888: 102 000, 1889: 117 000 t lieferten, daneben Steinölquellen, auch Salzquellen, Kalk-und Kalksteinlager, Thoneisenstein und in den Flüssen Goldsand. Der meist schwere und schwarze Boden ist überaus fruchtbar, besonders
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0354, von Bambukbutter bis Bammako Öffnen
352 Bambukbutter – Bammako besonders die Thäler des Tamburagebirges führen Goldsand mit sich, jedes Dorf hat seine Goldwäschereien, der jährliche Ertrag übersteigt aber
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0414, von Barge bis Barhebräus Öffnen
Mill. Pud Goldsand gewaschen und daraus 34 Pud 11 russ. Pfund Gold gewonnen. - 2) Bezirksstadt im Bezirk B., am B., 42 km vor seiner Mündung in den Baikalsee, hat (1885) 1659 E., Post, 2 Kirchen, Fischfang und Handel mit den Nomaden der Umgegend. B
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0439, von Barsac bis Bar-sur-Aube Öffnen
in allen wärmern Meeren und folgt gern den Schiffstrümmern, um die daran sitzenden Tiere abzulesen. Barschlaus (Achtheres), s. Copepoden. Barsowit, ein in Blöcken im Goldsande des Seifenwerks Barsowskoi bei der Hütte Kyschtimsk südlich
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1007, von Bignoniaceen bis Bihar (in Ungarn) Öffnen
und an Salz. Unter den Flüssen sind die Goldsand führende Schnelle Körös (Sebes-Körös), der Berettyo und die Schwarze (Fekete) Körös die bedeutendsten. Erstere beiden bilden im südwestl. Teile des Komitats den großen Sumpf «Sárrét» (d. i. Moorwiese
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0111, von Bleek. bis Blei (Metall) Öffnen
selten, so bei Alston Moor in Cumberland im Kalkstein, im Goldsande am Ural und Altai, auf Erzlagern bei Pajsberg in Wermland, in Höhlungen des Meteoreisens von Tarapaca in Chile. Meist findet sich das B. an Schwefel gebunden im Bleiglanz (s. d
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0085, von Emme bis Emmenthal Öffnen
Goldsand. üuiuieiza.F0F2. (grch.), Heilmittel, welche das Eintreten der Menstruation (s. d.) befördern: die gebräuchlichsten sind Aloe, Vorar, verschiedene Eisen- präparate, Ladebaum und Safran. Dieselben Mit- tel werden auch oft mißbräuchlich zur
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0123, Gold (Metall) Öffnen
durch pendelartig schwingende Rechen eine Bearbeitung erfährt, durch die das Abschlämmen begünstigt wird. Ein solcher Apparat verwäscht in 10 Arbeitsstunden 200000 kg Sand, wobei in der Rinne 6000 kg angereicherter Goldsand ( grauer Schlich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0022, von Kafiote bis Kagul Öffnen
, und ist voller Schluchten, Abgründe und Bergströme, die großartige Wasserfälle bilden, zum Teil Goldsand führen und in den Kabul einmünden. In den niedrigern Thälern gedeihen Trauben, Obst und Weizen in Fülle. Doch ist der Ackerbau aus Mangel an
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0762, von Kröpfer bis Krösus Öffnen
an den Halys reichte. Teils durch die Einkünfte aus diesen Ländern, teils aus den Bergwerken und dem Goldsande des Paktolus gewann er so bedeutende Reichtümer, daß man mit dem Ausdrucke «Reichtümer des K.» später unermeßliche Schätze überhaupt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0241, von Néo-grec bis Nepal Öffnen
und Schwefel, Jaspis und Marmor, und in den Flußbetten findet man Goldsand. Im Betrieb der technischen Gewerbe zeichnen sich die Nepaler be- sonders in der Verarbeitung der Metalle aus; ein- heimische Gewehrfabriken versorgen das Heer mit Waffen. Reis
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0813, von Paketiermaschinen bis Palagonittuff Öffnen
, wegen seines Goldsandes berühmt; er heißt jetzt Sarabat oder Sart-tschai . Paläa -Kaiméni , Eiland, s. Santorin . Paläa-Korinthos , s. Korinth
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0844, von Pandschab bis Pandschab-Staaten Öffnen
; an andern Stellen besteht Weide- land, strichweise sogar dürre Sand- und Steinwüste. Im allgemeinen hat das P. Überstuß an Korn, Wein, Öl und Steinsalz (bei Pind-Dadan). Es lie- fert auch Steinkohlen, Eisen, Goldsand im Tschinab und Indus, Alaun
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0562, von Queenstown bis Quellen Öffnen
Marklissa und wieder nördlich über Lauban zum Bober, den er nach einem Laufe von 105 km zwischen Sprottau und Sagan erreicht. Er enthält Perlmuscheln und Goldsand. Quelimāne ( spr. ke- , Quilimane ), Hauptort mit 7000 E. des Distrikts Q
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0070, von Soroche bis Sospirando Öffnen
.), die Getreidereinigungsmaschinen (s. d.), die Griesputzmaschinen (s. d.), die in der Münztechnik gebrauchte automatische Wage zum Justieren (s. d.), die S. für Goldsand (s. Gold, III), die Kartoffelsortiermaschine (s. d.), die Kaffeesortiermaschine (s
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0117, Ural (Gebirge) Öffnen
, die aber großenteils wieder verlassen wurden, nachdem man 1774 die goldführenden Sandflöze entdeckt hatte, die zur Anlage von Goldwäschereien führten. Der uralische Goldsand bedeckt eine Fläche von 40470 qkm, und man findet ihn sowohl in den Bergadern
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0424, von Voucher bis Vries (Adriaen de) Öffnen
von der Radusa-Planina (1148 m) und Lisina-Planina, rechts vom Stit, Vranica-Planina und Radovan. Der Fluß führt Goldsand. Vrchlický (spr. -litzki), Jaroslav, Pseudonym des czech. Dichters Frida (s. d.). Vrdnikgebirge, der mittlere Abschnitt