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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0752, von Tongoi bis Tonmalerei Öffnen
-Tonleiter) und ist eine Wiederbelebung der Guidonischen Solmisation, aber mit sieben Silben statt mit sechs. Tonĭka (ital.), nach gewöhnlichem Sprachgebrauch der Ton, nach welchem die Tonart benannt wird, d. h. in C dur c, in G dur g etc. Die neuere
62% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0900, von Tongres bis Tonnen- und Pfundgeld Öffnen
von 1:300 000, 3. Aufl. 1885); Berthot, Carte provisorie du Tonkin (4 Blatt, Par. 1890). Tongres (spr. tongr), belg. Stadt, s. Tongern. Tonica, stärkende Arzneimittel, s. Tonisch. Tonika (ital.), in der Musik der Grundton der diatonischen
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0749, von Ton bis Tonart Öffnen
, welche die Akkorde dadurch erhalten, daß sie auf einen Hauptklang, die Tonika, bezogen werden. Während die ältere Harmonielehre, welche im wesentlichen von der Tonleiter ausgeht, unter "Tonika" den dieselbe beginnenden und schließenden Ton versteht, muß
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0350, von Kadenz bis Kadettenhäuser Öffnen
-Tonika (a), von der unvollkommenen K. oder dem Halbschluß (b); doch wird auch die Plagalkadenz, d. h. die Folge: Unterdominante-Tonika (c), unvollkommene K. und die große K., die Folge: Unterdominante-Oberdominante-Tonika (d), auch vollkommene genannt
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0726, von Mollientia bis Mollusken Öffnen
schlußfähiger Akkord (Tonika) ist. Der ältere Begriff der Tonart ist an die Tonleiter gebunden; eigentlich zur Tonart gehörige Töne sind daher nur die leitereignen. Bei der M. ist indes nicht so leicht festzustellen wie bei der Durtonart, welche Töne
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0043, von Domesnäs bis Dominica Öffnen
. Domina (lat.), Herrin; Kloster- oder Stiftsvorsteherin, Äbtissin. Domina Abundia (lat.), s. Abundantia. Dominante (lat., Oberdominante), der fünfte Ton (Quinte) einer Tonart, als der (in der Baßführung) zur Tonika schließende, dieselbe gleichsam
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0663, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
im Prinzip neu aufgestellten harmonischen Dualismus unternahm Arthur v. Öttingen (»Harmoniesystem in dualer Entwickelung«, 1866). Der Mollakkord ist bei ihm nicht nur von oben nach unten konstruiert, sondern anch nach seinem obersten Ton benannt; die Tonika
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0394, von Medea bis Mediasch Öffnen
befindlich. Mediān (lat.), mittelgroß, besonders als Bezeichnung von Papierformaten üblich. Mediānschnitt, s. v. w. Durchschnitt. Mediante (Mittelton), in der ältern Harmonielehre die Terz der Tonika, in C dur also e; Submediante ist der unter
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0193, von Authari bis Auto de Fé Öffnen
(Ⅴ), Tonika (Ⅰ); den Gegensatz dazu bildet die plagale Kadenz, bei der die Folge der Schlußaccorde Quinte, Quarte, Tonika ist. Authentische Auslegung (Interpretation), s. Auslegung. Auto (span., vom lat. actus), Vorgang, s. Autos. Auto… (grch., d
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0661, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
Tonika, hat zuerst Fétis (s. unten) schlagend bewiesen, indem er darauf hinwies, daß jener Irrtum der Liebhaberei für Sequenzen entstammt, die aber gar nicht harmonische, sondern melodische Bildungen sind. Wenn auch nicht zu einem geschlossenen
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0662, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
ohne positive Voraussetzung ausgehen. Es kann aber das Moment der Negation als Hauptbestimmung gesetzt werden ... als Tonika.« Das ist falsch. Seit Fétis wissen wir, daß Tonart oder Tonalität die Auffassung von Klängen nach ihrer Stellung zu einem das Zentrum
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0730, Griechische Musik (Oktavengattungen oder Tonarten, Transpositionsskalen) Öffnen
beimaßen wie dem dorischen, d. h., daß sie nicht d oder g als Hauptton des phrygischen betrachteten (sozusagen als Tonika oder Dominante), sondern daß sie vielmehr wirklich alle Oktavengattungen als verschiedene Ausschnitte aus einer dorischen Skala
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0059, von Aufgerichtet bis Aufklärung Öffnen
der Tonika einsetzt und vor dessen regelrechter Auflösung in die Dominante ein reiches Passagenwerk einschiebt, und der ihr verwandte Orgelpunkt (s. d.). Auch der gewöhnliche Vorhalt und in gewissem Sinn auch der Trugschluß sind als Aufhaltungen zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0062, von Auflösung bis Aufnahme, topographische Öffnen
, d. h. schreiten weiter zur Oberdominante fort oder machen einen Plagalschluß zur Tonika. Andre Fortschreitungen als die bezeichneten natürlichen und erwarteten wirken als Trugschlüsse oder Aufhaltungen. Vgl. Akkord. Außerdem versteht man unter A
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0433, von Bassewitz bis Basso continuo Öffnen
die Fortschreitung des Basses von der Dominante zur Tonika in einem vollkommenen Schluß. Basso continuo (ital., "ununterbrochener Baß") heißt die etwa um 1600 in Italien aufgekommene Instrumentalbaßstimme im Gegensatz zu dem vielfach durch Pausen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0773, von Fügebank bis Fugger Öffnen
., Fuga de tono). Das Hauptgesetz für die tonale Beantwortung des Fugenthemas ist, daß Tonika und Dominante (Prime und Quinte der Tonart) einander gegenseitig antworten, z. B. ^[img] Bei Bach sind beide Arten häufig zu finden. Vgl. Hauptmanns
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1014, von Gegenbewegung bis Gegenreformation Öffnen
dem Hauptbuch zu führendes Journal oder sonstiges Geschäftsbuch. Gegendämmerung, s. Dämmerung. Gegenfeuer, s. Waldbrand. Gegenfuge, eine Fuge, in welcher der Comes die Umkehrung des Dux ist und zwar meist so, daß Tonika und Dominante einander
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0012, von Halbmond bis Halbtinten Öffnen
. Tritt die Tonika selbst, eine Kadenz beendend, ein, aber mit einem fremden, ihre Konsonanz störenden Ton (meist der Sexte, durch stufenweises Steigen des Dominantgrundtons), so entsteht die Wirkung des Trugschlusses. Halbsilber, s. Minargent
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0217, von Hauptmängel bis Haupt- und Staatsaktionen Öffnen
. v. w. Grundton (vgl. Dreiklang); doch ist nach neuerer Auffassung im Molldreiklang der oberste Ton H. (s. Klang). - 2) In der Tonart s. v. w. Tonika (s. d.). - 3) In der Melodiebildung der Gegensatz von Nebentönen oder Hilfstönen (Hauptnote
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0778, von Kirchenstrafen bis Kirchentöne Öffnen
) und ihre Stellung in der Tonart (Tonika, Dominanten, Medianten) mußte die K. beseitigen und zur ausschließlichen Aufstellung der beiden Tongeschlechter Dur und Moll führen. Der Name K. stammt daher, daß die mittelalterlichen Theoretiker, welche
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0676, von Leitomischl bis Lekain Öffnen
um andre Rollen oder Scheiben sicher herumlegen. Leitstrahl, s. Radius. Leitton, in der Musik ein zu einem andern hinleitender, denselben in der Erwartung anregender Ton, vorzugsweise der einen Halbton unter der Tonika gelegene (Subsemitonium modi
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0704, von Modok bis Mogador Öffnen
. Model. Modulamen (Modulatio, lat.), s. v. w. Motette. Modulation (lat.), in der Musik der Übergang aus einer Tonart in die andre, modern ausgedrückt: Wechsel der Tonalität (s. d.), das Übergehen der Bedeutung des Hauptklanges (Tonika
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0032, von Nebenblätter bis Nebenius Öffnen
, s. Blatt, S. 1015. Nebenbücher, s. Buchhaltung, S. 564. Nebendreiklänge, in der üblichen Terminologie der Harmonielehre diejenigen leitereignen Dreiklänge, welche nicht Hauptdreiklänge (d. h. nicht Dreiklang der Tonika und der beiden Dominanten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0783, von Pauer bis Paul Öffnen
Pauke hat einen Spielraum der Stimmung zwischen (groß) F und (klein) c, die kleine zwischen (groß) B und (klein) f. Früher, als man von den P. noch einen sehr spärlichen Gebrauch machte und sie regelmäßig auf Tonika-Dominante abstimmte, behandelte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0005, von Phonisch bis Phoenix Öffnen
, die im reinen Mollsinn verstanden werden (s. Mollakkord), während "tonisch" ausschließlich für Durverhältnisse verwendet wird. Daher Phonika, s. v. w. Tonika der Molltonart etc. Phonismen (griech.), Schallempfindungen, welche durch Licht hervorgerufen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0388, von Primat bis Primitivum Öffnen
) werden soll. Primawechsel, s. Wechsel. Prime (lat. prima), in der Musik der erste oder Grundton jeder Dur- oder Mollskala, auch Tonika genannt; dann als Intervall betrachtet, im Vergleich mit einem andern Ton, s. v. w. Einklang (unisonus
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0333, von Stimmgabel bis Stimmung Öffnen
Sekundschritt nach oben mache und die Septime nach unten fortschreiten müsse, sind nur bedingungsweise richtig. Wo der Leitton in Dominantenakkord auftritt und dieser schließend sich zur Tonika fortbewegt, wird natürlich der Leittonschritt gemacht werden, weil
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0414, von Sublokation bis Substantiv Öffnen
Gastmählern eine Rose als Symbol der Verschwiegenheit über den Gästen aufzuhängen pflegte. Subsekutiv (lat.), nachfolgend. Subsellien (lat.), Schulbänke; s. Schulgesundheitspflege, S. 649. Subsemitonium modi, der Halbton unter der Tonika, also
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0754, von Tontinen bis Topana Öffnen
oder nachträglichen Erklärung. Da die Tonartenverwandtschaft abhängt von der Verwandtschaft der Toniken (Hauptklänge), so sind alle die Tonarten mit C dur, resp. A moll im ersten Grad verwandt, deren Tonika einer der Klänge ist, welche hier als im ersten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0477, von Baßgeige bis Bassompierre Öffnen
; namentlich übertrifft eine starke Orgel mit ihren tiefen Registern an Gewalt alle andern Instrumente. Bassist, Baßsänger, s. Baß. Baßklausel, in der Musik der von der Dominante zur Tonika fortschreitende Baß, durch den der vollkommene Tonschluß bewirkt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0406, von Domestici bis Dominica (Insel) Öffnen
(tzuinta toni) der dia- tonischen Leiter; er führt den Namen darum, weil dieser fünfte Ton mit seinen Accorden (Dreiklän- gen, Septimen- und Nonenaccorden, insgesamt Dominantaccorde genannt) nächst der Tonika, dem Grundton und Ccntralpunkt einer Tonart
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0504, von Grundton bis Gründung (einer Aktiengesellschaft) Öffnen
- oder Moll- skala errichtet wird. In diesem Sinne wird der G. auch Tonika genannt. Grulldtvig, Nikolai Frederik Severin, dän. Theolog, Historiker und Dichter, geb. 8. Sept. 1783 zu Udby, Pfarrhaus auf Seeland, studierte in Kopen- haaen, wurde
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0714, von Medem bis Medici Öffnen
vorkommend. Mediān (lat.), mittelgroß, besonders Bezeichnung eines Papierformats. Mediante (ital.) oder Mittelton heißt in der Musik a) die Terz der Tonika; b) der auf dieser Terz aufgebaute Accord und die zu ihm gehörige Harmonie. Man bezeichnet mit M
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0636, von Orgelchor bis Orgelspiel Öffnen
(der in übertragenem Sinne ebenfalls O. genannt wird) muß der Baß konsonieren. Gewöhnlich bildet er Tonika oder Dominante, kann jedoch auch zweistimmig diese beiden Intervalle zusammen enthalten. Der Gebrauch des O. bildete sich. zuerst am Schluß
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0968, von Ziegler (Theobald) bis Ziehharmonika Öffnen
Zurückziehen einen zweiten erklingen lassen; die Accorde stehen stets in dem Verhältnisse der Tonika und der Dominante. Die Z. ist dasselbe Instrument, nur in so bedeutend vergrößertem Maßstabe ausgeführt, daß der Atem des Mundes nicht mehr ausreicht, um
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0660, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
, das übrigens offenbar auf Rameau fußte. Daubes drei Akkorde sind: der Dreiklang der Tonika, der Oberdominantakkord mit Septime und der Unterdominantakkord mit Sexte (!). Es sind das in der That auch nach der heutigen Auffassung die wesentlichen Gebilde