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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Kohlensaures Wasserbis Kohlenstoff |
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basische Salze, und ein solches kommt als Zinkblüte Zn3CO5+2H2O ^[Zn_{3}CO_{5}+2H_{2}O] in der Natur vor. Das kohlensaure Zinkoxyd ist farblos, unlöslich in Wasser und zerfällt beim Erhitzen in Zinkoxyd und Kohlensäure.
Kohlensaures Wasser, s
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0653,
Mineralwässer (künstliche) |
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, die kohlensauren Salze als solche oder wie das Eisencarbonat weiter oxydiert (zu Eisenhydroxyd) für die Säuerlinge. In diesen Absätzen finden sich nicht selten die im Quellwasser nur in sehr geringen Spuren auftretenden Körper in wägbarer Menge (so
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0493,
Ammoniak |
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kohlensauren Ammoniaks durch eine Reihe von mit Kalkmilch gefüllten Waschgefäßen und schließlich in ein gekühltes Absorptionsgefäß geleitet werden.
Zur Darstellung von schwefelsaurem A. dient der Apparat Fig. 2. Hier gehen die ammoniakalischen Dämpfe
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0387,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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eines weiteren Moleküls der vorhandenen Säure veranlasst, wie sich aus folgenden Gleichungen ergiebt:
I. Cu + 2HNO3^[HNO_{3}] = Cu(NO3)2^[Cu(NO_{3})_{2}] + 2 H.
II. 3H + HNO3^[HNO_{3}] = 2H2O^[H_{2}O] + NO.
I. Cu + H2SO4^[H_{2}SO_{4}] = CuSO4^[CuSO_{4
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1050,
Soda (Benutzung; Geschichtliches) |
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1050
Soda (Benutzung; Geschichtliches).
lichem" oder "nutzbarem" Natron (Na2O) ^[(Na_{2}O)] angegeben. In der Available Soda der Engländer ist alles inbegriffen, was auf Säuren, in der Seifenfabrikation etc. wirkt, also neben kohlen- auch
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Bleiweiß, Pattinsonsbis Bleizucker |
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Wochen, in welchen der Prozeß sich beendet, nur sehr langsam. Die sich entwickelnden Essigdämpfe bilden mit dem Blei basisch essigsaures Blei; aus dieses wirkt aber die bei der Gärung entstehende Kohlensäure und erzeugt B. und neutrales essigsaures Blei
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0918,
Kohlensäure (Darstellung) |
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918
Kohlensäure (Darstellung).
sauren Kalk (Marmor, Kalkstein, Kreide) mit Salzsäure, wobei der Rückstand aus Chlorcalcium besteht, oder, wie in Mineralwasseranstalten, kohlensaure Magnesia (Magnesit) mit Schwefelsäure, wobei schwefelsaure
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0917,
von Kohlenoxydvergiftungbis Kohlensäure |
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917
Kohlenoxydvergiftung - Kohlensäure.
wenn man Metalloxyde, wie Eisenoxyd, Zinkoxyd, Bleioxyd, mit Kohle glüht, entsteht K. Leitet man Wasserdampf über glühende Kohlen, so entstehen in wechselnden Verhältnissen K., Kohlensäure, Kohlenwasserstoff
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Oxalitbis Oxenstjerna (Axel, Graf) |
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erscheinen. Chemisch besteht der O. aus 42,11 Eisenoxydul, 42,10 Oxalsäure, 15,79 Proz. Wasser und besitzt die Formel 2 FeC2O4 + 3 H2O; er findet sich bloß in Braunkohlen, z. B. zu Kolosoruk bei Bilin, zu Groß-Almerode in Hessen.
Oxalium, veraltete
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0527,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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oder graues Pulver, welches mit Begierde Feuchtigkeit und Kohlensäure aus der Luft anzieht. Mit Wasser angefeuchtet erhitzt es sich (wie Aetzkalk) und wird dadurch zu Baryumoxydhydrat (BaH2O2)^[(BaH_{2}O_{2})]. Es wird dargestellt durch Glühen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Kaliumjodidbis Kalk |
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, bildet mit Säuren die Kalisalze und fällt die meisten Metalle aus ihren Lösungen als Metallhydroxyde. Man benutzt es zur Bereitung von Schmierseife, Oxalsäure, in der Bleicherei, zum Absorbieren von Kohlensäure aus Gasen, als kräftiges Ätzmittel zum
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Kohlensäurebis Kohlensäuresalze |
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= C6H12O6 + 12O ^[6CO_{2} + 6H_{2}O = C_{6}H_{12}O_{6} + 12O]
Kohlensäure Wasser Zucker Sauerstoff.
Die Pflanzen atmen also K. ein und Sauerstoff aus, die Tiere dagegen atmen umgekehrt Sauerstoff ein und K. aus, und alle von den Pflanzen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Essigsäureätherbis Essigsäuresalze |
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Konservieren von Fleisch, Gemüsen, Früchten etc. Essigsaurer Baryt Ba(C2H3O2)2 ^[Ba(C_{2}H_{3}O_{2})_{2}] wird durch Neutralisieren von Schwefelbaryum oder kohlensaurem Baryt mit Essigsäure erhalten, kristallisiert mit 1 oder 3 Molekülen Wasser, ist sehr leicht
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0502,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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_{3}] + H2O^[H_{2}O] besitzt, ausfällt. Dieses wird von Zeit zu Zeit mit Schöpflöffeln herausgenommen und durch Abtropfenlassen und Centrifugiren von der Mutterlauge befreit. Dem auf diese Weise gewonnenen sog. Sodamehl wird das letzte Molekül
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Kalksteinbis Kalktuff |
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besteht, und der Wiesenmergel oder Alm, erdiger, mergeliger Absatz aus Kalkgerölle durchsickernden Wassern und Niederungen. Indem kohlensäurehaltige Wasser durch kalkige Gesteine hindurchsickern, nehmen sie kohlensauren Kalk auf, setzen ihn an den Wänden
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Barycentrumbis Baryton |
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mit Kohle geglühten kohlensauren B. mit Wasser, so erhält man eine Lösung von Baryumoxydhydrat (Baryumhydroxyd, Barythydrat, Ätzbaryt, kaustischer B.) BaO,H2O ^[BaO,H_{2}O]. Dies wird gewöhnlich aus schwefelsaurem B. (Schwerspat) dargestellt, indem
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Gärtnereibis Gärung |
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zu sein. Man hat lange Zeit angenommen, daß der Zerfall des Zuckers in Alkohol und Kohlensäure einfach nach folgendem Schema geschehe:
1 Molekül Traubenzucker C6H12O6^[C_{6}H_{12}O_{6}]
= 2 Moleküle Alkohol C4H12O2^[C_{4}H_{12}O_{2}]
+ 2 Moleküle
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Cyanophyceenbis Cyathea |
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von Zeichnungen. Vgl. Pizzighelli, Anthrakotypie und C. (Wien 1881).
Cyanquecksilber, s. Quecksilbercyanid.
Cyansäure CNOH entsteht, wenn Cyan über glühendes kohlensaures Kali oder in wässerige Alkalien geleitet wird, und beim Glühen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Manganoxydbis Mangansuperoxyd |
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188
Manganoxyd - Mangansuperoxyd.
besonders zur Herstellung von Tischgeräten. Über Manganeisenlegierungen s. Eisenlegierungen.
Mangānoxyd (Mangansesquioxyd) Mn2O3^[Mn_{2}O_{3}] findet sich in der Natur als Braunit, entsteht beim Glühen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Magnesiabis Magnesium |
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) MgOH2O ^[MgOH_{2}O] findet sich in der Natur als Brucit, entsteht, wie erwähnt, bei Einwirkung von Wasser auf Magnesiumoxyd und wird aus der Lösung von Magnesiasalzen durch Kalilauge gefällt. Es ist farb- und geruchlos, schmeckt sehr schwach bitter
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0734,
Schwefelsäuresalze |
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, mit 1 Molekül Wasser kristallisiert als Kieserit und in mehreren Doppelsalzen mit schwefelsaurem Kali (Schönit), Chlorkalium u. Chlormagnesium (Kainit), schwefelsaurem Kali und schwefelsaurem Kalk (Polyhalit) im Abraumsalz von Staßfurt u. a. O
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0575,
von Ölgasbis Olgopol |
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von Kohlengas 120-
140 1 erforderlich sind. Dem geringern Konsum
entsprechend ist demzufolge auch die Menge und
Wärme der Verbrennungsgase und somit die Ver-
unreinigung der Luft eine geringere. Das rohe Ö.
enthält nur wenig Kohlensäure
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Oxalsäureätherbis Oxenstierna |
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die braune Lösung unter Entwickelung von Kohlensäure und Abscheidung von gelbem, kristallinischem, schwer löslichem oxalsauren Eisenoxydul FeC2O4^[FeC_{2}O_{4}] entfärbt. Dies wird auch aus Eisenvitriol durch oxalsaures Alkali gefällt und findet sich
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0410,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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wie im Wasser, also doppelt so viel Wasserstoff als Sauerstoff. Man kann sie in drei Gruppen eintheilen:
1. Gruppe des Traubenzuckers C6H12O6^[C_{6}H_{12}O_{6}]:
Dextrose (s. Stärkezucker).
Lävulose oder Fruchtzucker, bildet den flüssigen Antheil
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Calciumbisulfitbis Calculus |
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von Schwefligsäuregas in Kalkmilch. Die saure Lösung dient zur Herstellung von Zellstoff (Sulfitstoff) für die Papierfabrikation.
Calcĭumcarbonāt, kohlensaurer Kalk, CaCO3 ^[CaCO_{3}] entsteht als weißer, in Wasser unlöslicher, in kohlensäurehaltigem Wasser
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Kochlowitzbis Kohlensäure |
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666
Kochlowitz - Kohlensäure
Der Strom wird diesen Apparaten durch biegsame
Kabel und sog. Dreipunktkontakte, die zugleich eine
Fig. 4.
bequeme Regulierung gestatten, zugeführt. Wird
z. B. der Kontakt auf die Stifte dei ^ und d
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Sauppebis Säuren |
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. Schwefelsäure SO2H2O2 ^[SO2H2O2], Kohlensäure COH2O2 ^[COH2O2].
Trihydrische S., Typus H3H3O3 ^[H3H3O3], in welchem H3 ^[H3] ersetzt ist durch ein
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Owinskbis Oxalsäure |
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der Raupen und im Mineralreich als oxalsaurer Kalk den Thierschit, als oxalsaures Eisenoxydul den Oxalit bildend. O. entsteht bei Einwirkung von Kohlensäure auf geschmolzenes Natrium, beim Erhitzen von ameisensaurem Natron, ganz allgemein bei der Oxydation
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0395,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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382
Abriss der allgemeinen Chemie.
(s. Plumbago), amorph als Kohle. Gebunden findet er sich in dem Kohlendioxyd (Kohlensäure) und als wesentlicher Bestandtheil aller Thier- und Pflanzenstoffe, sowie der fossilen Reste derselben, der Braun
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0449,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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der Kreislauf ein ununterbrochener ist. Die mitunter sich bildenden sogenannten Bleikammerkrystalle sollen aus H2SO4^[H_{2}SO_{4}] + N2O3^[N_{2}O_{3}] bestehen; sie bilden sich nur bei fehlerhafter Leitung des Prozesses, besonders bei Mangel an Wasser. (Siehe
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0469,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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wird sie entweder in Formen oder auf blanke Eisenplatten oder auf versilberte Kupferplatten ausgegossen, halb erkaltet zerschlagen und sofort in dicht schliessende Gefässe eingefüllt, da das Aetzkali mit Begierde Feuchtigkeit und Kohlensäure aus der Luft
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0519,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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muss.
Sauerstoffsalze des Ammon.
Ammónium carbónicum rect. sésquicarbónicum, Sal volatile.
Kohlensaures Ammoniak, flüchtiges Salz, Hirschhornsalz.
(NH4)4H2O3(CO2)3^[(NH_{4})_{4}H_{2}O_{3}(CO_{2})_{3}].
Es bildet harte, zuweilen strahlig
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0521,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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wird die Kohlensäure des Kalkspaths oder Kalksteins ausgetrieben und Kalkoxyd bleibt zurück, verunreinigt durch die Beimengung des Rohmaterials, namentlich Magnesia, Thonerde, Eisenoxyd und Kieselsäure. Eine 5% übersteigende Beimengung von Kieselsäure macht
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0617,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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.
Kohlehydrate.
Stärkezucker.
Traubenzucker.
C6H12O6^[C_{6}H_{12}O_{6}].
Glykose oder Glukose, Dextrose, Krümelzucker, Fruchtzucker.
Findet sich in der Natur als Bestandtheil der süssen Früchte, des Honigs etc.; lässt sich künstlich
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Kieselsäuresalzebis Kieselschiefer |
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, andre werden nur durch Schmelzen mit kohlensauren Alkalien zersetzt. Mit Flußspat und Schwefelsäure erwärmt oder mit Flußsäuredämpfen behandelt, entwickeln alle K. Kieselfluorid. Die durch Salzsäure aufschließbaren wasserhaltigen K. (Zeolithe) verlieren
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Baryumcarbonatbis Baryumoxydhydrat |
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. Der nichtleuchtenden Flamme erteilen sie eine grüne Färbung. In der Kunstfeuerwerkerei dient Baryumnitrat und Baryumchlorat zur Erzeugung grüner bengalischer Flammen. (S. auch Baryumcarbonat, Baryumchlorat u. s. w.)
Baryumcarbonat, kohlensaures
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0134,
von Nickelblütebis Nickeloxydulsalze |
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aus arsensaurem Nickeloxydul Ni_{3}As_{2}O_{8} + 8H_{2}O und bildet meist Effloreszenzen auf Rotnickelkies und Chloanthit. Es findet sich bei Annaberg, Schneeberg, Riechelsdorf, Saalfeld etc.
Nickelbronze, s. Nickellegierungen.
Nickelchlorür
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0245,
Salze |
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245
Salze.
wird, so entsteht kohlensaurer Kalk CaCO3 ^[CaCO_{3}]. S. entstehen meist aus einer Säure und einer Base. Versetzt man nämlich eine Säure mit einer Base oder umgekehrt, so tritt ein Punkt ein, bei welchem die Lösung weder sauer noch
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0596,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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. Es entstehen hierbei neben dem Chloral verschiedene andere Umsetzungsprodukte, aus welchen es durch konzentrirte Schwefelsäure abgeschieden wird und zwar in Form einer öligen, schweren Flüssigkeit; sie wird durch Rektifikation über kohlensaurem Kalk
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0648,
Chemikalien organischen Ursprungs |
Öffnen |
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Wasser.
Ácidum gallicum.
Gallussäure, Trioxybenzoesäure.
C7H6O5^[C_{7}H_{6}O_{5}] + H2O^[H_{2}O].
Feine, seidenglänzende, nadelförmige Krystalle, geruchlos, von schwach saurem, hinterher ein wenig zusammenziehendem Geschmack. Sie ist in 100
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0510,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
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497
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
Nátrium pýrophosphóricum. **
Natriumpyrophosphat, pyrophosphorsaures Natron.
Na4P2O7^[Na_{4}P_{2}O_{7}] + 10 H2O^[H_{2}O].
Farblose, luftbeständige, meist tafelförmige Krystalle, geruchlos
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Kaliumsulfidebis Kalk (alkalische Erde) |
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der flüssigen Masse zu einer weißen durchscheinend krystallinischen, in Wasser sehr leicht löslichen Substanz. Es wird durch mäßiges Erhitzen unter Abgeben von Wasser in pyroschwefelsaures Kalium, K₂S₂O₇, verwandelt, und dies geht bei stärkerm Erhitzen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Magnesiumblitzlichtbis Magnesiumoxyd |
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leicht, schon wenn die Lösung an der Luft steht und die Kohlensäure entweichen kann, unter Abscheidung eines schön krystallisierenden wasserhaltigen M., MgCO₃ + 4 H₂O.
Magnesiumchlorīd, Chlormagnesium, MgCl₂, kommt vor im Meerwasser
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Natriumbichromatbis Natron |
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Abgabe von etwas
Kohlensäure bei Weißglut, d. über das saure
kohlensaure Natrium, AaHOOg, s. Natrium-
bicarbonat, c. Das Natriumsesquicarbonat,
N^II^o^ 4-3Ü20, findet sich in der Natur
und ist unter den Namen Trona (s. d.) oder Nrao
(s. d
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Ozorkowbis Ozumatlan |
Öffnen |
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Volumgewicht des Ozons (24), welches das der Kohlensäure noch übertrifft und darum die Diffusion der Kohlensäure aus dem Blut verzögert, zurückzuführen. Außerdem aber wirkt das O. reizend auf die Schleimhäute, zerstörend auf die Gewebe, und man hat
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0492,
Ammoniak |
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1 kg Wasser in 30proz. Ammoniakflüssigkeit. Eine solche von 10 Proz. ist offizinell. Im großen bereitet man die Ammoniakflüssigkeit aus den Kondensationswässern der Gasanstalten, welche viel Schwefelammonium und kohlensaures A. enthalten
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0388,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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abgeleitet, z. B. kohlensaures Natrium, schwefels. Eisenoxydul, schwefels. Eisenoxyd. Besser sind solche Bezeichnungen, durch welche angedeutet wird, dass das Salz durch Ersatz des Säurewasserstoffs mit Metall entstanden ist, also: Natriumcarbonat
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Antimakassarsbis Antimonchlorid |
Öffnen |
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, Antimonkupferglanz, Bournonit, Federerz, Sprödglaserz, Schilfglaserz, Weißgüldigerz, Fahlerz, Rotgüldigerz), dann als Antimonarsen, Antimonnickel, Antimonsilber, oxydiert als Antimonblüte (Weißspießglanz) Sb2O3 ^[Sb_{2}O_{3}], Antimonoxyd mit 83,56
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Eisenglimmerbis Eisenlegierungen |
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Fe2O3,3H2O ^[Fe_{2}O_{3},3H_{2}O], Brauneisenerz oder Limonit 2Fe2O3,3H2O ^[2Fe_{2}O_{3},3H_{2}O], Gelbeisenerz Fe2O3,2H2O ^[Fe_{2}O_{3},2H_{2}O], Nadeleisenerz und Goethit Fe2O3,H2O ^[Fe_{2}O_{3},H_{2}O], als Absatz eisenhaltiger Quellen, außerdem
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Oxynaphthoesäurebis Ozeanien |
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und Äther, schmilzt bei 186" und zerfällt bei längerm Kochen mit Wasser in «-Naphthol und Kohlensäure. 0,06 ^^ O. töten ebenso viele Hefenpilze wie 0,3 F Salicylsäure, ebenso wirkt O. sehr energisch auf Bakterien und gewisse niedere tierische Schmarotzer
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Dolomitbis Dolomitalpen |
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(Dolomitspat, Rautenspat, Perlspat, Braunspat) ist meistens 1 Molekül Calciumkarbonat mit 1 Molekül Magnesiumkarbonat verbunden (30 Kalk, 22 Magnesia und 48 Kohlensäure); in andern Varietäten ist aber das Verhältnis des Calciumkarbonats zum Magnesiumkarbonat
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Kalitwenskaja Stanizabis Kaliumchlorid |
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, überhaupt aller Kalisalze (s. d.) und wird dargestellt, indem man ein sehr inniges Gemisch von kohlensaurem Kali mit Kohle in einem eisernen Destillationsapparat sehr stark erhitzt. Die Kohle entzieht der Kohlensäure u. dem Kali Sauerstoff
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Strontianbis Strophe |
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, poröse, unschmelzbare Masse, welche sich wie Baryumoxyd verhält und mit Wasser farbloses Strontiumhydroxyd (Strontiumoxydhydrat, Strontianhydrat) SrOH2O ^[SrOH_{2}O] bildet. Dies kristallisiert aus wässeriger Lösung mit 8 Mol. Kristallwasser, reagiert
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Grundliniebis Grundrechte |
Öffnen |
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Zusammensetzung mehr oder weniger verändert
ist. Namentlich Zeichnet sich die G. durch einen
durchschnittlich viel höhern Gehalt an Kohlensäure
aus (bis Zu mehrern Volumenprozenten gegenüber
0,04 ProZ. in der atmosphärischen Luft), der auf das
organische
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
Eisen (chemische Eigenschaften) |
Öffnen |
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auf seiner Oberfläche, besonders unter dem Einfluß der Kohlensäure, kohlensaures Eisenoxydul, welches schnell mehr Sauerstoff aufnimmt und in Eisenoxydhydrat (Rost) übergeht. Die dabei frei werdende Kohlensäure wirkt weiter auf metallisches E., und so
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0735,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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gereinigtes kohlensaures Kali zusetzen.
An O. O. in K. Erbsen können unfehlbar
weich gekocht werden, wenn man denselben beim Kochen eine Messerspitze kohlensaures Natron beifügt. Auch sollen Hülsenfrüchte stets über Nacht eingeweicht und alsdann in dem
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Aluminiumhydroxydbis Aluminiumlegierungen |
Öffnen |
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zerfließliche Kristalle von A. mit 12H_{2}O, welche beim Erhitzen erst Wasser, dann Salzsäure verlieren und Aluminiumoxyd hinterlassen. Das Chloraluminium-Chlornatrium Al_{2}Cl_{6}+2NaCl wird erhalten, wenn man über eine erhitzte Mischung
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Kobaltbronzebis Kobaltoxyde des Handels |
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893
Kobaltbronze - Kobaltoxyde des Handels.
pfirsichblütrot, perlmutterglänzend, durchscheinend, Härte 2,5, spez. Gew. 2,9, besteht aus arsensaurem Kobaltoxydul Co3As2O8+8H2O ^[Co_{3}As_{2}O_{8}+8H_{2}O] mit 37,56 Proz. Kobaltoxydul, von welchem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Biereselbis Bierstadt |
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924
Bieresel - Bierstadt.
d und e und führt nun die Kohlensäure durch Öffnen von l dem Bier zu. Um bei Anlegung eines neuen Fasses das Zurücktreten von Bier nach b zu verhindern, schaltet man das gläserne Gefäß m ein, aus welchem hier
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0384,
Glas (Zusammensetzung, Fabrikation) |
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zersetzt. Auch Ammoniaksalze mit starken Mineralsäuren greifen das G. an; kohlensaures Natron verstärkt den Angriff des Wassers, ebenso kohlensaures Ammoniak (Fensterscheiben in Ställen). Am leichtesten wird G. durch Fluorwasserstoffsäure zersetzt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0975,
Zucker (Arten, allgemeine Eigenschaften, Gewinnung) |
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, Alkohol fällt aus der Lösung eine leicht lösliche Verbindung C_{12}H_{22}O_{11}CaO. Behandelt man diese Verbindung mit Kohlensäure, so bildet sich kohlensaurer Kalk, und man erhält eine reine Zuckerlösung. Der ähnliche Zuckerbaryt scheidet sich beim
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Kohlenblendebis Kohlenoxyd |
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in gärungsfähigen Zucker. Alle K. unterliegen dem Einfluß von Fermenten. Die meisten zeigen charakteristisches Verhalten gegen polarisiertes Licht. Nach ihrer Zusammensetzung kann man drei Gruppen unterscheiden, die wahren Zuckerarten C12H22O11 ^[C_{12}H_{22}O
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0187,
von Manganatebis Manganlegierungen |
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die Atomgruppe Mn2 ^[Mn_{2}] auch sechswertig auf. Es bildet mit Sauerstoff Manganoxydul MnO, Manganoxyd Mn2O3 ^[Mn_{2}O_{3}], Manganoxyduloxyd Mn3O3 ^[Mn_{3}O_{3}], Mangansuperoxyd MnO2 ^[MnO_{2}], Mangansäureanhydrid MnO3 ^[MnO_{3
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0529,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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}] + 6 H2O^[H_{2}O].
Farblose, nadelförmige Krystalle, in nicht ganz reinem Zustande gewöhnlich etwas feucht; leicht löslich in Wasser und Weingeist. Es wird dargestellt durch Auflösen von Strontiumcarbonat in Salzsäure und Abdampfen bis zur
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0565,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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genannt, ist in Wirklichkeit aber etwas Anderes, nämlich basisch kohlensaures Kupferoxyd.
Cuprum sulfúricum. +
Schwefelsaures Kupferoxyd.
Kupfersulfat, blauer Vitriol, Kupfervitriol.
CuSO4^[CUSO_{4}] + 5 H2O^[H_{2}O].
1. C. sulf. crudum. Roher
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0443,
von Orlando furiosobis Orléans |
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und mit gelbroter Farbe in Alkohol und Äther und mit dunkelroter Farbe in ätzenden und kohlensauren Alkalien, in fetten Ölen und Terpentinöl. Schwefelsäure färbt ihn erst indigblau, dann grün und endlich violett. Wasser entzieht dem O. gelbes, auch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Phosphorsuperchloridbis Phosphorvergiftung |
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14
Phosphorsuperchlorid - Phosphorvergiftung.
pulver etc. Neutraler phosphorsaurer Kalk CaHPO4+4H2O ^[CaHPO_{4}+4H_{2}O] findet sich in Harnsteinen und in den Bodensätzen, welche der Harn bisweilen bildet; er wird aus Chlorcalciumlösung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Uranglasbis Uranpecherz |
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aber die chemisch wirksamen Lichtstrahlen durchläßt. Schließt man das Uranpecherz wie angegeben auf, verwendet aber statt kohlensauren Natrons kohlensaures Ammoniak und fällt die Lösung mit verdünnter Schwefelsäure, so erhält man gelbes
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Opalblaubis Oper |
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eine gallertartige Masse zurück, welche langsam zu opakem, farbenspielendem O. erhärtet. Eine ähnliche, zu durchscheinendem, Farbenwandlung zeigendem O. erstarrende Gallerte erhielt 1856 Maschka, als er durch eine Lösung von Wasserglas Kohlensäure, welche
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Orchitisbis Orden (geistliche) |
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622
Orchitis - Orden (geistliche)
taris L., O. morio L., O. ustulata L. und O. pyramidalis L., lauter Formen mit kugeligen Knollen, die auch jetzt noch als Tubera Salep offizinell sind. Von einigen Orchisarten mit handförmig geteilten Knollen
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0402,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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es kann schliesslich noch jedes andere Element in Kohlenstoffverbindungen vorkommen oder in dieselben eingefügt werden.
Das Vorhandensein des Kohlenstoffs wird daran erkannt, dass der zu untersuchende Körper bei seiner Verbrennung Kohlensäure
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0525,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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Chlorcalciumgehaltes begierig Feuchtigkeit an; ebenso zersetzt die Kohlensäure der Luft den unterchlorigsauren Kalk, auch Licht und vor Allem Wärme wirken zersetzend ein. Wenn eine solche Zersetzung begonnen hat, schreitet sie allmälig immer weiter
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0601,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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588
Chemikalien organischen Ursprungs.
Chloroform und Kohlensäure, eine Umwandlung, die auch in der Blutbahn vor sich gehen soll; sie dient daher gleich dem Chloralhydrat als Hypnotikum. Farblose, leicht zerfliessliche, rhomboedrische
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0604,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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591
Chemikalien organischen Ursprungs.
Acidum Oxalicum crystallisátum. +
Oxalsäure, Kleesäure, Zuckersäure.
C2H2O4^[C_{2}H_{2}O_{4}] + 2 H2O^[H_{2}O].
Weisse, kleine, nadelförmig prismatische Krystalle, die an der Luft etwas verwittern
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Ameisensäurebis Amelioration |
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die Entwickelung von Kohlensäure nachgelassen hat, mehr Oxalsäure hinzu. Die Oxalsäure C_{2}H_{2}O_{4} zerfällt hierbei in A. CH_{2}O_{2} und Kohlensäure CO_{2}, das Glycerin wird nicht verändert. Das Destillat enthält 75 Proz. A., und wenn man
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Harnstoffbis Háromszék |
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noch durch chemische Agenzien, welche man in die Blase direkt einspritzt, ist bis jetzt die Auflösung oder Verkleinerung des Steins erreicht worden. Vgl. Ebstein, Die Naturbehandlung der H. (Wiesb. 1884).
Harnstoff (Karbamid) CH4N2O ^[CH_{4}N_{2}O
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0919,
Indigo (Bestandteile, Handelssorten, Benutzung, künstliche Darstellung) |
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hinterläßt er 4-21, in der Regel 7-9,5 Proz. weißgraue Asche. I. ist ein Gemisch verschiedener Stoffe und enthält als wesentlichen Bestandteil Indigblau, Indigotin C16H10N2O2 ^[C_{16}H_{10}N_{2}O_{2}] (bis 90, gewöhnlich 40-50 Proz.). Dieser Körper
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0025,
Akkumulatoren (Luftdruck-A., elektrische Stromsammler) |
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in Betrieb sich befindet, und zwar mit einem Wasserdruck bis 500 Atmosphären, ist in nebenstehender Figur im Längenschnitt dargestellt. Der Hauptsache nach besteht dieser Akkumulator von Prött und Seelhoff aus dem Wassercylinder O mit dein Plungerkolben
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Bienewitzbis Bierdruckapparat |
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Entweichen der Kohlensäure verhindert, wodurch das Bier während der ganzen Dauer des Abzapfens seinen frischen Geschmack behält. In der nachstehenden Fig. 1 ist die Einrichtung eines solchen Apparats veranschaulicht. Durch die meist einfach wirkende
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0014,
von Bonefizebis Caesalpina |
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.
Rotholz .
Brassica nigra , s.
Senf ; b. napus oleifera, b. n. o. annua und biennis, b. oleracea capitata, s.
Kraut .
Brauneberger
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Brechung (der Vokale)bis Brechweinstein |
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Lot gebrochen. Vermöge des Brechungsgesetzes bilden alle auf einen Punkt o (Fig. 3) der Glasfläche g g auffallenden Strahlen im Glase einen Kegel von kleinerer Öffnung in m o n. Umgekehrt füllt der Strahlenkegel m o n im Glase beim Austritt in die Luft
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Nationalvermögenbis Natriumaluminat |
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als Steinsalz, salpetersaures Natron als Chilisalpeter, kohlensaures Natron als Urao und Trona, borsaures Natron als Borax, schwefelsaures Natron als Glauberit, Fluornatrium im Kryolith, kieselsaures Natron im Nephelin, Sodalith, Andesin, Albit, Labradorit etc
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Heizeffekt (pyrometrischer)bis Heizerschulen |
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. Hcizeffekt,
absoluter) und 8 die specifische Wärme der Vor-
brennungsprodutte bedeutet. Es werde z. V. reiner
Kohlenstoff in reinem Sauerstoff zu Kohlensäure
verbrannt. 1 K55 Kohlenstoff verbrennt zü 3,66 kx
Kohlensäure. Wird die mittlere
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Kalischwefelleberbis Kaliumcarbonat |
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48
Kalischwefelleber – Kaliumcarbonat
seiner Couplets enthält der «Berliner Leierkasten» (Berl. 1857 u. ö.; Neue Folge 1863). – Vgl. Ring, David K. (Berl. 1873).
Kalischwefelleber, s. Kaliumsulfide.
Kaliseifen, s. Seife.
Kalispelm, s
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Weinsbergbis Weinstein |
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oder nicht löslich, lösen sich aber auf Zusatz von Wein-, Salz- oder Salpetersäure, meist auch in überschüssiger Kali-, Natronlauge und in Ammoniak. Am wichtigsten ist das saure weinsaure Kali C4H5O6K ^[C_{4}H_{5}O_{6}K], welches als Weinstein (s. d
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0932,
von Zirkoniumbis Zirkularpolarisation |
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Schmelzen mit kohlensaurem Natron Kohlensäure aus und leuchtet beim Erhitzen in Knallgas mit intensivem Licht, so daß man es zu den Stiften beim Drummondschen Licht verwendet. Zirkoniumoxydhydrat ZrO2H4O2 ^[ZrO_{2}H_{4}O_{2}] wird aus Lösungen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Manganneusilberbis Mangischlak |
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. Manganlegierungen.
Mangānoverbindungen, die dem Manganoxydul entsprechenden Manganverbindungen.
Mangānoxӯd, Mn₂O₃, bildet das Mineral Braunit (s. d.). Man erhält es als schwarzes Pulver bei mäßigem Glühen von salpetersaurem Manganoxydul. Bei
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Aluminiummessingbis Alumnat |
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-Chlornatrium.
Aluminiumoxyd (Alaunerde, Thonerde), Al2O3 ^[Al2O3], findet sich in der Natur hexagonal-rbomboedrisch krystallisiert in Form verschiedener Mineralien: rot gefärbt als Rubin, gelb bis braun als Korund
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Fumareabis Fumigation |
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von Kohlensäure; sie sind die verbreitetsten in den Gebieten erloschener Vulkane (Hundsgrotte bei Neapel, Laacher See u. a. O. in der Eifel, Böhmen, Auvergne etc.), kommen aber zuweilen auch ohne jeden nachweisbaren Zusammenhang mit jetziger oder prähistorischer
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Natriumamalgambis Natronfeldspat |
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, wenn Natrium auf kohlensäurefreies Wasser oder gelöschter Kalk (Calciumhydroxyd) auf eine Lösung von kohlensaurem Natron einwirkt. Zur Darstellung löst man kristallisiertes kohlensaures Natron in 4 Teilen Wasser, erhitzt die Lösung im blanken
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Orchideenölbis Ordalien |
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Puydt die Zahl aller bekannten O. auf 6000! Am Ausgang des 18. Jahrhunderts gelang es, ein paar Epidendron-Arten zu kultivieren. 1813 zog man in Kew nicht mehr als 40 Arten, so daß sich die Familie erst nach dieser Zeit bis zu den 20er Jahren in den
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Harnruhr der Pferdebis Harnsteine |
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mit Ammoniak purpurrot. Die H. bildet im allgemeinen nicht leicht lösliche Salze (Urate), aus den Lösungen der neutralen fällt Kohlensäure saure Salze. Saures harnsaures Ammoniak C5H3N4O3.NH4^[C_{5}H_{3}N_{4}O_{3}.NH_{4}] ist der Hauptbestandteil
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Bernsteinkolophoniumbis Bernsteinschnecke |
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Verlauf der Gärung in B., Essigsäure, Kohlensäure und Wasser:
3C4H6O5 = 2C4H6O4 + C2H4O2 + 2CO2 + H2O.
^[3C4H6O5 = 2C4H6O4 + C2H4O2+ 2CO2 + H
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1020,
Zuckerarten |
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. fabrikmäßig hergestellt. (S. Sorghumzucker.) - Vgl. E. O. von Lippmann, Der Z., seine Derivate und sein Nachweis (Wien 1878); ders., Geschichte des Z., seiner Darstellung und Verwendung, seit den ältesten Zeiten bis zum Beginne
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Dezember 1903:
Seite 0199,
von Unknownbis Unknown |
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. Petroleumflecken. Danke Ihnen bestens für die Mittel gegen Petroleumflecken in Büchern. Benzin mit kohlensaurer Magnesia hat sich bei frischen Flecken sehr gut bewährt. H. Tsch.
An M. K. in O. Gummischuhe werden repariert bei C. H. Wunderli's Wwe
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Uralskbis Uran |
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(Oxyduloxyd), Uranocker (Oxydhydrat), ferner in einigen seltenen Mineralien, wie Liebigit (kohlensaures Uranoxyd mit kohlensaurem Kalk), Johannit (schwefelsaures Uranoxyd) und Uranglimmer (phosphorsaures Uranoxyd mit phosphorsaurem Kalk
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Ventilbis Ventilation |
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in Fig. 5 dargestellten entlasteten V. nur auf eine der Projektion der beiden Sitzflächen o und c entsprechende Fläche. Der Ventilkörper a ist hier rohrförmig gestaltet (Rohrventil) und wird an der Stange s bewegt. Die Flüssigkeit tritt beim Öffnen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0353,
Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge |
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%. In der verdünnten Lösung giebt Eisenchlorid eine blutrothe Färbung; Galläpfeltinktur, kohlensaure Alkalien bringen weisse voluminöse Niederschläge hervor.
Bestandtheile. In Folge zahlreicher Untersuchungen kennt man eine ganze Reihe, ca. 20 verschiedene
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0399,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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. Aus Chromoxydsalzen wird durch Alkalien graublaues Chromhydroxyd Cr2(OH)6^[Cr_{2}(OH)_{6}] gefällt, welches durch Erhitzen in ein grünes Pulver Cr2O3^[Cr_{2}O_{3}] (Chromgrün) übergeht und durch Auflösen in Schwefelsäure Chromisulfat giebt. Lässt man letzteres
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0498,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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, Natroncarbonat, kohlensaures Natron,
Na2CO3^[Na_{2}CO_{3}] + 10 H2O^[H_{2}O].
Die rohe oder krystallisirte Soda bildet grosse, farblose, durchsichtige Krystalle oder Krystallmassen; geruchlos, von scharfem, laugenhaftem Geschmack. An der Luft bedecken
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