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3% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0029, von Baisch bis Ball Öffnen
künstlerischen Unterricht von seinem Vater und besuchte nachher die dortige Nationalakademie. Zunächst brachte er Miniaturbilder auf Elfenbein, dann schritt er zur Porträtmalerei, worin er sich auch noch durch zweijährige Reisen in Europa (1844-46
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0043, von Begas bis Begas Öffnen
, Nationalgallerie), für die Michaeliskirche in Berlin das Altarbild der Kreuzabnahme malte, welches indessen mehr das Resultat eines geschickten Eklekticismus als der innern Begeisterung war. Nach seiner Rückkehr begann er die Porträtmalerei
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
(Nationalgallerie in Berlin), Susanna im Bad, Otto der Schütze u. a. Außerdem übte er mit gutem Erfolg die Porträtmalerei und verweilte zu diesem Zweck 1840-42 in Hannover, wo er die königliche Familie malte, ebenso 1846 und 1847 in Darmstadt, auch
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0100, von Canon bis Canton Öffnen
Malerei hat er sich durch Bilder im großherzoglichen Wartesaal zu Karlsruhe, in den Deckenbildern im Salon Auspitz und in Entwürfen einer Speisesaaldekoration für New York glänzend hervorgethan. Seit mehreren Jahren widmet er sich auch der Porträtmalerei
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0115, von Cobb bis Cole Öffnen
mit der Porträtmalerei. Darius malte später auch Landschaften, Figurenbilder und ideale Köpfe. Unter seinen Porträten erwähnen wir nur das des Naturforschers Agassiz und des Staatsmanns Charles Sumner, und unter seinen historischen Bildern: König Lear, das Ende des
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0138, von Dennelle bis Desgoffe Öffnen
, malte er 1845 ein großes figurenreiches Bild: Erkommunizierung des Königs Robert, das sehr gerühmt wurde; dann aber widmete er sich in London der Porträtmalerei, worin er besonders bei der Damenwelt sehr beliebt wurde. Später malte er noch Scenen aus dem
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0172, von Fagerlin bis Fahrbach Öffnen
. Hier trieb er in seinen Mußestunden die Porträtmalerei allmählich in solcher Ausdehnung, daß er 1854 den Militärdienst aufgab, um ganz der Ausübung der Kunst zu leben. Er besuchte deshalb zunächst die Akademie seiner Vaterstadt und ging nachher
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0193, von Frische bis Fritz Öffnen
. Frische , Heinr. Ludwig , Landschaftsmaler, geb. 1831 zu Altenbruch im Herzogtum Bremen, begann seine künstlerische Laufbahn als Autodidakt in der Porträtmalerei und ging 1858 nach Düsseldorf, wo er sich vier
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0233, von Gussow bis Guthers Öffnen
(Tennessee) der Porträtmalerei und ging 1868 nach Paris, wo er sich unter Cabasson, Pils
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0242, Hansen Öffnen
. Genre- und Historienmaler, geb. 3. Nov. 1804 zu Rom als Sohn des Porträtmalers Hans H., besuchte anfangs die Bauschule in Kopenhagen, wandte sich aber bald der Porträtmalerei zu und wurde Schüler von Christoph Wilh. Eckersberg. 1835-41 hielt er sich
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0294, von Jourdain bis Jungheim Öffnen
und Schriftstellers Paul J., widmete sich der Malerei unter Delaroche, debüti erte 1833 und fuhr auch nach ihrer Verheiratung (1840) zunächst mit der Porträtmalerei fort, brachte daneben aber auch einige historische Genrebilder in Öl und in Aquarell, z. B
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0327, von Lapierre bis Laufberger Öffnen
zunächst einige Historienbilder, z. B.: König Enzio im Gefängnis, Graf Eberhard der Rauschebart, und ein Altarbild: Christus zu Emmaus. 1847 begab er sich nach Italien und bald darauf nach Moskau, wo er zehn Jahre lang die Porträtmalerei mit großem Erfolg
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0429, von Popelin bis Porter Öffnen
mit glänzendem Erfolg der Porträtmalerei widmete und viele namhafte Persönlichkeiten malte. 1872, 1875 und 1878 machte er zu seiner weitern Ausbildung Reisen nach Europa und hielt sich in Venedig und in Paris auf. Am meisten gerühmt wurde 1877
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0562, von Wieder bis Wiener Öffnen
. Nov. 1826 zu Silberberg (Regierungsbezirk Breslau), kam 1841 nach Düsseldorf, wo sie Schülerin von Hermann Stilke und namentlich in der Porträtmalerei von Karl Sohn wurde und den Architekten und Maler Rudolf W. (gest. 1865) heiratete. Später
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0566, von Willmore bis Wilms Öffnen
560 Willmore - Wilms. bis ihn seine Gesundheit 1843 nach Bristol zurückrief, wo er sich zunächst der für ihn einträglichern Porträtmalerei widmete. Da
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0680, von Wintergarten bis Winterlingen Öffnen
. Winterhalter, Franz Xaver, Maler, geb. 20. April 1805 in dem Dorf Menzenschwand bei St. Blasien im Schwarzwald, bildete sich anfangs in Freiburg zum Kupferstecher aus, wandte sich dann unter Stieler in München der Porträtmalerei zu, mußte daneben
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1017, von Bildnis bis Bildung Öffnen
(Straßb. 1893). Bildnis oder Porträt (frz. Portrait), im allgemeinen die Abbildung eines Menschen unter Berücksichtigung seiner individuellen Erscheinung (s. Porträtmalerei). Das Abbilden oder Porträtieren findet sowohl in plastischen Werken, d. h
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0740, von Porto bis Porträt Öffnen
, Demosthenes u. a. Auf Münzen tritt bei den Griechen das P. erst mit Alexander d. Gr. auf und wird auch dann nur selten angewandt, während bei den Römern von der Kaiserzeit an ganze Reihen vorliegen. Die Porträtmalerei, hoch gerühmt von den Schriftstellern
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0458, von Studel bis Stufenbahn Öffnen
. 1859-63), "Über Eis und Schnee" (3 Bde., Bern 1869-71; Supplementband 1883; 2. Aufl., bearb. von Wäber und Dübi, Tl. 1, 1896). Studie, s. Studium. Studienkopf, in der Porträtmalerei (s. d.) das meist skizzenhaft ausgeführte Bildnis
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0126, von Cropsey bis Cugnot Öffnen
120 Cropsey - Cugnot. hier vorzugsweise der Porträtmalerei, worin er eine geistvolle Auffassung, treue Charakteristik und elegante Ausführung zeigt
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0214, von Girard bis Giraud Öffnen
in der Kupferstecherkunst den großen römischen Preis davon, bildete sich aber nachher fast nur im historischen Genre und in der Porträtmalerei aus. Nach längerm Aufenthalt in Italien machte er mit Alex. Dumas eine Reise nach Spanien (1844) und dem Orient (1847
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0462, von Baudry bis Bauer Öffnen
ein vollkommen venezianisches Gepräge, ebenso wie einige dekorative Arbeiten. Nach Paris zurückgekehrt, kultivierte er bis 1861 die Porträtmalerei, die er nur 1857 durch die Bestrafung einer Vestalin (Museum in Lille) und 1859 durch die Toilette
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0783, von Canon bis Canova Öffnen
in der Porträtmalerei. Eingehende Studien nach Rubens, van Dyck und Tizian hatten ihn mit dem Stil dieser Meister so vertraut gemacht, daß er bald in der Manier des einen, bald in der des andern arbeitete, wozu ihn seine große Herrschaft über die Farbe
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0255, von Constantia bis Constantius Öffnen
eine wertvolle Sammlung. Noch mehr Anerkennung fand C. in der Porträtmalerei. In seinem Buch "Idées italiennes sur quelques tableaux célèbres" (Flor. 1840) legte er seine Bemerkungen über Raffaels Art und Technik, über Zeichnung und Kolorit der großen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0622, von Deichselrecht bis Deinarchos Öffnen
1822 zu Wetzlar, wo sein Vater Zeichenlehrer am Gymnasium und Maler war, begann seine Studien in Frankfurt a. M. bei J. ^[Jakob] Becker und widmete sich hauptsächlich der Porträtmalerei. Nach Wetzlar zurückgekehrt, gewann er die Gunst des Fürsten zu
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0702, von Deschamps bis Desertion Öffnen
die Porträtmalerei zu erlernen. Seinen Ruf begründete er 1850 durch das nach Dante gemalte Bild: Francesca von Rimini, dem die büßende Magdalena, die Grablegung Christi (Galerie in Karlsruhe) u. a. folgten. Als Schirmer 1854 die Kunstschule in Karlsruhe gründete
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0187, von Dubowka bis Ducamp Öffnen
zuerst 1839 eine Verkündigung Mariä und eine Jägerin aus. Von 1841 an pflegte er fünf Jahre lang die religiöse Malerei, um sich aber dann fast ausschließlich der Porträtmalerei zuzuwenden. Namentlich malte er viele Frauenbildnisse, darunter
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0242, von Durchwachsung bis Düren Öffnen
seiner Rückkehr widmete er sich in München vorzugsweise der Porträtmalerei mit solchem Erfolg, daß er zahlreiche Aufträge erhielt (die herzoglich Leuchtenbergsche Familie, König Ludwig I. von Bayern, König Oskar von Schweden und dessen Familie, Kaiser
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0617, von Endeavourstraße bis Ender Öffnen
sein späterer Aufenthalt in Italien als Pensionär der Akademie 1820 reiches Bildungsmaterial zuführte. 1826 nach Wien zurückgekehrt, entfaltete er im Fach der Porträtmalerei und des Kupferstichs eine vielseitige Thätigkeit. Sein bestes Werk
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0985, von Eydtkuhnen bis Eye Öffnen
Nelken, ein Meisterwerk realistischer Porträtmalerei (Berlin, Museum). Jan van E. hat auch Genrebilder (ein Frauenbad und eine Landschaft mit Fischern) gemalt, die jedoch nicht mehr erhalten sind. Die unmittelbaren Nachfolger der van E. blieben hinter
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1014, von Fagerlin bis Fahlbänder Öffnen
die Kunst und insbesondere die Porträtmalerei getrieben hatte, entschloß er sich 1854, ganz zur Malerei überzugehen. Er bezog deshalb die Akademie in Stockholm und bildete sich dann unter Karl Sohn in Düsseldorf und später unter Couture in Paris weiter
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0375, von Flimmer bis Flinders Öffnen
auf die Porträtmalerei. Schon mit 22 Jahren leistete er hierin Treffliches, wie das Bildnis eines jungen Mannes in der Eremitage von Petersburg beweist. Auf der vollen Höhe der Meisterschaft zeigt er sich im Regentenstück von 1642 (im Rathaus zu
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0754, von Frost bis Frouard Öffnen
(Surrey), trat 1829 in London als Schüler der Akademie ein und widmete sich anfangs vorzugsweise der Porträtmalerei. 1839 bekam er für sein erstes größeres Bild: der gefesselte Prometheus, eine Medaille und später einen andern Preis
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0603, von Graham bis Grahn Öffnen
Handelsstand ausgebildet und wandte sich erst im Alter von 21 Jahren der Malerei zu. 1818 wurde er Schüler der Akademie in London, verlebte darauf zwei Jahre in Italien und ließ sich 1827 in Edinburg nieder, wo er sich vorzugsweise der Porträtmalerei und den
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0528, von Hildebrandslied bis Hildebrandt Öffnen
kultivierte er mit besonderm Erfolg die Porträtmalerei. Er malte unter andern den Großherzog und die Großherzogin von Baden sowie den deutschen Kronprinzen und seine Familie. Auch hat er mit einer Tullia, welche ihr Gespann über den Leichnam
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0793, von Hummel bis Hummer Öffnen
in Dresden. Im J. 1858 machte er eine Reise nach dem südlichen Frankreich und Spanien. Anfangs der Historienmalerei zugewendet, widmete er sich später ausschließlich der Porträtmalerei. Seine Bildnisse verbinden mit geistreicher Schärfe der Charakteristik
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0637, Kaulbach Öffnen
der Genre- und Porträtmalerei und erzielte schon mit seinen ersten Genrebildern, welche, durch feine Empfindung ausgezeichnet, zugleich dem Geschmack des Publikums entgegenkamen, große Erfolge. Er benutzte die neuerwachte Freude des Publikums an
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0260, von Kruggerechtigkeit bis Krugit Öffnen
ganz der Kunst widmete. Neben der Porträtmalerei betrieb er besonders die Darstellung von Pferden, worin er es zu großer Meisterschaft brachte, weshalb er den Beinamen "Pferde-Krüger" erhielt. Er hat eine große Anzahl von Bildnissen fürstlicher
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0678, von Lelienbergh bis Lemberg Öffnen
waren bis auf Reynolds und Lawrence für die englische Porträtmalerei maßgebend und werden auch heute noch nachgeahmt. Lem., bei botan. Namen Abkürzung für Ch. Lemaire, Professor in Gent, geb. 1800 zu Paris. Kakteen. Lemaire (spr. lömähr), Philippe
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0683, von Lenau bis Lenepveu Öffnen
für L. die Schule für seine eigne Kunst. Er widmete sich nunmehr ganz der Porträtmalerei und bildete sich aus Tizian, Rembrandt und Velasquez einen eignen koloristischen Stil. Wenn seine Zeichnung auch oft flüchtig und inkorrekt ist, so sind seine
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0291, von Marshall bis Marsico Nuovo Öffnen
, kam schon in früher Jugend nach Weimar, wo er durch Preller die ersten Anregungen erhielt. Anfangs nur mit Porträtmalerei beschäftigt, ging er 1856 auf die Akademie in Antwerpen und von da nach Paris, wo er sich besonders im Kolorit ausbildete
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0492, von Mericarpium bis Meridiankreis Öffnen
. Vgl. Eckardt, Matthäus M. (Basel 1887). Sein Sohn Matthäus, der jüngere, geb. 1621, widmete sich namentlich der Porträtmalerei, in welcher er sich A. van Dyck zum Muster genommen hatte, und ließ sich in Frankfurt a. M. nieder, wo er 1687 starb
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0593, von Mid Lothian bis Mierevelt Öffnen
in der Porträtmalerei, und der Erzherzog Albrecht bewilligte ihm eine Pension; auch war er Hofmaler
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0766, von Pastaza bis Pastete Öffnen
mit Firnis versetzt werden, sowie die zarte Weichheit geben dieser Malerei, soweit ihre Grenze geht, eine außerordentliche Anmut; in vorzüglichem Grad ist sie für Porträtmalerei geeignet. Der Ursprung der P. wird von einigen ins 15., von andern ins
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0262, von Volkhart bis Volkmann Öffnen
der Porträtmalerei. Er starb 14. März 1876 in Düsseldorf. 2) Max, Maler, Sohn des vorigen, geb. 17. Okt. 1848 zu Düsseldorf, erhielt seine künstlerische Ausbildung auf der dortigen Akademie, dann bei Ed. v. Gebhardt, unter dessen Leitung seine ersten Bilder (unter
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0619, von Wieringen bis Wiesbaden Öffnen
für die Kulturentwickelung der Menschheit, vollendete. Sein Leben fristete er nach wie vor mit der Porträtmalerei, da er sich nicht entschließen konnte, eins seiner Bilder zu verkaufen. 1850 wurde ihm auf Staatskosten ein großes Atelier erbaut, welches
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0654, von Willkür bis Wilmanns Öffnen
hat er die Porträtmalerei wieder aufgenommen. Wilm, Peter Nikolai von, Komponist, geb. 20. Febr. 1834 zu Riga, bezog 1851 behufs seiner Ausbildung das Konservatorium zu Leipzig, wo er das anfänglich gewählte Geigenstudium bald mit dem
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0182, von Crispi bis Cuno Öffnen
in Kurland. Nachdem er aber mit einem Selbstbildnis auf der Wiener Weltausstellung von 1873 eine Medaille errungen, wandte er sich fast ausschließlich der Porträtmalerei zu, in der er namentlich mit weiblichen Bildnissen durch vornehme Auffassung
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0498, von Amati-Violine bis Amazonen (mythologisch) Öffnen
widmete er sich der Porträtmalerei (Bildnisse der Rahel, Duvals), malte dann Fresken in der Kirche St. Merry zu Paris, in der Kirche von St. Germain und St. Germain d'Auxerrois, in denen er dem Vorbilde der Quattrocentisten folgte. Seine spätern Bilder
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0280, von Badischrot bis Baffin Öffnen
. Backer zum Lehrer. In der Porträtmalerei folgte er der van Dyckschen Richtung und erwarb sich damit im In- und Auslande viel Beifall; jetzt sind seine Bilder weniger geschätzt. Sein Selbstbildnis befindet sich in der Dresdener Galerie. Baēna, Stadt
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0505, von Baudissin (Wolf Wilh., Graf von) bis Bauer (Bruno) Öffnen
Broterwerbes halber mit Porträtmalerei beschäftigt hatte, führte er in den J. 1855-61 aus: Die Hinrichtung der Vestalin (1857; Museum von Lille), Die Toilette der Venus (1859; Museum zu Bordeaux) und Charlotte Corday nach der Ermordung Marats (1861
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0940, von Beweisantrag bis Bewußtlosigkeit Öffnen
. vorzugsweise der Porträtmalerei zu und erzielte großen Erfolg. Er starb 2. Sept. 1884 in Bonn. Bewetterung, s. Bergbau (S. 762a). Bewick (spr. bjuick), Thomas, der Wiedererwecker der engl. Holzschneidekunst, geb. 12. Aug. 1753 zu Cherryburn
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0641, von Brutwärme bis Brya ebenus Öffnen
im St. Victorsdome zu Xanten, die Kreuzigung in St. Andreas und das Abendmahl in St. Severin zu Köln zeigen ein erfolgloses Streben nach ital. Formenschönheit und Monumentalität. Die eigentliche Bedeutung B.s liegt in der Porträtmalerei, in der er den
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0223, von Chinesische Litteratur bis Chinesische Mauer Öffnen
die Porträtmalerei. Einen neuen Aufschwung nahm die Malerkunst mit der Erfindung des Papiers (ein Jahrh. n.Chr.) und unter den Vertretern jener ersten Periode wird der berühmte Feldherr Tschu Ko-liang genannt. Alsdann
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0490, von Consuegra bis Content Öffnen
. da- selbst 1605, war erst Schüler von Aless. Vittoria und nahm sich später die Werke von Tizian und Palma Giovine zum Vorbilde. 1580 wurde er von Kaiser Rudolf II. nach Wien berufen, wo er sich hauptsächlich mit Porträtmalerei beschäftigte
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0129, Englische Kunst Öffnen
der Engländer entsprechend wurde die Porträtmalerei mit Glück gepflegt; sie fand in Sir Th. Lawrence (1769-1830), der 1820 Präsident der Londoner Akademie wurde, in Jackson Northcote und Hoppner tüchtige Vertreter. Außerdem machten Th. Phillips, M. A. Shee
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0654, von Felix (Päpste) bis Fellah Öffnen
der Porträtmalerei gewidmet. Felixdorf, Dorf in der österr. Vezirkshaupt- mannfchaft und dem Bezirksgericht Wiener-Neu- stadt in Nicderösterreich, an der Linie Wien-Payerbach der Astcrr. Südbahn und Wien-Wiener-Neustadt- Aspang der Wien-Aspang
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0839, von Gérard (François, Baron) bis Gerautet Öffnen
und Psyche (im Louvre). Durch den glücklichen Erfolg seines Gemäldes: Der Maler J. B. Isabey mit seiner Tochter (1795; im Louvre) aufgemuntert, widmete er sich in der Folgezeit vorzugsweise der Porträtmalerei, in der er es damals zur
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0260, von Granitz bis Grant (James) Öffnen
er besonders Gruppen von Jägern, Pferden und Hunden, engl. Parforcejagden, später wendete er sich der Porträtmalerei zu. Seine Aus- führung ist etwas oberflächlich, aber klar, frisch und ungezwungen. Von denBildnissen sind zu erwähnen: das der Königin
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0928, von Heberbarometer bis Hébert Öffnen
im Kerter den großen Preis. Er brachte dann eine Reihe, von Jahren in Italien zu und widmete sich besonders dem ital. Sittenbild, dann auch der Porträtmalerei. Das Bild: Römische Campagna- familie der Malaria entfliehend (l.850; im Luxem bourg
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0154, von Heyden (Jan van der) bis Heydt Öffnen
und Auferstehung Christi (1883) in Wandgemälden der Dankeskirche zu Berlin. In der letzten Zeit schöpfte der Künstler gelegentlich aus ägypt. und ital. Reminiscenzen (1893: Ruinen des Junotempels in Girgenti), ist aber hauptsächlich mit Porträtmalerei
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0378, von Hottentottenfeigen bis Houdanhuhn Öffnen
. März 1660 zu Dordrecht, gest. 14. Okt. 1719 zu Amsterdam, beschäftigte sich besonders mit Porträtmalerei, stach aber auch mehreres in Kupfer. Am bekanntesten wurde er durch sein kunstgeschichtliches Werk «Groote schouburgh
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0082, von Lemuriden bis Lenbach Öffnen
. 1858 ging er mit Böcklin und R. Begas nach Weimar, wo das Studium der Niederländer, insbesondere Rembrandts, ihn der Porträtmalerei zuwandte, auf welchem Felde ihn seine Begabung und scharfe Charakterisierung, verbunden mit bezauberndem Kolorit, rasch
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0169, von Liëukiëu bis Lift Öffnen
säugt das Kind einer Armen (1867). Seine Versuche in der Porträtmalerei fanden solchen Beifall, daß er 1870 nach Wien berufen ward und dort bis 1872 mit Bildnissen beschäftigt blieb. Nach seiner Rückkehr nach München entstanden bis 1874 vier Scenen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0523, von Malebranche bis Malerei Öffnen
.), Historienmalerei (religiöse Darstellungen, Darstellungen geschichtlicher Vorgänge, Schlachtenbilder u. s. w.) und Porträtmalerei; Tiermalerei (Tierstücke, Jagdbilder) und Stillleben; Landschaftsmalerei (wirkliche Landschaften, Seestücke, Architekturbilder, ideale
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0762, von Memeler Tief bis Memmingen Öffnen
früher zugeschrieben wurde, ist wabrscheinlick nicht von ihm. Höchst bedeutend zeigt er sich in der Porträtmalerei. - Vgl. Michiels, ^"I., ^ >w 6t 363 ouvraF68 (Verviers 1883); Gaedertz, Hans M. und dessen Altarschrein im Dom zu Lübeck (Lpz
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0867, von Midoline bis Mieroslawski Öffnen
im Rijksmuseum zu Am- sterdam und in der königl. Galerie des Haag be- finden, bezeichnen nach der schlichten, noch etwas steifen Anordnung und Auffassung die letzte Stufe in der Entwicklung der Holland. Porträtmalerei vor Frans Hals' lebensvoll
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0787, von Oudinot (Charles Nicolas Victor, General) bis Ourem Öffnen
. Sept. 1848 in St. Helier auf der Insel Jersey, studierte seit 1865 an der königl. Kunstaka- demie in London. Nachdem er sich zuerst in Genre- bildern versucht hatte, widmete er sich seit 1872 aus- ! schließlich der Porträtmalerei. 1881 wurde
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0151, von Pilpai bis Pilze Öffnen
149 Pilpai - Pilze chem neben der kompositionellen auch die große Begabung P.s für die Porträtmalerei hervortritt (1879). Gleichzeitig vollendete
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0284, von Porto San Giorgio bis Port-Royal des Champs Öffnen
. Melbourne. Porträt (frz. portrait, spr. -träh), s. Bildnis. Porträtbüste, s. Büste. Porträtmalerei, eine besondere Gattung der Malerei. Ihre Aufgabeist, die äußere Erscheinung des einzelnen Menschen, und in dieser das Bezeich- nende
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0457, von Proficiat bis Progressisten Öffnen
der Stile, der innern Funktionen des Baues, der Schattenwirkung und der Abwägung der Massen in der Ansicht des Baues ist einer der schwierigsten Teile der Baukunst, in der sich der Meister offenbart. – In der Porträtmalerei versteht man unter P
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0852, von Richmond (in der Kapkolonie) bis Richtbeil Öffnen
in Italien, wo er sich, außer mit Porträtmalerei, mit Skulptur, Architektur und Freskomalerei beschäftigte und ein großes Gemälde. Der Triumph des Bacchus, vollendete. 1870 nach England zurückgekehrt, fand R. zunächst Beschäfti- gung
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0552, von Wattenbach bis Watts Öffnen
stilisierter Zeichnung. Später wandte W. sich vor allem der Porträtmalerei zu, in
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0749, von Wilkesbarre bis Wille Öffnen
Ankunft in London 1805 wendete er sich zwar der Porträtmalerei zu, allein bald entschied sein erstes zur Ausstellung in der Akademie geliefertes Bild, Die Dorfpolitiker, über die Richtung, die er seitdem verfolgte. Er wurde 1811 Mitglied der Akademie
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0603, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
Flüchtlinge - Kurzbauer (Wien, Belvedere). Erfindung der Porträtmalerei - Daege (Berlin, N.-G.). Erfurts Geschichte - Janssen (Erfurt, Rathaus). Erinnerung aus Ville d'Avray - Corot (Rouen, M.). Ermordete, der - Duran (1865). Ermordung Cäsars - Gérôme