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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0514, von Kolophon (Stadt) bis Koloß Öffnen
. Die Koloraturphrasen, die in einem Gesange vorkommen, müssen immer je auf einer Silbe vorgetragen werden, wobei die Vokale a und o die vorteilhaftesten sind. Kolorieren (lat.), färben, mit Farben bemalen; Kolorist, jemand, der Zeichnungen, Lithographien u. s
99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0960, von Kolonnenjäger bis Kolorimeter Öffnen
ist Italien; speziell war es die neapolitanische Schule, welche denselben seit der Wende des 17.-18. Jahrh. entwickelte. Vgl. Gesang und Arie. Kolorieren (lat.), mit Farbe ausmalen. Kolorimeter (lat., Farbmesser), Instrument zur Bestimmung
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0017, von Alt bis Amaury-Duval Öffnen
als Sohn des Malers Jakob A. (gest. 1872), trat schon mit 14 Jahren in die dortige Akademie, half seinem Vater im Kolorieren geätzter oder auf Stein gezeichneter Ansichten und malte selbständig
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0125, von Cremer bis Crola Öffnen
. 1814 zu Brieg i. Schl., wurde als Knabe von schwerem Siechtum heimgesucht, konnte sich aber mit Kolorieren von Bildern beschäftigen, wodurch die Neigung zur Kunst in ihm erwachte. 1833 gelang es ihm, auf die Akademie in Berlin zu kommen und sich
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0708, von Aqua et igni interdictus bis Aquarellmalerei Öffnen
wie die Tafelmalerei. In den Buchillustrationen des 15. Jahrh. überwiegt bei weitem die Gouachemalerei. Reiche Anwendung fanden hingegen die Aquarellfarben beim Kolorieren von Holzschnitten. Diese Technik wurde handwerksmäßig von den sogen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0484, von Amerikanische Litteratur bis Amethyst Öffnen
, verdiente sich als Knabe und Jüngling seinen Unterhalt durch Kolorieren von Kupferstichen und Landkarten sowie durch Stubenmalen. Nachdem er die Wiener Akademie besucht hatte, unternahm er eine Reise nach London und Paris, wo er die Werke von Lawrence
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0729, von Calamagrostis bis Calamus Öffnen
Mutter zu erhalten. In seinen Mußestunden begann er sich im Zeichnen zu üben und kleine Ansichten der Schweiz zu kolorieren. Im J. 1829 ermöglichte es ihm sein Brotherr, der Bankier Diodati, bei dem Landschaftsmaler Diday Unterricht zu nehmen, und nach
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0893, von Illuminieren bis Illustration Öffnen
. w. kolorieren (Bilder, Landkarten), namentlich von der Thätigkeit der alten Miniatur- und Briefmaler, welche Malereien in Handschriften ausführten sowie Holzschnitte kolorierten und auch Illuminatoren oder Illuministen genannt wurden; scherzweise s
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0643, von Minas Novas bis Mindel Öffnen
Baumstämmen); das Land bebauen sie fast gar nicht. Mind, Gottfried, Maler, geb. 1768 zu Bern, lernte in Pestalozzis Anstalt für arme Kinder zeichnen und dann bei dem Maler Freudenberger, in dessen Haus er fortan blieb, kolorieren. Ein Kretin, lebte er fast
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0949, von Turris ambulatoria bis Tussilago Öffnen
innerhalb eines und desselben Akkords vor sich gehende Durcheinanderblasen der Trompeter und Harmoniemusiker bei Toasten etc. Burschikos (Touche) s. v. w. Beleidigung. Tusche, Farben zum Kolorieren von Zeichnungen, stimmen in den bessern Sorten
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0575, von Bronchopneumonie bis Broni Öffnen
eines Instituts für Glasmalerei erweiterte, fand er Veranlassung zu mehrern Schriften über das Kolorieren und Dekorieren des echten Porzellans (deutsche Bearbeitung von Voigt, Weim. 1846). Auch verfaßte er das "Mémoire sur la peinture sur verre" (Par. 1829
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0222, von Goyaz bis Gozlan Öffnen
geistreich behandelt und meist in einem einheitlichen grauen oder bräun- lichen Ton gehalten, mit dem er poetische kolori- stische Wirkungen erzielte. Von ihm besitzt die Mün- ckener Pinakothek: Landschaft mit Vauernhäusern (1629), Fischerboote
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0906, von Minargent bis Mind Öffnen
Siegm. Freuvenberger in Bern kolorieren und arbeitete in der Folge bei dessen Witwe. Ein Kretin, in allem unwissend, außer im Zeichnen, lebte er fast nur im Umgänge
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0175, von Safranlilie bis Sagan (Kreis und Kreisstadt) Öffnen
Aufbrin- gen auf Papier durchscheinende Farben, deren man sich in der Aquarellmalerei sowie zum Kolorieren von Kupferstichen, Karten, Lithographien u. s. w. be- dient. Sie bilden den Gegensatz zu den Deckfarben is. d.). über die hauptsächlichsten