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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Stachelbeerstrauchbis Stachelschwein |
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, 664 m ü. M., mit heilkräftiger Schwefelquelle (7,7° C.), jetzt zugänglicher durch die Bahnlinie Glarus-Schwanden-Linththal. Vgl. König, Bad S. (Zürich 1867).
Stachelflosser, s. Fische, S. 298.
Stachelhäuter, s. Echinodermen.
Stachelkümmel
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80% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Stabziemerbis Stachelhäuter |
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u. s. w. – Vgl. König, Bad S. (Zür. 1867); Gsell-Fels, Die Bäder und klimatischen Kurorte der Schweiz (3. Aufl., ebd. 1892). ^[Spaltenwechsel]
Stachelflatterer, s. Stachelschweine.
Stachelflosser oder Hartflosser, Akanthopterygier (Acanthopterygii
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26% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Acadiabis Acapulco |
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.
Acanthŏdes , s. Fische .
Acanthopterȳgii , s. Stachelflosser .
Akanthusblatt.
Acanthus L.
( Bärenklau ), Gattung
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Meeraalebis Meergrundeln |
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.
Meeräschen ( Mugilidae ), eine Familie meist das Meer bewohnender Stachelflosser
von seitlich zusammengedrücktem, ziemlich langem barschähnlichem Körper, mit mittelgroßen Schuppen und weiter Kiemenöffnung. Einer der
bekanntesten M
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Flosbis Flossen |
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-, resp. Strahlflossen; sind die Strahlen zum Teil Knochenstacheln, so hat man Stachelflossen. Cuvier teilte nach dem Vorhandensein oder Fehlen der letztern die Knochenfische in Stachelflosser (Acanthopterygii) und Weichflosser (Malacopterygii), doch
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Kaulbarsbis Kaumagen |
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aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Barsche (Percoidei), Fische mit verschmolzenen Rückenflossen, Stacheln auf Vor- und Hauptdeckeln der Kiemen, Gruben an den Kopfknochen, Samtzähnen, an Brust und Bauch mehr oder weniger schuppenlos
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0136,
von Makobis Makrobiotik |
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Bruchteil zusammengeschmolzen ist.
Maków, Kreisstadt im russisch-poln. Gouvernement Lomsha, mit (1880) 6527 Einw., meist Juden.
Makowiec, Flecken, s. v. w. Maciejowice.
Makrēle (Scomber Cuv.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0271,
von Sanderbis Sandgebläse |
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271
Sander - Sandgebläse.
schwere, politurfähige Stücke dienen als Kaliaturholz in der Kunsttischlerei.
Sander (Zander, Lucioperca Cuv.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Barsche (Percoidei), gestreckt
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Seevölkerrechtbis Seewolf |
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.), Fisch Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Schleimfische (Blennioidei), Fische mit langem, zusammengedrücktem Leib, sehr starkem Gebiß, über die ganze Oberseite verlaufender Rücken-, kürzerer After-, großer Brustflosse
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0259,
Zoologie: Klassen und Ordnungen. Säugethiere |
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*
Selachii
Stachelflosser, s. Fische
Teleosteï, s. Fische
Weichflosser
Klassen etc. der Insekten.
Insekten
Aderflügler, s. Hautflügler
Coleoptera, s. Käfer
Deckflügler, s. Käfer
Diptera, s. Zweiflügler
Dipterologie
Entomographie
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Acalephaebis Acca Larentia |
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einen Übergang von den Schmelzschuppern zu den Haien darstellen; sie haben ganz nach oben gerückte Augen, kleine, chagrinkornartige Schuppen und starke Flossenstacheln ohne Stützen.
Acanthopterygii, s. Stachelflosser.
Acanthus L., Bärenklau
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Bandfemebis Bandinelli |
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Männchen verläßt gleich fertig ausgefärbt das Nest.
Bandfische (Taenioidae oder Trachypteridae), eine Familie der Stachelflosser, die aus 3 Gattungen und 16 Arten besteht, welche alle in bedeutenden Tiefen des Meers leben und nur selten uud
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0629,
von Xylolbis Zedernholz |
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, Schill, Schiel, Amaul, Lucioperca sandra), ein gefräßiger Süßwasserraubfisch, der zu den Barschen oder Stachelflossern gehört, von gestreckterm Körperbau als der Flußbarsch ist und 9-12 dm lang und über 10 kg schwer werden kann. Er schimmert auf dem
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Aallbis Aare |
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der Stachelflosser
und der Familie der Schleimfische ( Blennioidei ), Fische mit verlängertem, etwas zusammengedrücktem Leib,
sehr kleinen, unter der Haut zerstreuten Schuppen, abgerundetem Kopf
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Barrowistenbis Barsinghausen |
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der Stachelflosser und der Familie der Barsche (Percoidei), Fische mit länglichem, stark zusammengedrücktem Leib, am Hinterrand gezähnelten Schuppen, gezähneltem Vor- und mit einem Dorn versehenen Hauptdeckel des Kiemendeckels, zahlreichen kleinen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0298,
Fische (Einteilung; fossile Fische) |
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. Unterordnung: Stachelflosser (Acanthopteri, Brustflosser, Kehlflosser). Flossen stets mit Stachelstrahlen. Untere Schlundknochen frei. Hierher unter andern Stichlinge (Gasterosteoidei, Fig. 16), Barsche (Percoidei, Fig. 15), Panzerwangen (Cataphracti
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Goldbrassebis Golden City |
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485
Goldbrasse - Golden City.
Goldbrasse (Chrysophrys Cuv.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Meerbrassen (Sparoidei), Seefische mit ziemlich hohem, meist mit sehr fein gezähnelten Schuppen bedecktem Leib
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Goldlüsterbis Goldoni |
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. angefertigt.
Goldmakrele (Dorade, Coryphaena Cuv.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Makrelen (Scomberoidei), prachtvolle Fische mit langem, seitlich zusammengedrücktem Leib, abgestutztem Kopf, über den ganzen Rücken
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Großer Heinrichbis Großglockner |
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(Aquae Rusellarum), eine an Glauber-, Bitter- und Kochsalz reiche Quelle von 36° C.
Großflosser (Macropus Gshr., Macropodus Lac., hierzu Tafel "Großflosser"), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Labyrinthfische
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Grundeisbis Grundgefällsteuer |
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erhalten.
Grundeis, s. Eis, S. 398.
Grundel (Gobius Gthr.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Meergrundeln (Gobioidei), Fische mit gestrecktem Körper, rundlichem Kopf, aufgetriebenen Wangen, spitzigen, in schmale
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Guanoinselnbis Guardian |
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aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Labyrinthfische (Labyrinthici), 2 m lang und über 10 kg schwer, mit seitlich zusammengedrücktem, unregelmäßig eiförmigem, am Bauch stark ausgebogenem Leib, kleinem, verschiebbarem Maul, feinen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Klettenbergbis Klettgau |
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, welches mit Alkanna rot gefärbt und mit ätherischen Ölen parfümiert ist.
Kletterbeuteltiere (Phalangistidae), Familie der Beuteltiere (s. d.).
Kletterfisch (Anabas Cuv.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Labyrinthfische
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Knoxvillebis Knutwil |
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m hoch), aus Basalt und ist mit schönen Wäldern, Wiesen und Weiden bedeckt.
Knuphis (Chnuphis), s. Chnum.
Knurrhahn (Trigla C. V.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Panzerwangen (Cataphracti), kleine
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Labyrinthbis Lacaze-Duthiers |
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.).
Labyrinthdichtung, s. Liderung.
Labyrinthfische (Labyrinthici), Familie der Knochenfische aus der Unterabteilung der Stachelflosser (Acanthopteri, s. Fische, S. 298), charakterisiert durch den eigentümlichen Bau der obern Schlundknochen, welche wie ein
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Luminösbis Lunaria |
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aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Scheibenbäuche (Discoboli), Fische mit dickem Körper, schuppenloser, klebriger, mit vielen Knoten besetzter Haut, aus den Bauchflossen gebildeter, häutiger Haftscheibe, kurzen Rücken
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Meeraloëbis Meergötter |
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, eine Real- und eine Webschule. Vgl. Leopold, Chronik und Beschreibung von M. (Meerane 1863).
^[Abb.: Wappen von Meerane.]
Meeräsche (Mugil Art.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Harder (Mugilidae), langgestreckte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Pillonbis Piloty |
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.), dicht behaart.
Pilot (holländ. Piloot), s. v. w. Steuermann, Lotse; Pilotage (spr. -ahsche), Steuermannskunst; Lotsengeld; im Bauwesen s. v. w. Rost, Pfahlwerk.
Pilot (Lotsenfisch, Naucrates L.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Schifferinselnbis Schiffsklassifikation |
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. 757 ff.
Schiffsgräber, s. Schiffssetzungen.
Schiffsgruß, s. Seezeremoniell.
Schiffshalter (Schildfisch, Echeneis L.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Makrelen (Scomberoidei), Fische mit spindelförmigem
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Schuppenbaumbis Schuppenflosser |
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die Psoriasis (Berl. 1887).
Schuppenflosser (Squamipennes Cuv., hierzu Tafel "Schuppenflosser"), Familie der Stachelflosser, Fische mit zusammengedrücktem, hohem Körper, äußerst fein bewimperten oder glatten Schuppen, ununterbrochener Seitenlinie
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Schwertbrüderbis Schwerz |
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der Stachelflosser und der Familie der Schwertfische (Xiphioidei), Fische mit gestrecktem, seitlich zusammengedrücktem, schuppenlosem Körper, in einen schwertförmigen Fortsatz verlängerter Oberkinnlade ohne Zähne, vorn hoher, sichelförmiger Rückenflosse
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Seebällebis Seebarbe |
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Grad zähmen.
Seebarbe (Mullus L.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Seebarben (Muloidei), Fische mit länglichem, wenig zusammengedrücktem, mit großen Schuppen bedecktem Körper, gewölbtem Kopf, gewöhnlich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Seebarschbis Seehandlung |
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.
Seebarsch (Meerbarsch, Labrax Cuv.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Barsche (Percoidei), Fische von gestreckter Gestalt, mit gesägtem Vor- und dornigem Hauptdeckel des Kiemenapparats, entfernter voneinander stehenden
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Sonnenfischbis Sonnenkultus |
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. von der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien 1887).
Sonnenfisch (Zeus Cuv.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Makrelen (Scomberoidei), Fische mit länglich eirundem, hohem, seitlich stark zusammengedrücktem Körper
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Steyermarkbis Stickerei |
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aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Stichlinge (Gasterostoidei ^[richtig: Gasterosteoidei]), Fische mit spindelförmigem, seitlich zusammengedrücktem Körper, spitziger Schnauze, sehr dünnem Schwanzteil, Bürstenzähnen, freien
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Thunarbis Thur |
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verknüpft ihn mit dem Brienzer See: von Därligen über Interlaken nach Bönigen. Der See ist reich an Fischen, vorzüglich Forellen, Aalen, Karpfen und Hechten.
Thunfisch (Thynnus C. V.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Aalesundbis Aar (Vogel) |
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, auf dem Rücken dunkelgefleckter Stachelflosser der Nord- und Ostsee, mit schleimiger Haut, in der einzelne kleine Schuppen versteckt sind,
kegelförmigen Zähnen, verkümmerten dreistrahligen an die Kehle gerückten Bauchflossen und um den
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Adlerfarnbis Adlerorden |
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der Stachelflosser, gehöriger, an Gestalt den Barschen ähnlicher Bewohner des Mittelmeers, sowie der wärmern und gemäßigten Teile des östl. Atlantischen Oceans, der zuweilen eine Länge von 2 m erreicht. Selten verirrt er sich in die Ostsee. Seine Farbe
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Armflosserbis Armierung |
Öffnen |
und Oberbefehlshaber in Finland, wo er 24. Okt. (a. St.) 1736 starb.
Armflosser (Pediculata), eine kleine Familie Seefische aus der Gruppe der Stachelflosser, deren Brustflossen fast armartig gestaltet sind. Die Mittelhand bildet einen langen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Barsacbis Bar-sur-Aube |
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, Chateau-Coutet und Climens (jährlich 80 t), zweiten Ranges die Weingärten Pernaud, Mirat, Caillou (etwa 350 t) u. a.
Barsch (Perca), Gattung der Süßwasserfische, die unter die Stachelflosser gehört, den Typus einer eigenen, sehr zahlreichen Familie
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Fischblasebis Fische (zoologisch) |
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der Strahlen, namentlich in der Rückenflosse, zur
Grundlage ihrer Einteilung der Knochensische benutzt
und diese in Weichflosser und Stachelflosser
getrennt. Zuweilen kommt auch eine Fettflosse (s. d.j
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Fiskusgebührenbis Fistulina |
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Papstes gebraucht.
Fistularidae, Familie der Stachelflosser, s. Röhrenmäuler.
Fistulina Bull, Pilzgattung aus der Gruppe der Hymenomyceten (s. d.). Der gemeine Leber-, Fleisch-oder Blutschwamm, auch Zungenpilz genannt, F. hepatica Fr., wächst an
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Fliegende Füchsebis Fliesen |
Öffnen |
, eine an-
dere im Indischen Ocean sich findet und die zu den
Stachelflossern und zur Familie der Panzerwangen
ls. d.) gehören, und die Fledcr- oder Schwalben-
sische (I^xocoewZ, z. V. ^xocoowg volitanI ^.,
s. Tafel: Fisch e V, Fig. 12), die man
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Geronimo de San Yustebis Gersau |
Öffnen |
- und Farbenfabrik, Ziegelei und Roßhaarspinnerei. In der Nahe die Provinzial-Irrenanstalt Grafenberg.
Gerridae, Familie der Stachelflosser (s. d.) mit seitlich zusammengedrücktem meist hohem Körper und sehr stark vorstreckbarem Maule, bewohnen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0113,
von Gobiesocidaebis Gochsheim |
Öffnen |
/Familie der Stachelflosser mit
gestrecktem, vorn abgeplattetem, schuppenlosem Kör-
per. Die stachellose Itückenflosse steht weit nach hin-
ten, die Vauchflossen weit auseinander und haben
einen in der Haut verborgenen Stachel; zwischen
ihnen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Hartenaubis Hartford |
Öffnen |
.) durch
das Doppcltbal Kochcr-Brenz getrennt, erstreckt es
sich 30 km lang nordöstlich bis zur Wörnitz und er-
reicht im Braunenberg 726 in Höhe.
Hartflosser, s. Stachelflosser.
Hartford (spr. habrtf'rd), Hauptstadt dcs nord-
amcrik. Staates Connecticut
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Knochenbrüchigkeitbis Knochenfraß |
Öffnen |
der Anordnung der Kiemen und der Kiefer- und Schlundknochen in die Unterordnungen der Stachelflosser, der Schlundkiefer, der Weichflosser, der Schlundblasenfische, der Haftkiefer und der Büschelkiemer. Es sind weit über 6000 Arten beschrieben. (S. die Tafel
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Labyrinthfischebis Lacép. |
Öffnen |
von 9,5 Ka eingenommen zu haben.
Über das L. als Teil des Gehörorgans s. Ge-
hör (Bd. 7, S. 689 b); über die L. genannten Teile
des Riechbeins s. d.
LabyVMthfische (^ad^rintkici), eine Familie
von stachelflossigen Süßwasserfischen Chinas, Ost
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0514,
von Maklervertragbis Makro... |
Öffnen |
( Scombridae ), zu den Stachelflossern gehörende Familie von
pelagisch lebenden Meerfischen, bei denen die erste Rückenflosse ungeteilt, die zweite in Bastardflossen aufgelöst, der Körper mit sehr kleinen
Schuppen bekleidet ist und die Seiten des
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Peterleinbis Peters (Christian Aug. Friedr.) |
Öffnen |
den Makrelen verwandter Stachelflosser von 20 bis 40 cm Länge, von schlanker Gestalt, mit sehr langer After- und zweiter Rückenflosse. Die erste kurze Rückenflosse hat ebenso wie der Kiemendeckel scharfe Stacheln, welche sehr schmerzhafte Wunden
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Schluckpneumoniebis Schlüsselbein |
Öffnen |
.
Schlundkatarrh , soviel wie Rachenkatarrh (s. Rachen ).
Schlundkiefer oder Pharyngognathen , Unterordnung der Knochenfische
(s. d.), bei denen die untern Schlundknochen verwachsen sind, den Stachelflossern nahe verwandt. Hierher
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Schuppenbaumbis Schuppius |
Öffnen |
. Ausgesuchte schwarze Felle wer-
den bis zu 30 M. und darüber bezahlt.
Schuppenflechte, s. Psoriasis.
Schuppenflosser (8yuainip6nn68), eine cha-
rakteristische Familie der Stachelflosser (s. d.), von
sehr hoher, seitlich sebr stark
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Steyrthalbahnbis Stickel |
Öffnen |
(Gasterosteus), Stechbüttel, Stachelbarsch, eine in den meisten süßen und salzigen Wässern Europas verbreitete Gattung der Stachelflosser mit gepanzertem Kopf, breiten Schuppenplatten an Seiten und Vorbauch, scharfen aufrichtbaren Stacheln vor
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Weichflutherbis Weichsel (Fluß) |
Öffnen |
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Weichfluther - Weichsel (Fluß)
rechnen. Sie alle stellte die ältere Systematik als W. oder Malacopterygii den Stachelflossern gegenüber.
Weichfluther, s. Fluther.
Weichfutterfresser, s. Stubenvögel.
Weichgrätler, schwarzer, Fisch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0132,
von Fischbis Fischbein |
Öffnen |
wegen der Stachelflossen der Tiere, welche sonst Verletzungen bringen können; für weiten Transport muß bei Wärme Eis und Einblasen von Luft unterwegs angewendet werden. Im Kleinen kann man wertvolle Fische in ausgehöhltem Brod oder in befeuchtetem Moos
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Gasteiner Konventionbis Gastmähler |
Öffnen |
, Familie der stachelflossigen Fische mit gestrecktem Körper, schräger Mundspalte, mit Bürstenzähnen auf den Kiefern, unbewehrten Kiemendeckeln, Schuppen entweder bloß an den Seiten in Gestalt großer Querschilder oder ganz fehlend. Die ersten Strahlen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Akalibis Akbar der Große |
Öffnen |
auf Silberglanz aufsitzend, zu Freiberg, Schneeberg und Joachimsthal im Erzgebirge und bei Wolfach im Schwarzwalde.
Akanthokephālen (Acanthocephăli), s. Kratzer.
Akanthopterygĭer (Acanthopterygii), s. Stachelflosser.
Akanthōsen (grch
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