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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0246, von Stäuben bis Staubgefäße Öffnen
246 Stäuben - Staubgefäße. wird größtenteils von dem Schleim aufgenommen, durch die Flimmerbewegung der Lungenepithelien zurück nach der Luftröhre geführt und von hier durch Räuspern und Husten ausgeworfen. Ist die eingeatmete Menge zu groß
99% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0067, Blüte (Nektarien, Staubgefäße, Stempel) Öffnen
67 Blüte (Nektarien, Staubgefäße, Stempel). (corolla infundibuliformis), z. B. bei der Winde (Fig. 12), glockenförmig (c. campanulata) bei den Glockenblumen (Fig. 13), krugförmig (c. urceolata) beim Heidekraut (Fig. 14), röhrig (c. tubulosa) bei
57% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0273, von Staub bis Staubgefäße Öffnen
271 Staub - Staubgefäße der Akademien zu Wien, Nürnberg und Trier und lebt in Köln. Er baute im got. Stil namentlich in der Erzdiöcese Köln zahlreiche Kirchen, Krankenhäuser und Klöster, Schlösser und Villen; so die Marienkirche in Aachen
42% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1013, von Zweikindersystem bis Zwerchfell Öffnen
(Berl. 1888). Zweikindersystem, s. Bevölkerung, S. 856. Zweikorn, s. v. w. Amelkorn, s. Spelz. Zweimächtige Staubgefäße, s. Didynama stamina. Zweimännig, s. Diandrus. Zweiprämiengeschäft, s. Börse, S. 238. Zweisamenlappige Pflanzen
35% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1060, von Zweikiemer bis Zwenkau Öffnen
(s. d.), die mit zwei sog. Lungen (Fächertracheen) ausgestatteten Arten umfassend, in Webspinnen und Jagdspinnen eingeteilt. Zweimächtige Staubgefäße, s. Didynama stamina. Zweimalschmelzerei, s. Eisenerzeugung. Zweimännig, s. Diandrus
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0977a, Bicornen. Öffnen
0977a Bicornen. (DIKOTYLEDONEN: Sympetalen.) 1. Arbutus unedo (Erdbeerbaum); a Blüte im Durchschnitt, vergrößert, b Staubgefäß, c Beerenfrüchte. 2. Erica tetralix (Sumpfheide); a Blüte in natürl. Größe, b Blüte im Durchschnitt, vergrößert. 3
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0865a, Labiatifloren. Öffnen
b Staubgefäße, c aufgesprungene Frucht. 3. Lathraea squamaria (Schuppenwurz); a Blüte, durchschnitten. 4. Acanthus mollis (Bärenklau); a Blüte, Seitenansicht, b desgl. Von vorn, c Blütenteile. 5. Mentha piperita (Pfefferminze); a
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0965, von Pflanzenkunde bis Pflanzensystem Öffnen
dieses eine Merkmal in der Reihe der Gewächse aufweist, die letztern klassifiziert, wie dies z. B. in dem Linnéschen System geschieht, wo die Staubgefäße in erster und die Griffel in zweiter Linie als die einzigen Einteilungsprinzipien fungieren
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0065, Blüte (Zahlen- und Stellungsverhältnisse der Blüten; Blütendiagramme) Öffnen
meisten Monokotyledonen die Dreizahl herrschend: wir finden hier 2 Kreise von Perigonblättern, jeden zu 3 Blättern, desgleichen 2 Kreise von Staubgefäßen, jeden gleichfalls dreigliederig, während der Fruchtblattkreis nur ein einziger, aber wiederum
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0340a, Giftpflanzen I Öffnen
quadrifolia (Einbere). Frucht Staubgefäß Aethusa Cynapium (Hundspetersilie). Blüte Spaltfrüchtchen Frucht Conium maculatum (Gefleckter Schierling). Frucht Blüten Colchicum autumnale (Herbstzeitlose). Querschnitt der Frucht Pulsatilla pratensis
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0510a, Tanne (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
Größe). - 8. Staubgefäße. - 9. Nadel (doppelte Größe). - 10. Querschnitt derselben, ebenso. - 11. Keimpflänzchen. - 12. Stammknospe desselben mit abgeschnittenen Nadeln und Keimnadeln, vergrößert. Zum Artikel "Tanne".
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0248a, Polycarpen. Öffnen
0248a Polycarpen. Polycarpen (Tafel) (Dikotyledonen: Choripetalen.) 1. Cinnamomum ceylanicum ( Zimmet ); a Blüte, b desgl. im Durchschnitt, c Staubgefäße. 2. Laurus nobilis ( Lorbeer ); a männliche, b weibliche Blüte, c Frucht. 3
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0984a, Tricoccen. Öffnen
. Euphorbia caput Medusae (Medusenhaupt). 3. Ricinus communis (Ricinuspflanze); a Teil eines Blütenstandes, b männliche Blüte und Staubgefäße, c weibliche Blüte, d Frucht, e Same (Brechkorn). 4. Siphonia elastica (Kautschukbaum); a Teil
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0563, Systematik Öffnen
Gynäceum verwachsene Staubgefäße von annähernd gleicher Länge besitzen. Die zu den Klassen XIV und XV gehörenden Pflanzen haben gleichfalls freie Staubgefäße, aber von ungleicher Länge. In den Klassen XVI-XIX sind die Staubgefäße ganz oder teilweise
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
ungleiche Gestalt haben und eine sog. Schmetterlingsblüte (s. unten) bilden, bei andern dagegen der Form nach übereiustimmen. Staubgefäße giebt es in der Regel doppelt soviel als Blumenblätter, sie sind entweder sämtlich miteinander
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0073, von Blutegel, künstlicher bis Blütenbestäubung Öffnen
, welche ohne eine solche Erklärung als unbegreifliche Formspielereien der Natur erscheinen müßten. Unter diesen Einrichtungen steht das ungleichzeitige Reifwerden von Staubgefäßen und Narbe in Zwitterblüten oder die Dichogamie oben an. Entweder lassen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0894, Bestechung Öffnen
finden sich bei dem Weiderich (Lythrum salicaria L.). In jeder Blüte besitzen die Geschlechtsteile dreierlei Länge; entweder hat die eine Hälfte der Staubgefäße die geringste, die andere die mittlere, der Griffel dagegen die größte Länge
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0891a, Bestäubungseinrichtungen. Öffnen
Narbe mit Pollinien, b Pollinien. 7. Salva officinalis, von einer Hummel besucht; a schematische Blüte mit Andeutung der Lage der Staubgefäße und des Griffels im aufrechten und herabgesenkten Zustande, b Antheren mit Gelenk.
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1013, Koniferen Öffnen
Hülle um den Samen bildet. Die in kleine Kätzchen vereinigten Staubgefäße sind entweder fast sitzende Schuppen mit zwei Antherenfächern und verschieden gestaltetem Konnektivfortsatz oder schildförmig gestielte Schüppchen mit 3-8 Antherenfächern
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0662, Gefüllte Blumen Öffnen
660 Gefüllte Blumen Ader mit dieser zugleich tritt in den meisten Fällen eine mehr oder minder erhebliche Vermehrung der Staubgefäße ein, welche sich der Mehrzahl nach ebenfalls in Blumenblätter umbilden. Bei ^uiie^iI. vulßzuis I,. hat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0533, von Anamosa bis Ananias Öffnen
Entwickelungsstufe zurückgegangen sind; so der Blumenblattkreis in einen Kelch, oder die Fruchtblätter in Staubgefäße, oder (die häufigste A.) Staubgefäße in Blumenblätter, wodurch die sogen. gefüllten Blüten entstehen. Die Rückbildung kann noch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0982, von Phanar bis Phänologie Öffnen
Pflanze zurückverlegt, indem die (männlichen) Mikrosporen hier als Pollenzellen der Staubgefäße in den Blüten, die (weiblichen) Makrosporen als Embryosäcke in den Samenknospen auftreten und auch die Ausbildung des Geschlechtsproduktes (Embryos) noch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0343, von Dippelboden bis Dipterocarpus Öffnen
, einer röhrigen Blumenkrone, deren Saum vier- bis fünfspaltig ist, deren Zipfel aber ungleich und manchmal zweilippig sind, vier Staubgefäßen und einem unterständigen Fruchtknoten; die Frucht ist eine Achäne, die von einer trockenhäutigen Hülle
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0070, Blüte (regelmäßige und unregelmäßige, vollständige und unvollständige Blüten) Öffnen
70 Blüte (regelmäßige und unregelmäßige, vollständige und unvollständige Blüten). vorkommt. Ein eigentümliches Verhältnis kommt zu stande, wenn die Staubgefäße mit dem Griffel zu einem Körper verwachsen sind, der dann Befruchtungssäule
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0338, von Cistrose bis Citadellschiff Öffnen
. 335b): 1. Thea chinensis (Thee); a Blüte, b Frucht, beide in nat. Gr. 2. Cistus creticus (Ciströschen); a Blütengrund nach Entfernung der Blumenkrone und des größten Teils der Staubgefäße, b Frucht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0819, von Thyatira bis Thymol Öffnen
und der Tropen nur vereinzelt auftreten, baum- oder strauchartige Gewächse mit ganzrandigen, meist schmalen Blättern und zwitterigen regelmäßigen Blüten mit röhrenförmigem, vierlappigem Perianth, vier oder acht Staubgefäßen und einem mit kurzem Griffel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0966, von Gynäcismus bis Gypsophila Öffnen
durch zwei blumenkronenartige, regelmäßig oder zygomorph ausgebildete, dreigliederige Perigonkreise; oft ist das eine der innern Perigonblätter lippenartig (Labellum) ausgebildet. Von den typischen sechs Staubgefäßen ist meist nur ein äußeres, der Lippe
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0375, von Labiatifloren bis Labischin Öffnen
durch meist zweilippige Blüten, vier meist zweimächtige Staubgefäße, indem das fünfte hintere Staubgefäß fehlschlägt, in einigen Fällen nur zwei Staubgefäße, seltener regelmäßige, viergliederige Blüten mit vier gleichlangen Staubgefäßen und oberständigen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0422, Orchideen Öffnen
durch eine Krümmung die Blüte auf die entgegengesetzte Seite der Ähre wendet. In der Mitte der Blüte befindet sich ein aus den verwachsenen Staubgefäßen und dem Griffel entstandener Körper, die Griffelsäule (gynostemium). Von den sechs Staubgefäßen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0682, von Papierschirting bis Papilionaceen Öffnen
am Grund mit ihren Nägeln frei, mit ihrem obern Teil miteinander zu einem kielartig konkaven Blatt (Kiel oder Schiffchen, carina) verwachsen. Die Staubgefäße entspringen an derselben Stelle wie die Blumenblätter und sind in der doppelten Anzahl
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0247, von Stäubling bis Staubregen Öffnen
sie keinen Blütenstaub enthalten. Derartige Staminodien können in verschiedenen Formen auftreten, bei den Skrofularineen ist von fünf Staubgefäßen eins bisweilen als bloßer Faden oder als Schüppchen ausgebildet. Bei den Laurineen nimmt oft ein ganzer
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0249, von Polspannung bis Polyästhesie Öffnen
, s. Labyrinthfische. Polyadélphus, polyadelphisch (grch.) oder vielbrüderig, die Verwachsung der Staubgefäße einer Blüte zu mehrern Bündeln. Linné vereinigte in der 18. Klasse seines Systems Polyadelphĭa alle Zwitterpflanzen, deren Staubgefäße zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0244, von Stalldünger bis Stamm Öffnen
, s. Staubgefäße. Stamentienpfeife, Art der Schnabelflöte (s. d.). Stamford (spr. stämmf’rd), Municipalborough in der engl. Grafschaft Lincoln, an der Grenze von Rutland, links am Welland, Station der Midland- und der Great-Northern-Bahn, hat (1891
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0071, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
einer Ranunkelblüthe mit fingirter Verlängerung der Blumenaxe. A Carpellen oder Pistille, B Staubgefässe, C Blumenkrone, D Kelch, f Staubfaden, g Staubbeutel, i die den Ranunkeln eigene Honigdrüse an den Blumenblättern.] ^[Abb:Fig. 39. Pistill von Lilium
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0075, Blütenbestäubung Öffnen
75 Blütenbestäubung. wasserklare, süße Flüssigkeit ausscheidet und immer so zu den Staubgefäßen und zu der Narbe gestellt ist, daß der Blumenbesucher aus seinem Weg die beiden letztern berühren und dann die B. bewirken muß. Bei manchen Blüten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0661, von Gefühlssinn bis Gefüllte Blumen Öffnen
Auf- treten der Füllnng angedeuteten Form zu vervoll- kommnen. Die Füllung der Blumen entsteht durch Umwandlung oder Rückbildung der Staubgefäße Fiss. 1. (Staubblätter), nicht fetten auch des Stempels (Fruchtblätter) in Blumenblätter. Dieser Vorgang
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0126, von Myokardium bis Myricylalkohol Öffnen
Blumenkrone, fünf Staubgefäße und einen vierteiligen Fruchtknoten, dem ein fadenförmiger Griffel aufsitzt. Die Frucht besteht aus vier harten Nüßchen. Die deutschen Arten heißen sämtlich Vergißmeinnicht oder Mäuseöhrchen. Die bekannteste und häufigste
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0133, von Physisch bis Phytophthora Öffnen
fünfteiliges Perigon, 7-20 Staubgefäße und 5-10 Stempel haben; die Frucht ist eine in der Mitte vertiefte Beere mit 5-10 Furchen. In Europa, namentlich im südlichen und westlichen, hat sich die zehnmännige oder gemeine Kermesbeere (P. decandra L
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0355, von Saxifragaceen bis Saxo Öffnen
Habitus, meistens aber krautartige Gewächse. Die Blüten sind zwitterig, bestehen aus einem fünfteiligen Kelch, der mit dem Fruchtknoten verwachsen ist, fünf Kronenblättern, fünf oder zehn Staubgefäßen, zwei- oder mehrteiligem Fruchtknoten mit zwei
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0165, Flores. Blüthen Öffnen
. Er muss ferner möglichst frei sein von den gelben vielfach beigemengten Staubgefässen der Blüthe. Ist er hiervon durch Auslesen gänzlich befreit, heisst er elegirt. Bestandtheile. Gelber, in Wasser und Alkohol löslicher Farbstoff, Crocin, auch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0914, von Euphonie bis Euphorbiaceen Öffnen
der Gattung Croton, bald fehlt die Blütenhülle ganz. Sehr variabel zeigen sich auch die Staubgefäße, die als ein einfacher oder mehrfacher Kreis vorhanden sein können, in andern Fällen bis auf ein einziges terminal stehendes verkümmern. Den einfachsten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1024, von Skotussa bis Skrofularineen Öffnen
, meist mediansymmetrisch, zweilippig, mit gleichmäßiger oder sack- bis spornförmig ausgezogener Röhre; die Oberlippe des Saums ist zweilappig, die Unterlippe dreilappig. Die Staubgefäße sind in der Röhre der Blumenkrone inseriert, meist vier
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0610, von Tetens bis Tetrarch Öffnen
Deutsch-Pilsen in Ungarn, San José in Brasilien, Cumberland in England. Tetradynama stamĭna (griech.-lat.), viermächtige Staubgefäße, in Zwitterblüten mit 6 Staubgefäßen, von denen 4 länger als die beiden übrigen sind; Pflanzen mit solchen Blüten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0127, Blütenentwickelung (neue Untersuchungen) Öffnen
Blattformationen einer Blüte, wie z. B. die Staubgefäße und die ihnen vorausgehenden Blumenblätter, nicht miteinander abwechseln, sondern einander gegenüberstehen (Superposition), so wurde dies entweder durch einen sogen. Schwindekreis, der zwischen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0165, Blutegel (Würmerordnung) Öffnen
- oder vielblätterig. Ebenso wie die einzelnen Teile des Perianthiums verwachsen oder getrennt sein können, so ist dies auch der Fall bei den übrigen Teilen der B., den Staubgefäßen oder Staubblättern und den Stempeln oder Fruchtblättern. In den meisten Fällen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0384, von Dodekagyn bis Dodona Öffnen
in Klasse 11 diese Ordnung vor. Dodekandrisch (grch.), DoäecHmii-liZ, zwölf- männig, eine Blüte mit zwölf Staubgefäßen. Linne nannte in seinem System die 11. Klasse voäecainlria, rechnete aber nicht bloß diejenigen Pflanzen hierzu, deren Blüten 12
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0137, von Hetärismus bis Heterogenie Öffnen
Pflanzen mit Staubgefäßen verschiedener Länge, die Lippenblütler (Labiaten) und die Kreuzblütler (Kruciferen). Erstern entspricht im Linnéschen System die 14. Klasse, Didynamia (zwei lange und zwei kurze Staubgefäße), letztern die 15
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0128, von Myronsäure bis Myrtifloren Öffnen
ganzrandigen, häufig Oldrüsen enthaltenden und daher durchscheinend punktierten Blättern, meist viergliedrigem Vlüten- blattkreise, Kelch- und Blumenblättern und zahl- reichen Staubgefäßen. Die Frucht ist eine Kapsel, Beere oder Steinfrucht. Zu den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0977, von Ascosporen bis As-dur Öffnen
durch zwitterige und meist unregelmäßige, fünfzahlige Blüten, mit gewöhnlich doppelt soviel Staubgefäßen als Blumenblättern. Der aus zwei oder drei Fruchtblättern verwachsene Fruchtknoten ist oberständig. Die Ordnung der Ä. umfaßt die Familien der Sapindaceen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0556, von Andrias Scheuchzeri bis Androgynie Öffnen
Staubgefäßen, den männlichen Organen, ausbilden, im Gegensatz zum Gynäceum, welches den ganzen weiblichen Teil der Blüte bedeutet; s. Staubgefäß. Androdamant (Androdamas), nach Plinius u. a. ein Mineral von glänzend silberweißer Farbe und würfeliger
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0280, von Balancieren bis Balata Öffnen
kleinen, ein- oder zweihäusigen Blüten bedeckt. Die männlichen Blüten besitzen entweder kein Perigon und 1 oder 2 Staubgefäße oder ein zwei- bis sechsteiliges oder unregelmäßig zerschlitztes oder zu Schuppen reduziertes Perigon mit 3-6 den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0437, von Bastardagium bis Bastardpflanzen Öffnen
die Staubgefäße äußerlich normal entwickelt, aber die Pollenkörner haben nicht die gehörige Ausbildung, oder es sind auch die Staubgefäße ganz verkümmert, bei gefüllten Blüten in Blumenblätter umgewandelt. In den weiblichen Organen bilden die Samenknospen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0064, von Blutbrüderschaft bis Blüte Öffnen
Erscheinung der sogen. Metamorphose des Blattes; die B. ist ein Teil der Hochblattregion des Stengels (vgl. Blatt, S. 1017). Die beiden Geschlechtsorgane, welche hiernach die wesentlichen Teile der B. ausmachen, sind das Staubgefäß oder Staubblatt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0385, von Cynthius bis Cypern Öffnen
Deckspelzen, aber keine Vorspelzen. Das Perigon fehlt oder besteht aus Borsten, welche bei der Gattung Wollgras (Eriophorum) zur Fruchtzeit in lange, wollartige Fäden auswachsen. Staubgefäße finden sich meist drei, selten sechs. Das Pistill hat
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0599, von Decandrus bis Decazes Öffnen
Staubgefäßen. Davon Decandria, die zehnte Klasse im Linnéschen Pflanzensystem, welche die Pflanzen mit zehn freien Staubgefäßen enthält. De Castro, Giovanni, ital. Schriftsteller, geb. 1835 zu Padua, betrieb in Mailand klassisch-philologische
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0934, von Diana bis Dianthus Öffnen
. Diandrae, Ordnung des natürlichen Pflanzensystems unter den Gamopetalen, charakterisiert durch zwei- oder viergliederige Blütenblattkreise, insbesondere durch zwei Staubgefäße, welche rechts und links stehen, und durch einen zweifächerigen Fruchtknoten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0948, von Didrachme bis Diebitsch-Sabalkanski Öffnen
in der Kirche zurückgetreten, die vornehmsten derselben wurden erst wieder von Mingarelli (Bolog. 1769) und Lücke (Götting. 1829 u. 1830) ans Licht. gezogen. Didynama stamĭna (griech.-lat.), zweimächtige Staubgefäße, in Zwitterblüten mit vier
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1009, von Dipodina bis Dipsacus Öffnen
abwechselnde Staubgefäße, von denen die zwei vordern bisweilen kürzer oder antherenlos sind. Das hintere, fünfte Staubgefäß schlägt fehl. Der einfächerige Fruchtknoten enthält eine an der Spitze des Faches hängende, anatrope Samenknospe. Der fadenförmige
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0021, von Dodd bis Dodekatemoria Öffnen
Dodecagynia, Ordnung im Linnéschen System. Dodecandrus (griech.), zwölfmännig, Blüten mit zwölf Staubgefäßen. Davon Dodecandria, die elfte Klasse im Linnéschen System, welche die Pflanzen mit 11-19 freien Staubgefäßen umfaßt. Dode de la Brunerie
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0664, von Enkope bis Ennemoser Öffnen
. Davon Enneagynia, Ordnung in den ersten 13 Klassen des Linnéschen Systems, Pflanzen mit neunweibigen Blüten umfassend. Enneandrus (griech., "neunmännig"), Blüte mit neun Staubgefäßen. Davon Enneandria, neunte Klasse im Linnéschen System, Pflanzen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0460, von Fortpflanzung bis Fort Pillow Öffnen
bestimmter Stelle keimt. Samenknospen und Pollen sind stets Erzeugnisse bestimmter Achsen und Blätter, die zusammen ein höheres Ganze, die Blüte, darstellen. Der in den zu Staubgefäßen umgewandelten Blättern enthaltene Pollen besteht aus vielen meist
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0390, von Hepp bis Hera Öffnen
der (in "sieben Tage" abgeteilten) Novellensammlung der Margarete von Navarra (s. Margarete). Heptameter (griech.), Vers von sieben Füßen. Heptandrus (griech.), siebenmännig, Blüten mit sieben freien Staubgefäßen. Davon Heptandria, siebente Klasse
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0502, von Hexamiton bis Hexe Öffnen
Staubgefäßen; Hexandria, die 6. Klasse des Linnéschen Systems, Pflanzen mit sechs gleich langen Staubgefäßen. Hexangulär (griech.), sechswinkelig. Hexapla (griech., das "Sechsfache"), Titel eines Bibelwerkes von Origenes (s. d.), welches den Text des
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0869, von Ichneumonidae bis Ictus Öffnen
. 1882). Icolmkill (spr. ihkomkill), s. Iona. Iconium (Ikonion), Stadt, s. Konia. Icosándrus (griech.), zwanzigmännig, Blüte mit 20 freien Staubgefäßen; daher Icosandria, zwölfte Klasse des Linnéschen Systems, Pflanzen mit 20 oder mehr
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1012, von Kongsberg bis Koniferen Öffnen
. Die männlichen Blüten treten als besondere Knospen in den Achseln der Blätter auf, sie haben am Grund mehrere Knospenschuppen, und auf diese folgen unmittelbar in mehr oder minder großer Anzahl und in dichter Stellung Blätter, die sämtlich als Staubgefäße
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0337, von Kuppenheim bis Kurabel Öffnen
aus einer Anzahl von Staubgefäßen, oder sie besitzen ein kelchartiges, meist vier- bis achtspaltiges Perigon, welches ebensoviel oder mehr oder weniger Staubgefäße umgibt. Letztere sind bisweilen gespalten und stehen bei Isomerie vor den Perigonteilen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0355, von Kuschadassi bis Kußmaul Öffnen
gestaltete Blumenkrone, die am Grund innerhalb der Staubgefäße häufig mit gefransten Schuppen versehen ist, vier oder fünf in der Blumenkrone befestigte Staubgefäße und ein zweifächeriges Ovar mit zwei oder einem Griffel und mit zwei Samenknospen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0560, von Launceston bis Lauraceen Öffnen
. Bei andern L. findet sich auch zwei- und vierzählige Ausbildung der Blüte. Bei dem Lorbeer (Laurus nobilis L.) zeigen die Blüten in beiden Geschlechten ein vierzähliges Perigon, bisweilen durch Umbildung der äußern Staubgefäße auch eine Krone
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0676, von Mißbrauch bis Mission Öffnen
vorschreiten. Letzteres geschieht z. B. bei der Umwandlung der Blumenblätter in Staubgefäße bei Capsella bursa pastoris L. Ersteres ist der häufigere Fall, er wird als rückschreitende Metamorphose (anamorphosis) bezeichnet; zu ihm gehören: die häufigen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0736, von Monadologie bis Monarda Öffnen
. die anonyme Schrift "Relation de la mort de M." (Par. 1701). Der Stoff ist mehrfach, z. B. von van der Velde, zu Romanen, von H. Laube zu einem Trauerspiel benutzt worden. Monándrus (griech.), einmännig, von Blüten, welche ein einziges Staubgefäß
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0288, von Nyfe bis Nymphäaceen Öffnen
fließenden Gewässern, hat fast kreisrunde, tief herzförmige, ganzrandige Blätter und weiße Blüten mit gelben Staubgefäßen. Der stärkemehlreiche und gerbstoffhaltige Wurzelstock ist genießbar, auch als Gerbmaterial brauchbar und wurde früher wie auch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0320, von Ocos bis Oczakow Öffnen
, Pflanzen mit acht Staubgefäßen enthaltend. Octandrus (lat.-griech.), sechsmännig, Blüte mit sechs Staubgefäßen. Octangulum (lat.), Achteck, Figur mit acht Ecken. Octava (Octavarium, lat.), in der altchristlichen Kirche die mit einem Festtag anhebende
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0833, von Pensionär bis Pentastemum Öffnen
den Neuern findet es sich auch bei erzählenden und beschreibenden Dichtungen verwendet. Pentándrus (griech.), fünfmännige Blüten mit fünf Staubgefäßen. Davon Pentandria, die fünfte Klasse des Linnéschen Systems, Gewächse mit fünf freien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0202, von Polterabend bis Polyästhesie Öffnen
bestandenen Gesellschaftsform, in welcher alle Frauen allen Männern gemeinsam waren (s. Gemeinschaftsehe). Vgl. Bachofen, Antiquarische Briefe (Straßb. 1881). Polyándrus (griech.), vielmännig, von Blüten mit zahlreichen (20 und mehr) Staubgefäßen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0208, von Polyhistor bis Polymeter Öffnen
- oder mehrsamig sind. Die einzelnen Formationen der Blüte bilden selten fünfgliederige, bisweilen zwei- oder dreigliederige Quirle; Staubgefäße und Fruchtblätter stehen am häufigsten in unbestimmter großer Anzahl in einer Spirale; der Kelch ist grün
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1022, von Rubia bis Rubiinen Öffnen
, mit gleichen oder etwas ungleichen, in der Knospe meist klappig liegenden Zipfeln. Die Staubgefäße stehen auf der Blumenkronröhre in gleicher Anzahl und abwechselnd mit den Abschnitten derselben. Der unterständige Fruchtknoten besteht aus zwei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0115, von Saavedra bis Sabal Öffnen
der Manipulationen verkürzt, worauf man die einzelnen Blüten von den noch nicht geöffneten Staubgefäßen sorgfältig (ohne die Staubbeutel zu verletzen) befreit, dann mit fast reifen (dem Verstäuben nahen) Staubgefäßen der Vaterpflanze füllt und durch sanften
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0214, von Saleyer bis Salicylsäure Öffnen
. Die Deckblätter der Kätzchen sind schuppenförmig, häutig, stehen bleibend und haben in ihrer Achsel je eine Blüte, welche bei den männlichen Kätzchen nur aus zwei, drei oder mehr Staubgefäßen besteht. Das Perigon fehlt oder wird vertreten durch eine hinter den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0222, von Stallupönen bis Stamma Öffnen
und die Wühlereien der russischen Agenten, besonders des Generals Kaulbars, und bewirkte 7. Juli 1887 die Wahl des Fürsten Ferdinand, nach dessen Regierungsantritt (14. Aug.) er an die Spitze des Ministeriums trat. Stamen (lat.), Staubgefäß (s. d
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0823, von Trevirer bis Triangulation Öffnen
Systems, s. Kristall, S. 230. Trial (engl., spr. trei-ĕl), Untersuchung, Verhör. Triándrus (griech.), dreimännig, Blüten mit drei Staubgefäßen; daher Triandria, 3. Klasse des Linnéschen Systems, Gewächse mit drei freien Staubgefäßen enthaltend
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0150, von Blütenbestäubung bis Blütenvariationen Öffnen
. Einzelne Blüten eines Individuums unterscheiden sich durch teilweise Verkümmerung der Geschlechtsorgane von den übrigen: 1) Die Staubgefäße verkümmern in einzelnen Blüten, z. B. bei Scabiosa suaveolens. 2) Die Narben verkümmern in einzelnen Blüten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0125, Blütenbestäubung (neue blütenbiologische Forschungen) Öffnen
Hebelmechanismus an den Staubgefäßen der Salvia-Arten, da dieser vielfach beschriebene Apparat noch niemals vom mechanisch-physiologischen Standpunkte aus untersucht worden ist. Das bei einer Reihe von Arten, z. B. S. pratensis, zwischen Staubfaden
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0737, Pflanzenkrankheiten (Ausartungen, unvollkommene Entwickelung der Pflanzen) Öffnen
, wie beispielsweise die Umbildung von Staubgefäßen zu Blumenblättern behufs Erzielung gefüllter Blüten:c. Je mehr unsre Kulturpflanzen den an sie gestellten Züchtungsansprüchen nachkommen, desto mehr pflegen wir sie als vollkommen anzusehen und als normal
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0605, von Andröceum bis Andronikos Öffnen
für die Gesamtheit der männlichen Geschlechtsorgane in der Blüte der Phanerogamen im Gegensatze zu Gynäceum (s. d.), d. i. die Gesamtheit der weiblichen Geschlechtsorgane. Das A. setzt sich zusammen aus den Staubgefäßen (s. d.). Die Anzahl der Staubgefäße
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0893, Bestäubung Öffnen
). Die Staubgefäße besitzen sehr stark verlängerte Konnektive (s. Staubgefäße), die um ihre Anheftungspunkte drehbar sind (Fig. 7b). Bei Salvia officinalis L. z. B. liegt die eine, keinen Pollen bildende Antherenhälfte gerade vor dem Eingang in die Blütenröhre
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0024, von Biribi bis Birke Öffnen
Staubgefäßen bestehend, unter gestielten, schildförmigen Schuppen. Die weiblichen Kätzchen haben dreilappige, flache Schuppen, unter deren jeder sich drei Fruchtknoten mit zwei fadenförmigen Narben befinden. Aus jedem Fruchtknoten entsteht ein mit zwei Flügeln
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0301, von Borabora bis Borax Öffnen
oder Sträucher, seltener baumartige Pflanzen mit meist abwechselnden Blättern. Die Blüten besitzen einen röhrigen oder glockenförmigen Kelch, eine verwachsenblätterige, sehr verschiedenartig ausgebildete Blumenkrone, fünf Staubgefäße
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0881, von Campanile bis Campardon Öffnen
und gewöhnlich fünf Staubgefäße. Die Farbe der Blüten ist bei den meisten blau, seltener weiß oder rot. Viele Arten der C. dienen ihrer schönen, großen Blüten halber als Zierpflanzen. Campanŭla Hallēri im Fischauge, s. Auge (Bd. 2, S. 109 a
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0905, von Cannabich bis Canning (Charles John) Öffnen
lebhaft gefärbt und unregelmäßig gebaut, besitzen nur ein einziges Staubgefäß, an dem nur eine Antherenhälfte vollständig entwickelt ist, während die andere sowie die übrigen Staubgefäße blumenblattartig verbildet sind. Manche Arten der C. werden
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0371, von Cleator Moor bis Clémenceau Öffnen
Staubgefäßen; 0. I^oui86, eine andere Abart, schneeweiß mit blauen Staubgefäßen; 0. ^orwnsi mit gefüllten Blumen, alle aus Japan. Durch Kreu- zungen dieser und anderer japan. Arten, wie 0. üo riclH TViumb. (s. Tafel: Polycarpen, Fig. 7
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0271, von Didron bis Didynama stamina Öffnen
.). Viä^-NHMI. 3ta.inina. oder zweimächtiac Staubgefäße, diejenigen Staubgefäße, die in einer Blüte in der Vierzahl vorhanden sind und von denen zwei länger sind als die andern beiden. Eine solche Ausbildung des Andröceums haben alle Gewächse, welche
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0160, von Enkriniten bis Enneberg Öffnen
auf denselben Tag des Sonnenjahres fielen (s. Kalender). Enneándrus oder enneandrisch (grch., «neunmännig») heißt jede Blüte, die neun Staubgefäße besitzt. Enneandrĭa nannte deshalb Linné die neunte Klasse seines Systems, die alle die Pflanzen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0346, von Escarpe bis Esche Öffnen
sich entwickelnde Blüten. Die männlichen sind aus zwei Staubgefäßen, die Zwitterblüten aus einem Stempel und zwei Staubgefäßen zusammengesetzt, die weiblichen haben nur einen Stempel. Die Blütezeit fällt in den Frühling vor dem Laubausbruch, wo
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0663, von Gefundene Sachen bis Gegenbuch Öffnen
diefe Neigung zur Umbildung der Staubgefäße in Blumenblätter am entfckieden- sten ausgefprochen ist, fodaß sie nach und nach und immer wieder durch Aussaat solcher ^amen bis zu einem gewisfen Grade sich befestigt und gleichzeitig die Füllung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0246, von Gramm bis Grammatik Öffnen
superior ), die beiden kleinen Blättchen, die mit l bezeichnet sind, nennt man die Lodiculae ; sie stellen das eigentliche Perigon dar; die Staubgefäße sind in der Dreizahl vorhanden und die Griffel stehen zu zwei, sie krümmen sich mit ihrer
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0509, von Icolmkill bis Idda Öffnen
, der alte Name der Stadt Konia (s. d.). Iconocaustae , Iconomáchi (grch.), Bilderfeinde, s. Bilderdienst und Bilderverehrung . lcosándrus (grch., d. i. zwanzigmännig), eine Blüte mit 20 oder mehr freien Staubgefäßen. Daher
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0764, von Krücke bis Krug (Arnold) Öffnen
Fällen deutlich genagelt. Alle K. haben sechs Staubgefäße, von denen die zwei genau seitlich stehenden kürzer als die übrigen vier sind, und einen oberständigen, aus zwei Karpellen bestehenden Fruchtknoten, auf dem ein kurzer Griffel mit zwei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0867, von Laber bis Labiche Öffnen
und unzer- teilt. Die Blüten haben einen röhrenförmigen, oft Meilippigen Kelch, eine stets zweilippige Blumen- trone und in der Regel vier Staubgefäße, vou denen zwei länger sind als die beiden andern. Der oberständige Fruchtknoten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0980, von Lara (Göttin) bis Lardner Öffnen
. als Baum, außerdem 1 Zweig mit einem Lang- und mehrern Kurztrieben und mit einer Durchwachsung eines Zapfens, 2 Zweig mit männlichen und weiblichen Blüten und Kurztrieben, 3 u. 4 geschlossene Staubgefäße, 5 aufgesprungene Staubgefäße, 6
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0988, von Monacum bis Monarchie Öffnen
. NIon2.Äs1pkn8, monadelphisch (grch., "ein- brüderig"), Blüten, deren sämtliche Staubgefäße zu einem Bündel verwachsen sind (ätamina monaäki- xi^). In männlichen Blüten bilden sie dann ge- wöhnlich ein in der Mitte der Blüte stehendes säulenförmiges