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| 3% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0630,
Anthropologie |
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, Orang), darstellt. "Der Proanthropos (oder Affenmensch) ist noch immer erst zu suchen." (Kollmann.) Anderseits finden sich vielfach am menschlichen Skelett gewisse Abweichungen von der Norm, die man als Kennzeichen einer niedern, bez. affenartigen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Molukkenkrebsebis Molybdän |
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auf Batjan findet sich eine Affenart
(Cynocephalus nigrescens Desm.). Dagegen ist die Vogelfauna sehr reich, namentlich an Papageien. Fast jede Insel
besitzt eine oder mehrere eigentümliche Arten. Außerordentlich reich nicht nur an Fischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0471,
Mensch (der "Urmensch"; geistige Entwickelung) |
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für dieselbe noch ausstehen. Nur so viel steht fest, daß im Skelettbau des Menschen gelegentlich sich Abweichungen vorfinden, die man als Wiederauftauchen affenartiger Bildungen und somit als pithekoide bezeichnen muß, und die im Sinn des Darwinismus
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0629,
Anthropologie |
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Schichten von Thénay auffand. Nirgends aber fanden sich bisher sichere Anzeichen für die Annahme einer ursprünglich affenartigen (pithekoiden) Körperbildung des ältesten Menschen; die weite Lücke zwischen Mensch und Affe ist, was fossile Funde anbelangt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0720,
Arabien (Bodengestaltung, Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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Reichtum die Herden sind. Affenarten finden sich in Jemen. Gazellen und Gemsen bewohnen die Randgebirge und die innere Hochebene. Die Wüsten bergen Strauße, Löwen, Hyänen, Schakale, an den Küsten nistet die Kropfgans; von Raubvögeln finden sich Adler
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0335,
Brasilien (Flora und Fauna) |
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Mephitis suffocans u. a. Charakteristisch sind die Edentaten, das Ai oder Faultier, das Tatu oder Gürteltier und Ameisenbären. Unter den 50 Affenarten, die sämtlich mit Wickelschwänzen versehen sind, nehmen die Brüllaffen die erste Stelle ein. Unter den 30
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0700,
Honduras |
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. Charakteristische Tiere sind: der Ameisenfresser, das Pekari, das amerikanische Schwein (Warri), der Tapir, der Waschbär, das Opossum, Armadill, verschiedene Affenarten, der Jaguar, Kuguar, der Alligator. Unter den Vögeln ist der Quetzal, unter den niedern
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0165,
Japan (Geschichte) |
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. Dieser hatte ihn als Bauernjungen mit affenartigem Gesicht, aber sehr schlauem, intelligentem Blick entdeckt, erst zu seinem Stalljungen, dann zum Soldaten gemacht und zu einem hervorragenden Heerführer herangebildet. Hideyoshi übertraf seinen Meister an
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Kerguelen-Trémarecbis Kerl |
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ff.). Auch eine langgeschwänzte Affenart hieß K.
Kerkuk, Hauptstadt eines Liwas im türk. Wilajet Mosul, südöstlich von Mosul, um einen künstlichen Hügel herumgebaut, der ehedem ein jetzt zu einem eignen Stadtteil umgebautes Schloß trug, und auf dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Parabasebis Parabel |
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, Gürteltiere, Ameisenfresser, Faultiere, zahlreiche Affenarten, Manatis und Delphine, eine Menge verschiedener Vögel und Fische, Schildkröten, Schlangen, blutsaugende Insekten etc. Das Klima ist ein rein tropisches und regenreiches, doch an der Küste
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Rollgerstebis Roloff |
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Affenarten beigesellen. Sie sind sehr lebhaft, mutwillig, launenhaft, höchst unreinlich, lassen sich leicht zähmen und zeigen große Vorliebe für berauschende Genüsse. Ihre Stimme ist sanft und weinerlich, in der Erregung aber kreischen sie abscheulich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Schillingseebis Schiltigheim |
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. Sie haben eine dunkle Hautfarbe und sollen nach einigen mit platt gedrückter Nase, kleinen Augen und fast völlig affenartigem Gesichtsschnitt, in dem sich Dummheit und Wildheit aussprechen, den ausgeprägtesten Negertypus repräsentieren, reihen sich aber nach
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Sülzebis Sumatra |
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Verwandtschaft mit der von Borneo als der von Java. Affenarten sind zahlreich, sehr häufig ist der Königstiger; sonst sind noch zu erwähnen der Elefant, zwei Rhinozerosarten, der Tapir, Nebelpanther; die Flüsse wimmeln von Kaimans (Crocodilus biporcatus
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0560,
Westindien (Klima , Naturprodukte, Bevölkerung) |
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, das Meerschweinchen und Fledermäuse vertreten die Landsäugetiere, die Seekuh die Seesäugetiere. Eine kleine Affenart kommt auf Jamaica vor. Ozelot, Jaguar, Fischotter, Gürteltier, Moschusschwein (Pekari) und eine Hirschart beschränken sich auf Trinidad. Von den 203
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Ameisenbärbis Ameisenpflanzen |
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das ungemein affenartige Gesicht dieser tibetanischen Goldgräber, ihre Gewohnheit, mit eng an den Leib gezogenen Beinen zu schlafen, und ihre seltsame Art, sich mit Grinsen und Herauss trecken der Zunge gegenseitig zu begrüßen, dazu beigetragen haben möge
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Affenbrotbaumbis Affidavit |
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genannt, z. B. des Budeng (Semnopithecus maurus) in Java, der größern schwarzen Affen in Südamerika, einiger Affenarten im Senegal; die letztern besitzen ein sehr langes, tiefschwarzes, seideähnliches Haar, die Grundwolle fehlt jedoch. Dünnhaarige A
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0183,
Afrika (Tierwelt. Bevölkerung) |
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, der Leopard, der schwarze Panther, der Schakal, die Hyäne, eine Menge verschiedener Affenarten, darunter der riesige Gorilla an der Westküste und im Innern
der Schimpanse. Charakteristische Säugetiere sind noch das zu den Zahnarmen gehörige
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Batjuschkabis Batonga |
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.-geogr. Hinsicht ist das Vorkommen des
Cynocephalus niger Desm. , der einzigen Affenart der Molukken und des
einzigen außerafrik. echten Pavians, der nur auf B. und Celebes lebt.
Bátjuschka (russ.), Väterchen, Anrede der Popen; auch
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0823,
Darwinismus |
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der Mensch zunächst von einem affenartigen Säugetiere abstammt. Das Umbildende, Varietäten und Arten Schaffende ist für Lamarck neben der Verschiedenheit der äußern Lebensbedingungen wesentlich der Gebrauch und der Nichtgebrauch der Organe
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Dschaulânbis Dschem |
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(s. d.).
Dschehennem , s. Dschennet .
Dschehol ( Dzihol oder Jehol ),
s. Schehol .
Dschelada (abessin.), Affenart, s. Pavian .
Dschelâl ed-dîn Rûmi , der größte mystische Dichter der Perser, wurde in Balch 1207
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0377,
von Hötenslebenbis Hottentotten |
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die charakteristischen Merkmale. Die Gesichtszüge der meisten, namentlich älterer
Individuen, sind häßlich und wegen des stark vorstehenden Mundes affenartig. Nur die Korana unterscheiden sich durch höhern Wuchs, körperliche Stärke, belebte
Augen, wohlgebildete
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0859,
Japan (Bevölkerung) |
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. Unser Strauchobst fehlt ganz.
Die Fauna der Landtiere zeigt ein Gemisch nordasiat.-europ. und ind. Formen. Von wild lebenden Säugetieren sind ein hauptsächlich
auf Jesso lebender Bär ( Ursus japnicus Temk. ), eine Affenart
( Inuus
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0884,
Java |
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Bantengg Raffl.), der gestreifte Tiger und eine Pantherart (Felis pardus L.), Hirsche, Rehe, wilde Schweine, verschiedene Affenarten, unter denen ein Gibbon (Hylobates leuciscus Kuhl) der merkwürdigste, und viele kleinere Formen aus den meisten
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Makakobis Makart |
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( Macacus Inuus L. oder
Inuus ecaudatus Geoffr. , s.
Taf. IV , Fig. 1), der in großen Gesellschaften in Nordwestafrika heimisch ist und außerdem als
einzige europäische, aber vielleicht schon in alter Zeit eingeführte Affenart
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Mandibis Mandry |
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Welt IV , Fig. 3), eine zur Gattung Pavian (s. d.)
gehörende Affenart, welche einen langen Hundskopf, einen kleinen gelben Bart am Kinn, einen spitzen Haarwulst auf dem Scheitel und blaue,
tiefgefurchte Backen besitzt, wozu bei den
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Menschenaffenbis Menschenopfer |
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Menschen, während das dichte, mit langen Grannen untermischte Haarkleid, welches nur das Gesicht, die Ohren und die Zehen frei läßt, wieder affenartig ist. Der Kopf ist nach Alter und Geschlecht sehr verschieden. In der Jugend gerundet
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Philippinerbis Philipponen |
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Affenarten (einer wahrscheinlich ein-
geführt), 2 Halbaffen, 21 Fledermäuse, 1 Insekten-
fresser, 2 Viverren, aber keine wilde Form weder von
Katze noch von Kund, 1 Schwein, 3 Hirsche, 1 Rind
und 2 Nager. Von Landvögeln werden 159 Arten,
darunter
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Schilling-Drewenz-Kanalbis Schimpanse |
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), eine
ungeschwänzte, dem Gorilla und Tschego nahe verwandte und oft mit ihnen verwechselte, zu den Anthropoiden gehörende Affenart, unterscheidet sich durch
große, abstehende, kahle Ohren, den zieml ich runden und glatten Schädel fast ohne Knochenleisten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Schlankjungfernbis Schlechta |
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kurz. Die Larven sind lang, schmal, fast cylindrisch.
In Deutschland giebt es viele Arten.
Schlanklori, Affenart, s. Lori.
Schlaraffenland, das märchenhafte glückselige
Land, wo Milch und Honig fließt, wo die gebrate-
nen Tauben dem
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0698,
Ecuador |
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ist eine sehr reiche, besonders an Vögeln und Insekten. Verschiedene Affenarten kommen in den tiefern Landesteilen vor, daneben Arten von Katzen, Füchsen, Wasch- und Nasenbären, sowie Tapire, während Lamas nur noch gezähmt gehalten werden. Besonders reich
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Malaiische Rassebis Malaio-Polynesische Sprachen |
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. Hälfte trennen. In den erstern herrscht durch das Vorkommen des Elefanten, des Tapir, zweier Rhinocerosarten, des Tigers, des Bären, mehrerer Panther- und vieler Affenarten, unter denen aber der Orang-Utan Borneo und Sumatra ausschließlich angehört
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