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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0993, von Chenopodiaceen bis Chenu Öffnen
auf kochsalzhaltigen Territorien, daher am Meeresufer, an Salinen und auf Salzsteppen. Einige geben leichtverdauliche Gemüse, wie z. B. der Spinat (Spinacia oleracea L.) und die Gartenmelde (Atriplex hortensis L.); aus dem Mehl der Samen des Chenopodium
74% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0153, von Chenopodiaceen bis Cheops Öffnen
; sie besitzen eine einfache, meist drei- bis fünflappige Hülle und meist der Lappenzahl entsprechend viel Staubgefäße. Die Frucht ist sehr verschieden ausgebildet. Chenopodĭum L., Gänsefuß, Pflanzengattung aus der Familie der Chenopodiaceen (s. d
43% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0166, von Chiastolithschiefer bis Chibcha Öffnen
. Chenopodium ), in den heißen Thälern Baumwolle und Maniok. Außerdem betrieben sie mit dem auf ihrem Gebiete gebrochenen unreinen Steinsalz einen gewinnbringenden Handel mit den umwohnenden Nationen. Das Volk zerfiel in zahlreiche Stämme, die unter
31% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0823, von Tiberius I. (Konstantin, byzantinischer Kaiser) bis Tibet Öffnen
Wüstensteppen auf Gräser, Dornsträucher, salzliebende Gewächse, Allium , Chenopodium , Astra-
25% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0530, von Gansbauch bis Gänsezucht Öffnen
.) Gänsedistel , s. Sonchus . Gänsefeder , s. Schreibfedern . Gänsefuß , Pflanzengattung, s. Chenopodium . Gänsefüßchen , s. Anführungszeichen . Gänsegeier , s. Geier . Gänsehaut ( Cutis anserina ) wird die menschliche Haut
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0988c, Nahrungspflanzen III Öffnen
sativa (Ananas). Chenopodium Quinoa (Peruanischer Reis). Blütenknospe Frucht Blüte Persea gratissima (Avogato). Frucht Blüte Durchschnittene Frucht Cicer arietinum (Kichererbse). Same Nephelium Litschi (Litschi). Blüte Bambusa (Bambus
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0248, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
236 Botanik: Dikotyledonen. Celtideen. Celtis Chenopodiaceen. Arroche, s. Atriplex Atriplex Blitum Boussingaultia Chenopodium Erdbeerspinat, s. Blitum Gänsefuß, s. Chenopodium Kali majus, s. Salsola Melde, s. Atriplex
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0147, Herbae. Kräuter Öffnen
, der trocknen sehr schwach. Geschmack gleichfalls. Obsolet. Hérba bótryos Maxicánae oder H. chenopódii ambrosióidis. Jesuiter-Thee. Chenopódium ambrosióides. Chenopodéae. Mexiko, Süddeutschland und an der Nordseeküste verwildert. Gelbgrün, Stengel gefurcht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0035, von Blitum bis Blitzableiter Öffnen
Titel: "Einiges aus der Mappe des Freiherrn v. B." (Frankf. 1849). Blitum L. (Erdbeerspinat, Beermelde), Gattung aus der Familie der Chenopodeen, der Gattung Chenopodium sehr ähnlich. B. capitatum L. hat dreieckige, fast spießförmige Blätter
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0069, Blüte (Griffel, Narbe) Öffnen
eine halbierte sehr junge B. von Chenopodium mit dem durchschnittenen Pistill k k und der Samenknospe s k darstellt). Oder die Blütenachse wächst als eine mehr oder minder angeschwollene sogen. Mittelsäule (columella) in die Fruchtknotenhöhle hinein, diese
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0830, von Methyläther bis Metis Öffnen
, und als tertiäre das Trimethylamin oder Propylamin, N(CH3)3. Das Dimethylamin ist ein Gas, das sich unter 7° verflüssigt; es findet sich im Peruguano und im Holzessig. Trimethylamin siedet bei 9°, findet sich in vielen Pflanzen (Chenopodium vulvaria L
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0368, von Stimulantia bis Stintzing Öffnen
, Pflanzenart, s. Lepidium. Stinkmalve, s. Sterculia. Stinkmelde, Pflanzenart, s. Chenopodium. Stinkmorchel, Pilz, s. Phallus. Stinknase, s. Nase. Stinknieswurz, Pflanzenart, s. Helleborus. Stinkquarz, s. Quarz Stinkstein, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0536, von Smaragd bis Soda Öffnen
hauptsächlich den Natrongehalt des Meeres zur Sodagewinnung. Gewisse Strandpflanzen aus den Gattungen Salsola, Salicornia, Chenopodium, Atriplex haben die Eigenschaft, aus dem salzigen Boden ihrer Standorte größere Mengen Natron aufzunehmen. Derartige
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0103, von Böcklin bis Bocquillon-Wilhem Öffnen
hielten. Bocksdorn, s. Lycium. Bockseife, s. Bergseife. Bockshornsamen (Bockshornklee), s. Trigonella. Bocksmelde, s. Chenopodium. Bockspetersilie, s. Pimpinella. Bockstriller, Spottname für eine falsche Art, den Triller
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0917, von Chaconne bis Chagualgummi Öffnen
und entfleischt sie, spannt sie in Rahmen, legt sie noch feucht mit der Fleischseite nach unten auf den Boden, bestreut sie mit den harten Samen einer Art Melde (Chenopodium alhum), Alabuta genannt, bedeckt sie mit Filz und tritt die Samen mit den Füßen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0897, von Gänseblümchen bis Gänsehaut Öffnen
Ähnlichkeit mit dem Bau der Vogelbrust zu stande kommt. Die G. bildet sich in den frühsten Kinderjahren infolge der Rhachitis (s. d.). Gänsefuß, Pflanzengattung, s. Chenopodium. Gänsefußartige Gewächse, s. Chenopodiaceen. Gänsefüßchen, s
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0263, Getreide (Verbreitung auf der Erde) Öffnen
, einige Bromus-Arten und Coix lacryma sind unter den Cerealien zu erwähnen, und wenn man den Begriff der letztern etwas weiter faßt, so gehören dazu auch der Buchweizen, die Quinoa (Chenopodium Quinoa Willd.), welche seit uralter Zeit in Neugranada
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0204, von Jerusalem (Personenname) bis Jeschil Irmak Öffnen
bekanntlich als tragischen Ausgang seines Romans "Werthers Leiden" benutzte. Vgl. Koldewey in der "Zeitschrift für historische Theologie" 1869. Jerusalemartischocke, s. Helianthus. Jerusalemsblume, s. Lychnis. Jerusalemseiche, s. Chenopodium
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0212, von Jesuitennuß bis Jesus Christus Öffnen
der Ordenszwecke beabsichtigt war. Jesuitenthee, s. Chenopodium. Jesuitinnen. Unter diesem Namen finden sich mehrere Verbindungen von Nonnen. Die erste, die im Anschluß an den Jesuitenorden einen weiblichen Verein gründen wollte, war eine Frau
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0564, von Karstenit bis Kartell Öffnen
. Jahrh. nur noch fünf Klöster und erlosch 1790. Kartäuserpulver, s. v. w. Mineralkermes, s. Antimonsulfide. Kartäuserthee, s. Chenopodium. Karte (lat. charta, franz. carte), s. Landkarten und Spielkarten. Kartell (franz. Cartel, von carte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0447, von Melbye bis Meleagros Öffnen
, einen Finger entzwei und floh, worauf der Vogt den Vater blenden ließ. Über das Verhältnis der Sage zur Geschichte s. Tell. Melcombe-Regis (spr. mellköm-rihdschis), s. Weymouth und Portland. Melde, s. Atriplex und Chenopodium. Meldepflicht
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0546, von Methoni bis Methylchlorür Öffnen
. Trimethylamin NH(CH3)3 ^[NH(CH_{3})_{3}] findet sich in Weißdorn-, Ebereschen- und Apfelblüten, im Kraut von Chenopodium vulvaria, in Bucheckern, im Mutterkorn, in mehreren tierischen Flüssigkeiten, entsteht bei Fäulnisprozessen und findet sich daher
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0836, von Mottenkraut bis Mouillieren Öffnen
. 1888). Mottenkraut, s. Chenopodium, Ledum und Melilotus. Mottenschwarm, s. Bienenmotte. Motte Saint-Martin, La (spr. mott ssäng-martäng, auch La Motte les Bains, spr. lä bäng), Dorf im franz. Departement Isère, Arrondissement Grenoble
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0886, Peru (Tier- und Pflanzenwelt) Öffnen
die Quinoa (Chenopodium Quinoa). Wald fehlt; Bauholz wird durch Agaven ersetzt, welche mit Daturen und Kakteen vorherrschen. Die Fauna hat nichts Eigentümliches; die Papageien hören schon im untern Teil dieser Region auf. Die Kordillerenregion, welche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0894, von Peru bis Perücke Öffnen
. Peruānischer Reis, s. Chenopodium. Perubalsam (schwarzer indischer Balsam, San Salvador-Balsam, Balsamum peruvianum nigrum), der in San Salvador (Balsamküste) aus Myroxylon sonsonatense Klotzsch, aber auch aus andern Arten derselben Gattung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0896, von Perugino bis Peruzzi Öffnen
Perkunos (s. d.). Perureis, s. Chenopodium. Perurinde, s. v. w. Chinarinde. Perusalpeter, s. v. w. Chilisalpeter. Perüschen, s. Papageien, S. 667. Perusia, Stadt, s. Perugia. Perusilber, s. v. w. versilbertes Neusilber. Perusinische Inschrift
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0074, von Pimentkraut bis Pincius mons Öffnen
. Der kleine mexikanische oder Craveiro (Kronpiment) wird von Amomis-Arten gesammelt und besitzt einen fünfteiligen Kelch. Piméntkraut, s. Chenopodium. Pimpernell, s. v. w. Pimpinella u. Sanguisorba. Pimpernuß, Pflanzengattungen, s. v. w. Staphylea L
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0520, von Quinisextum bis Quinte Öffnen
Niederlagen willen, welche die Griechen dabei den Legaten des Papstes beibrachten, von letzterm nicht anerkannt wurde. Quinōa L. (spr. ki-), Pflanzenart, s. Chenopodium. Quinŏla, der Coeurbube im Reversispiel. Quinquagesĭma (lat.), der 50. Tag vor
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0702, von Reis, peruanischer bis Reisebeschreibung Öffnen
importierte 1887: 91,701 T. im Wert von 15,954,000 Mk. Der Konsum pro Kopf betrug 1862: 0,82, 1883: 1,90 kg. Italien hat einen mittlern Kopfverbrauch von 22,8 kg. Reis, peruanischer, s. Chenopodium. Reïs (arab., "Oberhaupt"), in der Türkei Titel
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0706, von Reisen bis Reiß Öffnen
. Chenopodium Quinoa. Reisporzellan, chines. Gefäße (meist Theeservice), welche mit einem Überzug in durchbrochener Arbeit oder mit einem die letztere nachahmenden Relief dekoriert sind. Die durchbrochene Arbeit ist mit Glasur überzogen, so
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0401, von Schamkraut bis Schandau Öffnen
er in Medina. Einer seiner Söhne dient in der russischen Armee, ein andrer, Ghazi Mehmed, verließ aber Rußland und ging nach Konstantinopel; 1877 befehligte dieser ein tscherkessisches Freikorps in Armenien. Schamkraut, s. Chenopodium. Schammai
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0553, von Schmergel bis Schmerz Öffnen
553 Schmergel - Schmerz. Schmergel, Pflanze, s. Chenopodium. Schmerkraut, s. Pinguicula. Schmerle (Cobitis L.), Gattung aus der Ordnung der Edelfische und der Familie der Karpfen (Cyprinoidei), Fische mit langgestrecktem Körper, kleinem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1047, von Socius bis Soda Öffnen
kultiviert werden (Salsola, Salicornia, Atriplex, Chenopodium, Statice, Mesembryanthemum), natronreiche Asche, die zur Darstellung von S. in Spanien, auf den Kanaren, in Südfrankreich, Ägypten, Syrien, auf Sizilien, am Kaspisee, in der Araxesebene
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0023, von Sommer bis Sommersprossen Öffnen
. 1886, 2 Bde.) haben vielen Beifall gefunden. 2) Otto, Pseudonym, s. Möller 3). Sommercypresse, s. Chenopodium. Sömmerda, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Erfurt, Kreis Weißensee, an der Unstrut, Knotenpunkt der Linie Sangerhausen-Erfurt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0630, von Thee, mongolischer bis Thefillin Öffnen
, weißer, s. Melaleuca. Theeheide, s. Gaultheria. Theekraut, mexikanisches, s. Chenopodium. Theemaschine, s. Samowar. Theer, s. Teer. Thefillin (hebr., Gebetriemen, griech. Phylakterien, nach Luthers Übersetzung, Matth. 23,5, "Denkzettel
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0805, von Traubenkraut bis Traubenvitriol Öffnen
. Thümen, Die Pilze des Weinstocks (Wien 1878). Traubenkraut, s. Chenopodium. Traubenkur, der mehrere Wochen lang fortgesetzte reichliche Genuß von Weintrauben, wobei sehr nahrhafte, fette, mehlige oder blähende Speisen vermieden werden müssen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0770, von Wurmfarn bis Wurmser Öffnen
, die aus Insekten auswandern und sich in die Erde begeben). Wurmsame, s. v. w. Zitwersame, s. Artemisia; s. auch Chenopodium. Wurmschnecke (Vermetus Adans.), Schneckengattung aus der Gruppe der Vorderkiemer (Prosobranchia) und der Familie
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0023, von Ägyptischblau bis Akbar Öffnen
(Polygonum aviculare L.), Ampfer (Rumex dentatus L.), drei Melden (Chenopodium hybridum L., C. murale L., Blitum virgatum L.) und ein Salvei (Salvia spinosa L.) nachgewiesen. Es ist eigentümlich, daß von den im ägyptischen Florengebiet reichlich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0190, von Bocksbeutel (Glasflasche) bis Bocskay Öffnen
. Bocksmelde, s. Chenopodium. Bocks Pektoral, s. Geheimmittel. Bocksperger, Hans, s. Bocksberger. Böckstein, s. Gastein. Bockstriller (Trillo caprino), von den alten ital. Gesanglehrern gebrauchter Spottname für einen nicht mit der nötigen Rundung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0257, Bolivia Öffnen
und Gräser dienen dem Vieh zur Weide; der spärliche Ackerbau beschränkt sich auf Kartoffeln, Gerste, Oca (die Knolle von Oxalis tuberosa Molin) und Quinoa (Chenopodium Quinoa L.). Wesentlich verschieden von der Puna sind die Cabezeras de los valles
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0911, von Jesuitenstil bis Jesus Öffnen
in Mexiko heimischen, auch in Süddeutschland verwildert vorkommenden wohlriechenden Gänsefußes (Chenopodium ambrosioides L.), früher vielfach gegen Nervenkrankheiten und Krampfzustände sowie als magenstärkendes Mittel gebraucht.– J. ist auch soviel
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0571, von Qui nimium probat, nihil probat bis Quintilianus Öffnen
, Pflanzenart, s. Chenopodium. Quinquagesĭma (lat.), in der Kirchensprache der die letzten 50 Tage vor Ostern umfassende Zeitraum; daher heißt der Sonntag Estomihi als erster Sonntag desselben Dominica Quinquagesimae oder kurzweg Q. Quinquātrus (lat
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0158, von Spiller von Hauenschild bis Spindler Öffnen
Blätter denen des S. ähnlich sind und der gerade in der wärmsten Jahreszeit, in der der eigentliche S. nicht mehr verbrauchsfähig ist, reichliches Gemüse liefert, und endlich der Peruspinat (Chenopodium Quinoa L.), der eine Höhe von fast 2 m erreicht
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0016, Lederfabrikation Öffnen
spannt man zur Herstellung des Chagrinleders (s. Chagrin) die durch den Reinigungsprozeß vorbereiteten Blößen in Rahmen und drückt die schwarzen, harten Samen der wilden Melde (Chenopodium album) auf der vollständig abgeschabten Narbenseite ein, um dem