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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0376, von Cutch bis Cuvillier-Fleury Öffnen
. Epidermis. Cutis (lat.), die Lederhaut; auch die ganze Haut; C. anserina, Gänsehaut. Cuttak, Distrikt in Britisch-Ostindien, s. Kattak. Cuttings, s. Jute. Cuv., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für G. Cuvier (s. Cuvier 1); F. Cuv
51% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0904, Haut (anatomisch) Öffnen
und eben, sondern mit zahllosen, dicht gedrängt stehenden feinen Erhabenheiten oder Wärzchen, den sog. Hautwärzchen oder Hautpapillen ( papillae cutis ), besetzt, welche zapfenförmig in die weiter unten zu beschreibende Schleimschicht
41% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0530, von Gansbauch bis Gänsezucht Öffnen
.) Gänsedistel , s. Sonchus . Gänsefeder , s. Schreibfedern . Gänsefuß , Pflanzengattung, s. Chenopodium . Gänsefüßchen , s. Anführungszeichen . Gänsegeier , s. Geier . Gänsehaut ( Cutis anserina ) wird die menschliche Haut
41% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0903, von Hauswurz bis Haut (anatomisch) Öffnen
Unterhautzellgewebe und der Oberhaut oder Epidermis. Die Lederhaut ( cori um. cutis , s. die umstehende Figur: c) bildet eine durchschnittlich 2–3 mm dicke, aber an verschiedenen Körperteilen nicht gleich starke (an den Augenlidern, den
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0315, Fische (Schuppen, Harnstoff-Vorkommen, Schwimmblase, elektrische Fische) Öffnen
301 Fische (Schuppen, Harnstoff-Vorkommen, Schwimmblase, elektrische Fische) unter dem Epithel liegenden Cutispapille gebildeten Dentin, 3) der aus den tiefern Schichten der Cutis stammenden Basalplatte. Im Bau der Zahn- und Rundschuppen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0231, Haut (anatomisch) Öffnen
. der niedern Tiere gleichkommt, die innere (Lederhaut, cutis, corium, C) dagegen dem Bindegewebe zugehört und sich erst während des Embryonallebens mit jener zu einem Ganzen vereinigt. In der Lederhaut sind nur die Lagen dicht unter der Oberhaut fest
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0972, von Haarananas bis Haare Öffnen
.] ^[Abb.: Fig. 2. Kopfhaut des Menschen. Ep Epidermis, C (Lederhaut) Cutis, Ul Längs-, Uq Querzüge des Bindegewebes in ihr, H Haar, Hb Haarbalg, Hz Haarzwiebel, P Haarpapille, M Haarmuskel, SD Schweißdrüse, T Talgdrüse, F Fettkörper.]
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0446, von Melasma bis Melbourne Öffnen
er kommandierender General in Böhmen, zog sich 1803 in den Ruhestand zurück und starb 31. Mai 1806 zu Elbeteinitz in Böhmen. Melásma (griech.; lat. Nigrities cutis), das Auftreten zerstreuter schwärzlicher Flecke auf der Haut, besonders an den
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0272, Anatomie Öffnen
. Brustfell Schilddrüse Thymusdrüse Zäpfchen Haut und Haare. Bart Blond Corium, s. Haut Cutis Fetthaut Folliculus Haarwurzel, s. Haare Haare Haut Lunula Malpighi'sches Netz, s. Haut Nägel Oberhaut, s. Haut u. Epidermis
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0017, von Lederfeile bis Ledermosaik Öffnen
gebänderter Küstenfisch des tropischen Atlantic, bringt einem zwar kleine, aber äußerst schmerzhafte und langsam heilende Wunden bei. Ledergelb, s. Phosphin. Lederhammer, s. Lederfabrikation (S. 14 b). Lederhaut (Corium, Cutis), Teil
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1007, von Blaschki bis Blasenkäfer Öffnen
(epidermis) von der unterliegenden Lederhaut (cutis), welche einen wasserhellen oder auch gelb gefärbten, manchmal blutig-serösen Inhalt haben; als Bläschen dagegen bezeichnet man kleinere, etwa stecknadelkopfgroße, rundliche Erhebungen, die ebenfalls
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0093, von Federhärte bis Federn Öffnen
der Vögel, entsprechen den Haaren der Säugetiere und entstehen am jungen Vogel im Ei aus einer Verdickung der Oberhaut (Epidermis) in Gestalt einer höckerförmigen Erhebung, in welche von innen her eine Zotte (Papille) der Lederhaut (Cutis) mit Gefäßen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0897, von Gänseblümchen bis Gänsehaut Öffnen
. Anführungszeichen. Gänsehaut (Cutis anserina), eine bei Einwirkung von Kälte, Schreck, Furcht, zuweilen bei Ekel, unangenehmen Gehörseindrücken und hysterischen Krämpfen eintretende Erscheinung an der Haut, wobei kleine zerstreute Erhebungen, den Talgdrüsen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0236, von Haut-mal bis Hauy Öffnen
. Haut-Rhin (spr. o-räng), franz. Departement, s. Oberrhein. Hautschwiele (Callus cutis, Tysus), eine hornartige Verdickung und Verhärtung der Oberhaut, die durch anhaltenden Druck entsteht, meist flach bleibt und dann von selbst vergeht, wenn
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0685, Wirbeltiere (Anatomisches, Physiologisches) Öffnen
, welche meist verhärtet und verhornt, und der Lederhaut oder Cutis, die fast immer weich bleibt, jedoch auch in sich Knochen (sogen. Hautknochen) produziert. Die Anhänge der Haut in Gestalt von Haaren, Federn, Nägeln und Schuppen gehören entweder nur
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0270, Echinodermen (Sinnesorgane, Entwickelungsgeschichte) Öffnen
von Plasmawanderzellen in der Cutis heraus. Dagegen haben sich die von Quatrefages als Saugnäpfe gedeuteten, an der Innenseite der Tentakeln von Synapta befindlichen kugeligen Organe als echte Sinnesorgane erwiesen, die aus Stützzellen und einem knospenähnlichen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0679, von Maulwurf bis Maund Öffnen
in großer Ausdehnung abgehobenen Epithel- oder Epidermisdecke die entzündete und schmerzende, auch blutende Schleimhaut oder Cutis frei zu Tage. Diese nässenden Erosionen gehen nicht selten in Geschwüre über. Während der Bildung und nach Berstung