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Ihre Suche nach Musikinstrumenten - Industrie - Berufsgenossenschaft hat nach 0 Millisekunden 160 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0786, Musikinstrumente Öffnen
784 Musikinstrumente troffen wird, und die jetzt noch übliche Querflöte (Fig. 9), wo beim Anblasen der Luftstrom sich direkt an der scharfen Kante des Mundlochs bricht. Den Übergang zu den Blechblasinstrumenten bildet der Zinke (Fig. 10
68% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0784a, Musikinstrumente. I. Öffnen
0784a Musikinstrumente. I.
68% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0784b, Musikinstrumente. II. Öffnen
0784b Musikinstrumente. II.
68% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0784c, Musikinstrumente. III. Öffnen
0784c Musikinstrumente. III.
62% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0111, von Musikinstrumente (mechanische) bis Musikinstrumentenbauschulen Öffnen
109 Musikinstrumente (mechanische) - Musikinstrumentenbauschulen Seit 1888 ist ein Rückgang der Ausfuhr und ein Steigen der Einfuhr zu bemerken, welch letztere schon seit 1880 in stetem Zunehmen begriffen ist. Abgenommen hat seit 1890
25% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0785, von Münchener Diphtheritismittel bis Musikinstrumente Öffnen
783 Münchener Diphtheritismittel - Musikinstrumente Die Straßenbeleuchtung umfaßt 5200 Gasflammen und 780 Bogenlampen. Der Haushaltplan 1896 schließt ab in Einnahme und Ausgabe mit 19,9 Mill. M.; die Schulden betragen 85,8, das Vermögen 146
25% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0934, von Musikfeste bis Muskatellerweine Öffnen
Harmonic Society im Kristallpalast zu London (alle drei Jahre seit 1859), die Tonkünstlerversammlungen des "Allgemeinen deutschen Musikvereins" (s. d.), die schlesischen M. (seit 1876) etc. Musikinstrumente, Mechanismen zur Hervorbringung
25% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0613, von Becken (Musikinstrument) bis Becker (Christiane Luise Amalie) Öffnen
611 Becken (Musikinstrument) - Becker (Christiane Luise Amalie) Becken, Cinellen, türkische Teller (ital. piatti), das vorzüglich bei der Janitscharen- oder türk. Musik gebräuchliche Schlaginstrument aus zwei runden Scheiben oder Tellern
25% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0996, von Zitek bis Zither Öffnen
diese alte Form durch die sog. bayrische Z. (s. Tafel: Musikinstrumente II , Fig. 12, Bd. 17) ersetzt. Auch diese ist ein uraltes Instrument, den Völkern des nördl. Europas, besonders den germanischen, von jeher eigentümlich
24% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0359, Horn (Musikinstrument) Öffnen
357 Horn (Musikinstrument) verbinden, wonach sie, erkaltet, ihre frühere Festigkeit wiedererhält. Durch diese Eigenschaften unterscheidet sich das H. als Rohmaterial zahlreicher Industrien vorteilhaft vom Knochen. Die Hornscheiden lassen sich
24% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0110, von Musikchor bis Musikinstrumente Öffnen
108 Musikchor - Musikinstrumente land die größte planmäßige Verlagsthätigkeit, wofür sich England trotz seines Beitritts zur Berner Konvention von 1886 die Weiterführung seines Nachdrucks gesichert hat. Der italienische M. stand fast ganz
22% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0704, von Mechanische Musikinstrumente bis Mechanische Wärmetheorie Öffnen
702 Mechanische Musikinstrumente - Mechanische Wärmetheorie welches mit Hilfe der aus der Luftleitung durch einen Schlauch eintretenden Preßluft mittels Wasserschläuchen in die Bohrlöcher gespritzt wird und zum Ausspülen derselben dient. Die Tafel
6% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0025, von Halbedelstein bis Holster Öffnen
, Silber (533/34) und Tinte . Hölzer für Musikinstrumente , s. Holzwaren . Hörsteiner , s
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0184a, Afrikanische Kultur I. Öffnen
0184a Afrikanische Kultur I. Afrikanische Kultur I 1. Pfeifenkopf der Batua . 2. "Simba", Musikinstrument der Kaffern . 3. "Ilanda", Kupferbarren als Geld
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 1038, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum siebzehnten Bande. Öffnen
Reichsgerichtsgebäude in Leipzig 714 Leuchtende Tiere (Chromotafel) 718 Liverpool (Plan) 723 Materialprüfung 750 Meteorsteine 764 Mikroskop I. II. 764 Motorwagen 781 Musikinstrumente I. II. III. 784 Obstverwertung 810 Historische Karte zur
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0928, von Aromatischer Essig bis Arpeggio Öffnen
Christobal . Arouet (spr. arŭeh) , Familienname Voltaires . Arpa , s. Harfe (Musikinstrument) . Arpád , Sohn des Almos, der erste Großfürst der Ungarn oder Magyaren und Ahnherr der ungar. Könige von Stephan dem Heiligen bis
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0148, Die hellenische Kunst Öffnen
Gewändern, ein Musikinstrument, die Kithara, im Arm haltend, darstellen. Auch an diesen Werken hat der Kopf einen durchaus hoheitsvollen Ausdruck, der Gott ist in seiner Eigenschaft als Schützer des Gesanges und der Dichtkunst dargestellt, oder als Führer
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0136, von Piano-Melodico bis Piaristen Öffnen
. Sie werden mittels Stiftwalzen oder Notenblätter mechanisch gespielt. (S. Musikinstrumente, mechanische.) Die reichste Sammlung zur Geschichte des Klaviers bietet das königl. Instrumentenmuseum in Berlin. (S. Musikinstrumente.) – Vgl. O. Paul
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0545, von Sympathisch bis Symptom Öffnen
. d.). Über S. als Musikinstrument s. Drehleier. Symphonĭon, mechan. Musikinstrument, s. Musikinstrumente, mechanische. Symphoricárpus, Pflanzengattung aus der Familie der Kaprifoliaceen (s. d.) mit einer nordamerik. Art, S. racemosus Mchx
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0126, Mohammedanisches Öffnen
Turbe Geräthe etc. Dschusdan Findschan Inrik Mangal Nargileh Saki Tandur Tschibuk Tschilin Musikinstrumente. Adufa Kanun Meskal Geld. Chizeh Dram, s. Drachme Kis, s. Beutel Keser, s. Beutel (Weiteres siehe unter
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0822, von Harmonie der Evangelien bis Harmonika Öffnen
. Harmonĭka , Glockenharmonika , Glasharmonika , Musikinstrument, besteht aus einer Walze auf einem Fußgestell, an der abgestimmte Glasglocken (gläserne Halbkugeln von regelmäßig abgestufter Größe) befestigt
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Rembold Öffnen
in der Finsternis seinen Stall nicht fand und die ihm Bekannten verloren hatte. Und da das Schäflein mit seinem Blöken den Klang der Musikinstrumente störte, trieben die jungen Leute es einigemal mit Schlägen zurück, aber es kam immer wieder und störte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0313, von Bandmühle bis Bandweberei Öffnen
eines Gebäudes (s. Zubehör). Bandóla (span., Bandolon, Bandora, Bandura), Musikinstrumente, nebst Pandura, Pandurina, Mandora, Mandola, Mandoer etc. im wesentlichen mit der noch heute existierenden Mandoline (s. d.) identisch, d. h. ein lautenartiges
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1009, von Blasewitz bis Blasinstrumente Öffnen
vent, engl. Wind-instruments, ital. Stromenti da fiato) heißen alle diejenigen Musikinstrumente, bei denen ein Strom verdichteter Luft (Wind) das tonerregende und eine schwingende Luftsäule das tönende Element ist. Nicht unter die B. gehörig sind
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0989, von Institut de France bis Instrumentalmusik Öffnen
Beziehung man chirurgische, mathematische, physikalische, astronomische etc. Instrumente unterscheidet. Über musikalische Instrumente s. Musikinstrumente. - In der Rechtswissenschaft heißt I. die Urkunde über ein Rechtsgeschäft, z. B. ein Friedensvertrag
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0806, von Klangfarbe bis Klapka Öffnen
daß ihre Hervorbringung mit primären Untertönen im Akkord als gleichzeitige Vertretung zweier Klänge Dissonanz ist. Vgl. Klangvertretung. Klangfarbe. Die verschiedenartige K. der Töne unsrer Musikinstrumente erklärt sich, wie die Untersuchungen von Helmholtz ("Lehre
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0219, von Violanilin bis Violine Öffnen
, gelbe, s. Cheiranthus. Violént (lat.), gewaltsam; Violenz, Gewaltsamkeit. Violénto (ital.), ungestüm. Violet, Musikinstrument, s. Englisch Violet. Violett, in der physikalischen Farbenlehre diejenige Farbe des Spektrums, deren Strahlen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0641, von Instrument bis Instrumentalmusik Öffnen
von mathematischen, optischen, astronomischen, physikalischen, medizinischen, chirurgischen, chemischen, meteorologischen, nautischen, elektrischen, musikalischen (s. Musikinstrumente) und andern I. spricht. Die Herstellung der I. erfordert eine sehr
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0612, von Markierter Feind bis Markomannen Öffnen
mit Musikvorschule, Gewerbemuseum mit wertvoller Sammlung von Musikinstrumenten, Sparkasse, Wasserleitung und Gasbeleuchtung. M. ist ein hervorragender Industrieort für Musikinstrumente, Saitenfabrikation (Fabrikbetrieb und Hausindustrie
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0622, von Orchester bis Orchideen Öffnen
nachahmen. (S. Musikinstrumente, mechanische.) Orchestrionette, s. Musikinstrumente, mechanische. Orchidacēen, s. Orchideen. Orchidēen, Orchidaceen, monokotyledonische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Gynandren, eine der größten des
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0159, von Spinell bis Spinnen Öffnen
Musikinstrumente zu Berlin. (S. Tafel: Musikinstrumente III, Fig. 2 u. 11, Bd. 17.) Spinges, Dorf bei Mühlbach (s. d.) in Tirol. Spinnen (Araneina), die wichtigste Ordnung der Spinnentiere (s. d.) mit etwa 2500 Arten, darunter ungefähr 500 deutschen. Beide
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0616, von Tapioca bis Tarabulus (in Syrien) Öffnen
und Albuquerque in zwei Armen. Tar, ein pers. lautenartiges Musikinstrument (s. Tafel: Musikinstrumente II, Fig. 13, Bd. 17). Tara (ital., d. h. der Abgang), das Gewicht der äußern Umhüllung (Sack, Faß, Kiste u. s. w.) einer verpackten Ware. Durch Abzug
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0351, von Viola (Streichinstrument) bis Violoncello Öffnen
: Musikinstrumente II, Fig. 7, 8 und 16, Bd. 17.) Violacēen, Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Cistifloren (s. d.) mit gegen 250 Arten, von denen die krautartigen Formen vorzugsweise in den gemäßigten Zonen, die strauchartigen dagegen fast
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0686, von Apollon bis Apollonia Öffnen
Waffen (Bogen und Pfeil) und die Kithara charakterisieren ihn, doch auch andre Attribute, wie ihm z. B. in Delos und Delphi die Chariten mit Musikinstrumenten auf die Hand gestellt wurden. In großartiger Schönheit bildete ihn Onatas, und überhaupt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0804, von Klamath bis Klang Öffnen
man weiß, daß die Klänge unsrer Musikinstrumente nicht einfache Töne, sondern aus einer Reihe einfacher Töne zusammengesetzt sind, welche bei angespannter Aufmerksamkeit wohl unterscheidbar sind, aber gewöhnlich nicht unterschieden werden, hat
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0921, Musik (im Mittelalter) Öffnen
geworden war, teils den bereits vor ihm an musikalischen Instrumenten gemachten praktischen Erfahrungen; die von ihm seinen mehrstimmigen Tonsätzen gegebenen Namen Diaphonie ("Zusammenklang") und Organum ("Musikinstrument") deuten
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0009, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
. 138 Münzwesen (Technisches) 291 - türkisches 114 Mundarten 132 Mundkrankheiten 265 Murcia 86 Musen 140 Musik 171 Musiker 175 ff. Musikinstrumente 114. 171 Musikschriftsteller 176 Musikstücke 172 Muskelkrankheiten 264 Muskeln 260. 262
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0498, von Dreherherz bis Drehleier Öffnen
der Haussäugetiere (2. Aufl., Weim. 1882). Drehkreuz, s. Drehgefach. Drehleier, Bauernleier, Bettlerleier (frz. Vielle; engl. Hurdy-gurdy), ein als Organistrum zuerst im 10. Jahrh. abgebildetes Musikinstrument, ähnlich einer Guitarre mit zwei Saiten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0213, Ventilation Öffnen
Wasserpumpen, wo dieselbe, eingeschlossen, nachteilig für den Gang der Pumpe sein würde. ^[Fig. 3.] ^[Fig. 4.] ^[Fig. 5.] ^[Fig. 6.] Bei Musikinstrumenten ist das V. (Piston) eine mechan. Vorrichtung zur Regulierung von Zufuhr und Absperrung
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1070, von Zwölften bis Zz Öffnen
und der Nebenlinie Klingenthal-Herlasgrün der Sächs. Staatsbahnen, hat (1895) 2736 E., darunter 35 Katholiken, Postagentur, Fernsprechverbindung, evang. Kirche; Fabrikation von Musikinstrumenten (Accordions, Harmonikas) und Sägewerke. Zygadenus
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0213, von Holzstifte bis Holzwaren Öffnen
-, teils Gebrauchssachen, und bilden dabei die Hölzer für Musikinstrumente eine besondre wichtige Abteilung. Die sächsischen Ortschaften Seifen, Grünhainchen, Waldkirchen, Klingenthal und manche andre sind mit ihren diversen H. weit und breit bekannt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0255, von Akklinieren bis Akkord (Musik) Öffnen
auf die sechs ersten und stärksten Obertöne, aus denen sich die Klänge unsrer Musikinstrumente zusammensetzen, ist eigentlich das Verdienst Sauveurs (1701). Dieselbe ist aber mathematisch (d. h. aus den Verhältnissen der Saitenlängen, ohne Kenntnis
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0426, von Altkirch bis Altomonte Öffnen
durch das Altmühlthal (Regensb. 1867); Kugler, Die Altmühlalp (Ingolst. 1868). Altnordische Sprache, s. Nordische Sprache. Alto (ital.), s. Bratsche. Altobasso (ital.), ein veraltetes venezian. Musikinstrument, eine Art kleines Hackbrett. Alt-Oboe, s. v
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0447, von Ambleside bis Amboinische Pocken Öffnen
447 Ambleside - Amboinische Pocken. Ämtern, namentlich um Bestechung, handelte. Das moderne Strafrecht kennt ein besonderes Verbrechen der Amtserschleichung nicht mehr. - A. bedeutet auch s. v. w. Umfang, z. B. eines Musikinstruments
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0306, von Bambusa bis Bamian Öffnen
, eine kletternde Art wird zu allerlei Flechtwerk, Säcken, selbst Jacken verarbeitet; die Verwendung zu Stöcken (Pfefferrohr), Regenschirmstielen ist auch bei uns bekannt. In Java, China, Tahiti liefert der Bambus allerlei Musikinstrumente. In den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0180, von Bomhart bis Bon Öffnen
. Bommelsvitte, Dorf, unmittelbar bei Memel (s. d.), mit (1880) 3420 Einw. Bommert, Musikinstrument, s. Bomhart. Bomokandi (Majo-B.), Fluß in Zentralafrika, im Lande der Niam-Niam, parallel mit dem Uëlle laufend, mit dem er zusammenfließt, worauf
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0044, von Chize bis Chlapowski Öffnen
und in Leipzig die Rechte, widmete sich dann aber den Naturwissenschaften, entdeckte bei seinen Untersuchungen über die Schwingungen der Saiten die nach ihm benannten Klangfiguren, konstruierte 1790 ein neues Musikinstrument, das er Euphon nannte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0200, von Cokes bis Colbert Öffnen
Generalsynode der reformierten Kirche Frankreichs thätig. Colascione, Musikinstrument, s. Calascione. Colban, Marie, geborne Schmidt, norweg. Dichterin, geb. 18. Dez. 1814, verheiratete sich sehr jung, ward aber schon mit 30 Jahren Witwe
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0551, von Elfenbein, gebranntes bis Elfenbeinschnitzerei Öffnen
. Musikinstrumente: Flöten, Leiern etc., von Elfenbein waren etwas Gewöhnliches und vielfach noch mit Edelsteinen geziert. Die Furnierung von Möbeln, Schmucksachen mit Elfenbein war allgemein; auch schnitzte man Tischfüße und Verwandtes aus dem vollen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0890, von Etrusker bis Etsch Öffnen
entdecken läßt. Die Musik der Römer stammte aus E., auch ihre darstellenden Sänger kamen daher. Saiteninstrumente zeigen die Denkmäler hin und wieder, doch war die Flöte das eigentlich einheimische Musikinstrument. Von den profanen Wissenschaften übten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0895, von Etzels Hofhaltung bis Euadne Öffnen
von Eu mit dem Seehafen von Tréport in Verbindung steht, (1876) 4169 Einw., ein großes Mühlenetablissement, Fabrikation von Möbeln, Musikinstrumenten und Leder, ein Collège und ein Handelsgericht. In der Nähe finden sich römische Altertümer. - Eu (lat
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0492, von Frankenau bis Frankenreich Öffnen
Thal zwischen Kyffhäuser und Hainleite, hat ein Amtsgericht, 4 Kirchen, ein fürstliches Schloß mit Garten, ein Progymnasium, Schullehrerseminar, ein Salzwerk mit besuchtem Solbad und Heilanstalt für skrofulöse Kinder, Fabriken für Musikinstrumente
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0199, von Gesandtschaftsrecht bis Gesang Öffnen
Accents und muß als solche behandelt werden (Wagner hat auch hier das Rechte getroffen; wo bei ihm Melismen auftreten, kennzeichnen sie Höhepunkte der Situation). Die menschliche Stimme ist das vollendetste und höchststehende Musikinstrument, aber
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0991, von Insubordination bis Intarsia Öffnen
perspektivische Ansichten von Gebäuden, Landschaften, gottesdienstliche Geräte, Bücher, Musikinstrumente, Bilder von Propheten und Heiligen die Hauptdarstellungsgegenstände der I., seltener figurenreiche Kompositionen. Bei der großen Schwierigkeit
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0109, von Ivry bis Iwan Öffnen
im franz. Departement Eure, Arrondissement Evreux, links an der Eure, mit Resten einer Abtei und eines Schlosses (beide aus dem 10. Jahrh.) und (1876) 1095 Einw., welche Fabrikation von Musikinstrumenten, Kämmen und Leder betreiben. Ein Obelisk erinnert an
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0814, von Klausthalit bis Klavier Öffnen
Musikinstrument, bei welchem mittels einer Klaviatur (Tastatur) elastische Hämmerchen gegen die Saiten getrieben werden und dieselben zum Tönen bringen. Das K. wird in drei Hauptformen gebaut: der tafelförmigen (Tafelklavier), flügelförmigen (Flügel) und aufrecht
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0847, von Klimatologie bis Klinger Öffnen
von Musikinstrumenten, Stickereifabriken und (1885) 4431 meist evang. Einwohner. Klinger, Friedrich Maximilian von, deutscher Dichter der Sturm- und Drangperiode, geboren im Februar 1752 (nicht 1753) zu Frankfurt a. M., Sohn eines Stadtartilleristen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0729, von Letten (Thon) bis Letten (Volk) Öffnen
Originalität aus (vgl. Jurjan, Lettische Volkslieder mit Klavierbegleitung, Riga 1885). Von den Musikinstrumenten der alten L., zu denen ein Kuhhorn (rags), eine Art Klarinette (stabule), eine Rohrpfeife (swilpe), der Dudelsack (duhkas) und eine Art
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0826, von Lira bis Liscow Öffnen
das Pfund Sterling; L. turca, L. egiziana das Goldstück von 100 Piaster. Lira, Musikinstrument, s. Lyra; L. tedesca, s. Drehleier. Liria, Bezirksstadt in der span. Provinz Valencia, in einer weiten, gut angebauten Ebene nahe dem linken Ufer des Guadalaviar
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0482, von Menstruum bis Mensuralmusik Öffnen
. unterscheidet. Die M. differiert etwa zwischen 1:10 und 1:24. Weite M. gibt einen weichen, enge einen scharfen, streichenden Ton. Überhaupt heißen M. bei Musikinstrumenten allerlei Maßverhältnisse, z. B. bei Flöten die Bestimmung der Stellen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0917, Musik (Allgemeines; Geschichte) Öffnen
, welche in Brahma nicht nur den obersten der Götter, sondern auch den Schöpfer der M. und in seinem Sohne Nared den Erfinder des nationalen Musikinstruments, der Vina (s. d.), verehren. Den durch göttliche Macht offenbarten Tonweisen aber wurden
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0205, von Nockyaarden bis Nogent Öffnen
. Departement Seine, Arrondissement Sceaux, an der Marne, der Ostbahn (mit 800 m langem Viadukt) und der Eisenbahn Paris-Brie Comte Robert, mit zahlreichen Villen, Fabrikation von Töpferwaren, Musikinstrumenten und chemischen Produkten, Bleicherei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0302, von Oberriexingen bis Obertribunal Öffnen
harmoniques), die Töne, welche in ihrer Gesamtheit den musikalischen Klang ausmachen, also s. v. w. Aliquottöne (s. d.). Die Thatsache, daß die Klänge unsrer Musikinstrumente nicht einfache Töne, sondern aus einer nach der Höhe zu sich ins Unhörbare
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0316, von Ocarina bis Ochoa Öffnen
316 Ocarina - Ochoa. Republik Kolumbien, in 8° südl. Br., 1165 m ü. M., im Valle de Hacarí, mit (1876) 6104 Einw., die Kaffee, Anis und Häute ausführen. Ocarina (ital.), in neuester Zeit aufgekommenes flötenartiges Musikinstrument aus Thon
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0421, von Orchestes bis Orchideen Öffnen
421 Orchestes - Orchideen. kleine O. begreift sämtliche Hauptgattungen der Musikinstrumente in sich: Streichinstrumente, Holz- und Blechblasinstrumente und Schlaginstrumente (Pauken); nur in der Stärke der Besetzung sowie besonders in der Anzahl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0434, von Organdies bis Orgel Öffnen
Einschlag bildet (s. Seide). Organum (griech. Organon), im allgemeinen s. v. w. Werkzeug (Organ); im besondern Musikinstrument und dann das "Instrument der Instrumente", die Orgel (s. d.). In der Geschichte der Musik bezeichnet O. außerdem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0635, von Palma bis Palmanova Öffnen
Weichbildes auf 58,224 Ew., die sich vornehmlich mit Baumwolle, Schafwoll- und Leinweberei, Stickerei, Maschinenbau, Fabrikation von Lederwaren, Hüten, Gold- und Silberarbeiten, Möbeln, Musikinstrumenten, Marmorwaren, Wachskerzen, Konserven
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0708, von Parallelen bis Parallelismus Öffnen
', die Stimmen bilden also Quintenparallelen. Beide P. sind fehlerhaft. Da nämlich die Töne unsrer Musikinstrumente nicht einfache Töne, sondern aus einer Reihe einfacher Töne (Obertöne, Teiltöne) bestehende Klänge sind, so geschieht durch die Hinzunahme
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0215, von Pomeroy bis Pommern Öffnen
, mit schönem Blick auf den Vesuv, antiken Bauresten und (1881) 7730 Einw. Pommer, s. v. w. Spitz, s. Hund, S. 800. Pommer, Musikinstrument, s. Bomhart. Pommerania-Expedition, 1871 und 1872, s. Maritime wissenschaftliche Expeditionen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0320, von Prats de Mollo bis Praya Öffnen
320 Prats de Mollo - Praya. dium der Musikgeschichte gilt (Neudruck des 2. Bandes: "De organographia", mit Beschreibung und Abbildung der damals gebräuchlichen Musikinstrumente, in den "Publikationen der Gesellschaft für Musikforschung", Leipz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0487, von Pyromorphit bis Pyrrhiche Öffnen
, Zschopau, Klausthal, Zellerfeld, Dornbach in Nassau, Bleistadt und Pribram in Böhmen etc. und wird auf Blei verhüttet. Pyrōp, s. Granat. Pyrophāg (griech.), Feueresser. Pyrophōn, Musikinstrument, s. Kastner 2). Pyrophōre (griech., Luftzünder
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0155, Sachsen-Weimar-Eisenach (Verfassung) Öffnen
in Jena und ansehnliche Fabriken von Glasinstrumenten im Amt Ilmenau), 39 Betriebe für Musikinstrumente, 11 für chemische Erzeugnisse und 10 für Harze und Firnisse. Von hervorragender Bedeutung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0204, von Saint-Yrieix bis Saitenmesser Öffnen
Bespannung verschiedener Musikinstrumente verwendet werden, sind entweder Darmsaiten, die aus Därmen (besonders Lämmerdärmen) gedreht werden, oder Metallsaiten (früher Messing- oder Kupferdrahtsaiten, auch wohl aus Eisen geschmiedete, jetzt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0388, von Schafkamel bis Schalcken Öffnen
Untersuchungen des südlichen Alpengebirges" (Münch. 1849); "Bericht über die Musikinstrumente" (Gewerbeausstellung zu München 1854); "Der echte Gregorianische Choral in seiner Entwickelung" (das. 1869; fortgesetzt und erweitert in der Schrift "Ein Spaziergang
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0651, von Schulhaus bis Schulrat Öffnen
. Ihre Musikinstrumente bestehen in Mandolinen, Flöten, Hörnern. Der Gottesglaube ist dunkelster Art. Die Frauen, mehr geachtet als sonst bei Negern, haben eine Stimme bei der Wahl ihres Gatten. Ein staatliches Gemeinwesen gibt es nicht, jedes der kleinen Dörfer hat
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0099, von Verbundgeschosse bis Vercingetorix Öffnen
Bibliotheken, ein Institut der schönen Künste, Seidenspinnerei, Fabrikation von Maschinen, Kerzen und Seifen, Zündhölzchen, Musikinstrumenten etc., lebhaften Handel und (1881) 20,165 (als Gemeinde 28,999) Einw. Die ehemaligen Festungswerke sind zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0148, von Verona bis Veronese Öffnen
betreiben und Seidenfilanden, Seiden-, Schafwoll- und Baumwollwebereien, Färbereien, Gerbereien und Seilereien, Fabriken für Möbel, Musikinstrumente etc. unterhalten. V. hat ein Lyceum und Gymnasium mit Bibliothek, ein Seminar, ein bischöfliches Lyceum
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0919, von Zinkblumen bis Zinkgrün Öffnen
). Zinkeisenspat, s. Spateisenstein und Zinkspat. Zinken, Musikinstrument, s. Zink, S. 915. Zinken (altd. zinko, v. ital. cinque), die Fünf im Würfelspiel; in der Gaunersprache s. v. w. Zeichen, Wahrzeichen, Wappen (wahrscheinlich v. lat
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0861, von Bjoreia bis Bodenluft Öffnen
), Asien (Bd. 17) 57,2 Voccalini, Trajano, Ital. Litt. 98,1 Voccen, Vulkane 296,2 Bocchini, Vart., Ital. Litt. 95,2 Vocek, Anton, Tschechische Litt. 881,' Vocharaklee, Nt>iiwtu5 ^Dudelsack Bock, großer (Musikinstrument), Bock, Karl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0912, von Keimbildung bis Kienthal Öffnen
^ Keraunos, Arsinoc'2) Kerembe(Vorgebirge),Papl>laqonien Keren (Musikinstrument), Platin Keresacpa, Vaktrien lsnmn. K'i"/2 >Keri, K'ri Keribina, Aornn Kerim Chan, Fars Kertersieber, Typhus <»50^ Kerketeus (Verg), ^amo<' Kerki (Berg), Samos
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0944, von Palus infamans bis Parömiakus Öffnen
Pantalon (Musikinstrument), Pan- Pantano Salso, Foggill ltaleon ^Min (Volksipiel), Wirrbofenspiel Pantofföleisen, Hufeissn Pantokrator, Korfu (Vd. 17) 503,1 Pantokratoros (Großabtei), Athos Pantophllgen, Tier 698,2 Pantschala
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1062, Korrespondenzblatt zum siebzehnten Band Öffnen
verbieten, eine solche Behandlung, wie sie wohl für Spezialwerke und überdies nur für wichtigere Gegenstände geeignet ist, auch andern Instrumenten zu teil werden zu lassen. Zither ist der Name jener Gattung von Musikinstrumenten, bei welchen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0645, Musikalische Litteratur (Musikgeschichte) Öffnen
zugänglich machte, während eine Anzahl Spezialarbeiten direkt zur Nachfolge anregte (über Hucbald, »Geschichte der mehrstimmigen Musik im Mittelalter«, über Adam de la Halle, über die Musikinstrumente des Mittelalters etc.). Die Geschichte des
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0664, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
. Bekanntlich ist kein Dur- oder Mollakkord, wie ihn unsre Musikinstrumente hervorbringen, wirklich rein, so daß den akustischen Bestimmungen von 2:3 für die Quinte und 4: 5 für die Terz völlig genügt wäre, sondern alle Werte, mit Ausnahme der Oktave
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0667, von Musiktheoretische Litteratur bis Muskelsinn Öffnen
), durch welche Jadassohns »Kompositionslehre« mit dem vierten und fünften Bande ihren Abschluß erhalten hat; ferner Eb. Prouts »Elementarlehrbuch der Instrumentation« (1880) und Riemanns »Katechismus der Musikinstrumente« (1880). Eine hochbedeutende
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0700, Ornament (ägyptisch, indisch, persisch, chinesisch) Öffnen
- oder Blumenkronblätter erhöhen den Eindruck der Natürlichkeit. Amulette Musikinstrumente, die Schnä bel der Boote und Schiffe, die Griffe der Spazierstöcke, Dolch- und Spiegelgriffe, Fächer, Wedel, Heerzeichen, Parfümbüchsen, Parfümlöffel und unzählige kleine
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0157, von Adonischer Vers bis Adour Öffnen
; Fabrikation von Musikinstrumenten und Perlmutter, Stickerei, Gerberei und Färberei. Adorieren (lat.), anbeten. Adoucieren (frz., spr. adußi-), Anlassen, Nachlassen oder Tempern, ein technolog. Ausdruck für Glühprozesse, durch die harte Metalle
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0745, von Apollonia bis Apollonius (von Rhodus) Öffnen
ihr nach der Legende in ihrem Martyrium auch die Zähne ausgebrochen wurden). Gedächtnistag ist der 9. Febr. Apollonikon und Apollonion, Musikinstrumente der Engländer Flight und Robson (Anfang des 19. Jahrh.), die durch Verbindung von Orgel- mit andern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0877, von Aristolochiaceen bis Aristophanes (Komödiendichter) Öffnen
und Orphenion; die drei letzten haben Notenblätter aus Zinn; sie vertragen daher jeden Temperatur- und Witterungswechsel, was bei den Pappnoten nicht der Fall ist. (S. auch Musikinstrumente, mechanische.) Ariston men hydor (grch. Άριστον μέν όδωρ
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0288, von Bagno (Badeorte) bis Bagration Öffnen
und eine Schwefelquelle. Bago, Stadt in Birma, s. Pegu. Bagpipe (engl., spr. bäggpeip), Musikinstrument, s. Dudelsack. Bagratiden, s. Bagratunier. Bagration, Peter, Fürst, russ. General der Infanterie, aus einem berühmten grusischen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0478, von Basson bis Basta Öffnen
), deren Echtheit angezweifelt wird. Basson (frz., spr. -óng), Musikinstrument, s. Fagott. Basso Narok, s. Rudolfsee. Bassongo Mino, Negerstamm, s. Kongostaat. Bássora, s. Basra. Bassoragummi, eine zu den Gummipflanzenschleimen gehörende Ausschwitzung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0513, von Bauernlegen bis Bauernvereine Öffnen
Wiederverleihung an einen andern Bauern zur Pflicht gemacht. Später wurde zum größten Teil die Erblichkeit gesichert und Ablösbarkeit der gutsherrlichen Lasten gewährleistet. Bauernleier, Musikinstrument, s. Drehleier. Bauernmiete, s. Bedemund
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0120, von Bleisalze bis Bleistift Öffnen
Spitzenklöppelei und Fabrikation von Perlmutterknöpfen und Musikinstrumenten. Bleistein, s. Blei (S. 109b). Bleistift. Der Gebrauch des B. oder eines dem B. ähnlichen Instruments fällt schon in das 14. Jahrh. und beginnt mit der Entwicklung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0735, von Bund (Maß) bis Bundesgenossenkriege Öffnen
. Bund bei Musikinstrumenten, s. Griffbrett . Bund an Zapfen, s. Anlauf . Bund , der, 1850 gegründete, täglich zweimal in Bern erscheinende polit. Zeitung, Organ der radikal-liberalen Mehrheit der Bundesversammlung. Auflage: 7000
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0126, von Château-Thierry bis Châtellerault Öffnen
, Zellengefängnis, Statue des hier geborenen La- fontaine und Ruinen eines vom Merowinger Theu- derich IV. im 8. Jahrh, erbauten, später den Grafen von Vermandois gehörigen Schlosses. Wichtig ist die Verfertigung von Musikinstrumenten, die Loh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0267, von Chorazin bis Choreographie Öffnen
bildet man Ausdrücke, die eine Tonreihe oder ein Musikinstrument von einer gewissen Anzahl von Tönen oder Saiten bezeichnen. (S. Dichord, Deka- choro, Oktachord, Tetrachord.) - 0. 601-8^18, Wir- belsaite, Notochord, beim Wirbeltierembryo
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0886, von Dejean (Pierre François Aimé Aug., Graf) bis Dekade Öffnen
eines russischen D. (2. Aufl., Lpz. 1873); Schnitzler, Histoire intime de la Russie sous les empereurs Alexandre et Nicolas (2 Bde., Par. 1847). Dekachórd (grch.), eine Reihe von 10 Tönen oder ein Musikinstrument von 10 Saiten. Dekade (grch
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0522, von Fagne bis Fahlerz Öffnen
zuerst als der einer Erfindung des Kanonikus Afranio zu Ferrara, beschrieben 1539; doch war dies ein sehr kompliziertes Musikinstrument mit Blasbälgen, das mit dem heutigen F. wenig zu thun hat. Letzteres ist vielmehr aus den größeren Arten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0566, von Fanum bis Faraday Öffnen
. Er soll nicht nur ausübender Künstler gewesen sein und ein neues Musikinstrument erfunden baden, sondern war auch sebr bedeutend und selbständig in der Theorie der Musik. Aus einem seiner musi- kalischen Werke, von welchen Kosegarten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0976, von Forlaninischer Flugapparat bis Form Öffnen
in Rom (1472), wo der zum Himmel aufsteigende Hei- land und reizende Engel mit Musikinstrumenten dar- gestellt sind (jetzt zerteilt im Ouirinal und in der Sa- kristei der Peterstirche; gestochen von Ternite). Da- neben ist von besonderm Interesse