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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0433, von Wacholderbeeröl bis Wachsleinwand Öffnen
) ist die älteste bekannte die Tussaudsche (Jos. Tussaud, gest. 1892), 1780 in Paris eröffnet, jetzt (seit 1802) in London. Neuerdings hat Castans Panoptikum in Berlin Berühmtheit erlangt. Künstlerischen Wert haben die W. nur selten. Wachshaut
99% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0306, von Wachs, grünes bis Wachsmalerei Öffnen
. Wachsfiguren u. Wachsfigurenkabinett, s. Wachsbildnerei. Wachsgagel, Pflanze, s. v. w. Myrica cerifera. Wachshaut, s. Vögel, S. 243. Wachskohle, s. Pyropissit. Wachsleinwand, s. Wachstuch. Wachslimone, s. Citrus, S. 148
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0485, Weihen (Vögel) Öffnen
dunkelbraun mit schmalen, hellen Säumen an den Federn, am Schwanz braun mit schmalen, schwarzen Querbinden und hellfahlgrauem Saum; der Schnabel ist schwarz, die Wachshaut gelb, die Augen sind braungrau, die Füße orangegelb. Er bewohnt namentlich Ost
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0121, Adler (zoologisch) Öffnen
gepunktet, die Wachshaut gelb, der Schnabel hornblau, an der Spitze schwarz, der Fuß gelb. Junge Vögel sind stets merklich dunkler, die Federn des Nackens, Hand- und Unterarmschwingendecken sowie die der Kropfgegend und die Unterschwanzdecken
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0122, Adler (symbolische Bedeutung) Öffnen
122 Adler (symbolische Bedeutung). Mantel und Schwingen bläulichschwarz, sonst braunrot, Augenring, Wachshaut und Füße lichtgelb, Schnabel braunschwarz, lebt in Afrika vom 18.° nördl. Br. bis zum Kap, in den Urwäldern an großen Strömen, meist
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0010, Falken Öffnen
10 Falken. federn gelblich gesäumt; das Auge ist dunkelbraun, der Schnabel hellblau, an der Spitze schwarz, die Wachshaut, die nackte Augenstelle und der Fuß gelb. Er findet sich im ganzen nördlichen kalten Gürtel, geht im Winter bis
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0020, Geier Öffnen
, die Schwingen erster Ordnung und die Steuerfedern sind schwarz, die Schwingen zweiter Ordnung graubraun, fahl gerandet; das Auge ist lichtbraun, die Wachshaut dunkel blaugrau, der Schnabel rostfarben, der Fuß hell bräunlichgrau. Der Gänsegeier findet
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0120, von Adjudizieren bis Adler Öffnen
mit mittelgroßem, durchaus befiedertem Kopf, hohem, am Grund geradem, gegen die Spitze gekrümmtem Schnabel, welcher statt des seitlichen Zahns eine Ausbuchtung besitzt, und dessen Wachshaut nicht vom Gefieder bedeckt wird, mit fast gerundeten Flügeln, welche
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0400, von Bartfaden bis Barth Öffnen
mittellang und sehr schwach, die Nägel stark, aber wenig gekrümmt und ziemlich stumpf. Kopf und Hals sind völlig mit Federn bekleidet, die Wachshaut von Borstenbüscheln verdeckt. Die einzige Art, der B. (Lämmer-, Gemsengeier, G. barbatus Cuv.), wird 1,15 m
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0688, von Bussarde bis Buße Öffnen
; er ist gleichmäßig schwarzbraun, auf dem Schwanz gebändert oder auf der Oberseite, an Brust und Schenkeln braun, andre sind gelblichweiß mit dunklern Schwingen und Schwanzfedern, auf der Brust gefleckt, auf dem Schwanz gebändert; das Auge ist braun, Wachshaut
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0896, Gänse Öffnen
auf das vorderste Viertel mit einer Wachshaut bedecktem, an der Spitze gebogenem und gleichsam abgestutztem Schnabel, langen, breiten Flügeln, kurzem, abgerundetem Schwanz, langläufigen, kurzzehigen Füßen u. tief ausgeschnittenen Schwimmhäuten. Die Färbung
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1006, von Kondolenz bis Konek Öffnen
, langem Schwanz, hohen, langzehigen Füßen, mittellangem Hals, kleinem, langem Kopf und langem, rundlichem, seitlich zusammengedrücktem, starkhakigem, an der Wurzel mit weicher Wachshaut bedecktem Schnabel, welcher beim Männchen an der Wurzel
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0284, von Stellvertretung, militärische bis Stelzhamer Öffnen
, sehr schlank gebaut, mit langem Hals, ziemlich kleinem, breitem, flachem Kopf, kurzem, dickem, starkem, vom Grund an gebogenem, fast zur Hälfte von der Wachshaut bedecktem Schnabel mit sehr spitzigem Haken, langen Flügeln, in welchen die ersten fünf
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0699, von Geien bis Geier (Vogel) Öffnen
mit Wachshaut bedeckt und gerade; die Füße sind stark und lang; die Zehen, mit Ausnahme der äußern, meist lang, aber die Krallen nur schwach gekrümmt und wenig scharf; die Flügel groß, aber abgerundet, das Körpergefieder
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0144, von Sperbereule bis Spermatophoren Öffnen
und Bauch auf rein weißem Grunde braun oder rostrot gebändert, der aschgraue Schwanz mit fünf braunen Querbinden gezeichnet; Füße und Wachshaut sind gelb. Das größere Weibchen ist minder lebhaft gefärbt, und die Jungen sind oben braungrau, unten weiß, an
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0262, Zoologie: Vögel Öffnen
Tenuirostres, s. Dünnschnäbler Wachshaut, s. Vögel Wallnister Zugvögel, s. Vögel Kukuksvögel. Alcedo, s. Eisvogel Bienenfresser Birkenhäher, s. Mandelkrähe Blaukrähe, s. Mandelkrähe Blaurake, s. Mandelkrähe Buceros Calao Coracias
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0532, von Drontheim bis Drosophor Öffnen
. (s. die nachstehende Abbildung) war nach den Beschreibungen der ältern Seefahrer größer als der Schwan, ihr Körper dick und rund, ihr ^^ Schnabel lang und hoch, mit langer Wachshaut am Grunde und mit einer bis unter die Augen reichenden
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0009, von Turmalingranit bis Turnau Öffnen
(Männchen) bis 74 cm (Weibchen) klafternden Falken von rostroter Färbung und beim Männchen aschgrauem Kopf, mit gelben Beinen und gelber Wachshaut. Er ernährt sich von Mäusen, kleinen Vögeln und Insekten. Turmgeschütze, s. Schiffsgeschütze
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0905, von Eukolie bis Eulen Öffnen
gebogenem, kurzhakigem, zahnlosem, häufig fast ganz von Federn verdecktem Schnabel, kurzer Wachshaut, großer, meist von einem häutigen Ohrdeckel geschützter Ohröffnung, umgeben von einem Kranz steifer Federn (Schleier), der sich häufig auf das ganze
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0009, Falken Öffnen
längsgefleckt, an den Seiten und auf den Hosen quergefleckt; das Auge ist braun, der nackte Augenring grünlichgelb, der Schnabel gelblichblau mit dunklerer Spitze, die Wachshaut gelb, der Fuß strohgelb, in der Jugend blau. Er lebt im Norden
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0019, Geier Öffnen
als zur Hälfte mit einer Wachshaut bekleidet, gerade, an der Spitze plötzlich hakig übergebogen und am Schneidenrand seicht ausgebuchtet ist. Der Kopf ist mit Daunen bedeckt oder nackt, die Flügel sind lang, breit und abgerundet, und die vierte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0984, von Haberlandt bis Habicht Öffnen
, am Unterkörper weiß, jede Feder mit braunschwarzen Schaftstrichen und Wellenlinien gezeichnet. Der Schnabel ist hornschwarz, die Wachshaut blaßgelb; die Augen sind hochgelb, die Füße gelb. Der H. findet sich als Standvogel in fast ganz Europa
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0647, von Hokkovögel bis Holbach Öffnen
mit einer Wachshaut am Grund, welche den häufig vorkommenden Höcker auf der Schnabelwurzel bedeckt; der Schwanz ist ziemlich lang, etwas abgerundet, das Gefieder auf dem Scheitel und Hinterkopf meist zu einer kammförmigen Haube verlängert. Der Hokko (Crax
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0799, von Kitze bis Kiwi Öffnen
, dickem Hals, mäßig großem Kopf und langem, sehr schlankem, gefurchtem, am Grund breitem und mit verknöcherter Wachshaut versehenem Schnabel, neben dessen Spitze die Nasenlöcher liegen. Die fast nur im Gerippe deutlich erkennbaren Flügel haben ganz
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0527, von Larvenblume bis Lasaulx Öffnen
bildender Wachshaut, schwachen Flügeln, kurzem Schwanz und drei ziemlich langen Zehen mit vollständigen Schwimmhäuten und starken Nägeln. Der Lund (Polarente, Goldkopf, M. fratercula Temm.), 31 cm lang, 62 cm breit, am Oberkopf, Rücken und Hals schwarz
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0665, von Paolo bis Papageien Öffnen
, hierzu Tafeln "Papageien I und II"), Ordnung der Vögel, kräftig gebaute Klettervögel mit großem Kopf, kurzem und hohem, im Halbkreis gebogenem und gezahntem Oberschnabel, welcher an seiner Wurzel mit einer Wachshaut bedeckt ist und mit langer
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0667, Papageien (Loris, Aras) Öffnen
und am Bauch dunkelblau; das Auge ist orangerot, der Schnabel rot, Wachshaut und Fuß braun. Er findet sich in ganz Australien und Tasmania und gelangt nicht selten nach Europa, ist auch in der Gefangenschaft längere Zeit zu erhalten. Die Familie
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0668, Papageien (Singsittiche, Kurzschwanzpapageien) Öffnen
grün, außen schmal gelb gesäumt, die Schwanzfedern grünblau mit gelbem Mittelfleck, die beiden mittlern Schwanzfedern dunkelblau; das Auge ist blaßgelb, der Schnabel horngelb, der Fuß bläulichgrau. Die Wachshaut ist beim Männchen hochblau, beim
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0596, von Raubtiere bis Raubvögel Öffnen
, die Nasenöffnungen umschließenden Wachshaut bekleidet, während die schneidenden Ränder und die hakig herabgebogene Spitze des Oberschnabels überaus hart und hornig sind. Die langen, starken Zehen, von denen die äußere bei den Eulen und beim Flußadler (Pandion
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0125, von Spenzer bis Spergula Öffnen
mit rostroten Wellenlinien und Strichen, fünf- bis sechsmal schwarz gebändertem und an der Spitze weiß gesäumtem Schwanz, blauem Schnabel mit gelber Wachshaut, goldgelbem Auge und blaßgelben Füßen, findet sich in Europa und Mittelasien, streicht im Winter umher
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0126, von Sperling bis Sperlingsvögel Öffnen
. Eulen, S. 906. Sperlingsstößer, s. Sperber. Sperlingsvögel (Passeres, hierzu Tafeln "Sperlingsvögel I u. II"), die artenreichste Ordnung der Vögel, Nesthocker von gewöhnlich kleinem Körper, mit Schnabel ohne Wachshaut und mit Wandel-, Schreit
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0243, Vögel (Körperbau) Öffnen
in größerer oder geringerer Ausdehnung weich und bildet die sogen. Wachshaut, während sie an den Schnabelrändern gewöhnlich verhornt. Nur wenige V. (Enten, Schnepfen) haben weiche Schnabelränder, welche dann bei ihrem Reichtum an Nerven ein sehr feines
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0246, Vögel (Verbreitung, Einteilung) Öffnen
; Kletterfüße. 9) Sperlingsvögel (Passeres). Schnabel und Flügel verschieden lang; ersterer stets ohne Wachshaut; Wandel-, Schreit- oder Klammerfüße.
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0117, von Bienenzucht bis Bier Öffnen
Untersuchungen von Carlet nicht durch die Kutikularschicht der Bauchringe, auch nicht, wie bisher angenommen, durch intraabdominale Drüsen, sondern durch Zellen einer epithelialen Membran, welche Carlet die Wachshaut nennt. Diese Membran liegtzwischen zwei
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0147, von Adjudizieren bis Adler (Raubvögel) Öffnen
Federn bedeckt; die Augen groß, unter vorstehenden Brauenknochen; der Schnabel stark, gerade, nur an der Spitze gekrümmt, ohne Zahn und Seitenausschnitt, mit nackter, von den Nasenlöchern durchbohrter Wachshaut; Kopf- und Halsfedern schmal
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0540, von Falke (Johs. Friedr. Gottlieb) bis Falken Öffnen
Wachshaut. Der Kopf ist mit kleinen Federn bedeckt, welche hinten im Nacken sich bisweilen zu einer Haube verlängern. Die Flügel sind lang und spitz, die erste Schwungfeder ist am Innenrand meist ausgeschnitten. Die Ständer sind nicht sehr hoch, manchmal
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0651, von Feldservituten bis Feldtelegraphen Öffnen
.), die von der Felsentaube (s. Tauben) abstammen. Ihr Kopf ist klein, glatt oder behaubt; der Schnabel lang gestreckt, dünn, die Wachshaut weiß, nicht besonders aufgetrieben; die Augen groß, meist grellfarbig, der Augenrand glatt, fleischfarben
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0271, von Grasseyieren bis Graßmann Öffnen
); als Substantiv Grassation. Grassittiche (NnpnemI.), Gattung der Papa- geien (s. d.) mit schwach abgerundetem, stark geboge- nem Schnabel, stufigem Schwänze, großen runden Nasenlöchern, schwacher Wachshaut, befiederten Zü- geln und Augenkreifen. Grün
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0871, von Hatzfeldt (Paul, Graf von) bis Haubenente Öffnen
, Flugbreite 1,30 m. Von dunkelbrauner Farbe, unten heller, Hand- fchwingen und Deckfedern weih, Hauptfchwingen und Steuerfedern braun mit dunklen Querbindcn, auf dem Kopf eine anfehnliche aufrichtbare Haube. Schnabel graublau, Wachshaut und Ständer
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0287, von Hoike bis Holbeach Öffnen
eine verdickte Wachshaut hat, und mit aufrichtbarer Federhaube (hierher gehört l^rax aise- torl>.; s.Tafel: Hühnervögeln, Fig. 7), und die Guan- oder Iakuhühner
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0256, von Nestoridae bis Netscher Öffnen
, Wachshaut mit einigen Borstenfedern, Flügel reichen bis zur Mitte des Schwanzes, dieser hat Steuerfedern mit nackten Schaftenden. Die Zunge ist ohne Bürsten, aber an der Unterseite der Spitze mit einer nagelartigen Bildung. Die Färbung
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0639, von Raubbau bis Raubvögel Öffnen
Unterschnabel hakenförmig herabgebogenen Oberschnabel und ist am Grunde mit einer oft lebhaft gefärbten Wachshaut versehen. Die Füße sind kräftig und bis zur Fußbeuge oder tiefer herab befiedert. Die unten mit Fleischballen (Warzen) versehenen Zehen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0458, von Schilka bis Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) Öffnen
456 Schilka - Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) klafternder europ. Raubvogel, dessen Gefieder dunkelbraun mit gelblichem Fleck im Genick und grauem Flügelfelde, dessen Beine und Wachshaut gelbgrün sind. Der S. verläßt Europa im Oktober
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0553, von Schnabel (Joh. Gottfried) bis Schnabelschuhe Öffnen
. Das hintere Ende des S. ist öfters (Tagraubvögel, Tauben, Papageien) von einer weichen nervenreichen Haut (Wachshaut, Ceroma) umgeben. Bei Enten, einigen Schnepfen u. a. ist die Haut des S. überhaupt ziemlich weich und wird er durch die Gegenwart
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0671, von Schwan (Sternbild) bis Schwanenorden Öffnen
einen schwarzen, an der Wurzel mit gelber Wachshaut bekleideten Schnabel ohne Höcker und eine in der Ferne angenehme, glockenähnlich tönende Stimme. Ihm sehr ähnlich ist der Zwergschwan oder schwarznasige S. (Cynus minor Pall.), der um ein Drittel
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0783, von Sedum bis Seealpen Öffnen
und 2, 02 m klafternder Vogel, im weiblichen Geschlecht sind die entsprechenden Maße 0, 95 und 2, 05 m. Der Schnabel nebst seiner Wachshaut, ein kahler Hautring um die Augen und die Fänge sind gelb; Kopf