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99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 0446a, Futterpflanzen. I. Öffnen
0446a Futterpflanzen. I. Futterpflanzen I 1. Topinambur . 2. Weißklee . 3. Mohar . 4. Wiesenfuchsschwanz . 5. Wiesenschwingel . 6. Weichhaariger Hafer . 7
20% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0051, von Uleåborg bis Ulfeld Öffnen
. Europaeus L. , der Stech- , Stachel- oder Heideginster , Gaspeldorn (s. Tafel: Futterpflanzen I , Fig. 24), wird häufig als Zierpflanze in Gärten gezogen und kommt in einigen Gegenden Deutschlands auch wild vor. Diese Pflanze
17% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0272, von Lokotenent bis Lolli Öffnen
guten Boden und reiche Düngung. Der italienische Lolch ( L. italicum A. Br. , s. Tafel: Futterpflanzen II , Fig. 9) oder italienisches Raygras unterscheidet sich vom erstern
15% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0246, von Gramm bis Grammatik Öffnen
gehören die meisten der in Deutschland einheimischen G. Hierzu Tafeln: Gramineen I–V (zur Erklärung vgl. die Artikel: Phalaris , Briza , Melica , Lolium , Anthoxanthum , Bambusa , Alopecurus , Saccharum , Mais
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 1027, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum siebenten Bande. Öffnen
(Chromotafel) 341 Frösche und Kröten I. (Chromotafel) 381 Frösche und Kröten II 382 Futterpflanzen I. II. 446 Gartengeräte 556 Gasbeleuchtung I. II. 566 Gasmotoren I. II. 578 Gefäßkryptogamen 652 Geflügel 655 Das Gehirn des Menschen 676
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0723, von Wiesenbad bis Wiesner Öffnen
: Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen Ⅰ, Fig. 13.) Wiesenerz, s. Raseneisenstein. Wiesenflockenblume, s. Centaurea. Wiesenfuchsschwanz, Grasart, s. Allopecurus und Tafeln: Futterpflanzen Ⅰ, Fig. 4 und Gramineen Ⅰ, Fig. 7. Wiesenhafer, s. Arrhenatherum
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0448, von Futter (in der Technik) bis Futterberechnung Öffnen
446 Futter (in der Technik) - Futterberechnung der landwirtschaftlichen Nutztiere (Berl. 1876); ders., Die rationelle Fütterung der landwirtschaftlichen Nutztiere (6. Aufl., ebd. 1891): I. Kühn, Die zweck- mäßigste Ernährung des Rindviehes
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
alle europäischen L. (Hierzu Tafel Leguminosen I: Papilionaceen ; zur Erklärung vgl. Glycyrriza. Indigofera. Cicer. Colutea ) Viele Papilionaceen leben in Symbiose mit gewissen Bakterien, die ihnen die Eigenschaft als Stickstoffsammler (s. d
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0115, von Ackerbauchemie bis Ackerbauschule Öffnen
, Knaulgras, Kümmel, Pimpinelle, Spitzwegerich, weiche Trespe, Honiggras, jähriges Rispengras, Schafgarbe, hohe Trespe, Schafschwingel, Mohar. (S. die Tafeln: Futterpflanzen I und II, beim Artikel Futterbau und Futterpflanzen, und Getreidearten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0127, Deutschland und Deutsches Reich (Kolonien. Landwirtschaft) Öffnen
Hackfrüchten und Gemüsen 3943635 (15,1 Proz.), den Handelsgewächsen 352315 (1,3 Proz.), den Futterpflanzen 2404650 (9,2 Proz.), der Ackerweide und Brache 3336829 ha (12,7 Proz.). Im ganzen gab es (1883) 5276344 landwirtschaftliche Betriebe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0358, von Es-moll bis Esparsette Öffnen
und Elfenbein gegen europ. Waren ein. Die Stadt steht auf den Ruinen des alten Latopolis. Ägyptisch hieß sie Enyt oder Sné; ihre Bewohner verehrten nach Strabo die Athene (d. i. Hathor) und den Fisch Latus. Ihr Tempel, der in seiner jetzigen Gestalt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0321, von Vichy bis Victor Öffnen
., wahrscheinlich aus dem westl. Asien stammend (s. Bohne). Gleichfalls wichtig ist die in Europa und den Mittelmeerländern einheimische Futterwicke (V. sativa L.), s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 23), mit kletterndem, flaumhaarigem Stengel, paarig gefiederten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0108, von Acherontische Bücher bis Achilleus Öffnen
der Unterwelt führen den Namen des A. und seines Nebenflusses Kokytos (Cocytus). Acherontische Bücher, Religionsbücher der Etrusker, s. Etrurien. Acheropīta (grch. acheiropoieta, d. i. nicht von [Menschen-]Händen gemachte) nennt man die angeblich
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0447, Futter (Nahrung der Tiere) Öffnen
von Menschen gewährt wird. Wenn man von F. und Fütterung im allgemeinen spricht, so hat man nur Vegetabilien im Auge; von animalischen Stoffen spielt nur die Milch eine hervorragende Rolle bei der Tierernährung. Die Futtermittel, d. i. die Materialien
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0144, von Sperbereule bis Spermatophoren Öffnen
Spergel oder Ackerspark (S. arvensis L.). Diese und eine größere Abart (S. maxima Weihe) sind als Futterpflanzen geschätzt, da sie rasch wachsen und auf sandigen Feldern gedeihen (s. Tafel: Futterpflanzen II, Fig. 3). Letztere ist besonders in Holland
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0401, von Kleebaum bis Kleidung Öffnen
der kath. Moral" (2. Aufl., Kleebaum, f. (^ti8U8. lebd. 1847). Kleeblattkreuz, s. Kreuz (nebst Textsigur 8). Kleefeld, Edler von, s. Schubart, Joh. Christian. Kleegras, s. Futterbau und Futterpflanzen. Kleekrankheit
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
. Anthropopathismus (grch.), s. Anthropomorphismus. Anthropophagen (grch., d. i. Menschenfresser), s. Kannibalismus. Anthropophobie (grch.), Menschenfurcht. Anthropotomie (grch.), s. Anatomie. Anthurium Schott., Pflanzengattung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0831, von Kurbelkette bis Kürbis Öffnen
Hammers durch den Schmied erfolgt durch Ausrückung dieser Kuppelung mit Hilfe des Fußtritts h oder Handhebels i unter gleichzeitigem Anzug der Bremse k. Kurbelkette, Kurbelmechanismus, s. Kurbelgetriebe. Kurbelpresse, s. Pressen. Kurbelprisma
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0647, von Zucker bis Zuckerrüben Öffnen
. Stärkezucker, Glykose, Nr. 25 u. Karamel und Milchzucker Nr. 5 i. Zuckerrüben (Zuckerrunkel, Beta vulgaris rapacea saccharifera; engl. Sugar Beet-rave, White French Sugar B.; frz. betterave saccharifère, betterave blanche à sucre, blanche de
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0616, von Weißklee bis Weißrussen Öffnen
(jährlich 300000 hl), doch wurde der Weinbau durch die Phylloxera verwüstet; jetzt sind wieder bedeutende Anpflanzungen gemacht worden. Weißklee, s. Klee und Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 2. Weißkogel, s. Zugspitz. Weißkohl, Kraut, Kabus
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0361, von Fushimi bis Gairdner Öffnen
zu Freiburg i. Br., studierte in Heidelberg und Freiburg Medizin, trat als Oberchirurg beim 2. großherzoglich badischen Infanterieregiment ein, ward 1843 znm Oberarzt befördert, 1847 aber dieses Dienstes enthoben und als Hausarzt an dem neuen Männer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0451, von Brassen (Fischgattung) bis Brassica Öffnen
. Tafel: Futterpflanzen II, Fig. 16), eine als Viehfutter gebaute, bis 1 m hoch werdende Sorte; der Savoyerkohl, Welschkohl, Herzkohl oder Wirsing (s. Tafel: Gemüse I, Fig. 7-9), mit grünen, blasig-unebenen, am Rande krausen, in einem nur im Centrum
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0262, von Neucaledonien bis Neudynamit Öffnen
- pacifischer Verwandtschaft aus, Araucarien bilden stattliche Wälder, einige kleinere Palmen (I^entiH) sind von besonderer Schönheit des Wuchses und zeigen die frisch hervorbrechenden Wedel in dunkel- roter Färbung. Die Fauna ist ein Verbindungs
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0315, von Cichoriensteuer bis Cid Öffnen
ls.Tafel: AggregatenII,Fig.1:ilBlütenköpfchen, d Randblütchen, vergrößert, o Früchtchen), ist eine gute Futterpflanze und wird ihrer Wurzeln wegen, die fabrikmäßig zu einem Kaffeefurrogat (s. Ci- chorie) verarbeitet werden, auch im Großen ange
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0291, von Echinops bis Echo Öffnen
"Juraformation I"), welche bereits im Devon auftritt und durch mehrere Arten noch jetzt vertreten ist; ferner Palaeocidaris Des., im Kohlenkalk (s. Tafel "Steinkohlenformation I"), Hemicidaris Ag. (s. Tafel "Juraformation I"), vorzüglich im Jura, Echinus Des
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0654, von Cyniatrie bis Cyperaceen Öffnen
vertreten, das gemeine Kammgras ll^. ci-i3tNw8 ^., s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 22), ein ausdauerndes, auf trocknen Wiesen oft vorkom- mendes Gras mit schmächtiger Ähre, deren Ährchen alle nach einer Seite gerichtet sind. Die übrigen Arten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0163, von Hiero... bis Hieroglyphen Öffnen
mit Getreide und Truppen; so namentlich nach ihrer Niederlage am TrasimenischenSee, wo die goldene, 320Pfd. schwere Bildfäule der Siegesgöttin, die er nach Rom sen- dete, dort als gutes Vorzeichen begrüßt wurde. Er starb zu Anfang 215, über 90 I
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0653, von Ornithopteren bis Orontes (Fluß) Öffnen
- hülsen entwickeln. Die Serradella (0.sativug ^., s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 25), ein gutes Futterkraut, das auf Sandboden gedeiht, ist eine einjährige weichbehaarte Pflanze mit bis 30 cm hohem Stengel und hell-rosenroten Blüten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0265, von Sandhurst (in Australien) bis Sandpapiermaschinen Öffnen
. Sanderling. Sandlieschgras, s. rdleum. Sandluzerne, NoäicaFo insäia, ^ei-s. (s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 9), eine Art Luzerne (s.d.) mit grünlichgelber Blüte, gedeiht noch auf sandigen Bodenarten, auf denen die eigentliche Luzerne den
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0203, von Kartisane bis Kartoffel Öffnen
großen K. gehören die engl. und Holland. Viehkartoffel, die irländ. und die Rohankartoffcl, die Thüringer gelbe Rose (s.Tafel: Futterpflanzen I,Fig.19); frühe Speisekartoffeln find: Biskuitkartoffel, gelbe und rote Hornkartosfel, frühe amerik
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0995, von Peltigera bis Pelzwerk Öffnen
am Rande des Thallus sitzen. Die in Deutschland überall häufige, meist am Grunde alter Bäume auf Moos wachsende Art ist die sog. Kundsflechte, ?. canina FsoFm. (s. Tafel: Flechten I, Fig. 8), die früher als Mittel gegen den Biß toller Hunde
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0456, von Schildkiemer bis Schildläuse Öffnen
- schnecken (s. d.), oder zwei zum Teil verwachsene, wie die Eeeohren (s. d.). Schildklee, Futterpflanze, s. Esparsette. Schildknappe, s. Knappe. Schildknorpel, s. Kehltopf. Schildkrot, s. Schildpatt. Schildkröten (^likloui^), eine Ordnung
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0888, von Session bis Setaria Öffnen
- hirse, der Körner wegen angebaut, und kleine Kolben Hirse oder Mohär (8. Fermanica ^it/l., s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 3, und Ge-
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0171, von Lignin bis Ligny Öffnen
bei der Belagerung von Belgrad. Bei der Eroberung Belgiens durch die Franzosen wurde er aller seiner Güter beraubt. 1807 ernannte ihn Kaiser Franz I. zum Hauptmann der Gardetrabanten und 1808 zum Feldmarschall. Als Bonaparte 1803 die Sequestration
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0056, von Arnsberg bis Arsen Öffnen
, schrieb er außer einem verbreiteten Lehrbuch der Botanik (5.Aufl. 1882, 2 Bde.): »Handbook i Svenska jodbruket« (»Handbuch des schwedischen Ackerbaues«, 4.Aufl. 1879), »Jordbruksärans hufvudgrunder« (»Grundzüge der Ackerbaulehre«, 3.Aufl. 1876
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0461, Basel (Stadt) Öffnen
- und Forstwirtschaft. Von der Fläche sind 30,4 qkm, d. i. 84,92 Proz., produktives Land, 3,9 qkm Waldungen und 25,8 qkm Acker-, Garten-, Wiesen- und Weideland. Von dem unproduktiven Lande, 5,9 qkm, d. i. 15,08 Proz., kommen 1,9 auf Städte, Dörfer und Gebäude
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0462, von Braunsberg (in Mähren) bis Braunschweig (Herzogtum; Bodengestaltung u. s. w.) Öffnen
Bischofs von Ermeland von 1255 bis 1298, wo derselbe nach Frauenburg verlegt wurde. Nachdem sie 1261 von den Preußen verbrannt, wurde sie 1279 wieder erbaut, erhielt durch Bischof Heinrich I. 1284 Lübisches Recht und gehörte zur Hansa. 1454 trat B
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0711, von Festuca bis Festungen Öffnen
gehört der Wiesenschwingel (^. Liatioi- ^.; s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 5), eins unferer nahr- haftesten und geschätztesten Futtergräser, welches überall auf frischen und fruchtbaren Wiesen und Grasplätzen wächst, aber auch angebaut
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0638, von Haferblattlaus bis Hâfis Öffnen
, teils auch als lästige Unkräuter bekannt sind. Zu den erstern gehören u. a. der weichhaarige H. (Avena pubescens L.; s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 6), der namentlich in Süddeutschland wachsende Wiesenhafer (Avena pratensis L.), sowie der gelbe
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0211, von Hirschwurz bis Hirt (Emil) Öffnen
zerstört. Ebenfalls der Körner wegen wird in Ägypten I^uicuiu wr^iäuui I^st., als Futterpflanze das Guineagras oder Moha (I'anicuia^umsiitoi'iiiii^eT's. oder ni3,xiuiuiii "Tacg.) in Amerika, Ostindien und neuerdings in Frank- reich, sowie
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0304, von Holtzmann bis Holy-Island Öffnen
-Kommentar zum Neuen Testament" die synoptischen (Freib. i. Br. 1889; 2. Aufl. 1892) und johanneischen Schriften (ebd. 1890; 2. Aufl. 1893). Mit Iöpffel schrieb er das "Lexikon für Theologie und Kirchenwesen" (Lpz. 1882; 2. Aufl., Braunschw
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0120, Kapkolonie Öffnen
, eigenartig in sich, da nur wenige ihrer Arten sich nordwärts und nach Mada- gaskar verbreitet haben, zerfällt in vier Gebiete: i) Das Busch land mit derKapstadt und Umgebung ostwärts etwa bis zum Gouritzfluß; Bäume sind selten, nur bei der Kavstadt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0153, von Pilzfäden bis Pinakoid Öffnen
ist die Wurzel als Radix pimpinellae offizinell. Es sind gute Futterpflanzen. Die jungen Blätter werden als Gemüse oder Salat gegessen. Hierher gehört auch der Anis (s. d. und Tafel: Umbellifloren I , Fig. 1). - Pimpinelle wird auch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0378, von Schafkamel bis Schakal Öffnen
über das Alpengebiet legte er teils in Leonhards und Bronns "Jahrbuch", teils in den "Geognost. Untersuchungen des südbayr. Alpengebirges" (Münch. 1851) und "Südbayerns I^6tda63. F60FN08tica" (Lpz. 1863, mit Atlas) nieder. Ferner schrieb
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0904, von Topfgießerei bis Toepler Öffnen
und Schmutz mittels feuchter Schwämme, besonders bei großblätterigen Pflanzen. Topfpressen, s. Ölpressung. Topfstein, s. Chloritschiefer. Top-Hane, d. i. Kanonenfabrik, Vorstadt von Konstantinopel (s. d. nebst Textplan und Plan), zwischen Galata
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1016, von Zottige Wicke bis Zschokke Öffnen
( Sandwicke ), s. Vicia und Tafel: Futterpflanzen II , Fig. 1. Zouaoua , s. Kabylen . Zr , chem. Zeichen für Zirkonium (s. d.). Zrinyi ( spr. srihnji , Zrini ), Niklas, Graf von, Feldherr Kaiser Ferdinands I., geb
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1068, von Zwirnen bis Zwischenurteil Öffnen
. Zwischenfelder, s. Metopen und Tafel: Griechische Kunst I, Fig. 1 und II, Fig. 5. Zwischenfrüchte, Futterpflanzen, die zwischen den das Feld in jedem Jahre einnehmenden Hauptfrüchten so gebaut werden, daß auch voll ihnen noch ein Ertrag gewonnen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0399, von Gläser, retikulierte bis Glasgow Öffnen
, welcher zum Hinausschaffen des Kotes und dem Schmetterling zum Ausschlüpfen dient; sie sind gelblich, mit einzelnen Borstenhaaren, hornigem Nackenschild und Afterklappe, und bilden im Innern der Futterpflanze schlanke Puppen mit stumpfen Stirnzapfen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
Handelspflanzen werden gebaut Flachs und Hanf (12876 ha), Raps, Leindotter und Mohn (2261 ha), Tabak (2310 ha), Cichorien (107 ha) und Weberkarde (152 ha). Mit Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Spörgel, Timotheus-, Raigras und andere Grassaat
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0102, von Blaufisch bis Blaurer Öffnen
Pflaumenbäumen, Aprikosen, Pfirsichen, Mandeln, denen sie oft sehr schädlich wird. Sie verpuppt sich am Stamme ihrer Futterpflanze in einem festen, von abgenagten Flechten überdeckten Gespinst und liefert im Herbst den Falter. Abklopfen und Töten der Raupen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0236, von Boehn bis Bohnen Öffnen
gehörig, hinzugetreten, welche, bisher in der Mongolei, China, Japan und Indien gebaut, zuerst 1873 auf der Ausstellung in Wien nach Europa gelangte. Haberlandt in Wien machte zuerst auf den Wert der Sojabohne als Futterpflanze aufmerksam, da
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0452, von Brassier de Saint-Simon-Ballade bis Brater Öffnen
, unsere zweitwichtigste, vielfach angebaute Ölpflanze, und eine Abart (var. rapifera) mit fleischig-saftiger Wurzel (Rübe), deren zahllose Sorten sehr verschiedene Namen führen: Weiße Rübe (s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 12-13), Mairübe, Wasserrübe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0049, Elsaß-Lothringen (Land- und Forstwirtschaft) Öffnen
- und Wiesentultur, der Ackerboden ist dürftig. Von der Gesamtfläche des Landes waren 1893: 47,24 Proz. Ackcr- und Gartenländereien, 30,5l Proz. Forsten und Holzungen, 12,62 Proz. Wiesen, 2,26 Proz. Weinland, wovon 2,,i im Er- trag stehend, 2,34 Proz
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0290, von Holborn bis Holdefleiß Öffnen
der Metaphysik, 1720 Konststorialassessor und Professor der Beredsamkeit und 1730 Professor der Geschichte und Erdkunde, 1735 Rektor, 1737 Quästor der Universität in Kopenhagen und 1747 geadelt. Er starb 28. Jan. 1754. Im I. 1875 wurde vor dem
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0624, von Kopp (Joseph Eutych) bis Koeppen (Karl Friedr. Albert) Öffnen
. herausgegebenen "Annalen der Chemie" redigierte er 1851-7). Kopp, Joseph Eutych, schwciz. Geschichtsforscher, geb. 25. April 1793 zu Bcromünster (Kanton Luzern), studierte seit 1812 zu Freiburg i. Br. Philologie, ' wurde 1816 Lehrer in Hoswyl, 1817
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0755, von Melieren bis Melinit Öffnen
753 Melieren - Melinit Gartenboden und werden leicht durch Samen und Teilung vermehrt. Melieren (vom frz. méler, d. i. mischen), das Vermischen verschiedenfarbiger Wolle vor dem Spinnen zur Herstellung melierter Gespinste und melierter
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0994, von Trieteris bis Triforium Öffnen
Heinrichs IV., als er 1076 mit dem Bann belegt wurde, und 1193-94 von Richard Löwenherz, der dort gefangen saß. Nach dem Dreißigjährigen Kriege verfiel die Burg. Trifolium, s. Klee und Tafel Futterpflanzen I, Fig. 2, 7, 10, und Taf. II, Fig. 15
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0583, von Weichfluther bis Weichsel (Fluß) Öffnen
, s. Leuchtende Tiere (Bd. 17, nebst Tafel, Fig. 9). Weichhaariger Hafer, s. Hafer und Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 6. Weichharze, s. Gummiharze. Weichhäuter (Malacodermata), Weichdeckkäfer, Weichkäfer, eine Käfergruppe, die durch weiche
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0614, von Weißer Jura bis Weißes Meer Öffnen
. Die Futterrübensorten, z. B. die halblange Weißrübe (s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 13), werden nach dem Umpflügen der Stoppelfelder des Roggens breitwürfig gesäet und zum Herbst als Viehfutter verwendet. Aus diesem Grunde nennt man sie meistens Stoppel
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0137, Bayern Öffnen
. Der Hopfenbau um- faßte 26233 da; von andern Handelspflanzen wur- den gebaut Flachs (11853 da), Raps und Rübsen (2036 da), Tabak (2310 da). Mit Futterpflanzen waren bestellt 336 387 da. Der Gesamtertrag an Weizen war 1895: 399 844 t, an Spelz
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0216, Bremen Öffnen
und Busch. Der Werges gesamten Ernteertrags belief sich 1894 auf 5,26i Mill. M., davon auf Getreide 873498, Hülsen- früchte 61527, Hackfrüchte 683 611, Gemüse 350191, Handelsgewächse 14868, Futterpflanzen 88684 M., Heu und Stroh 3,193 Mill. M
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0295, von Kraut bis Krebsaugen Öffnen
. (Magdeburger, glattrund, groß) bis 12 Mk., (Schweinfurter, Braunschweiger) I. Qual. 8, II. Qual. 5 Mk. etc. 2) Zu Gelee oder Mus eingekochtes Obst (Apfelkraut, Apfelbutter, Birnkraut, Mus, Seim, Obsthonig, Obstgelee, Latwerge), dargestellt aus Äpfeln
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0522, von Senf bis Senföl Öffnen
gebraucht. - Zollfrei. Wässeriger und fester Extrakt aus L. ist gem. Tarif Nr. 5 i zollfrei, weingeistiger gehört unter Nr. 5 a, S.-sirup unter Nr. 25 p 1, da er zuckerhaltig ist. Senf (Sinapis Tourn.), Familie der Kreuzblütler, Gruppe Brassiceen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0412, von Luzerner Alpen bis Lwoff Öffnen
.), die Sandluzerne (Medicago media Pers., s. Tafel: Futterpflanzen Ⅰ, Fig. 9) und die Hopfenluzerne (Medicago lupulina L., Fig. 8). Medicago arborea L., der Mondklee oder Schneckenkleestrauch, ein bis 1 m hoher Strauch Südeuropas, war bei den Griechen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0199, von Linsenmann bis Linz (Stadt in Oberösterreich) Öffnen
Meister Eckarts" (ebd. 1873), "Konrad Summenbart. Ein Kulturbild aus den Anfängen der Universität Tübingen" (ebd. 1877), "Lehrbuch der Moraltheologe" (Freib. i. Br. 1878), "Die sittlichen Grundlagen der akademischen Freiheit" (Tüb. 1888). L