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89% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0041, von Raffinade bis Rohrmelasse Öffnen
. Reseda . Resonanzböden , s. Holz . Resorcin , s. Fluoresceïn ; -blau, -färben, s. Res orcin
5% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0021, von Geieradler bis Geiger Öffnen
auftretenden verbesserten Instrumenten mit plattem Schallkörper und Seitenausschnitten (vgl. Streichinstrumente und Viola). Der Körper der heutigen Geigeninstrumente besteht zunächst aus einer in der Mitte ausgeschweiften Resonanzdecke (Dach, Resonanzboden
4% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0495, von Kaprotinenkalk bis Kapstadt Öffnen
wird. Die damit versehenen Instrumente heißen "Patentflügel mit Resonator". Derselbe besteht aus einem in der für den Klavierbau überhaupt maßgebenden Harfenform gebauten Schallkasten, welcher auf den Resonanzboden aufgeschraubt ist. Ein unten mit Rippen
4% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0283, von Steffenstraße bis Stehendes Kapital Öffnen
im Bismarck-Archipel. (S. auch Byronstraße.) Steg, soviel wie Fußgängerbrücke. – S. (ital. ponticello), bei Saiteninstrumenten ein Stück Holz, das zwischen Resonanzboden und Saiten einerseits und zwischen den beiden Befestigungsenden der Saiten
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0396, Schall (Zungenpfeifen, Schwingungsfiguren) Öffnen
der Saiten werden erst dann kräftig hörbar, wenn letztere über einen hölzernen Resonanzboden (Fig. 12) ausgespannt sind, dessen Fasern durch ihr Mitklingen den Ton der Saiten verstärken. Der Wert eines Saiteninstruments ist wesentlich durch die Güte seines
3% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0207, Holz Öffnen
, Schindeln, Resonanzböden u. dgl. - Die Lärche oder Lerche (Larix europaea), dieser durch seine dünnen, schlaffen Zweige und weichen Nadeln sich auszeichnende Baum gibt das beste und in allen Richtungen verwendbare Nadelholz, ist aber bei uns selten
3% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0159, von Häresie bis Harfeninstrumente Öffnen
Gänge sind auch heute noch auf der H. unmöglich, desgleichen Akkorde, die neben einem Stammton einen chromatisch veränderten derselben Stufe enthalten. Die ältere Art der H. hat einen vierkantigen Resonanzkörper, der aus Resonanzdecke und Resonanzboden
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0399, von Schall bis Schalsee Öffnen
irdene Gefäße, welche mit der Öffnung nach vorn in die Wände des Chors eingemauert wurden, um den Schall des Gesanges zu verstärken. Schalllöcher (franz. Ouies, engl. Holes), die Durchbrechungen des Resonanzbodens der Streichinstrumente, welche etwa
3% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0815, Klavier (Bau des Klaviers; Geschichtliches) Öffnen
der Tonbildung, daß von der Übertragung der Konstruktion des einen auf das andre nicht viel zu hoffen ist. Wie bei allen Saiteninstrumenten, so ist auch beim K. der Resonanzboden (s. d.) der wichtigste Teil; er ist eine unter den Saiten liegende dünne
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0743, von Residuum bis Resorcin Öffnen
von Saiten werden bekanntlich erst dann kräftig hörbar, wenn letztere über einem hölzernen Resonanzboden oder Resonanzkasten (s. Schall) aufgespannt sind. Die elastischen Fasern des Holzes sowie die in dem Kasten enthaltene Luft verstärken nämlich
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0280, von Steinwald bis Steinzeit Öffnen
der Mitte des Resonanzbodens zu suchen sind, wodurch größere Räume zwischen den Chören der Saiten entstehen und somit größere Resonanzflächen in Bewegung gesetzt werden; der vibrierende Resonanzbodensteg mit akustischen Klangpfosten (1869), beruhend
3% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0938, von Zistenröschen bis Zither Öffnen
in seiner besten Entwickelung gehemmtes Talent. Zither (Cither, Schlagzither), kleines, etwa ½ m langes und ¼ m breites, 5 cm hohes Saiteninstrument mit 29-42 Saiten in Quintenstimmung, über einen flachen Resonanzboden gespannt. Die fünf Griffbrett
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0398, von Klavichord bis Klazomenä Öffnen
Kasten mit einer Anzahl ursprünglich gleichlanger Saiten, die an eisernen, in einem kurzen Resonanzboden steckenden Stimmstiften befestigt sind. Unter den Saiten liegen, vom Resonanzboden, der nur eine kurze Strecke unter ihnen herläuft, unbedeckt
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0789, von Resolutivbedingung bis Resorption Öffnen
Tonverstärkung, die oft auch mit einer Änderung des Klanges ver- bunden ist. Die R. wird durch Luftwellen oder durch die Schwingungen eines festen elastischen Mittels erregt. (S. auch Resonanzboden, Resonator.) Resonanzboden, Klang- oder Schall- boden
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0447, von Dampfentwässerungsapparate bis Dampfflinte Öffnen
vom Angriff des Bogens abhängt; wohl aber modifizieren sie stark die Übertragung der Schwingungen durch den Steg auf den Resonanzboden. Der Timbre des gedämpften Klanges der Streichinstrumente ist ein ganz andrer als der des freien und hat etwas an den
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0153, von Fernsichtigkeit bis Fernsprecher Öffnen
abwechselnd geschlossen und geöffnet wurde. Diese sandte ihren Strom durch die Leitung zum Empfangsapparat, einer Magnetisierungsspirale, in welcher ein mit zwei Stegen auf einem Resonanzboden befestigter Stahldraht steckte. Ein zweiter Resonanzkasten
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0381, von Schalllöcher bis Schälmaschinen Öffnen
bestimmen. (S. Kundts Staubfiguren.) Schalllöcher, die Öffnungen im Resonanzboden von Saiteninstrumenten, die den Schwingungen der im Resonanzkasten eingeschlossenen Luft aus dem Instrument herauszutreten ermöglichen. Sie haben bei den
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0087, von Bluthochzeit, Pariser bis Blutmelken Öffnen
Anforderungen an Repetition und elastischen Anschlag größte Einfachheit verbindet; ferner die 1863 patentierten sogen. symmetrischen Flügel, mit doppelten Resonanzböden und schrägüberliegenden Baßsaiten; endlich die Aliquotflügel (s. Klavier). Die Modelle
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0937, von Gurten bis Güßfeldt Öffnen
). Guseck, Bernd von, Pseudonym, s. Berneck. Gusla, serb. Streichinstrument mit gewölbtem Schallkörper, einer Membran als Resonanzboden, mit einer Roßhaarsaite bezogen. Gusli, russ. Saiteninstrument, eine Art Zither. Gußarbeit, alle
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0989, von Habsheim bis Häckel Öffnen
. Jahrh. bei Virdung und M. Agricola, welche ihm freilich ebensowenig wie 100 Jahre später Prätorius irgend welche Bedeutung beilegen. Das H., ein platter, trapezförmiger Schallkasten mit einem Schallloch (Rose) im Resonanzboden, mit Stahlsaiten
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0714, von Kiefer (Personenname) bis Kieferfüße Öffnen
. Wegen des fast gänzlich mangelnden Unterschieds zwischen Frühjahrs- und Herbstholz treten die Jahresringe wenig hervor, es ist deshalb sehr fein und gleichmäßig und wird auch zu Resonanzböden gesucht. Die Nüsse werden besonders in Tirol und Rußland
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0806, von Klangfarbe bis Klapka Öffnen
spielen die Molekularschwingungen der Masse des Instruments eine große Rolle, wie vom Resonanzboden der Saiteninstrumente her hinlänglich bekannt ist (s. Schall). Vgl. G. Engel, Über den Begriff der K. (Halle 1887). Klangfiguren (Chladnische K.), s
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0568, von Lausitzer Gebirge bis Lautenburg Öffnen
aus direkt nach dem auf dem Resonanzboden befestigten Saitenhalter liefen; um aber noch längere Saiten zu gewinnen, rückte man den Wirbelkasten für die Baßchorden etwas über den für die Griffsaiten hinaus, so daß etwa in der Mitte des einen der andre anfing
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0752, von Monnikendam bis Monodie Öffnen
. v. w. Apetalen (s. d.), Bezeichnung im Pflanzensystem De Candolles. Monochórd (griech., "Einsaiter"), Apparat mit einer über einen Resonanzboden gespannten Saite zu Versuchen über die Schwingungen der Saiten; s. Schall (mit Abbildung
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0810, von Pekingnachtigall bis Pekulium Öffnen
. Pektorālfremitus (lat.), das Schwirren, in welchem beim lauten Sprechen der als Resonanzboden wirkende Brustkorb gerät. Das Verschwinden des P. ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal der Brustfellentzündung, seine Verstärkung ein solches
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0511, von Tannenberg bis Tannenhäher Öffnen
Vervollständigung der Kulturen verwendet. Man benutzt das sehr gleichmäßige und spaltbare Tannenholz wie Fichtenholz, außerdem namentlich zu Resonanzböden musikalischer Instrumente. Die T. liefert auch Harz und Terpentinöl, aber die Rinde ist zum Gerben
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0872, von Trumscheit bis Trunksucht Öffnen
Saiten als Bordune unabänderlich mitgestrichen wurden. Der zweifüßige Steg des Trumscheits war nur mit einem Fuß aufgeleimt, während der andre, wenn die Saite schwang, durch schnelles Berühren des Resonanzbodens einen etwas schnarrenden Ton
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0700, von Geier (Florian) bis Geigenbauer Öffnen
, Violoncello, Kontrabaß) besteht aus dem Resonanzboden (s. d.) oder der in der Mitte ausgeschweiften Oberplatte, dem Boden (Unterplatte), den beide verbindenden Zargen (s. d.), dem Steg (s. d.) zwischen den F-Löchern (s. d.) und der Stimme (s. d.). Die schmale
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0549, von Guise (Henri I., dritter Hcrzog von) bis Guiteau Öffnen
die Wirbel stecken. Der breite und starke, aber sehr niedrige Steg, in dem die Saiten eingehängt sind, ist nicht beweglich, sondern fest auf den Resonanzboden aufgeleimt. Von den sechs Saiten des Instruments sind die vier höhern gewöhnlich
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0572, von Gürtelbahnen bis Gußeisen Öffnen
mit einem Fell als Resonanzboden und mit einem Handgriff. Über das Fell und den Handgriff wird eine Darm- oder Roßhaarsaite gespannt und darüber beim Spielen mit einem Bogen gestrichen. Der G. bedienen sich hauptsächlich die blinden Sänger (Guslari
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0817, von Häretiker bis Harfenschnecken Öffnen
) , beide mit einem das Harfendreieck ausfüllenden Resonanzboden, der auf beiden Seiten mit Metallsaiten bezogen war; sie wurden aufrecht aus den Tisch gestellt; ferner die dreichörige H. des Luca Antonio Eustachio (um 1605
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0135, von Piacenza (Herzog von) bis Pianoforte Öffnen
, teils Verstärkung und Regulierung des letztern sowie Aufnahme des ganzen Mechanismus bezweckende Teile sind: Saiten (von Stahl, die tiefsten mit Kupferdraht besponnen); Stimmstock mit Zubehör; Anhängeplatte mit Rahmen; Resonanzboden mit dem Stege
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0214, von Pocatek bis Pocken Öffnen
Holz, dessen dünnerer Oberteil den Hals mit dem Griff- und Wirbelbrett bildet, während der dickere Unterteil ausgehöhlt ist und, mit einer Decke nebst Zubehör versehen, den Resonanzboden darstellt. Durch Vergrößerung der Decke bis zur Größe
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0380, von Schalken bis Schallgeschwindigkeit Öffnen
. Schalltrichter. Schallboden, s. Resonanzboden. Schalldeckel, das aus akustischen Gründen über einer Kanzel angebrachte hölzerne Dach. Schallempfindliche Flammen, s. Harmonika, chemische. Schallern, eine im 15. Jahrh. aufgekommene Form des Ritterhelms
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0680, von Telemikrophon bis Telephon Öffnen
-telegr. Vorrichtungen in Vorschlag gebracht worden waren, stellte Weinhold 1870 sein Bindfadentelephon, aus zwei Resonanzböden oder Membranen her, welche durch einen straff gespannten Bindfaden oder einen Eisendraht miteinander verbunden sind; man
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0209, Holz Öffnen
. Ungarn, Slavonien, Rumänien, Gallizien, wird Fichtenholz zu Resonanzböden in großen Massen sowie namentlich Faßholz (Stabholz) per Bahn nach Deutschland, Italien und Frankreich gebracht. Österreich selbst ist in allen Kronländern, mit Ausnahme
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1014, von Trommelanker bis Tromp Öffnen
entstände durch Aufeinanderreiben der Schlundknochen und würde durch die Schwimmblase wie durch einen Resonanzboden verstärkt. Trommelhöhle (Paukenhöhle), s. Gehör nebst Taf. Ⅰ, Fig. 1, 6; Ⅱ, Fig. 3, 4. Trommelinduktor, soviel wie Trommelanker (s. d
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0059, von ü. M. bis Umbra Öffnen
- oder Glockentöne aus der Tiefe hervorschallen. Nach der Ansicht mancher Forscher bringen die U. die Geräusche durch das Zusammenschlagen ihrer gewaltigen Schlundzähne zu stande, und die große, mit zahlreichen Anhängen versehene Schwimmblase dient als Resonanzboden
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0389, von Klaiben bis Klangfarbe Öffnen
Seebad. Klamüser, s. Kalmäuser. Klang, s. Klangfarbe. Klangboden, s. Resonanzboden. Klangfarbe oder kurzweg Klang (das franz. timbre), Bezeichnung für das Qualitative eines Tons. Schon frühzeitig wußte man, daß die Höhe eines Tons von seiner
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0777, von Winter (Peter von) bis Wintergarten Öffnen
und Buchbinderei (Herstellung von Gebetbüchern), Elfenbein- und Beinschneiderei, Fabrikation von Bronzewaren, Zündhölzchen, Resonanzboden-, Sieb- und Bürstenhölzern, zwei Brauereien, Ziegelei und Kalkbrennerei. Winterberger, Alexander, Pianist