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Ihre Suche nach Traum Mittelalter
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Rang | Fundstelle | |
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0335,
von Leinweberbis Leleux |
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des Grundsteins der Architekt Knapp durch den Tod abgerufen war. Wie trefflich er in kirchlichen Bauten Geist und Form des Mittelalters anwandte, davon zeugen viele kleinere Kirchen in Württemberg und besonders die Johanniskirche in Stuttgart. Auch
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Inkongruentbis Inkulpat |
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in erheblichem Umfange fortdauern.
In kirchenrechtlicher Bedeutung ist I. eine im Mittelalter häufig vorkommende Vereinigung (unio) einer Pfründe und des mit derselben verbundenen Amtes mit einem Stift, Kloster oder einem andern Kirchenamte. Dieselbe
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Traumabis Traumbücher |
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und die Hallucinationen. Daß auch die Tiere, wenigstens die höher organisierten, träumen, scheinen die Ausdrucksbewegungen im Schlafe zu beweisen.
Litteratur. Schubert, Symbolik des T. (1. Aufl., Lpz. 1862); Pfaff, Das Traumleben und seine Deutung (ebd
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0766,
Das 19. Jahrhundert |
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zu der leichten, gefälligen Heiterkeit Mozarts, welche das Sinnliche verklärt. Die Dichtkunst wendet sich an das Vaterlandsgefühl und die in der Volksseele schlummernden Empfindungen, sucht die Stimmungen des Gemütes, die Träume der Einbildungskraft
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Alp (die Rauhe)bis Alpakawolle |
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es ihm aber, einen Schrei auszustoßen oder die Decke von sich zu werfen, so ist auch der Anfall (der Traum) vorüber, und der Kranke erwacht unter dem Gefühl der Angst und meist in Schweiß gebadet. Solche Anfälle stellen sich entweder jede Nacht oder nur
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Jorullobis Joseph (Gatte der Maria) |
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fahren pflegte. Im 4. Jahrh. n. Chr. wurde der Name auf das Kidronthal (s. Kidron ) im O. von
Jerusalem bezogen; daher wird dieses im Mittelalter und noch jetzt J. genannt.
Josefinos , s. Afrancesados .
Josefstadt . 1) J., vormals Pleß
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Universal-Baptistsbis Universalmonarchie |
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.
Universalmonarchie oder Weltreich, ein polit. Begriff der spätröm. Zeit und des Mittelalters, der sich auf die durch den heil. Hieronymus und seine Chronik zu allgemeiner Herrschaft gelangte Deutung von dem Traum des Nebukad-^[folgende Seite]
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Hulleinbis Hülsenfrüchte |
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Unterthanen" (Berl. 1803); "Deutsche Finanzgeschichte des Mittelalters" (das. 1805), mit einem Nachtrag: "Geschichte des Ursprungs der Regalien in Deutschland" (Frankf. 1806); "Geschichte des Ursprungs der Stände in Deutschland" (das. 1806-1808, 3 Bde.; 2
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Realistbis Reallasten |
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von Sein und Nichtsein, von Wirklichkeit und Nichtwirklichkeit, von Realität und Nichtrealität als um die Bestimmung der Art von Wirklichkeit, die gewissen Existenzen zuzuschreiben ist. Der Traum hat eine andre Art von Realität als der wache Zustand
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0073,
Italien (Geschichte: 14. und 15. Jahrhundert) |
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der Tagesordnung wie im 12. Jahrh. Zur Zeit Kaiser Karls IV. erweckte Cola Rienzi noch einmal den Traum einer großen römischen Republik. Aber alle diese Bestrebungen führten zuletzt zu einem gänzlichen Verfall Italiens in politischer Hinsicht, und die unter sich
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Lecomte du Nouybis Leda |
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, für das Luxembourgmuseum angekauft. 1873 folgte der Philosoph wider Wissen, 1874 reihten sich Eros-Cupido (jetzt im Museum zu Tours) und die Schlächter von Venedig an. Montesquieus "Lettres persanes" lieferten ihm das Motiv zu dem Traum Chosroes' im Salon 1875. 1876
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Nyonbis Oahu |
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Schlaf, die Träume, den Tadel und die Klage, die Mühseligkeit, den Hunger, die Furcht, die Nemesis, das Alter, die Eris (Zwietracht), die Unbesonnenheit (Ate) und den Eid, als freundliche Göttin endlich den Schlaf und das Heer der Träume erzeugte
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Phantasiewarenbis Pharmakognosie |
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. Mythologie der Traumgott, Sohn des Schlafes, Urheber der Traumbilder (s. Morpheus); "Phantasus" auch Titel eines Werkes von L. Tieck (Sammlung von Märchen, Erzählungen und Schauspielen).
Phantást (griech.), ein Träumer, welcher wert- und maßlosen Träumen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0199,
von Garraudbis Gärtner |
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, bis er 1867 zu Paris in die École des beaux-arts trat und Schüler von Gérôme wurde. Er arbeitete sich allmählich so in die Stoffe des Mittelalters hinein, daß seine Bilder fast den Stempel jener Zeit tragen. In Charakteristik und Ausdruck
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0459,
von Unknownbis Unknown |
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Luxus wohl begreifen, denn die Römer ruhten den ganzen Tag darin, bedienten sich dessen als Stuhl und verließen es oft nicht zur Essenszeit.
Während der ersten Zeit des Mittelalters wurden die Betten nach römischem Muster fast immer aus Metall
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0402,
Medizin (im Altertum und Mittelalter) |
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402
Medizin (im Altertum und Mittelalter).
im Zusammenhang; sowohl bei den Indern, Arabern, Ägyptern als bei den Griechen galt die Heilkunst für eine den Priestern von der Gottheit gemachte Offenbarung, welche sich dann durch Tradition weiter
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0770,
von Ménesbis Mengs |
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zugeschrieben.
Ménestrels (frz.), mittelalterliche Spielleute, s. Jongleurs.
Ménét., s. Mén.
Mene tekel, soviel wie Warnung, s. Meneh meneh tekel upharsin.
Ménétriers (frz., spr. -trĭeh), mittelalterliche Spielleute, s. Jongleurs.
Menfi, Menfrici (spr
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Alpbis Alpen |
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und hat fernen Grund stets in abnormen körperlichen Verhältnissen. Alles, was zu Träumen überhaupt disponiert, kann auch den A. veranlassen, namentlich starke Mahlzeiten vor dem Einschlafen, Ausdehnung der Gedärme mit Luft, wodurch das Zwerchfell nach oben
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Trautmannbis Trauung |
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mitgearbeitet, sich auch hin und wieder in dramatischen Arbeiten versucht, bis er sich endlich dem Gebiet zuwandte, das recht eigentlich seine Domäne ward, und auf dem er die allgemeinste Anerkennung fand. Seine dem Mittelalter entnommenen Erzählungen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Henslerbis Henzi |
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. Abtei
und Kathedralkirche" (Wien 1865), "Die Baukunst
des Mittelalters" (ungarisch, 1866), "Die mittelalter-
lichen Denkmäler Fünfkirchens" (ungarisch, 1869;
deutsch, Wien 1870), "Die Grabungen des Erz^
bischofs von Kalocsa" (Lpz. 1873
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Magerkäsebis Magister |
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Liebeszaubers, das Versprechen des Feuers, die Gewalt über andere
Menschen, deren wächsernes Abbild der Zauberer besitzt, die Kenntnis der sog. signatura rerum u.a.
Im Mittelalter bildete sich die M. in einer Art Systematik aus. Man
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Strukturbildbis Struve (Friedr. Adolf August) |
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in der Naturwissenschaft" (ebd. 1871), "Die zeitliche Aufeinanderfolge der Gedanken" (Berl. 1872), "Die Natur und Entstehung der Träume" (Lpz. 1874), "Die Geisteskräfte der Menschen, verglichen mit denen der Tiere" (ebd. 1878), "Psycholog. Pädagogik" (ebd
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Carlinabis Carlisle |
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aromatisch, schmeckt süßlich, scharf aromatisch, enthält ätherisches Öl, Zucker, Inulin und Harz und war als Radix Carlinae offizinell. Karl d. Gr. befahl ihren Anbau, und im Mittelalter fabelte man, ein Engel habe sie dem Kaiser Karl d. Gr. als das wahre
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0680,
von Denkübungenbis Dennery |
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), Verse, die zum leichtern Einprägen von Regeln, geschichtlichen Daten u. dgl. dienen. Sie verdanken ihren Ursprung der Beobachtung, daß Rhythmus und Reim starke Hilfen (Brücken) für das Gedächtnis sind. In der spätlateinischen, mittelalterlichen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0304,
Edda (die ältere) |
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diesen elf hat man früher allgemein auch einige nur in Papierhandschriften überlieferte Lieder mythischen Inhalts zur E. gerechnet. Aber von dem einen, dem Forspjallsljódh oder Hrafnagaldr Odhins (trübe Träume und dunkle Ahnungen der Asen vor Baldrs Tod
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0010,
Falken |
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. Der Falke ist gewöhnlich eine glänzende Gestalt und tritt oft in Gegensatz zu dem düstern Adler (Kriemhildens Traum). Nach Homer war der Falke der schnelle Bote Apollons. Nach dem Tod hat er die Fähigkeit, zu prophezeien; er wehklagt über einen Leichnam
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Gletscherflohbis Glied |
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Verteidigung der Städte sich gebrauchen ließen, auch Landjunker, welche in den festen Städten Ruhe und Schutz suchten. Aus ihnen entstanden vom 13. Jahrh. an zum Teil die Patrizier der deutschen Städte des Mittelalters. Vgl. Bürger, S. 656.
Gleyre
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Grillparzerbis Grimaldi |
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1825), 1828 "Ein treuer Diener seines Herrn" (das. 1830), 1831 "Des Meeres und der Liebe Wellen" (das. 1840), 1834 das Drama "Der Traum ein Leben" (das. 1840) mit großem Erfolg im Wiener Burgtheater aufgeführt. Die litterarische Strömung indes, welche
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Grüneisensteinbis Gruner |
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. Jahrhundert" (das. 1837); "Ulms Kunstleben im Mittelalter" (mit Ed. Mauch, Ulm 1840). Sein "Christliches Handbuch in Gebeten und Liedern" (Stuttg. 1846, 7. Aufl. 1883) fand große Verbreitung. Mit K. Schnaase und J. ^[Julius] Schnorr v. Carolsfeld war G
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Hunnenschanzenbis Hunsrück |
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des Mittelalters immer noch von H. sprechen, so hat man darunter ihnen unbekannte, aus dem Nordosten stammende Horden zu verstehen, welche das Altertum ebenso unbestimmt und allgemein mit dem Namen Skythen belegt haben würde. Vgl. Deguignes, Histoire
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Inkrustierender Stoffbis Inkurvation |
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., "Beilieger"), volkstümlicher Name des Faunus oder Silvanus, weil man glaubte, daß er die Frauen nachts im Bett beschleiche und durch schreckliche Träume ängstige; dann auf eine Art Kobold oder Dämon übertragen und mit Nachtmahr und Alpdrücken (s
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Mesquinbis Messe |
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Drechslerarbeiten tauglich.
Mesquin (franz., spr. meskäng, dürftig), knauserig; Mesquinerie, Knauserei etc.
Mesra (arab.), Reise; besonders der Traum Mohammeds von seiner Himmelsreise.
Mess (engl.), eigentlich Gericht, Schüssel, dann Tischgesellschaft
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0407,
Opium |
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und verringernd; in größern Gaben erregend, erhitzend, betäubend; es stört, in großen Gaben verabreicht, die Sinnesthätigkeit, schwächt die Nerven, verwirrt den Geist, verursacht anhaltenden, oft mit den angenehmsten Träumen erfüllten Schlaf und führt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Pilatusbis Pillau |
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Rechenschaft abzulegen. Hier traf er jedoch erst nach des Tiberius Tod 37 ein. Darauf soll er sich nach der christlichen Sage selbst entleibt haben. Nach der mittelalterlichen Pilatus-Legende wurde sein Leichnam in den Tiber geworfen; da derselbe aber den Fluß
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0550,
Raffael (dritte Künstlerperiode) |
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sitzen die vier Kirchenlehrer Hieronymus, Ambrosius, Augustin und Papst Gregor d. Gr. Den Hintergrund füllen die Figuren andrer Kirchenlehrer des Mittelalters, darunter auch Dante und Savonarola sowie allgemeine Repräsentanten christlicher Gemeinden
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Rebondierenbis Récamier |
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Rebusse. Alexander d. Gr. belagert Tyros und sieht im Traum einen Satyr (Sátyros): "Sà Tyros" (Dein [ist] Tyros) war die Deutung. Das bilderschriftliche Äußere erhielten die Rebusse durch ihre gleichfalls ins hohe Altertum hinaufreichende Verwendung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Rüsternhaargallenlausbis Rüstow |
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Widerhold" (das. 1856), "Kaiser Ludwig der Bayer" (das. 1860) und "Eberhard im Bart" (das. 1863) sowie die zum Teil humoristischen "Reime und Träume im Dunkelarrest" (Stuttg. 1876).
Rustika (bäurisches Werk, Bossenwerk, Bossage, Opus rusticum), Mauerwerk
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Safranbronzebis Saga |
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jetzt Augenlider, Fingerspitzen und Zehen mit S. Seit dem Altertum wurde der kostbare S. arg gefälscht, und im Mittelalter sah man sich zur Anwendung der schärfsten Mittel gegen die Safranfälscher genötigt. Auch gegenwärtig kommen Verfälschungen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Schreibmaterialienbis Schrift |
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, daß er geschlossen werden konnte, weshalb man die mittelalterlichen Schnitzaltäre, deren Flügel zugleich als Thüren zum Schutz der mittlern Darstellung diente, Altarschreine nannte. Die Särge der Heiligen und ihrer Reliquienbehälter hießen Heiligen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0180,
Sprache und Sprachwissenschaft (Grammatik, Etymologie) |
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in das Wesen und die Verwandtschaftsverhältnisse der Sprachen zu führen, und vom Mittelalter ab bis in die Neuzeit herein bildete besonders das Vorurteil, als sei das Hebräische die Ursprache der Menschheit, ein Hemmnis für den Fortschritt der Sprachforschung
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Steubenbis Steuerbewilligung |
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seines Aufenthalts in Griechenland waren die "Bilder aus Griechenland" (Leipz. 1841, 2. Ausg. 1885). Außerdem veröffentlichte er Belletristisches, wie: "Novellen und Schilderungen" (Stuttg. 1853), "Deutsche Träume", Roman (Braunschweig 1858, 3 Bde
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Wedd.bis Wedel-Jarlsberg |
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und Mannigfaltigkeit jeder Art (idealistisch) für bloßen (trügerischen) Schein, also auch die Verschiedenheit des Einzelnen vom Urwesen sowie dessen Selbständigkeitsexistenz als Individuum für eine scheinbare (erträumte; »Traum der Maja«) ansehen lehrt. »Ich bin
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Kornegallebis Kotek |
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Verbannter); ^oi Makara« (»Makart Traum«), worin er Sagen und Aberglauben der Jakuten, unter denen er drei Jahre lebte, vorführt; »In schlechter Gesellschaft ;; »Der Wald rauscht ,, eine russische Volkslegende; »Der blinde Musikant« u. a. Seine Werke
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Brunowbis Bruns |
Öffnen |
Kunstakademie weiter. 1871–76
schuf er außer einigen Porträtbüsten, wie die des Grafen Moltke (für Kaiser Wilhelm I. in Bronze gegossen), die Gruppen: Der Liebesbote
und Erfüllter Traum, den Pegasus für das Stadttheater in Frankfurt a. M.; 1875 vollendete
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0751,
von Burdachbis Burdett |
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), von Ralfs (ebd. 1860) in arab. und pers. Texten mit deutscher Übersetzung herausgegeben worden ist. Das Gedicht verdankt den Namen B. der Legende, daß der Prophet dem Dichter im Traume seinen Mantel zugeworfen habe.
Burdach, Karl Friedr
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0521,
Cornelius (Peter von) |
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. Zeller), Die
Unterwelt (gestochen von E. Schäffer), die Grisaillen-
bilder: Urteil des Paris, Vermählung des Mene-
laos und der Helena, Entführung der Helena und
Opferung der Iphigenie (Umrißstiche von E. Schüf-
fer), Agamemnon im Traum zum Kampf
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0759,
von Ehrfurchtbis Ehrsucht |
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Schloßmalereien in Dresden und 1846 dort Pro-
fessor der Akademie. Seine Werke sind meist Stoffen
der mittelalterlichen Poesie und Geschichte entnom-
men oder religiösen Inhalts; so Meliscndis und
Rudello, nach'Uhland (1841), Rinaldov Absckicd
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Gichtaufzugbis Gichtpapier |
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in Regensburg. Nach seiner Überzeugung des unmittelbaren Verkehrs mit der übersinnlichen Welt in Träumen und Visionen gewürdigt, bemühte er sich, in enger Verbindung mit einem Baron Weltz, eine «christerbauliche Jesusgesellschaft» ins Leben zu rufen. Bei
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gonzalez (Fernandez y)bis Goodeniaceen |
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aus Berceo in
der Provinz Logrono; seine Blütezeit fällt in die erste
Hälftedes13.Jahrh.(geb.ungefähr1198,gest.1268).
Er ist ein Kunstdichter, dessen Poesien die kirchliche
Litteratur des Mittelalters zu Grunde liegt. Es sind
von G. neun Reimwerke
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Griechisches Reichbis Griepenkerl |
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.
Die im Altertum und Mittelalter hochberühmte griech. Weinkultur war unter der türk. Herrschaft fast ganz zu Grunde gerichtet
worden. Diese Thatsache erklärt sich aus dem Widerwillen, den die herrschende Klasse in der ganzen Türkei aus religiösen
Motiven
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Incl.bis Indaur |
Öffnen |
.), Glöckchen, womit
vor Ersindung der Glocken das Zeichen zum Gottes-
dienste abgeben wurde.
Inolüsi oder Reew8i (lat., d. h. Eingeschlos-
sene), im Mittelalter Büßer, die bei Städten, Dör-
fern oder Klöstern sich in Zellen einschlössen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0722,
Isländische Sprache und Litteratur |
Öffnen |
Volkssagen, Märchen, mytholog. Stoffe enthält die Rimurdichtung. Vorgetragen wurde die Rima in der Regel zum Tanzen. Am bekanntesten ist die "Skídaríma" des Sigurd fostri (hg. von K. Maurer, Münch. 1869), ein Gedicht, das den Traum eines Bettlers
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Jakobinermützebis Jakobsleiter |
Öffnen |
, der speciell
die I. in Mesopotamien regiert und seinen Sitz
früher in Tagrit, seit 1089'in Mossul hat. Die
Kirche der I. blühte bis tief ins Mittelalter (s. Sy-
rische Sprache, Schrift und Litteratur), nahm dann
aber ab und zählt jetzt höchstens noch
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Jeanbis Jeanne d'Arc |
Öffnen |
, die sie zur Sittsamkeit und zu fleißigem
Kirchenbesuche ermahnte. Indes hat derartige Zustände visionärer Verzückung das religiöse Empfindungsleben des Mittelalters an
Tausenden hervorgebracht; das Neue war erst die nationale Richtung
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Opiumalkaloidebis Opladen |
Öffnen |
, in größern Mengen dagegen stark betäubend, indem es einen tiefen, lange anhaltenden, von lebhaften Träumen und Hallucinationen begleiteten Schlaf erzeugt und schließlich durch Lähmung des centralen Nervensystems unter asphyktischen Erscheinungen zum
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0111,
von Rustikabis Rüstung |
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und Träume im Dunkelarrest» (Stuttg. 187s>), «Der Maler in Uniform» und den ästhetischen Essay: «Das Poetische in der bildenden Kunst» (ebd. 1876). R. ist auch Direktor der Staatsgalerie und der des Königs in Stuttgart.
Rustika (ital.), s. Bossenwerk
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Tarsalgiebis Tartuffe |
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. für sein Instrument fleißig, meist Sonaten und Konzerte; namentlich bekannt ist jetzt noch die sog. Teufelssonate («Trille du diable»), die infolge eines Traums des Künstlers entstanden sein soll. Ein besonderes System der Harmonie gründete er auf das 1714
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Chaldäische Christenbis Châlid |
Öffnen |
’ Zeit (370 v. Chr.) äußerst beliebt war. Außerdem waren die Chaldäer stark im Deuten jeglicher Omina; es giebt noch zahlreiche Keilinschriften, die in kasuistischer Weise Mißgeburten, Opfer, Vogelflug, Hundebisse und Träume erklären. Die chaldäische
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