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Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Eugippiusbis Euklides |
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408
Eugippius - Euklides
GugipplUs, lat. Kirchenschriftsteller, beschrieb
511 das Leben des heil. Scverinus (s. d.), mit dem
er lange im Donaulande zwischen Passau und Wien
gelebt hatte, in einfacher, volkstümlicher Sprache
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0817,
Geometrie |
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auf ihre gegen-
seitige Lage, ohne ihre Ausdehnung zu messen, ihr
eigentümlich sind die Konstruktionen durch bloßes
^inienziehen, ohne daß, wie in der Euklidischen G.,
Strecken auf Geraden abgetragen und Kreisbögen
geschlagen werden. Dic G
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0729,
Arabische Litteratur (Mathematik, Astronomie) |
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mit neuen Entdeckungen vielfach bereichert. Besonders häufig kommentiert wurde der auch ihnen als Hauptautorität geltende Euklides. In der Arithmetik führten sie aus Indien den Gebrauch der (jetzt sogen. arabischen) Ziffern ein, welche dann auf zwei
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0137,
von Geometrische Progressionbis Geoplastik |
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les progrès de géométrie" (Par. 1870) zu vergleichen. Für die ältere Geschichte der G. sind maßgebend: Bretschneider, Die G. und die Geometer vor Euklides (Leipz. 1870); Cantor, Vorlesungen über Geschichte der Mathematik (das. 1880). Wer schließlich
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0729,
Parallelenaxiom |
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der Jesuiten in P. (Gütersloh 1891 ff., 3 Tle.).
Parallelenaxiom (Axiom XI, nach der j Mschen^ Stellung, welche seit Gregory ^1703^ in der Ausgaben des Euklid ^Ausnahmen: Peyrand 1814; August 1826^ üblich) lautet: Zwei Gerade (derselben Ebene), welche
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0818,
Geometrie |
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die Werke von Enklid, Apollonius
und Archimedes übersetzt; namentlich bildeten für
die Araber Euklids Elemente die Grundlage der G.
Vervollkommnet wurde von ihnen namentlich die
Trigonometrie (s. Arabische Sprache und Litteratur,
Bd.'i, S. 792d
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0034,
Geschichte: Griechenland. Römisches Reich |
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Charmides
Demades
Demosthenes 2)
Drakon
Ephialtes 2)
Eubulos 1)
Euklides 1)
Harmodios
Hipparchos 1)
Hippias 1)
Hyperbolos
Iphikrates
Isagoras
Kallimachos 1)
Kallistratos
Kimon 1), 2)
Kleon
Klisthenes 1), 2)
Kodros
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0220,
Mathematik: Biographien |
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Euklides, 3) der Geometer
Eutokios
Heron 1), 2)
Hippokrates, 1) aus Chios
Kleomedes
Menelaos 3)
Nikomachos
Pappus
Philo, 1) aus Byzanz
Theon, 3) von Alexandria
Deutsche.
Anich
Arneth, 3) Arthur
Bernoulli, 1) Jakob
2) Johann
3) Nikolaus
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Griechische Mythologiebis Griechische Sprache |
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Auszug aus Aristoxenischen Schriften ist unter dem Namen Euklids erhalten, während eine Intervallenlehre (Saitenteilung) wohl wirklich von dem Mathematiker Euklid (3. Jahrh.) herrührt. Die interessante Schrift Plutarchs über die Musik (deutsch
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0730,
Parallelenaxiom |
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Anschauung sind die Geraden unendlich lang; zwei Gerade haben a) höchstens Einen Schnittpunkt und schließend) (Axiom XIIdes Euklid) keinen Raum ein. Also muß Fall I eintreten; auch das Umgekehrte ist beweisbar.
II. H existiert, und also auch ll^. Dann
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Geologische Orgelnbis Geometrie |
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) oder räumliche Gebilde im engern
Sinne (solche, die in den Naum hineinragen) bezieht,
bezeichnet man die G. als Planimetrie oder
Stereometrie.
Die ältere (Euklidische) G. baut nun auf Grund-
lage weniger Axiome oder Grundsätze, deren Be-
weis
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0541,
von Pyrusbis Pythagoreïscher Lehrsatz |
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im Pythagorëischen Kreise; nach Hankel («Zur Geschichte der Mathematik im Altertum», Lpz. 1874) würde etwa der Inhalt der zwei ersten Bücher des Euklid den Pythagoreern bekannt gewesen sein; jedenfalls verdankt man ihnen das geometr. Beweisverfahren
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Datschitzbis Datumwechsel |
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zusammengestellte Beobachtungen sind nicht Teile einer fortlaufenden Beobachtungsreihe, wie solche die Statistik verlangt. Daten (Data, Mehrzahl von D.), Thatsachen, Thatsächliches; bei Euklid und andern Geometern Sätze, welche aussagen, daß, wenn gewisse
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0169,
Philosophie: Biographien |
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Epimenides
Eubulides
Euemeros (Euhemerus)
Euklides, 2) aus Megara
Eunapios
Hegesias
Heraklides Pontikos
Heraklit
Hierokles, 2) Eklektiker
Hipparchia
Hippias, 2) aus Elis
Hypatia
Jamblichos, 2) Neuplatoniker
Justinus, 2) Martyr
Kalanus
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Projektionsliniebis Proklus |
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der athenischen Schule des Neuplatonis-
mus. Von seinen Schriften sind noch Kommentare
über mehrere Sckriften Platos, über Euklids "Ele-
mente", eine Einleitung in die Platonifche Theo-
logie in sechs Büchern, eine Abhandlung gegen das
Christentum
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Sonnengeflechtbis Sonnenscheinautograph |
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, daß durch die in Brennspiegeln konzentrierten Sonnenstrahlen Wasser in einem kleinen Dampfkessel erhitzt wird, um mittels des erzeugten Dampfes eine Maschine zu betreiben. Der dieser Erfindung zu Grunde liegende Gedanke wurde schon von Euklides, Archimedes, Hero von Alexandria
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Verhältniswortbis Verhör |
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266
Verhältniswort – Verhör
auf Inkommensurabilität ist schon in Euklids «Elementen» abgehandelt. Eine Gleichung zwischen V. heißt Proportion (s. d.).
Verhältniswort, soviel wie Präposition (s. d.).
Verhandlung, im allgemeinen jede
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Apolloniabis Apollonius von Tyrus |
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zu Pergä in Pamphylien während der Regierung des Ptolemäos Euergetes (247-221 v. Chr.), empfing in Alexandria von den Nachfolgern des Euklides seine mathematische Bildung und blühte unter Ptolemäos Philopator (221-205). Er lebte eine Zeitlang
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Arithmetische Zeichenbis Arkade |
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anderm daraus, daß Archimedes nicht im stande war, ein genaueres Verhältnis der Kreisperipherie zum Durchmesser als 22/7 und 223/71 anzugeben. Der einzige Mathematiker des frühern Altertums, welcher Schriften über A. hinterlassen hat, ist Euklides
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0975,
Astronomie (im Altertum) |
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von Euklides, der um jene Zeit lebte, haben wir ein astronomisches Werk: "Phaenomena", welches hauptsächlich von den Erscheinungen des Auf- und Unterganges der Gestirne handelt. Wahrscheinlich ist auch Manetho, ein ägyptischer Priester, in diese Zeit zu setzen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0396,
Barrow |
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Erfindung der Differentialrechnung. Die letztern gaben zuerst allgemeine Formeln für die Bestimmung der Brennpunkte dioptrischer Gläser. Außerdem übersetzte B. den Euklides ins Lateinische (Lond. 1675). Seine mathematischen Schriften gab zuletzt Whewell
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Boethosbis Bogbutter |
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hindurch im höchsten Ansehen. Seine übrigen Schriften bestehen in Übersetzungen, Bearbeitungen und Erläuterungen älterer Werke von mathematischem und philosophischem Inhalt, z. B. der "Geometrie" des Euklid, der "Arithmetik" des Nikomachos, namentlich
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Brennhaarebis Brennus |
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Altertum bekannt. So erwähnt Euklides das Phänomen, daß sphärisch gekrümmte Spiegel Sonnenstrahlen konzentrieren, in seiner "Katoptrik". Nach Plutarch sollen die Vestalinnen sich beim Anzünden des heiligen Feuers der B. bedient haben. Die bekannte
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0536,
von Bruysbis Bryonia |
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", in welcher die Musiklehre des Euklides und des Ptolemäos dargestellt und kommentiert ist.
Bryher (Brehar), Insel, s. Scillyinseln.
Brynmawr (spr. brönnmahr), Stadt in Brecknockshire (Wales), an der Grenze von Monmouthshire, mit (1881) 5344
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Elemente (in der Mathematik etc.)bis Elen |
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, wesentlich unterstützt. Vgl. Meyer, Die modernen Theorien der Chemie (Braunschw. 1880).
Elemente, in der Mathematik (und ebenso auch in andern Wissenschaften) s. v. w. Grundlehren, z. B. Euklids E.; bisweilen auch s. v. w. verschwindend kleine
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Eugubiumbis Eukleides |
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sich meist lose in Peru, in Drusenhöhlen eines Chloritschiefers zu Boa Vista in Brasilien und in den Goldseifen am Ural.
Eukleides (Euklid), 1) erster Archon in Athen 403 v. Chr. nach der Vertreibung der Dreißig Tyrannen, unter dem
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Hippokentaurenbis Hippokrene |
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und die Geometer vor Euklides (Leipz. 1872).
2) H. von Kos, der Vater der Heilkunde, der berühmteste Arzt des Altertums, stammte aus dem Geschlecht der Asklepiaden, Sohn des Heraklides und der Phänarete, geboren um 460 v. Chr., erhielt seine erste
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0782,
von Kirchheim unter Teckbis Kirchhoff |
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. Bandes (die christlichen Inschriften enthaltend, Berl. 1859) und führte das ganze Unternehmen zu Ende, leitet im Auftrag der Akademie das "Corpus inscriptionum atticarum", zu welchem er selber den 1. Band (die Inschriften vor Euklid enthaltend, das. 1873
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Parallelbis Parallele Kräfte |
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die Parallelentheorie. Euklid gründete dieselbe in seinen Elementen auf das berühmte elfte Axiom: zwei Gerade, die von einer dritten so geschnitten werden, daß die beiden innern Winkel an einerlei Seite zusammen weniger als zwei Rechte betragen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Parysatisbis Pascal |
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mit solchem Erfolg, daß er schon in seinem 12. Jahr ein selbsterfundenes, ungefähr das erste Buch des Euklid bis zum 32. Theorem umfassendes System aufstellte und im 16. Jahr ein Werk über die Kegelschnitte schrieb. Daneben beschäftigte ihn
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Porfirius Optatianusbis Porphyr |
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.), Folgesatz, daher porismatisch, s. v. w. gefolgert, aus einem andern Satz abgeleitet; in der Mathematik eine Aufgabe, worin gefordert wird, etwas Bestimmtes, das mit einem Unbestimmten nach einem gewissen Gesetz verknüpft ist, zu finden. Euklid hat
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0406,
von Proklamationbis Prokop |
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Schriften, herausgegeben von Cousin (Par. 1820-25, 6 Bde.; 2. vermehrte Aufl. 1864) und Creuzer (Frankf. 1821-25, 4 Bde.), waren astronomischen, mathematischen ("Kommentar zu Euklides", hrsg. von Friedlein, Leipz. 1873), grammatischen (Kommentare zu
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Punktbis Punta Arenas |
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und den in einem solchen Satz ausgesprochenen Gedanken; daher in puncto puncti, scherzweise s. v. w. in betreff einer (verdächtigen) Sache; in puncto sexti, in betreff des sechsten (Gebots). In der Geometrie ist P. nach Euklid das, was keine Teile
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Klavierautomatbis Klima |
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in Leipzig und 1886 in Göttingen.
Er schrieb über Liniengeometrie, nicht> euklidische Geometrie, analytische Bedeutung der regulären Körper, Auflösung der algebraischen Gleichungen von: 5)., 6., 7. Grad, algebraisch integrierbare lineare
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0702,
von Rapperswylbis Read |
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herzustellen; 1486 kehrte erm seine Vaterstadt zurück und starb daselbst 1516 oder 1517. Seine Hauptwerke sind: die Ausgaben des Appian (1477) und Euklid (1482), die erste mit mathematischen Figuren; das rot und schwarz gedruckte Rituale für die Augsburger
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0679,
Orientalistenkongreß (Stockholm und Christiania 1889) |
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des Christentums auf die religiöse Bewegung in Indien, Professor Peterson aus Bombay über ein altes buddhistisches Werk über Logik, der Inder Dhruva aus Baroda über eine alte Übersetzung des Euklid in das Sanskrit und über die Geschichte
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Grenzkreisbis Griechenland |
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, derdadurchzu stande kommt, daß man von allem Wahrnehmbaren mehr und mehr absieht. Der Punkt, wie ihn Euklid erklärt, stammt aus der grenzenlosen Teilbarkeit des Raumes, welche ihren Abschluß findet in einem Raumbegrisf, der von seinen Teilen nicht mehr
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Alexandrinische Schulebis Alexandropol |
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, Geographie, Physik, Mathematik und Naturwissenschaften. Schon im 3. Jahrh. v. Chr. hatte Euklides hier sein klassisches Werk über die Geometrie geschrieben. Die Astronomen dieser Schule unterschieden sich gleich anfangs von ihren Vorgängern dadurch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Analysierenbis Anamorphose |
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geometrische A. ist nach Diogenes Laertius und Proklus von der Platonischen Schule (Eudorus u. a.) ausgebildet worden; Bemerkungen darüber sind bei Euklides, Archimedes, Apollonius anzutreffen. Ebenso wurden die Rechnungsaufgaben behandelt; man bildete gemäß
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Apollonius (von Perga)bis Apollos |
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, Über das Leben und Gedicht des A. (Meiß. 1821); Michaelis, Apollonii Rhodii fragmentis (Halle 1875).
Apollonius von Perga (in Pamphylien), neben Euklid und Archimedes einer der Begründer der mathem. Wissenschaften im 3. Jahrh. v. Chr., bildete
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0795,
Arabische Sprache und Litteratur |
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Kreises ist ihr Verdienst. So entwickelten sie die griech. und ind. Mathematik ("über den arab. Euklid" von Klamroth 1881) und Al-Karchî, dessen Schrift Kâfi fîl Hisâb von Ad. Hochheim (3 Tle., Halle 1878-80) herausgegeben wurde, ist im 11. Jahrh
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0880,
Aristotelische Philosophie |
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ist die Aristotelische Theorie des Beweisverfahrens, die wesentlich dem Verfahren der Euklidischen Geometrie abgelauscht ist; doch empfindet man seit lange ihre völlige Unbrauchbarkeit zu einem wirklichen Erkenntnisfortschritt; sie erscheint mehr bestimmt
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Aristoxenusbis Arithmetische Zeichen |
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ist. Nur wenige arithmet. Schriften der Alten sind auf uns gekommen, von Euklides (das 5. und 7. bis 10. Buch seiner Elemente), von Archimedes (Sandrechnung und Kreismessung), von Nikomachus und Diophantus. Den wichtigsten Fortschritt der A. verdankt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Boersbis Boethius |
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hingerichtet. B. übersetzte, bearbeitete und kommentierte namentlich die logischen Schriften des Aristoteles (hg. von Meiser, 2 Bde., Lpz. 1877
u. 1880); ferner übersetzte und bearbeitete er mathem. Werke des Nikomachus, Euklides, Archimedes
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Euchribis Eudokia |
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Geisteslebens» (ebd. 1885), «Die Einheit des Geisteslebens in Bewußtsein und That der Menschheit» (ebd. 1888).
Euclides , s. Euklides .
Eucopepŏda , s. Copepoden .
Eucyklisch (grch.) nennt man solche Blüten, bei denen sämtliche
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0362,
Griechische Litteratur |
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ersten Ranges (Euklides, Archimedes, Heron, die Astronomen Aristarchus von Samos und Hipparchus von Nicäa, den Harmoniker Aristoxenus) rasch aus den Elementen zu bedeutender wissenschaftlicher Höhe erhoben und durch die Anwendung auf Mechanik
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Herodäerbis Herodianus (Geschichtschreiber) |
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mittelalterliche Litteratur abgeleitet ist. Die beste kritische Ausgabe dieser Schrift hat Hultsch (Berl. 1864) geliefert. Außerdem
schrieb H. einen Kommentar zu den Elementen des Euklides. – Vgl. Cantor, Die röm. Agrimensoren
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Kirchheimer Eisenbahnbis Kirchhoff |
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gab er den ersten Band des "(^m-MZ inscrii)-
tioiniin Htticai'uin", enthaltend die Inschriften vor
Euklides, heraus. Außerdem veröffentlichte er die
"Studien zur Geschichte des griech. Alphabets"
(4. Aufl., Gütersloh 1887), die Abhandlung "Über
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0403,
von Kleiebis Klein (Herm. Jos.) |
Öffnen |
Liniengeometrie, nicht-
euklidische Geometrie, Realitätsverhältnisse bei
algebraischen Kurven und Flächen, analytische Be-
deutung der regulären Körper, Auflösung der alge-
braischen Gleichungen vom fünften, fechsten, sieben-
ten Grade
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Kuruczbis Kurve |
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. Die Betrachtung der K. als geometr. Örter beruht auf den Grundlagen der Euklidischen Geometrie und ist die älteste Art, K. zu untersuchen und neue Gestalten zu entdecken. Weit fruchtbarer und rascher zum Ziele führend sind die Methoden der analytischen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0243,
von Loadbis Löbau (in Preußen) |
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ist als zwei rechte Winkel, und er war der erste, der versuchte, diese
Geometrie als eine mit der Euklidischen gleichberechtigte wirklich aufzubauen. Eine Sammlung seiner Arbeiten erschien 1886 in Kasan. 1894 wurde
daselbst auch eine internationale
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0769,
von Mendoza (Anna de)bis Menenius Agrippa |
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war. Als
Ethiker schloß er sich so ziemlich der ältern megarischen Richtung (s. Euklides ) an.
Menegoz , Eugéne, französischer luth. Theolog, geb. 25. Sept. 1838 zu Algolsheim (Elsaß), studierte in Straßburg, Erlangen, Berlin,
Halle und Marburg
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Omalgiebis Ombrone |
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verfaßte er eine grund-
legende Arbeit über Algebra (in arab. Sprache),
ferner solche über die kubischen Wurzeln und über
schwierige Stellen bei Euklid. Als königl. Astronom
hat er eine Reform des pers. Kalenders nach ähn-
lichem Princip
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Phyllocactusbis Physik |
Öffnen |
die Optik des Euklid, die auf
Flüssigkeiten und die Lust sich beziehende Schrift
des Hero von Alexandria sowie die namentlich von
leiten derPythagorischen Schule ausgeführten Unter-
suchungen über die Tonverhültnisse erwähnenswert.
Aber auch
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0190,
Plato |
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Sokratischen Schülern nach Megara zu Euklides, suchte dann auf großen Reisen (zunächst nach Kyrene und Ägypten) seinen Gesichtskreis zu erweitern, kehrte aber bald heim, um auf dem Boden Athens selbst den Kampf mit den Mächten des Tages mit großartiger
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0517,
von Punischer Apfelbis Punktierkunst |
Öffnen |
-Staaten.
Punka, englisch verderbt aus Pankha (s. d.).
Punkt (lat.), in der Geometrie nach Euklids
Definition das, was keine Teile oder keine Aus-
dehnung hat. Man definiert den P. auch als einen
Ort im Raume. Ein P., in Bewegung gedacht, be
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Rauhfrostbis Raumer (Friedr. von) |
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betrachten und daraus die Lehrsätze abzuleiten, die
sich durch die Konstruktion besonderer Raumgebilde
mit innerer Notwendigkeit in ihm ergeben, wie dies
in typischer Weise durch Euklid geschehen ist. Zu
diesen Voraussetzungen gehören in erster
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0619,
Schrift |
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und S. übergingen. Ein wichtiger Schritt in dieser Richtung war es, als Athen 403 v. Chr. unter dem Archontat des Euklides von Staats wegen das ion. Alphabet annahm, das dann durch die Eroberung der Macedonier allgemein verbreitet wurde
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Sokratikerbis Solanum |
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, im nahen Megara Euklides, in Elis Phädo, in Kyrene Aristipp. (S. auch Äschines und Xenophon.) - Vgl. Zeller, Philosophie der Griechen, Tl. 2, 1. Abteil. (4. Aufl., Lpz. 1889).
Sokratische Methode, s. Katechetik und Frage.
Sol, Sold'or, franz
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Zeno (Stifter des Stoicismus)bis Zenodotus |
Öffnen |
"Herculanischen Studien", Heft 1, Lpz. 1865) unterrichtet sind. Gemeint ist eigentlich der Analogieschluß, der auf der Voraussetzung der Gleichförmigkeit der Erfahrung beruht. Sonst wissen wir von Z. (durch Proklus' Kommentar zum Euklid), daß er die mathem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0731,
von Megalodonbis Megaron |
Öffnen |
. 1862).
Megarische Schule, die von dem zu Megara lebenden sokratischen Philosophen Euklides (s. d.) nach dem Tode des Sokrates (399 v. Chr.) gestiftete Schule. Die vorzüglichsten Anhänger derselben (Megariker) waren Eubulides, Alexinus, Diodorus
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