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3% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0379, von Cyanophyceen bis Cyathea Öffnen
Farne, welche ihrem Wuchs nach den Palmen ähneln (s. Figur). C. medullaris Sw., mit rauhen Stämmen und klafterlangen, dreifach gefiederten Wedeln, deren Blättchen linealisch, etwas sichelförmig, gekerbt und am Rand umgerollt und mit zweireihig dicht
3% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0054, Farne (Einteilung) Öffnen
hinausragenden, säulchen- oder fadenförmigen Verlängerung des Nervs, welche von einem becherförmigen Schleier umgeben ist. Kleine und zarte, den Moosen am nächsten stehende F. mit meist einfach gebauten Wedeln und dünnem, meist kriechendem Stamm; viele Arten
3% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0055, von Farne (Inseln) bis Farnese Öffnen
. Hierher gehören die meisten eigentlichen Baumfarne mit säulenförmigem Stamm und riesenhaften, oft vielfach gefiederten Wedeln, wie sie in den vornehmlich tropischen Gattungen Cyathea Sm. (Fig. 16), Alsophila R. Br. Hemitelia R. Br. und Cibotium Kaulf
3% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1001, von Aspirieren bis Aspre Öffnen
Schleier, dessen oberer Rand frei ist, bedeckt werden. Die Form der Wedel ist in dieser Gattung höchst verschieden, indem es Arten mit ganzen, lanzettförmigen oder länglichen, und andere mit in der verschiedenartigsten Weise zerteilten Wedeln, ferner
3% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0949, von Asphyxie bis Aspirator Öffnen
mit oberständigem, rundem oder nierenförmigem Schleierchen. Diese über die ganze Erde verbreitete Gattung enthält meist ansehnliche Farne mit ein- oder mehrfach gefiederten Wedeln und meist gedrungenem, stockartigem Rhizom. A. Filix mas Swartz
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0210, von Polypenstock bis Polyporus Öffnen
lanzettförmigen, tief fiederspaltigen, lederartigen Wedeln (s. Farne, Fig. 4), deren länglich lanzettförmige, stumpfe oder spitze, ganzrandige oder gesägte, kahle Fieder wechselständig stehen und von der Basis an aufwärts allmählich kürzer werden
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0050, Farne (äußere Gestalt) Öffnen
zweizeilig, nämlich abwechselnd rechts und links. Der aufrechte Stamm ist dagegen allseitig und dicht mit Wedeln besetzt, so daß er von den Basen derselben verdeckt wird; er bleibt entweder auch unterirdisch, oder erhebt sich über den Boden und erscheint
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0051, Farne (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Spreuschuppen, bisweilen Kopfhaare, welche von dicht gedrängten stäbchenartigen Körpern dicht besetzt sind und dadurch den Überzug auf den Wedeln des Gold- und Silberfarns hervorbringen, welcher diesen das Ansehen gibt, als seien sie mit Chromgelb
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0053, Farne (Arten) Öffnen
, teils auf dem Boden, teils auf den Baumstämmen der Urwälder lebend, unter ihnen auch die Lygodien mit ihren um andre Pflanzen sich schlingenden Wedeln. In den gemäßigten und kalten Zonen begegnen wir nur Farnen mit unterirdischem, wurzelstockartigem
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0446, von Psychopompos bis Pterocarpus Öffnen
in den wärmern Zonen einheimischer krautartiger Farne. P. aquilina L. (Adlerfarn), mit einzeln über den Boden hervortretenden, 0,3-3,8 in hohen, dreifach gefiederten, langgestielten, im Umriß dreieckig-eiförmigen Wedeln, der größte und häufigste deutsche
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0189, von Sprenkel bis Springbrunnen Öffnen
. Spreublätter (Paleae), trockenhäutige, nichtgrüne Deckblätter in den Köpfchen vieler Kompositen. Spreuschuppen, Epidermoidalorgane an Stämmen und Wedeln der Farne (s. d., S. 50). Spreustein, s. Natrolith. Sprichwörter (lat. Proverbia), kurze
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0648, von Cyansaures Ammonium bis Cybulski Öffnen
, gewöhnlich dreifach gefiederten Wedeln besteht. Eine auf den westind. Inseln wachsende Art, C. arborea Sm., erreicht eine Höhe von 10 bis 12 m; die jungen Wedel derselben werden als Gemüse gegessen. Von der in Neuseeland vorkommenden C. medullaris Sw
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0501, von Psychrophor bis Pterosaurier Öffnen
/^. mit ^ ihren Varietäten, ferner ?. ar^raeH H/ooi-s aus Ostindien, und ?. orsticH _^/., var. HidoIisnÄta, beide mit silberweiß gezeichneten Wedeln. Von der neuseeländischen ?. 68ciii6ntH ^orst. werden die stärkemeblreichen Wurzelstöcke von den Eingebore
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0117, von Emetin bis Eosin Öffnen
von Gräben und Schluchten wachsenden Pflanze mit Wedeln in Form langer tief fiederspaltiger, jederseits mit 8-20 Abschnitten versehener Blätter, auf deren Rückseite die Sporenhäufchen zerstreut stehen. Der weitkriechende viel Würzelchen treibende
2% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 12. Dezember. 1903: Seite 0187, von Unknown bis Unknown Öffnen
Fenstersparren schadhaft; fällt nun dieses Rostwasser auf die Palmen, so bilden sich auch Rostflecken auf den Wedeln der Palmen. Hier hilft nur, die Eisenteile gut mit Oelfarbe streichen. Kochrezepte. Wildenten. Die Enten werden gerupft, geflämmt
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0097, von Acrocomia bis Actaea Öffnen
). Acrostīchum L. ( Zeilfarn ), Farnkrautgattung aus der Familie der Polypodiaceen, mit meist ungeteilten oder handförmig gelappten Wedeln. A. alcicorne L. ( Platycerium alcicorne
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0951, von Aspraspitia bis Assam Öffnen
951 Aspraspitia - Assam. Erde verbreitete, formenreiche Gattung enthält teils kleine, teils sehr ansehnliche Farnkräuter mit meist einfach oder doppelt gefiederten, zum Teil auch handförmig geteilten, bei einigen Arten auch ganzen Wedeln. A
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0909, von Cession bis Cetina Öffnen
der Farne aus der Familie der Polypodiaceen, mit seitenständigen, aber unbeschleierten Fruchthaufen. C. officinarum Bauh., Willd. (kleine Hirschzunge), mit 8-20 cm langen, tief gefiederten, unterseits silberweiß beschuppten Wedeln auf kurzen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0049, von Farinato bis Farne Öffnen
, Farrn, Farrenkräuter, Filices), kryptogamische Pflanzenordnung aus der Abteilung der Gefäßkryptogamen, perennierende, meist krautartige Pflanzen, fast sämtlich mit großen, schön geformten Blättern (Wedeln), übrigens von sehr verschiedenen Formen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0327, von Fl. bis Flachmalerei Öffnen
geweihten Brot und dem Kelch hinweggescheucht werden; flabelliform, fächerförmig; flabellieren, fächeln, wedeln; Flabellation, Lüftung eines gebrochenen Gliedes. Flacceszieren (lat.), erschlaffen. Flaccescenz (Flaccidität), Erschlaffung
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0983, von Geburt (bei Tieren) bis Geburtshilfe Öffnen
. Der Eintritt der G. gibt sich durch Unruhe des Tiers, öfteres Hin- und Hertreten, öfteres Niederlegen, Wedeln mit dem Schweif etc. kund, welche Erscheinungen, durch schmerzhafte Zusammenziehungen der Gebärmutter (Vorwehen) hervorgerufen, in kürzern
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0965, von Gymnische Übungen bis Gynäceum Öffnen
Staub dick überzogenen Wedeln, einer der schönsten Farne unsrer Gärten. Ähnlich ist der Silberfarn (G. tartarea Desv.), dessen Unterseite mit einem silberweißen, dicken Staube bekleidet ist. Diese Überzüge bestehen aus Harzstäbchen, welche
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0778, Huhn (Krankheiten; Nutzen der Hühnerzucht, Geschichtliches) Öffnen
recht trocken werden, weil sie sonst unangenehm riechen. Die langen Schwanzfedern werden gefärbt und ungefärbt zu Federbüschen, Kehrbesen und Wedeln gebraucht und die langen Hals- und Bürzelfedern zu Muffen. Der Hühnermist entspricht als Düngung dem
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0503, von Mertensia bis Merw Öffnen
aus der Familie der Gleicheniaceen, krautartige Gewächse mit kriechendem Wurzelstock und meist dichotom verzweigten Wedeln. Sie finden sich besonders in den Tropengegenden, und in einigen Ländern dient ihr stärkemehlreiches Rhizom als Nahrungsmittel. M
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0549, von Metrum bis Metternich Öffnen
Stamm, aufrecht stehenden, großen Wedeln mit unbewehrten Blattstielen und aus der Mitte der Krone sich erhebender Blütenähre, liefert den größten Teil des Sagos. M. Rumphii Mart. (Sagus Rumphii Willd., s. Tafel "Nahrungspflanzen I"), bis 10 m hoch
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0744, von Parsberg bis Parsi Öffnen
Gewohnheit, Lichter nicht auszublasen, sondern allmählich durch Wedeln mit dem Ärmel zu verlöschen. Andre uralte Gebräuche sind: das Haomaopfer, wobei ein gewisser Pflanzensaft unter Absingung einer Litanei aus dem Zendavesta der Gottheit dargebracht
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0578, von Raphia bis Rapp Öffnen
und in Polynesien, ein großer Baum mit 18 m langen Wedeln, liefert Material zum Dachdecken, zu Körben, Jalousien, Flechtwerk, Geweben, Nutzholz und einem Palmwein (Bourdon). Varietäten dieser Art: R. taedigera Mart. (Jupati) und R. nicaraguensis Örst
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1000, von Asphodelus bis Aspirator Öffnen
Tüpfel- oder Wurmfarn (s. Tafel: Gefäßkryptogamen, Fig. 7), A. Oreopteris Sw., A. spinulosum Sw. u. a. m., lauter große Farnkräuter mit schön geformten, doppelt fiederteiligen Wedeln. A. Filix Mas ist die häufigste und auch wichtigste Art, weil ihr dicker
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0068, von Gleichenberg bis Gleichgewicht Öffnen
oder doppelt gefiederten Wedeln. Die Sporangien stehen nur in geringer Anzahl in den Fruchthäufchen, besitzen einen vollständigen horizontalen Ring und springen mit einem Längsrisse auf. Die verbreitetste Gattung ist Mertensia (s. d.), von einigen
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0576, von Marasmus bis Marbach (Stadt) Öffnen
, meist sehr große Farne mit mehrfach gefiederten Wedeln, die am Grunde nebenblattartige Gebilde besitzen. Die Sporangien sind ohne jede Ringbildung, haben ziemlich dicke Wände und weichen in ihrer ganzen Ausbildung bedeutend von den Sporangien der meisten
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0798, von Merseburger Zaubersprüche bis Merw Öffnen
tropischen Arten. Es sind krautartige Farn- kräuter mit kriechendem Wurzelstock und meist di- chotom verzweigten Wedeln. Die bekannteste Art ist HI. äiciiotomlr Is'/iick., in den Tropen weit ver- breitet. Die Rhizome enthalten sehr viel Stärke
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0821, von Palatinus bis Palembang Öffnen
Haar- gebilde an den Wedeln mancher Farne. Pale Ale (engl., spr. pehl ehl), helles Ale (s. d.). Palee, Lachsart, s. Felchen. Palefroi (frz., spr. palfröä), Paradepferd oder Marschpferd eines Ritters; auch Zelter, Damenroh. Das Wort
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0257, von Polypodium bis Polysiphonia Öffnen
es viele durch Größe und Schönheit ausgezeichnete (z. B. 1'. Hureum ^v. in Westindien, mit kolossalen fiedcr- spaltigen Wedeln). Unter den wenigen deutfchen Arten, im allgemeinen Tüpfelfarn genannt, ver- dient das Engelsüß (1^. vul^Äi-t) ^., s. Tafel
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0500, von Psychopannychie bis Psychrometer Öffnen
% 57% 24% . . . -10° 100% 42% . . . . Um gute Resultate zu erhalten, ist es nötig, falls die Luft nur geringe Bewegung haben sollte, durch Wedeln für rasche Erneuerung der das Instrument umgebenden Luft zu sorgen und so lange hiermit fortzufahren
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0470, von Schirting bis Schkölen Öffnen
. Schiza , Insel der Önusen (s. d.). Schizäacēen , Pflanzenfamilie aus der Gruppe der Farne (s. d.), mit gegen 80 fast durchweg tropischen Arten, kleine Farne mit verschieden gestalteten Wedeln; einige Arten aus der Gattung Lygodium
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0882, von Todeschini bis Todesstrafe Öffnen
880 Todeschini - Todesstrafe Südafrika einheimische Arten, dicke, oft sehr merkwürdig gestaltete, nach oben häufig geteilte niedrige Stämme mit großen Wedeln, von denen die sporentragenden keinen Unterschied in der Form zeigen. Einige Arten
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0645, Kamerun Öffnen
643 Kamerun mit riesenhaften Wedeln, unter denen die Hütten der Neger winzig erscheinen, zum Teil ersetzt werden, nnd das; die Bnschdickichte undurchdringlich gemacht werden durch eigene Gattungen der schlingenden, hakenbesetzten
2% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0888, von Schwager bis Schweben Öffnen
. (S. Ml Z. 2.) Schwanz Der Schwanz an einem Thier, 2 Mos. 4, 4. Richt. 15, 4. Hiob 40, 11. bildet ab a) die Knechtschaft; b) den gemeinen Mann; c) falsche Prophe- ten, welche nichts als Lügen und Schmeicheleien predigen, wie die Hunde mit Wedeln