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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0203, von Kreuznimbus bis Kreuzotter Öffnen
203 Kreuznimbus - Kreuzotter. Staatsbahn, 89 m ü. M., ehemals Hauptstadt der vordern Grafschaft Sponheim, besteht aus der durch die Nahe getrennten Alt- und Neustadt, hat 2 evangelische und 2 kath. Kirchen, eine Synagoge, eine Marmorstatue des
87% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0520, von Kreta bis Kreuzotter Öffnen
504 Kreta - Kreuzotter. jetzt zu liefern begonnen, was man von ihr erwarten durfte, nämlich den Hinweis auf die Verknüpfung der niedern Formen mit den Monodelphen, die bisher ganz isoliert standen, obwohl man ihre die Säuger mit den niedern
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0500a, Schlangen I (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
500a ^[Seitenzahl nicht im Original] Schlangen I. Klapperschlange (Crotalus durissus). 1/6. (Art. Klapperschlange.) Kreuzotter (Pelias berus). ½. (Art. Kreuzotter.) Brillenschlange (Naja tripudians). ¼. (Art. Brillenschlange.) Buschmeister
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0222, von Viosa bis Vipern Öffnen
, Röhrenzähner, Viperina Gthr., Solenoglypha Dum. et Bibr.), Unterordnung der Schlangen (s. d.), im engern Sinn eine Familie aus dieser Unterordnung, die eigentlichen V. (Viperidae Bp.), zu welchen die Kreuzotter (Pelias berus Merr.) und die Gattung Viper
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0265, Zoologie: Amphibien, Fische Öffnen
. Riesenschlange Kreuzotter Krokodile Kupferotter, s. Kreuzotter Kupferschlange, s. Kreuzotter Lacerte, s. Eidechse Lachesis, s. Rautenschlange Leguane Maaseidechsen, s. Kreideformation Mastodonsaurus Megalosaurus Mosasaurus, s
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0327, von Kupferminenfluß bis Kupferschiefer Öffnen
, während er früher dessen Südseite innehatte. Kupfernase, s. v. w. Kupferausschlag. Kupfernatter, s. v. w. Kreuzotter. Kupfernickel, s. v. w. Rotnickelkies. Kupferotter (Kupfernatter), s. v. w. Kreuzotter. Kupferoxyd CuO findet sich in der Natur
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1025, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
( Kreuzotter , Italienische Viper und Sandviper , s. die betreffenden Artikel), angetroffen werden; die meisten G. weist Indien und nächstdem Mittelamerika auf. Die G. zerfallen in mehrere Familien, von denen die bekanntesten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0201, von Natron-Alaun bis Natur Öffnen
. s. w. Hierher gehören die gemeine oder Ringelnatter (s. d.), die glatte oder Schlingnatter (s. d.) und die Äskulapschlange (s. d.). In der Schweiz und weiter südlich lebt die der Kreuzotter ähnliche Vipernatter (Tropidonotus viperinus Latr.). – Über
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0519, von Schlingbeschwerden bis Schlitten Öffnen
, derjenigen der Kreuzotter (s. d.) ähnlicher Färbung; meist ist sie rötlichgrau, bräunlich oder grünlich, mit einer doppelten Reihe dunkler Flecken längs des Rückens; ihre Schuppen sind vollkommen glatt (hierdurch von der Kreuzotter stets unterscheidbar
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0208, von Feuerlust bis Feuerrohr Öffnen
. Sternschnuppen und Feuerkugeln. Feuernatter, s. v. w. Kreuzotter. Feuernelke, s. Lychnis. Feuerordnung, s. Feuer (militär.). Feuerpfeil, s. Brandpfeil. Feuerpikett, in manchen Armeen Teil der Garnison, der vorher bestimmt ist, bei
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1013, von Hahn (Vogel) bis Hahn (technisch) Öffnen
Vögel sehr getreu nach. Er lebt von Eicheln, Bucheckern, Haselnüssen, jagt aber auch junge Kreuzottern, Vögel, Mäuse und Insekten, zerstört zahlreiche Nester und wird dadurch sehr schädlich. Sein Nest steht auf einem Baum, selten hoch über dem Boden
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1040, Verzeichnis der Illustrationen im X. Band Öffnen
. 1-3. 184-185 Kreise, Fig. 1 u. 2. 186 Kretine 195 Kreuz (verschiedene Formen), 21 Figuren 198-199 Kreuzblume 200 Kreuznach, Stadtwappen 203 Kreuzotter, Kopf 203 Krim, Karte 223 Kristalle, Fig. 1-65 229-234 Krodoaltar zu Goslar 243 Kronen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0357, von Maulwurf bis Maulwurfsgrille Öffnen
lästig, weshalb ihm mit Maulwurfsfallen und Bügelfallen eifrig nachgestellt wird. Außer vom Menschen wird er besonders vom Iltis, Wiesel, Raubvögeln, Raben und Storch, auch vom Igel und von der Kreuzotter verfolgt. Sein Fell wird in Rußland zu kleinen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0264, Zoologie: Reptilien Öffnen
Dinosaurier * Doppelschleiche Drache Draco, s. Drache Eidechsen Emys Feuernatter, s. Kreuzotter Flattereidechse, s. Drache Fliegende Eidechse, s. Drache
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0106, von Adaptation bis Addierstift Öffnen
., "Hinzuzufügendes"), Zusätze. Adder , s. v. w. Kreuzotter. Adderley (spr. ädderlĭ) , Sir Charles Bowyer , Lord , engl. Staatsmann, geb. 1814, studierte in Oxford d ie
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0688, von Bussarde bis Buße Öffnen
(Buse, s. v. w. Katze, daher der Name Bussard) und zeigt sich klug, listig und verschlagen. Auf Bäumen und Steinen sitzt er stundenlang zusammengekauert, auf Mäuse, Ratten, Hamster, Kreuzottern, Amphibien, Schnecken, Heuschrecken und Regenwürmer lauernd
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0200, von Haselieren bis Hasenauer Öffnen
) gebildet worden. Haselánt, einer, der sich als Narr, Geck, Prahlhans gebärdet. Haselmaus, s. Siebenschläfer. Haselnatter, s. v. w. Kreuzotter. Haselnuß, s. Haselstrauch; westindische H., s. Entada. Haselnußöl (Huile de noisette), fettes Öl
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0881, von Igel bis Iglau Öffnen
und erbeutet besonders Insekten, Regenwürmer, Nacktschnecken, Wald- und Feldmäuse, Frösche, Blindschleichen, Nattern, auch kleine Vögel und selbst Junge von größern; außerdem frißt er Obst. Er bewältigt Kreuzottern, ohne daß ihm deren Bisse schaden
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0897, von Iltisfelle bis Imam Öffnen
. Seine "Spur" zeigt untenstehende Figur. Er vertilgt viele Mäuse, Maulwürfe, Ratten, Hamster, Kreuzottern, Nattern, Blindschleichen und Frösche, jagt aber auch Vögel, raubt die Hühner- und Taubenställe aus, fängt Fische, frißt auch Früchte und Honig
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0328, von Kupferschlange bis Kupferstecherkunst Öffnen
328 Kupferschlange - Kupferstecherkunst. etwa 0,1 m mächtigen Lage des Flözes 226,000 Ztr. Kupfer und 136,900 Pfd. Silber. Kupferschlange, s. v. w. Kreuzotter. Kupferschmied (Kesselmacher), ehemals zünftiger Handwerker, welcher
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0813, von Pelham bis Pélissier Öffnen
813 Pelham - Pélissier. Pelham (engl., spr. pélläm), s. Zaum. Pelham (spr. pélläm), s. Newcastle, Herzog von. Pelĭas, Kreuzotter. Pelĭas, im griech. Mythus Sohn des Kretheus, Königs von Iolkos, oder des Poseidon und der Tyro, Bruder des Neleus
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0501, Schlangen Öffnen
(Crotalidae; Amerika und Asien, s. Klapperschlange und Lachesis) und die Ottern (Vipern, Viperidae mit der Kreuzotter; Europa, Asien, Afrika). Vgl. Duméril und Bibron, Erpétologie générale (Par. 1834-54, 9 Bde.); Lacépède, Histoire naturelle des quadrupèdes
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0502, von Schlangen bis Schlangenwurzel Öffnen
. Besonders aber haben sich sehr starke Alkoholgaben bewährt (vgl. Kreuzotter). Schlangengras, s. Scorzonera. Schlangenholz, s. Letternholz und Strychnos. Schlangenindianer, s. Schoschonen. Schlangeninsel (griech. Ophidonisi), rumän
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0171, von Spitzengrund bis Spitzmäuse Öffnen
Junge. Sie riecht sehr stark moschusartig, wird deshalb von der Katze zwar getötet, aber nicht gefressen; nur einige Raubvögel, Storch und Kreuzotter verschlingen sie. Ehemals galt sie als sehr heilkräftig und, wie z. B. noch jetzt in England, als höchst
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0623, von Wiese bis Wiesel Öffnen
, die in Mäusen, Maulwürfen, jungen Hamstern und Ratten, Eidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern, selbst Kreuzottern, aber auch jungen Hasen, Kaninchen, Hühnern, Tauben und andern Vögeln und ihren Eiern besteht. Häufig begnügt es sich, seiner Beute den Kopf
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1026, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Baut. V, 13 Kreuztamm (Hol.verband)....... Kreuztröte (Taf. Frösche)....... Kreuznach, Slaotwappen....... Kreuzotter (Taf. Schlangen I)..... -(Kopf)............ Kreuzschnabel (Taf. Sperlingsvögel II) . Kreuzspmne (Taf
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0012, XII Öffnen
Huhn, von Dr. E. Baldamus 434 Kreuzotter (Verbreitung in Deutschland etc.) 504 Leberegel 559 Maritime wissenschaftliche Expeditionen 598 Molche (Befruchtung) 623 Nagetiere 633
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0134, von Adangbe bis Addiktion Öffnen
Fahrzeuge schiffbar wird. Linke Zuflüsse der A. sind der Brembo und der Serio ; rechts stellen Kanäle die Verbindung mit dem Lambro her. Addénda (lat.), Zusätze, Beilagen. Adder , plattdeutscher Name der Kreuzotter (s. d
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0260, von Ahnenkultus bis Ähnlichkeit Öffnen
halber weiß, oder eine unschädliche Haselotter und die Kreuzotter aus dem gleichen Grunde von der Färbung des Bodens erscheinen, so sind sie betreffs ihrer Färbung analog. Analog nennt man auch Organe, die der gleichen physiol. Funktion dienen. So sind
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0430, Europa (Tierwelt) Öffnen
giftige, vorhanden, aber nur 3 sind weit verbreitet, die Kreuzotter am weitesten (in Schweden bis zum 67° nördl. Br.), 8 (davon 2 giftige) bewohnen den Süden, 10 den Südosten und 3 den Südwesten. - Von den 27 Amphibien sind 15 Arten Frösche und Kröten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0297, von Hollenhühner bis Holm (technisch) Öffnen
, z. B. die Torpedos, H. Höllennatter, s. Kreuzotter. Höllenstein (Lapis infernalis), geschmolzenes und in Stangenform gegossenes Silbernitrat (s. d.), das in der Heilkunde zum Ätzen verwendet wird. Höllensteiner Alpen, s. Ostalpen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0518, von Igasurin bis Iglau Öffnen
Kreuzotter ihm gleich andern Schlangen, Fröschen und Kröten eine willkommene Nahrung bieten und soll ihr Biß ihm nicht nachteilig sein, was indes von zuverlässigen Beobachtern bestimmt in Abrede gestellt wird. Daß der I. den Obstgärten gefährlich werde
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0727, von Kreuzorden bis Kreuzstein Öffnen
, Verdienstorden, s. Südliches Kreuz (Orden). Kreuzotter, Otter, Adder, Kupferotter, Kupferschlange (?6iia3 dsruL Mn-,-., s. Tafel: Giftschlangen, Fig. 3), zu der Familie der Vi- pern (s. d.) gehörige gemeinste und häufigste Gift- schlange
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0819, von Kupferindianer bis Kupferoxyd Öffnen
. Kupferotter, f. Kreuzotter. Kupferoxychlorld, eine Kupferverbindung, die sich beim Stehen von feuchtem Kupferchlorür an der Luft, oder beim Digerieren einer Lösung von Kupferchlorid mit Kupferoxydhydrat als grünes Pulver bildet, meist
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0820, von Kupferoxyd-Ammoniak bis Kupferschmied Öffnen
in Schlesien), ist aber an allen andern Orten so arm an Kupfer und frei von Silber, daß eine lohnende Metallgewinnung nicht stattfinden kann. Kupferschlange, s. Kreuzotter. - K. heißt auch die Mokassinschlange (s. d.). Kupferschmied
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0776, von Ottensee bis Ottingen (Grafschaft) Öffnen
.) Ottenstein, Berg im Eulengebirge (s. d.). Ottenstein, Bad, s. Schwarzenberg. Otter, Raubtier, s. Fischotter und Mecrotter. über die O. genannte Giftschlange s. Kreuzotter. Otterbein, Phil. Wilh., s. Otterbeinleute. Otterbeinleute
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0990, von Pelargonsäure bis Pelias Öffnen
. Kreuzotter. Pelias, war nach thessalischer Sage nebst seinem Zwillingsbruder Neleus (s. d.) vom Poseidon mit Tyro, der Tochter des Salmoneus, erzeugt worden. Die von der Mutter ausgesetzten Zwillinge wurden von einem Hirten aufgezogen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0482, von Schlangenadler bis Schlangengift Öffnen
die Grubenottern (f. d. und Tafel: G i ftf ch l an g cn, Fig. 2, die Klapperschlange, und Fig. 7, die Echararaka), die Vipern (f. d. und Fig. 3 u. 4, die Kreuzottern); 2) ^oinw-wa. vens- N033., Kopf nicht oder nur wenig gegen den Hals abgesetzt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1052, von Tummler bis Tungusen Öffnen
.°, die Kreuzotter bis zum 67.°, vielleicht ebensoweit die gelbbäuchige Eidechse ( Lacerta vivipara Jacquin ). Die Insektenwelt ist äußerst arm, ärmer als in Grönland, nur Müc ken sind äußerst zahlreich und eine große Last. Bis zum 70.° geht ein
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0353, von Vipern bis Virchow Öffnen
auf die Halysschlange die europ. Giftschlangen, die Sandviper (Vipera ammodytes Dum. et Bibr.) die Italienische Viper (Vipera aspis L.)und die Kreuzotter (Pelius berus Merr., s. Tafel 1 Giftschlangen, Fig. 3 u. 4), sowie die Hornviper (Cerastes aegyptiacus Dum