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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Stempelzeichenbis Stengel |
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Geschichte der Stadt S. (Stend. 1871).
^[Abb.: Wappen von Stendal.]
Stendhal (spr. stangdall), Pseudonym, s. Beyle.
Stenge, auf größern Schiffen die erste Verlängerung des Mastes über dem Mars, mittels des sogen. Eselshaupts, eines starken
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60% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Oberamtbis Oberehnheim |
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die ganze Erde verbreitet.
Oberbergamt etc., s. Bergbeamte.
Oberbootsmann, s. v. w. erster Bootsmann, s. Bootsmann.
Oberbramraaen, -segel, -stenge, s. Takelage. ^[richtig: Takelung.]
Oberbürgermeister, in größern Städten Amtstitel des ersten
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50% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0318,
von Stengelbrandbis Stenographie |
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und
Flügelgläser .
Stengelglieder , s. Stamm .
Stengen , die Verlängerungen der Masten, die an diesen in die Höhe geschoben
werden
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0315,
Seewesen: Schiffstheile, Messen, Ladung, Signalwesen |
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. Takelage
Bug
Bugspriet
Bulienen
Davits *
Deck
Deplaciren
Dirk
Dollen, s. Dullen
Doubliren
Dregg
Drehreep, s. Fall
Drehthurm, s. Panzerschiff
Drempel
Duchten
Dullen
Écoutille
Embolus
Entre pont
Episemon
Eselshaupt, s. Stenge
Fall
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0427,
Nordostseekanal |
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/, /6/6>c)
Nordostseekanal (Profil).
Stengen zu streichen, unter den Brücken hindurch-
fahren. Im übrigen wird der Übergang über den
N. durch 14 Fähren (f. Plan) vermittelt.
Am 3. Juni 1887 legte Kaifer Wilhelm I. den
Grundstein zur
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Takeubis Takowo-Orden |
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diesem kann ein zweites, das Gaffeltoppsegel, zwischen den Enden der Gaffel und des Mastes, der nur eine Stenge hat, angebracht werden (Fig. 7). Am Bugspriet kommt auch bei dieser T. noch eine Anzahl Stagsegel hinzu. Neuere und große Schiffe haben nicht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Eselsbrückebis Eskadron |
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. Didron, ^n-
nai68 arH60ioFiyu68, VII, 26: XV, 673; XVI, 26.
Gselsgurke, Pflanzenart, s. ^odailium.
EselshauptoderEselshoofd,imSchiffswesen
ein eifernes oder hölzernes Joch, welches die Mars-
stengen (s. d.) am Topp (s.d.) der Untermasten (s
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Laufenburgbis Laufkäfer |
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Stationen der Linie Mannheim-Konstanz der Badischen Staatsbahn.
Laufende Rechnung, s. v. w. Kontokorrent (s. d.).
Laufendes Gut, alle Taue in der Takelage eines Schiffs, welche dazu dienen, die Segel, Raaen und obern Teile der Masten und Stengen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Massylierbis Mast |
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Verlängerung (Stenge), so heißt er Pfahlmast. Auf größern Schiffen werden die Masten in der Längsrichtung aus mehreren Stücken zusammengesetzt, wovon das untere stärkste Stück Untermast und die übrigen Stücke (Verlängerungen) Stengen genannt werden. Vgl
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Schönebeckbis Schoner |
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zweimastiges Seeschiff mit hohen Untermasten ohne Marsen und mit kurzen Stengen, mit Segeln, die in ihrer Mittellage in derselben Ebene mit den Masten liegen. An jedem Mast befindet sich ein Segel von trapezoidförmiger Gestalt, ähnlich dem Besahnsegel
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Marrucinerbis Mars (Gott) |
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starken, mit dem Mast verbolzten Planken, den Salings (s. d.), ruhende Plattform, welche bestimmt ist, die Stenge, d. h. die Verlängerung des Mastes, durch deren Wanten nach der Seite hin zu stützen sowie den in der Takelung beschäftigten Matrosen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Staffelbergbis Stägemann |
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Fabriken für Messerschmiedewaren. In der Nähe das schön gelegene alte Stafford-Castle.
Stage, die Taue, die von den Toppen (s. Topp) der Masten und ihren Verlängerungen, den Stengen (s. d.), schräg nach vorn und unten laufen und straff gesetzt sind
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Toplicebis Toppsegel |
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eines Mastes (s. d.) oder seiner Verlängerungen (Stengen, s. d.); jedoch wird der Begriff auch auf die obern Teile des ganzen Mastes übertragen, und man versteht dann unter Vor-, Groß- und Kreuztopp die Teile des Fock-, Groß- und Kreuzmastes über dem Mars
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Marsischer Kriegbis Marsyas |
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, nach oben zu runden Querschnitt hat. Der Topp (die Spitze der Stenge) trägt auf seinem viereckigen Zapfen das Brameselshaupt (s. Eselshaupt) und 1 bis 1½ m darunter die Bramsaling (s. Salings), womit die oberste Stenge, die Bramstenge, an der M
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Segeltuchbis Segesta |
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ist. Diese (Fig. 2) besteht aus einem Mast nebst darüber aufgesetzter, einziehbarer Stenge. Dieser Mast trägt hinten ein trapezförmiges Segel, das Großsegel, welches unten an den Baum, oben an die Gaffel angereiht ist. Darüber heißt man bei leichtem Wind
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Paradeadlerbis Paradiesvögel |
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Toppnanten (s. d.) befestigt und horizontal
nach dem Mast oder der Stenge hingeleitet sind,
festhalten. Das P. findet nur im Hafen bei vor
Anker liegenden Schiffen statt und zwar, wenn
Fürstlichkeiten zu Wasser die Schiffe passieren oder
besuchen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Abtbis Abtritt |
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. die beweglichen Teile der Masten (Stengen)
und die andern Rundhölzer (Raaen etc.) sowie die Segel und das Tauwerk (mit den Blöcken , bez. Takeln), abnehmen.
Dies geschieht, wenn das Schiff außer Dienst gestellt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0567,
Buchhaltung (die landwirtschaftliche B.) |
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. für Brauereien (Wien 1885); Stenger, Die Buchführung für Bauhandwerker (2. Aufl., Halle 1873); Jeep, Buchführung für baugewerbliche Geschäfte (Weim. 1885).
Die landwirtschaftliche Buchhaltung.
Bei Anwendung der Grundsätze der kaufmännischen B
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0846,
von Eselsbohnebis Esens |
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Geistlichkeit, so daß die Feier des Eselsfestes erst im 15. und 16. Jahrh. verschwand, in Douai sogar bis 1668 bestand.
Eselsgurke, s. Momordica.
Eselshafer, s. Bromus.
Eselshaupt (Eselshooft), Verbandsteil zwischen Mast und Stenge; s. auch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0946,
Gut (im Handel, in der Nationalökonomie, in der Nautik) |
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Umfang herstellen lassen.
Gut (Taugut), in der Nautik Gesamtbezeichnung für alles Tauwerk an Bord eines Schiffs. Man unterscheidet stehendes lind laufendes G. Zu ersterm gehört das zur Stützung und Haltung der Masten, Stengen und des Bugspriets
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Gutachbis Güterrecht der Ehegatten |
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947
Gutach - Güterrecht der Ehegatten.
term das zur Bedienung der Stengen, Raaen und Segel gehörende Tauwerk, welches über die Scheiben der Blöcke läuft und auf- und niederfährt, als Fallen, Brassen, Schoten, Halfen, Niederholen, Geitaue
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Kutschkerbis Kutter |
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; die Stenge ist lang, das Bugspriet horizontal, der Außenklüver groß. Die K. waren gegen Ende des vorigen und im Anfang dieses Jahrhunderts als kleinste Kriegsfahrzeuge sehr beliebt, während sie sich heutzutage nur noch als Zollkutter, Lotsenkutter
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Kutterbriggbis Kvalö |
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Segel vor dem Grundnetz treibt. -
2) Seitenboot eines Kriegsschiffs (s. Boot, S. 203).
Kutterbrigg, zweimastiges Schiff mit je Einer Stenge.
Kutterolf, altdeutsches Trinkglas mit langem, engem, aus mehreren Röhren gebildetem Halse. S. Ängster
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Mars (Seewesen etc.)bis Marsala |
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; die seitlichen Erweiterungen desselben, welche (durch Klappen verschließbar) dazu dienen, bei schwerem Arbeiten des Schiffs die obern (kleinern) Raaen und Stengen an Deck zu geben und unbeholfenen Leuten den Eintritt in den M. zu gestatten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Pinguiculabis Pinkoffin |
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der Besahnmast eine Stenge führt.
Pinkcolour (engl., spr. -koller, Nelkenfarbe), hellrosenrote Porzellan- und Druckfarbe, wird erhalten durch Glühen von Zinnoxyd mit Kreide, Kieselsäure und chromsaurem Kali und Auswaschen der gepulverten und nochmals
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Rackbis Rački |
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.
Rack, Vorrichtung, welche die Raa in der Mitte am Mast, bez. der Stenge festhält.
Rackelhuhn, s. Birkhuhn.
Rackēten, s. v. w. Raketen.
Rackett (Ranket), veraltetes Holzblasinstrument, zur Familie der Bomharte (s. d.) gehörig, d. h. mittels
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Rumohrbis Rundlauf |
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, Stengen, Raaen, Gaffeln, Bäume und Spieren.
Rundiste, bei Edelsteinen, namentlich Brillanten, die Stelle, wo sie gefaßt werden.
Rundköpfe (engl. Round Heads), spöttische Bezeichnung der Anhänger des Langen Parlaments im englischen Bürgerkrieg
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Saharanpurbis Said Pascha |
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), Querhölzer am Topp der Untermasten und Marsstengen zum Spreizen der Stengen- und Bramwanten. Die S. der Untermasten tragen zugleich die Plattform des Mars (volkstümlich Mastkorb).
Sahlit, Mineral, s. v. w. Salit, s. Augit.
Sahne, s. Rahm.
Saho
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Schönererbis Schöngrabern |
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geführten Raasegeln an den übrigen Masten Schonersegel von zulässigen Dimensionen geführt werden können. Der reine Schonertypus findet sich im allgemeinen bei Frachtschiffen weniger vertreten, gewöhnlich wird an der Stenge des Fockmastes ein
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0145,
von Spierenbis Spill |
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. 1874).
Spieren, die Rundhölzer des Schiffs, besonders diejenigen zum Ausspannen der Leesegel an ihrem untern Liek; unbearbeitete Hölzer, welche Schiffe zum Ersatz zerbrechender Raaen und Stengen mitnehmen.
Spierlingsvogelbeere, s. Sorbus
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0218,
von Stagebis Stahl |
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und Stengen schräg nach vorn und unten verlaufen, um den genannten Rundhölzern einen bessern Halt zu geben; sie gestatten die Anbringung von Stagsegeln.
Stageiros (Stagira), von Andriern im 7. Jahrh. v. Chr. gegründete Stadt im alten Makedonien
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Vollblutbis Vollschiff |
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), dreimastiges, größeres Segelschiff, bei welchem auch der hinterste Mast, zum Unterschied von einem Barkschiff, zwei Stengen und Raaen führt. Vgl. Schiff, 460 (Tabelle B).
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0085,
von Aufbautenbis Aufdeckarbeit |
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und das Gescheide (Wanst, Gedärme, Blase, Milz) und das Geräusch (Herz, Leber, Lunge) herausnehmen; der Aufbruch (Gescheide und Geräusch) gehört zum Jägerrecht.
Aufbringen, die Stengen und Rahen vom Deck eines Schiffs an die richtigen Stellen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0436,
von Barrier-Islandsbis Barros |
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= ¼ Carga oder etwa 30 l.
Barring, ein Gerüst auf dem Oberdeck der Seeschiffe zwischen Fock- und Großmast, das zur Aufbewahrung der Reserverundhölzer (Stengen und Rahen) sowie zum Aufstellen der schweren Boote (Barkassen, s. d.) und Pinassen (s. d.) dient
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Brasilienholzbis Brassen (im Seewesen) |
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ist das Kommando, die Rahen mit Hilfe der B. und Toppnanten (s. d.) in die Querschiffslinie und genau horizontal (also senkrecht zu den Masten und Stengen) zu richten; auf Kriegsschiffen geschieht dies im Hafen jeden Morgen. Rund brassen bedeutet beim
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0243,
von Chladnitbis Chlopicki |
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parallelflächig-hemie'drisches,
zinnweißes Erz genannt, das felten in Krystallen
(Oktaeder, Hexaeder, Rhombendodekaeder, Penta-
gondodekaeder), meist als feinkörniges oder stenge-
liges Aggregat erscheint, von der Härte 5,5 und
dem specifischen Gewicht 6,6
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Dschôfbis Dschonke |
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chines. Fahrzeug aus der
Kindheit der Schiffsbaukunst. Die größern D. haben 4–500 t Gehalt, drei Masten ohne Verlängerungen (Stengen)
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Fieldscher Kesselbis Fiesco |
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, das Herablassell einer Last, z. B. einer
Stenge, einer Nahe, eine? Segels, aus der Takelung
mittels eines Taues oder einer Talje; gleichbedeutend
ist abfieren, auffieren, wegfiereu.
Fiery Holes (engl., spr. feien hohls), bren-
nendes Kohlenlager
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0961,
Getreideproduktion |
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. Ermittelungen über die jäbrlicben
Ernteerträge vorzunehmen. Diese amtlicben Er-
bebungen betreffen die Größe der mit den verscbie-
denen ^ruchtarteu bebauten ^-läcben de^ ^ande^
sowie die auf denselben geernteten Stengen. Bei
lelUern ist inan überall
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Jagemann (Ludwig von)bis Jäger (Gustav) |
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.
Jager oder Außenklüver, das äußerste oder dritte dreieckige Segel am Außenklüverbaum, der auch Jagerbaum genannt wird. Von dessen Spitze führt ein straff gespanntes Tau nach der Vorbramstenge (s. Stengen), der Außenklüverleiter, und an ihm
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Kütschük-Menderesbis Kuctz. |
Öffnen |
Eisenbahnen.
Kuttenberger Lokalbahn, s. Österreichisch
Kuttengeier, s. Geier.
Kutter, ein einmastiges einer Jacht (s. d.) ähn-
lich getakeltes Fahrzeug, das eine Stenge mit Top-
segel führt. Die Größe seiner Segel, fein Tiefgang
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Labradorsteinbis Labyrinth |
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. Laufendes Gut)
mit Teer sowie der Masten und Stengen mit Fett-
schmiere zum Schutz gegen Nässe.
Labtabletten, s. Lab.
Labuan, Insel an der Nordwestküste von Bor-
neo, 1846 aus Betrieb von James Brooke (s. d.) den
Engländern abgetreten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Laufende Rechnungbis Laufkäfer |
Öffnen |
bewegliche Tauwerk an Bord, das
zur Bewegung der Rahen u. s. w. sowie zur Hand-
habung der Segel dient, während zum stehenden
Gut alle Taue gehören, mit denen man die Masten
und Stengen nach beiden Seiten sowie nach hinten
und vorn stützt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0662,
von Mast (in der Viehzucht)bis Mastdarmfistel |
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bestehen die untern M. der schweren Kriegsschiffe auch nach der Stärke aus mehrern, miteinander verzahnten Hölzern; das mittlere heißt die Zunge, an welche die übrigen Wangen genau angelegt und durch eiserne Bänder festgehalten sind. Die Stengen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Parc producteurbis Paredes de Nava |
Öffnen |
.
Pardūnen , die Taue, die die Verlängerungen der Masten, die Stengen (s. d.) und
Bramstengen nach hinten stützen und je nach ihrer Zugehörigkeit Großstenge-, Vorbramstengepardunen u.s.w. heißen.
Pare , Gebirgslandschaft in Deutsch
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Pressen (in der Seemannssprache)bis Preßgesetzgebung |
Öffnen |
als unter normalen Verhältnissen
geschehen darf, um die Takelung nicht übermäßig
zu belasten. Es geschieht dies, wenn Eile nötig,
selbst auf die Gefahr, daß Stengen oder Tauwerk
brechen, namentlich um frei von Legerwall (s. d.)
zu kommen.
Pressen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Ragusa (in Italien)bis Rahl (Karl) |
Öffnen |
durch eine Art Taugurt,
Rack genannt, an den Mast oder die Stenge heran-
! gebalten, kann dabei aber mit dem Fall (s. d.) ge-
heißt werden, was zum Setzen (Ausspannen) der
Mars- und obern Segel nötig ist.
Naheita, Stadt an der Westküste des
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0218,
von Salies de Béarnbis Salis |
Öffnen |
", "Pech-Schulze" (1875), "Preu-
ßen in Sachsen", "Pietsch im Verhör", "Neise durch
Berlin in 80 Stunden" (1877), "Ein ruhiger Mie-
ter", "Der Baum der Erkenntnis".
Salings, Balken, die am Kopf der Untermasten
und Stengen (s. d.) etwa 2-4 m unter dem
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Schießpulvermonopolbis Schiff (Fahrzeug) |
Öffnen |
nur ein Fahrzeug, dessen Masten aus Stengen und Bramstengen zusammengesetzt sind, welche Rahen (s. d.) haben. Es giebt Kriegsschiffe (s. Marine) und Kauffahrteischiffe (s. Kauf-^[folgende Seite]
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Seezeichenbis Segelfertig |
Öffnen |
. Die Gaffelsegel dangen an Gaf-
feln. Stag-, Nuten- und Gaffelfegel bezeichnet
man mit dem gemeinsamen Namen Schrat-
segel. Sprictsegel werden meist aus Booten ge-
braucht und durch eine in der Diagonale angebrachte
Stenge ausgespannt. Unter Vor
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Spielleutebis Spierentonne |
Öffnen |
eine Gesamtfrequenz von etwa 120, letztere bei 2 Lehrkräften eine Gesamtfrequenz von etwa 20 Schülern.
Spier, Pflanzengattung, s. Spiraea.
Spieren, seemännische Bezeichnung für alle Hölzer, die man zum Ersatz zerbrechender Rahen und Stengen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Streckfuß (Karl)bis Streichinstrumente |
Öffnen |
ergiebt. Mit dem Riemen streichen bedeutet rückwärts rudern. (S. auch Stengen.)
Über S. im Bergbau und in der Geologie s. Gang sowie Streichen und Fallen.
Streichendes Feld, ein Grubenfeld (s. d.).
Streichen und Fallen, die Angaben, durch welche man
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Junges Österreichbis Jungfrau (Berggipfel) |
Öffnen |
Untermastes und der Stengen (s. d.) J.
eingebunden. Durch je zwei korrespondierende J. wird ein Tau, das Taljereep, geschoren (wie ein Flaschenzug) und damit die
Wanten steif (straff) gesetzt.
Jungfernbake , s. Baken .
Jungfernblei
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Wanibis Wanzleben |
Öffnen |
, der Stengen. Sie sind mit dünnen Tauen, Webeleinen, ausgewebt, so daß sie Strickleitern bilden, auf denen die Matrosen nach oben entern (klettern). Der größern Haltbarkeit und des geringen Windfangs wegen werden die W. jetzt aus Drahttauwerk gefertigt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Maß und Gewicht (im absoluten Sinne)bis Mast (beim Schiff) |
Öffnen |
Untermast heißt, während man das mittlere Stenge oder Marsstenge (s. d.), das oberste Bramstenge nennt. See- und größere Flußschiffe führen zwei bis fünf M., von denen meistens einer höher als die übrigen ist und der Großmast heißt. Vor
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0436,
Schiff (Fahrzeug) |
Öffnen |
in Schwalbennestern mit großem Schußfeld, große Geschwindigkeit (19 Seemeilen). Fig. 2, 3, 8 und 9 sind Einschrauben-, die übrigen Doppelschraubenschiffe.
Ein S. mit drei Masten, an deren jedem sich Stengen, Bramstengen und Rahen befinden, heißt ein
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