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Ihre Suche nach Mund- und Nasenhöhle
hat nach 1 Millisekunden 53 Ergebnisse
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sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Tafeln:
Seite 0073a,
Mund- und Nasenhöhle des Menschen. |
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0073a Mund- und Nasenhöhle des Menschen.
Mund- und Nasenhöhle des Menschen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Rabiatbis Rachen |
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Raum, in den die Nasen- und Mundhöhle gemeinschaftlich münden
(s. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen , Fig. 2, Bd. 12, S. 72).
Von der Mundhöhle ist der R. durch den Racheneingang oder die Rachenenge
(s. Gaumen ) getrennt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Zanowbis Zapfendreschmaschine |
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. Sansibar .
Zapadnaja Dvina , s. Düna .
Zäpfchen ( Uvula ), die kleine walzenförmige Verlängerung des
Gaumensegels, die man hinten in der Mitte der Mundhöhle über der Zungenwurzel herabhängen sieht (s. Tafel:
Mund- und Nasenhöhle des
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1039,
von Zunftrollebis Zunge |
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, das frei beweglich auf dem Boden der Mundhöhle liegt (s. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen ,
beim Artikel Mund ),wird von drei Muskelpaaren (Fig. 2) gebildet, die an benachbarten Knochen befestigt sind. Das eine Paar
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0187,
Nase |
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die drei größten, längsgerichtete Gänge (Nasengänge) zwischen sich lassenden, nach ihrer Gestalt Nasenmuscheln (conchae narium) heißen. Die unterste von ihnen ist die größte, die oberste die kleinste. (S. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0324,
Kiefer (botanisch) |
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Oberkieferknochen mehrere Fortsätze, von denen der eine mit dem der andern Seite den Hauptteil der
knöchernen Nase bildet, einen seitlichen, welcher den Jochbogen mit herstellt, den Zahnzellenfortsatz mit den Zähnen, und zwischen Mund- und Nasenhöhle
den
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0879,
von Munciebis Mundella |
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, Nasenhöhlen und Kehlkopf"), der Eingang zum Darmkanal. In der vergleichenden Entwickelungsgeschichte unterscheidet man den Urmund, welcher in den Urdarm führt, vom bleibenden Munde, der sich oft an einer andern Körperstelle bildet. Bei vielen Tieren
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0331,
Stimme (des Menschen) |
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vertreten, welche oberhalb der untern Stimmbänder liegen, also durch die Rachen-, Mund- und Nasenhöhle. Dieses Ansatzrohr verändert zwar nicht wesentlich die Tonhöhe, wohl aber den Klang und besonders die Stärke des Tons. Zuhalten der Nase, Schließen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Tafeln:
Seite 1057,
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zwölften Bande. |
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1057
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zwölften Bande.
Bildertafeln und Karten
Seite
Mosaik (Chromotafel) 17
Moskau (Plan) 24
München (Plan) 68
Mund= und Nasenhöhle des Menschen 73
Münzen und Münzsysteme (Tabelle) 84
Münzen I
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Schädelbis Schädelbruch |
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. Auge), die Mundhöhle (s. Mund), die Nasenhöhle mit ihren Nebenhöhlen (s. Nase), die Schläfengruben und die Flügelgaumengruben. Die Schläfengrube, zwischen dem Jochfortsatz und dem Schuppenteil des Schläfenbeins sowie dem großen Keilbeinflügel gelegen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Gaumenbeinbis Gauner |
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regelmäßig noch eine einfache oder doppelte Hasenscharte (s. d.) vor. Durch die G. wird eine abnorme Kommunikation zwischen Mund- und Nasenhöhle hergestellt, welche, weil sie den Abschluß der einen von der andern Höhle unmöglich macht, schon dem neugebornen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1020,
von Lausitz (Gräfin von der)bis Laut |
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. Rachen-, Mund- und Nasenhöhle) durch Verschluß oder
Verengung, endlich ein durch dieses Ansatzrohr gebildeter Resonanzraum, der dem Schall eine bestimmte Färbung giebt. Die Stellungen, welche die Organe zu
der erwähnten Hemmung einnehmen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0384,
Bremen (Insekten) |
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legen ihre Eier an die Haare von Lippen, Hals, Brust und Vorderbeinen, und wahrscheinlich kriechen dann die jungen Larven in den Mund, von wo sie mit Speichel und der Nahrung in den Magen gelangen. Vermittelst ihrer Dornen setzen sie sich in den
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1052,
Gesamtverzeichnis der Beilagen zu Band I-XVII |
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Menschen II 311
Muskeln des Menschen XI 936
Blutgefäße des Menschen III 84
Nerven des Menschen, Tafel I, II XII 57
Eingeweide des Menschen, Tafel I, II V 380
Auge des Menschen II 74
Gehirn des Menschen VII 2
Ohr des Menschen XII 348
Mund
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0338,
Diphtheritis (beim Menschen) |
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, faulige Geschwüre, welche einen sehr
Übeln Geruch aus dem Munde verursachen. Pflanzt
sich die Entzündung und die Bildung dieser Auf-
lagerungen bis auf den Kehlkopf fort, so tritt bald
Heiserkeit, selbst völlige Stimmlosigkeit, Husten,
pfeifendes
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Ohrkatheterbis Oidipus |
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.
Ohrspeicheldrüse (Glandula parotis, s. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen, Fig. 1, beim Artikel Mund), die größte von den Mundspeicheldrüsen, liegt zu beiden Seiten des Gesichts vor und unter dem Ohr, vom Unterkieferwinkel bis zum Jochbogen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Narwabis Nase |
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.
Nasāl (lat.), auf die Nase Bezug habend.
Nasāle (lat., Nasenlaute), s. Lautlehre.
Nasālvokal, ein Vokal, bei dessen Hervorbringung der Stimmton, anstatt durch den Mund, durch die Nase austritt. Jeder Vokal kann durch näselnde Aussprache zum N
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0051,
Atmung |
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. Der durch die Verästelung der Luftröhren (Bronchien) und die Lungenbläschen hergestellte Hohlraum der Lungen steht aber durch die Luftröhre, den Kehlkopf und die Mund- und Nasenhöhle mit der äußern Luft in direkter Verbindung sobald also dieser Hohlraum
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0366,
Stimme (physiologisch) |
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.
Stimme ( Vox ), im physiol. Sinne der Inbegriff der Töne, die im tierischen Organismus beim
Durchgange eines kräftigen Luftstroms durch den Kehlkopf willkürlich erzeugt werden. Es sind daher Lungen, Luftröhre, Kehlkopf, Mund- und Nasenhöhle sowie
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0694,
Gehör |
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Schwerhörigkeit kann übrigens auch durch erheblichere Druckdifferenzen zwischen der Paukenhöhlenluft und der Luft des äußern Gehörgangs zu stande kommen. So wird durch kräftiges Ausatmen bei geschlossener Mund- und Nasenhöhle (Ausschnauben) Luft
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Atellabis Atessa |
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eines kalten Spiegels vor Mund und Nase nachzuweisen. Die ausgeatmete Luft besitzt annähernd die Temperatur des Körpers, ist also in der Regel wärmer als die eingeatmete. Der gesunde A. ist geruchlos; bei vielen Menschen aber hat der A. einen mehr
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1040,
von Zunge (bei Blasinstrumenten)bis Zungenwürmer |
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.). Im ausgebildeten Zustande sind sie wurmförmig, geringelt, am Munde mit zwei Paar Haken; das Nervensystem ist sehr vereinfacht, Sinneswerkzeuge, Blutumlaufs- und Atmungsorgane fehlen. Die Weibchen sind vier- bis fünfmal so lang wie die Männchen. Sie leben
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Lungenabscessebis Lungenentzündung |
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oder Verstopfung der Luftröhre mit Schleim nur ungenügend atmen; wird das Kind durch Reinigen der Mund- und Nasenhöhle, durch Bespritzen mit kaltem Wasser, durch Schwenken des Körpers oder durch Aussaugen der Schleimmassen vermittelst eines Katheters zum
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Eingeweidebruchbis Eingeweidewürmer |
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381
Eingeweidebruch - Eingeweidewürmer.
verengert sich in der Rachenhöhle zum Schlundkopf, welcher sich in die Speiseröhre fortsetzt, während die Nasenhöhle ebenfalls durch den Nasen-Rachenraum mit dem Kehlkopf und der Luftröhre in offener
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Zähnebis Zähne, künstliche |
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auf: Versetzungen der Z. (die Eckzähne in der Mitte der Kiefer; Z. am Gaumen, in der Nasenhöhle, am vordern oder hintern Zahnfleisch), Verwachsung (an den Schneidezähnen im Oberkiefer), Mißbildungen. Über die Z. der Wirbeltiere in Bezug auf die Form, welche
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Münchhausen (Karl Friedrich Hieronymus, Freiherr von)bis Mund |
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das Zungenbein mit dem Unterkiefer verbindenden Muskeln eingeschlossen wird. (S. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen.) Diese Höhle ist bei geschlossener Mundspalte nur nach hinten teilweise offen, indem das von oben herabhängende Gaumensegel den Boden
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0798,
Ernährung (künstliche Ernährung) |
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oder Darm mit Hilfe der Schlundsonde, des Klystiers oder durch Magen- und Darmfisteln. Sie erfolgt, wenn bei krankhaftem Verschluß des Mundes (Starrkrampf), bei Verengerung der Speiseröhre, bei Geschwülsten am Magenmund od. dgl. die normale
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Gaufresbis Gaumen |
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Wirbeltieren die obere Wand oder die Decke der Mundhöhle, wodurch diese von der Nasenhöhle und bei den Säugetieren auch von dem Rachen geschieden ist (s. Mund). Der eigentliche oder harte G. wird von den Gaumenplatten gebildet, die sich vom Oberkiefer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Läuterungshiebbis Lautlehre |
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, durch Öffnung des Gaumensegels gebildet, wodurch der Stimmton, anstatt durch die Mund-, durch die Nasenhöhle ausströmt; 4) Liquidä oder Zitterlaute, entweder am Vordersaum der Zunge
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Quecksilberpräparatebis Quittungskarte |
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694
Quecksilberpräparate - Quittungskarte
-Keinlichteil und Ventilation, Schutz der Mund- und Nasenhöhle sichern. Bei der Verarbeitung von Q. macht sich die überaus schädliche Wirkung der Dämvfe oes Quecksilbers nicht minder geltend.' Dies
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0074,
Embryo |
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und gewinnt menschlichen Ausdruck; Augen, Mund und Nase sind geschlossen; Mund- und Nasenhöhle werden durch den sich bildenden harten Gaumen voneinander getrennt; in den Kiefern erscheinen die Zahnsäckchen. Der Dünndarm macht mehr Windungen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gaumenabsceßbis Gauner |
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599
Gaumenabsceß - Gauner
tina), die von einer fest anliegenden roten Schleimhaut überzogen sind. (S. Tafel: Mund- und Nasenhöhle des Menschen, Fig. 2, beim Artikel Mund.) Von dem hintern Ende dieses sog. knöchernen oder harten G. hängt schräg
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0774,
Mensch |
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). Unterhalb der Schädelhöhle befinden sich die Nasenhöhle, von der man auf dem Durchschnitt nur die Nasenscheidewand erblickt, sowie die Mundhöhle mit ihrem knöchernen Dach, dem harten Gaumen, mit dem beweglichen weichen Gaumen und dem Zäpfchen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Gerüchebis Geruchsorgane |
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und geschlossenem Munde kräftiger in die Nasenhöhle zur Riechschleimhaut hinauf und schneller durch die Nase hindurch (d. i. das sog. Schnuppern oder Schnüffeln), und aus dem nämlichen Grunde hört beim Anhalten des Atems oder beim Atmen durch den Mund jedwede
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1005,
Diphtheritis (bei Haustieren) |
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Pausen durch Zerstäubung in Mund und Nase an die kranken Flächen zu bringen hat. Daneben versuche man bei Beginn kalte Umschläge und Eispillen, später, wenn die Eiterung nicht mehr zu hindern ist, warme Breiumschläge um den Hals. Die Hauptaufgabe des
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0022,
von Falsettbis Faltstuhl |
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der Stimmritze, keine Resonanz der Brust, kein Erzittern der Brustwand statt, sondern es überwiegt hier die Resonanz des Ansatzrohrs, nämlich der Mund- und Nasenhöhle (daher auch Kopfstimme genannt). Vgl. Register.
Falsifikat (lat.), etwas
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0295,
Fische (Anatomisches und Physiologisches) |
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innig mit den gleichfalls zahlreichen Gesichtsknochen. Diese zeigen sich in ihrer Grundform (bei den Haien etc.) als ein den Mund umspannender Knorpelbogen, der aus Unter- und Oberkiefer besteht und durch einen besondern knorpeligen Fortsatz des letztern
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Klangfarbebis Klapka |
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und teils von den Resonanzverhältnissen der Mund- und Nasenhöhle ab. Die zahlreichen Abstufungen der Vokale sind ebenso viele verschiedenartige Klangfarben. Mit Recht betont indes v. Schafhäutl ("Allgemeine musikalische Zeitung" 1879), daß auch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Polymetriebis Polypen |
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Mundrohrs in einen kompliziertern, mit peripherischen Taschen versehenen Darmraum (Korallpolypen); sie dient sowohl als Mund wie als After und bietet auch den Geschlechtsprodukten einen Ausweg. Durch Knospung und Sprossung entstehen aus zahlreichen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Stillwaterbis Stimme |
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Stimmbändern) sowie von der Schlund-, Mund- und Nasenhöhle. Der Vorgang bei der Stimmbildung, welche auf regelmäßigen periodischen Explosionen der durch die enge Stimmritze tretenden Luft beruht, ist nun folgender: Die Luftröhre leitet die unter
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Thrakischer Bosporusbis Thrasybulos |
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und dann in die Nasenhöhle, wo sie sich dem Nasenschleim beimengen. Wird die Sekretion der T. so stark vermehrt, daß die Thränenkanälchen das Sekret nicht mehr fortzuführen im stande sind, so stürzen die T. aus dem Auge hervor (Weinen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0684,
von Wirbelsäulebis Wirbeltiere |
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miteinander verschmolzen sind, daß es schwer fällt, ihre Grenzen zu bestimmen (s. Schädeltheorien). An ihn lehnen sich dann noch weiter nach vorn und unten eine Anzahl Knorpel oder Knochen an, welche die Mund- und Nasenhöhle umschließen. Hiernach besteht
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0675,
von Öhlschlägerbis Ohrenpflege |
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ermitteln. Verdächtig ist namentlich das anhaltende Atmen durch den geöffneten Mund, bei welchem ärztliche Untersuchung des Nasenrachenraums und der Ohrtrompete erforderlich ist, um so mehr, als mit Nasenrachen- und Ohrenkatarrhen behaftete Kinder
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Arthroplastikbis Artillerie |
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, s. Kriegsartikel.
Artikulation (lat.) nennt man einerseits die Bewegung, durch die bei Erzeugung von Sprachlauten der Kehlkopf oder das Ansatzrohr (Mund- und Nasenhöhle) zur Bearbeitung des Atmungsstroms aus ihrer Ruhelage gebracht werden
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Gaufragebis Gaumen |
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, s. Gaultheriaöl.
Gaumen (Palatum), die horizontale Scheidewand zwischen Mund- und Nasenhöhle, gebildet von den beiden Oberkiefer- und Gaumenknochen (ossa pala- ^[folgende Seite]
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0278,
Kehlkopf |
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während des Ausatmens entweicht, um in dem der Luftröhre aufsitzenden K. (dem Mundstück) durch die in Schwingungen versetzten Stimmbänder zum Tönen gebracht zu werden. Der so erzeugte Ton wird in der Schlund-, Mund- und Nasenhöhle, welche drei Höhlen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Phönizisches Feuerbis Phonometer |
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daraus erklärt, daß man dieselbe wegen der Kopfknochenleitung und Resonanz in der Mund- und Nasenhöhle anders hört als die Angesprochenen. Schon 1890 gingen aus den amerik. Fabriken des Erfinders täglich etwa 200 P. hervor.
Der P. dürfte ebenso
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Schluckpneumoniebis Schlüsselbein |
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, dicht hinter der Nasen-, Mund- und Kehlkopfhöhle gelegen ist.
Mit der Nasenhöhle steht er durch die Choanen (s. d.), mit der Mundhöhle durch den Racheneingang in offener Verbindung; sein unteres
Ende geht in die Speiseröhre (s. d.) über
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Speditionbis Speichel |
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besitzt, die Ohrspeicheldrüse (glandula parotis) hinter dem Kieferwinkel, die Unterkieferdrüse (glandula submaxillaris) in der Mitte des Unterkiefers und die Unterzungendrüse (glandula sublingualis) unter der Zunge. (S. Tafel: Mund- und Nasenhöhle
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Springflutbis Spritzlöcher |
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eine durch Verwechselung mit dem Schützen (s. d.) entstandene Fabel. Der schnabelartig verlängerte Mund dient ihm vielmehr zum Hervorholen seiner Nahrung ans Ritzen und Spalten.
Spritzgurke, s. Ecballium.
Spritzlöcher, Öffnungen am Kopf von Haifischen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Niesekrautbis Nießbrauch |
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durch die Nase allein oder teilweise mit durch den Mund mittels einer plötzlichen Zusammenziehung der Ausatmungsmuskeln des Bauchs und der Brust. Diese rasche, meist unwillkürliche, krampfartige Ausatmung beruht auf einer Reflexwirkung (s
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Sprachfamiliebis Sprachstamm |
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hervorgebracht. Neben den Vokalen bilden die Konsonanten (s. d.) den zweiten Bestandteil der Sprache, die jedoch keine Töne, sondern nur tonlose Geräusche sind. Bei ihrer Bildung sind die Stimmbänder unbeteiligt; sie entstehen nur im Schallraume (der Mund
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Dampfbaggerbis Dampf-Bodenkultur |
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719
Dampfbagger – Dampf-Bodenkultur
läßt man dergleichen aus einem Trichter oder besondern, einer Theemaschine ähnlichen Apparaten, die mit kochendem Wasser oder Thee von Flieder, Kamille u. s. w. gefüllt sind, in die Mund- oder Nasenhöhle
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