Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach sihler hat nach 0 Millisekunden 29 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0965, von Sigurdssohn bis Sikh Öffnen
); "Die Impersonalien" (das. 1888). Sihl, Nebenfluß der Limmat in der Schweiz, 68 km lang, entspringt in den Wildnissen des Drusbergs (Schwyzer Alpen), versiegt auf eine Strecke von 2 km im moorigen Thalboden, um bei Studen, 895 m ü. M., aus dem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0646, von Hohlwurz bis Hojeda Öffnen
altdeutscher Gefäße und (1885) 2498 kath. Einwohner. Hohrohnen, die voralpine Grenzmarke der schweizer. Kantone Zürich, Schwyz und Zug, im Dreiländerstein 1190 m hoch, ein zwischen Sihl- und Lorzegebiet sich erhebender Bergstock von 1232 m Höhe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0401, von Etüden bis Etzel (Gottlieb Christian Eberh. von) Öffnen
, waldiger Bergrücken und Paß der Sihl- gruppe in den Glarner Alpen (s. Westalpen) im schweiz. Kanton Schwyz, erhebt sich zwischen der ^>ihl und dem Zürichsee mit dem Hochetzel, 6 km nördlich von Einsiedeln (s. d.), zu 1102 m. Der Fahrweg zieht
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0998, Zürich (Kanton und Stadt) Öffnen
herantretenden Sihl. Sie ist Knotenpunkt der Bahnlinien über Turgi nach Aarau, Basel und Waldshut, nach Winterthur, der auf beiden Seeufern nach der Ostschweiz führenden Linien und der Linie Z.-Zug-Luzern. Die Große Stadt auf dem rechten Ufer, an den
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0091, Geographie: Schweiz Öffnen
Roffla, s. Hinterrhein Saane Sallenche, s. Pissevache Samnaun, s. Schergenbach Sarner Aa, s. Sarnen Schächen Schams, s. Hinterrhein Schanvic, s. Plessur Schergenbach Schöllenen, s. Reuß Schmadribach, s. Lütschine Sense Sernf Seyon Sihl
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1044, Zürich (Stadt) Öffnen
das Schweizerische Landesmuseum mit der Kunstgewerbeschule, im mittelalterlichen Stil nach Gulls Plänen erbaut; in Außersihl, dem meist von Arbeitern bewohnten Stadtteil links von der Sihl, das Zeughaus mit Waffensammlung, die Kaserne und andere militär
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0655, von Unknown bis Unknown Öffnen
Kambli, Wald; Frau Koch-Iagenberg, Freigutstraße 9; Frau Pfarrer Koller, Thalwil; Frau Direktor Kurz, Stockerstraße 12; Frau Kugler-Schweitzer, Iellerstraße 36; Frau Oberst Meister, Sihl-wald Forsthaus; Frau Dr. Hans Meyer-Rüegg, Sonnenbühl; Frau Dr
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0392, von Einschwenken bis Einsiedeln Öffnen
Schwyz, ein berühmter Wallfahrtsort, der nach seiner Frequenz (200,000 Pilger im Jahr) mit Loreto und Santiago de Compostela wetteifert, liegt 909 m ü. M., wo das Albisthal sich in das Plateau der Sihl öffnet. Das Kloster, bis ins 16. Jahrh. herab
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0795, von Limited bis Limon Öffnen
ein hübscher, klarer Strom, fließt die L. durch das wohl angebaute Limmatthal und, von Baden an, durch das kürzere Siggenthal der Aare zu (329 m). Dem Walensee geht die Seez, dem Zürichsee die Wäggithaler Aa, der L. selbst die Sihl zu. Die Gesamtlänge
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0984, von Zufall bis Zug Öffnen
, die, wie auf der Nordostgrenze die Sihl, den Kanton bloß streift. Das Klima ist im größten Teil des Kantons so mild, daß Kastanien und selbst Feigen im Freien reifen. Die Bevölkerung betrug 1888: 23,123 Seelen, sämtlich deutschen Stammes und überwiegend
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0999, Zürich (Geschichte) Öffnen
Zürichseeufers an Schwyz abtreten (1440). Aus Groll darüber verband es sich 1442 mit Kaiser Friedrich III. von Österreich gegen die Eidgenossen, die den Zürichern bei der Kapelle St. Jakob an der Sihl eine vernichtende Niederlage beibrachten (22. Juli 1443
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0152, von Adlisweil bis Administrator Öffnen
150 Adlisweil - Administrator Adlisweil oder Adliswil, Dorf und Gemeinde im Bezirk Horgen des schweiz. Kantons Zürich, an beiden Seiten der Sihl, über die hier zwei schöne neue Brücken führen, hat (1888) 2863 E., darunter 323 Katholiken, Post
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0333, von Albinovanus bis Albit Öffnen
durch das Thal der Sihl getrennt, erstreckt sich von der Sihlbrugg (532 m) an der Grenze von Zürich und Zug nordwestwärts bis an die Limmat. Das Gebirge, aus Süßwassermolasse und Nagelfluh bestehend, ist ziemlich stark bewaldet und gewährt herrliche
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0817, von Einsiedl bis Einsiedlerkrebse Öffnen
. und einer der besuchtesten Wallfahrtsorte der Welt, in <^5 m Höhe, ist ostlich und westlich von zwei Reihen Vergen umschlossen' südlich öffnen sich das Alptbal und das Sihlthal. Die Straße nach dem Berge Ezel und nach Ravperswyl führt über die Sihl
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0247, von Hofceremoniell bis Hofer (Andreas) Öffnen
Hohen Rhonen (Dreiländerstein 1190m) und des Etzel (Hochetzel 1102 m) durchzogen, welche durch das Thal der Sihl voneinander getrennt werden, nördlich gegen den See abgedacht, sind die H. ein fruchtbares, wohlangebautes Voralpengelände, reich an
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0280, von Hoher Frassen bis Hohes Lied Öffnen
. Rhöngebirge. Hohe Rhonen, waldiger Bergrücken der Sihlgruppe in den Glarner Alpen (s. Westalpen), gehört dem subalpinen Molasseplateau an, das sich zwischen Ägerisee und Sihl ausbreitet, und erhebt sich an der Grenze der Kantone Zug, Zürich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0967, von Lang-Lütjen-Sand bis Langobarden Öffnen
des schweiz. Kantons Zürich, in 544 m Höhe, auf dem linken Ufer der Sihl, an der Albisstrahe und der Linie Zürich-Sihlwald der Sihlthalbahn, hat (1888) 1672 E., darunter 301 Katholiken, Post, Telegraph; Baumwollspinnerei, Weberei, Getreide-, Öl
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0132, von Mystisch bis Mythus und Mythologie Öffnen
Voralpengipfel der Sihlgruppe in den Glarner Alpen (s. Westalpen), nordöstlich von Schwyz, in der Wasserscheide zwischen Sihl (Limmath) und Muota (Reuß). Der Große M., ein steiler Kegel aus Jurakalk, seit dem Waldbrand von 1800 fast kahl, 1903 m hoch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0332, von Satsuma bis Satteldach Öffnen
die Wasserscheide zwischen dem Lo- wcrzer See (Reuhgebiet) und der Sihl (Limmat- gebiet). Kriegsgeschichtlich ist di^ Sattelstrahe durch die Kämpfe vom 2. und 3. Mai 1798 bekannt, in denen die Schwyzer und Urner die Franzosen an der Schindellegi, bei
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0733, Schweiz (Ältere Geschichte bis 1793) Öffnen
und durch verblendete Führer zum Bündnis mit Österreich getrieben. Der dadurch verursachte «alte Zürichkrieg» (1436-50), in welchem die Züricher 1442 bei St. Jakob an der Sihl geschlagen wurden und die Eidgenossen durch ihre heldenmütige Tapferkeit bei St. Jakob an
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0764, von Schwurhand bis Schwyz Öffnen
Süden den Charakter rauher, felsiger Mittel- gebirge mit ausgedehnten Karrenfeldern aufweisen, nach Norden dagegen allmählich in bewachsenes und bewaldetes Voralpenland übergehen. Der Norden des Kantons, von der Sihl und der Wäggi- thaler Aa
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0973, von Signum bis Sikh Öffnen
" und "Psychol. Voraus- 1866), "Ein (^oließium lo^icuin im 16. Jahrh." (Universitätsprogramm, Frnb. i. Vr. 1890) u. a. Sihl, linker Zufluß der Limmat (s. d.), entspringt mit mehrern Quellbächen auf der Alp Obersihl im Bezirk Einsiedeln des schweiz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0734, von Teufelsabbiß bis Teuffel Öffnen
Revolutionskriege). T. heißt auch eine Brücke (840 m) über die Sihl, zwischen Einsiedeln und dem Etzel im Kanton Schwyz. Teufelsbrücke, Ort bei Flottbek (s. d.). Teufelsdreck, s. Asa foetida. Teufelsfinger, s. Belemniten. Teufelsgrube, Kohle
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1037, von Tschorna bis Tschudi (Friedrich von) Öffnen
, besiegte 1443 mit dem Schwyzer Landammann Ital Reding die Züricher in der Schlacht bei St. Jakob an der Sihl und 1446 die Österreicher in der Schlacht bei Ragaz. Auch sein Sohn Johann T. war von 1483 bis 1494 mehrmals Landammann
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1042, von Zürgelbaum bis Zürich (Kanton) Öffnen
und der Limmat mit der Sihl und der Reppisch, der Glatt mit dem Pfäffikersee, der Aa und des Greifensees, der Töß und der Thur. Das Klima ist mild. Für die Stadt Z. (Sternwarte 470 m) beträgt das Jahresmittel 8,7° C., das Sommermittel 17,6°, das Wintermittel
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1043, Zürich (Stadt) Öffnen
Stadt, scheidet und durch sieben Brücken überbrückt ist, von denen die 165 m lange Quaibrücke, 1882-83 erbaut, und die Münsterbrücke mit vier Bogen die bedeutendsten sind. Westlich von der kleinen Stadt fließt die Sihl, die nördlich vom Bahnhof
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1046, von Zürichbergbahn bis Zurita Öffnen
, der von der Albiskette durch das Thal der Sihl getrennt wird. Von den waldgekrönten Rücken senken sich sanfte, mit Weinbergen und Obstgärten, Feldern und Wiesen bekleidete Hänge zum Ufer hinab, das von Ortschaften, Schlössern und Villen umgeben
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0180, von Limitiertes Klima bis Limonage Öffnen
), durch welche ungefähr 7000 ha der Kultur gewonnen wurden, ergoß sich die Linth in die Maag, den Abfluß des Walensees, und richtete oft Verwüstungen an. Bei Zürich verläßt der Fluß, nun L. genannt, den See, durchfließt nach Aufnahme der Sihl
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1028, von Zuckerwurzel bis Zug Öffnen
qkm. Oberflächengestaltung. Der SO. des Kantons wird von den subalpinen Nagelfluhstöcken des Roßbergs und des Hohen Rhonen eingenommen; der NW. ist eine fruchtbare, von Hügelzügen durchsetzte Hochebene. Außer der Sihl, welche die nordöstliche