Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach iridium hat nach 0 Millisekunden 51 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0001, von Irideen bis Iridium Öffnen
Schleim. Die Narben von Crocus liefern den Safran. Viele Arten, besonders aus den Gattungen Iris L., Gladiolus T., Crocus T., sind beliebte Zierpflanzen. Einige Arten von Iris L. und Iridium Heer kommen fossil in Tertiärschichten vor. Iridektomie
88% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0227, von Inulin bis Isländisches Moos Öffnen
und die Hautausdünstung befördernd, in größern Brechen erregend. - Die Ware kommt aus den brasilianischen Häfen nach England und Frankreich, von wo die übrigen Länder gewöhnlich ihren Bedarf entnehmen. - Zollfrei. Iridium, eines der Metalle, welche als Begleiter des
50% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0680, von Iridaea edulis bis Iris (botanisch) Öffnen
beim Grünen Star zu vermindern. (S. Glaukom.) Irideremie (grch.), s. Aniridie. Iridium, chem. Zeichen Ir, Atomgewicht 193,2, ein sehr spärlich vorkommendes, dem Platin ähnliches Metall, findet sich teils rein, teils als Osmium-Iridium in den
16% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0026, von Holunderbeeren bis Jodcadmium Öffnen
. Iridium , vgl. Platin . Iris florentina und i. pollida richtig: Iris pallida , s. Veilchenwurzel
13% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0037, von Orangen bis Pariserrot Öffnen
. Ossetar richtig: Osseter , s. Hausenblase . Osmium-Iridium , s. Iridium . Osmium , s
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0120, von Platinen bis Platoden Öffnen
ein unübertrefflich weißes Spiegelmetall. Eine Legierung aus 20 Eisen und 80 Platin rostet nicht und wird zu Magnetnadeln für Schiffskompasse empfohlen. Iridium macht Platin härter, widerstandsfähiger gegen Feuer und chemische Agenzien
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0433, Platin Öffnen
flüchtigen Elemente daraus vertrieben und das Metall bleibt allein in Form einer grauen schwammigen Masse, Platinschwamm, zurück. Aus der sauren Lösung der Platinametalle lassen sich auch die übrigen, Palladium, Iridium, Rhodium, durch besondre
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0189, von Platinblech bis Platner Öffnen
.; man benutzt es ferner zur Konstruktion galvanischer Elemente. Für viele Verwendungen des P. läßt man ihm einen Gehalt an Iridium, weil dies das P. härter und widerstandsfähiger gegen chem. Reagen- tien macht. (S. Platinlegierungen.) Von säuren
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0522, Metalle Öffnen
, Thorium, Yttrium, Erbium, Cerium, Lanthan, Didym. Diesen Leichtmetallen stehen gegenüber die Schwer- oder Erzmetalle, welche man wieder in edle: Quecksilber, Silber, Gold, Platin, Palladium, Iridium, Ruthenium, Rhodium, Osmium, und unedle: Mangan
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0667, von Platen bis Platoden Öffnen
, folgende Verunreinigungen: Eisen, Iridium, Kupfer, Rhodium, Palladium, Osmium und Ruthenium. Bisweilen kommen Verfälschungen mit groben Gußeisenfeilspänen und Gußeisenstückchen vor. Alles P. färbt Salzsäure gelb; erwärmt man mäßig, so darf sich keine
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0691, von Osmerus bis Osmunda Öffnen
in Verbindung mit Iridium (s. d.), als Osmium-Iridium, die sehr harten schwarzen Körner, die bei der Behandlung des Platinsandes mit Königswasser ungelöst zurückbleiben. Es wurde 1803 von Tennant entdeckt und in neuerer Zeit von Deville und Debray
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0577, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
564 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Platin, da das Osmium und Rhodium sich hierbei vollständig verflüchtigen. Ein Gehalt von einigen Prozent Iridium macht das Platin noch weit widerstandsfähiger und brauchbarer für seine technischen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0576, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, selten in kleinen Stücken; jedoch niemals ganz rein, sondern stets vermengt mit einigen anderen, sehr seltenen Edelmetallen, namentlich Iridium, Palladium, Rhodium und Osmium. Von diesen wird es gewöhnlich dadurch gereinigt, dass man es in heissem
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0119, von Platinatypie bis Platinchlorid Öffnen
119 Platinatypie - Platinchlorid. beträgt 50 (Oregon) bis 86 Proz. (Choco in Südamerika). Die Beimengungen des Rohplatins bestehen durchschnittlich aus 0,4-3 Proz. Rhodium, 1-8 Iridium, 0,25-1,3 Palladium, 1-8 Osmium-Iridium, 5-13 Eisen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0539, Elektrometallurgie Öffnen
dynamoelektrischen Strom zur Schmelzung von schwer flüssigen Metallen, namentlich Platin, Iridium, Stahl und Eisen etc. Der Apparat (Fig. 2) besteht aus einem gewöhnlichen Schmelztiegel T, welcher in ein metallisches Gefäß H unter Ausfüllung des
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0380, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
Cadmium Cd 112 Cäsium Cs 133 Calcium Ca 40 Cerium Ce 137 Chlor Cl 35,5 Chrom Cr 52,4 Didym Di 144 Eisen (Ferrum) Fe 56 Erbium Er 170 Fluor Fl 19 Gallium Ga 70 Germanium Ge 72,3 Gold (Aurum) Au 197 Indium In 113,4 Iridium Ir 193,2 Jod J
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0544, Elemente (chemische) Öffnen
Au 196,2 III Indium In 113,4 II Iridium Ir 196,7 IV Jod J 126,52 I Kadmium Cd 111,6 II Kalium K 39,04 I Kobalt Co 58,6 II Kohlenstoff C 11,97 IV Kupfer Cu 63,0 II Lanthan La 139,0 Il Lithium Li 7,01 I Magnesium Mg 23,94 II Mangan Mn 54,80
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0473, Gold (Vorkommen) Öffnen
473 Gold (Vorkommen). silber, Platin, Iridium, Palladium oder Rhodium. Solche Legierungen sind z. B. Elektrum (mit bedeutendem Silbergehalt), Palladgold (faules G., mit 10 Proz. Palladium und 4 Proz. Silber), Rhodiumgold (mit 34 Proz. Rhodium
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0480, Gold (Eigenschaften, Produktionsstatistik) Öffnen
Kupferchlorid, welches in der Hitze Chlor abgibt, auf geschmolzenes G. einwirken und erzielt dadurch ebenfalls eine Reinigung des Goldes. c) Einige Goldsorten (kalifornisches, sibirisches etc.) enthalten häufig Iridium und Osmiumiridium
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0118, von Plater bis Platin Öffnen
. Die durch einen Waschprozeß gewonnenen Körner, das Platinerz, Polyxen, rohes P., sind Gemenge von P. mit Palladium, Rhodium, Iridium, Osmium, Ruthenium, Eisen, Kupfer, Blei, enthalten außerdem gewöhnlich noch Körner von Osmium-Iridium, Gold, Chrom
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0755, von Platyknemie bis Polarexpeditionen Öffnen
741 Platyknemie - Polarexpeditionen chemische (nicht elektrolytische) Verfahren wird geheimgehalten. Reines P. erweist sich für technische Zwecke zu weich, erhält aber die wünschenswerte Beschaffenheit durch Legieren mit reinem Iridium
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0112, von Ruszt bis Rutherglen Öffnen
. Zeichen Iw; Atomgewicht 103,8), ein von Claus 1845 in den russ. und amerik. Platinerzen entdecktes Metall. Es erscheint nach seiner Trennung vom Platin, Palladium, Iridium, Osmium und Rhodium als ein metallglänzender, grauweißer, poröser, dem Iridium
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0545, Elemente (chemische) Öffnen
- Osmium 198,6 (?) Iridium 192,7 Gold 196,2 Platin 196,7 - - Quecksilber 199,8 - - Thallium 203,6 - - - Blei 206,4 Wismut 210 - - - - - - - - - - - - - - - - - Thorium 231,5 - - - Uran 240 - - - - - verknüpft, die Kupfergruppe anschließt. Beide
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0227, Chemie: anorganische Chemie Öffnen
Goldpurpur Goldsäure, s. Goldoxyd Goldsalz Goldsulfid Hydrargyrum Hyperchlorid, s. Chlormetalle Indium Iridium Jodammonium, s. Ammoniumjodid Jodblei, s. Bleijodid Jodeisen, s. Eisenjodür Jodide, s. Jodmetalle Jodinroth, s. Quecksilberjodid
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0230, Chemie: chemische Zeichen, Chemiker Öffnen
) Di (Didym) Er (Erbium) Fe (Eisen, Ferrum) Fl (Fluor) H (Wasserstoff, Hydrogenium) Hg (Quecksilber, Hydrargyrum) In (Indium) Ir (Iridium) J (Jod) K (Kalium) La (Lanthan) Li (Lithium) Mg (Magnesium) Mn (Mangan) Mo (Molybdän) N
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0167, Gold Öffnen
stehen die russischen Goldwäschereien am Ural und im östlichen Sibirien, wo sich das Metall in Begleitung von Platin, Iridium, Palladium etc. im Sande findet. Die letztere Gegend ist die neuere und ertragreichere; die uralischen Wäschereien werfen nicht
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0460, von Rhodanbarium bis Ricinusöl Öffnen
, geschmeidig und dehnbar wie Silber. Unreines R. ist hart und spröde. Es schmilzt schwerer als Platin, aber leichter als Iridium. Rh. hat bis jetzt nur chemisches Interesse. - Zollfrei. Vgl. Platin. Rhusma, ein orientalisches, auch von unsern Haarkünstlern
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0472, von Ruthenium bis Safflor Öffnen
mit ein in die Legierungen von Platin und Iridium, welche jetzt direkt aus den Platinerzen erschmolzen und häufig anstatt des Platins gebraucht werden. - Zoll s. Platin. S. Sabadillsamen (Läusesamen, semen Sabadillae, fructus Sabadillae); dieser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0731, von Bergbeamte bis Bergell Öffnen
, Molybdän, Wolfram, Tantal, Titan, Osmium, Iridium, Platin, Palladium, Rhodium, Uran, Wismut, Cadmium, Zink, Nickel, Kobalt, Mangan, Cerium, Aluminium und andre weniger wichtige Metalle. Litteratur. Vgl. B. v. Cotta, Erzlagerstätten (Freiberg 1859 u
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0984, Chemie (im 18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
in Frankreich Vauquelin (1763-1829), welcher Chrom und Beryllerde auffand, in England Wollaston (1767-1829) ^[richtig: 1766-1828], der Entdecker des Palladiums und Rhodiums, und Tennant (1761-1815), der das Iridium und Osmium auffand. Infolge dieser Entdeckungen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0526, von Elektrische Spannung bis Elektrisches Potenzial Öffnen
: + Zirkonium Palladium Molybdän Cäsium Cerium Rhodium Vanad Kalium Uran Platin Chrom Rubidium Mangan Iridium Arsen Natrium Zink Osmium
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1020, von Ipswich bis Iran Öffnen
, Ausfuhr von gesalzenen Fischen, Hüten, groben Zeugen, Tabak, Kaffee, Kautschuk etc. und (1876) 1476 Einw. Ir, in der Chemie Zeichen für Iridium. Ira, Bergfeste, s. Eira. Irade (arab., "Wille"), in der Türkei Bezeichnung der offiziellen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0047, von Isometrie bis Isomorphie Öffnen
sind; 5) Wolfram, Molybdän, deren Säuren isomorphe Bleisalze bilden; 6) Zinn und Titan, deren Oxyde (Zinnstein, Rutil) isomorph sind; 7) Palladium, Platin, Iridium, Osmium bilden isomorphe Doppelchloride mit Chlorkalium; 8) Kalium, Ammonium, Rubidium
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0864, von Knabenhorte bis Knallgas Öffnen
sich die Gase bei Gegenwart von Platin, Gold, Iridium und bei 345°. Man kann K. recht gut in einem starkwandigen Glascylinder von 5 cm Weite und 15 cm Höhe entzünden, ohne daß derselbe zertrümmert wird; entzündet man aber aus einer Flasche durch ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0319, von Maß bis Massachusetts Öffnen
Urmaßstäbe aus einer Legierung von Platin und Iridium im Verhältnis von 9:1 als Strichmaße hergestellt. Urmaßstäbe sind entweder Endmaße (étalons à bouts) oder Strichmaße (étalons à traits); erstere geben das M. durch den Abstand ihrer Endflächen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0523, von Metallektypographie bis Metallographie Öffnen
, treten hauptsächlich oder nur gediegen auf (Gold, Platin, Palladium, Iridium, Rhodium). Sonst kommen die M. meist vererzt in der Natur vor, d. h. verbunden mit Sauerstoff, Schwefel, seltener mit Tellur, Arsen, Chlor und Jod. Aus den Erzen gewinnt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0471, von Osmerus bis Osnabrück Öffnen
Bereicherung durch Unterschleife und Bestechung mißbrauchte. Osmerus, Stint. Osmĭum Os, eins der Platinmetalle, findet sich gemeinschaftlich mit Platin, namentlich legiert mit Iridium (als Osmiumiridium), und wird aus den sogen. Platinrückständen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0856, von Per majora bis Permutation Öffnen
: 987,558 Pferde, 911,727 Stück Rindvieh, 1,037,362 Schafe (nur grobwollige), 519,525 Schweine und 17,912 Ziegen. Namentlich entwickelt ist die Montanindustrie; gewonnen werden Gold, Silber, Platina, Kupfer, Eisen, Blei, Nickel, auch Iridium, Osmium u. a
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0640, von Reduktion bis Redwitz Öffnen
die Metalle in den Hüttenprozessen durch R. gewonnen. Die Oxyde der edlen Metalle, wie Silber, Palladium, Iridium, Gold und Platin, werden schon durch hohe Temperaturen zerlegt; sehr kräftig wirkt die galvanische Säule, unter deren Einfluß selbst Kaliumoxyd
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0665, Thonwaren (Porzellanfabrikation) Öffnen
nur schwach besetzt und beschränkt sich auf Kobalt-, Chrom-, Eisen- und Manganoxyd nebst den edlen Metallen Gold, Platin und Iridium. Seger hat deshalb eine neue Masse für Porzellan zusammengesetzt, für welche die Garbrandtemperatur bedeutend niedriger
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0207, Dezimalmaß (internationale Regelung) Öffnen
Prototype) herzustellen und alle diese Normale untereinander auf das sorgfältigste zu vergleichen. Als Material für die neuen Prototype wurde eine Legierung aus 90 Platin und 10 Iridium gewählt, welche alle Garantien für die Unveränderlichkeit
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0495, von Investigator-Expedition bis Irland Öffnen
wissenschaftliche Expeditionen. Investment Trust, s. Kartelle, S. 508. Iridium, s. Platin. Irland. Die Bevölkerung belief sich nach der Volkszählung vom 5. April 1891 (vorläufiges Ergebnis) auf 4,706,162 Seelen (gegen 5,174,836 im J. 1881). Dieselbe
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0754, von Planta bis Platin Öffnen
einen großen Aufwand von Mühe und Zeit, reines P. darzustellen Das P. des Handels enthält stets sehr erhebliche Mengen von Iridium und andern Metallen, das reinste P. enthielt bisher immer noch 0,2 Proz. fremde Beimengungen, und erst jetzt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0142, von Chemiglyphie bis Chemische Elemente Öffnen
. Cadmium Cd 10. Calcium Ca 11. Cäsium Cs 12. Cerium Ce 13. Chlor Cl 14. Chrom Cr 15. Didym Di 16. Eisen (Ferrum) Fe 17. Erbium Er 18. Fluor Fl 19. Gallium Ga 20. Germanium Ge 21. Gold (Aurum) Au 22. Indium In 23. Iridium Ir 24. Jod J 25. Kalium K 26
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0036, von Glanzblech bis Glanzpappe Öffnen
in ätherischen Ölen gelöst enthält nebst kleinen Mengen von Wismut und Iridium. Der Goldgehalt des käuflichen G. beträgt etwa 12 Proz. Das G. wird mit dem Pinsel auf die Glasur des fertig gebrannten Gegenstandes aufgetragen und dann durch nicht zu
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0136, von Goldproduktion bis Goldscheidung Öffnen
-Iridium. Es kommen dabei hauptsächlich zwei Methoden, die Affinierung (s. d.) und die Quartation, in Betracht. Das Affinieren wird nicht allein bei reichen Goldlegierungen angewandt, sondern es wird ausgeführt, um noch 0, 4 g Gold in 1kg
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0676, von Ipo bis Ira Öffnen
, chem. Zeichen für Iridium (s. d.). Ira (grch. Eira), im Altertum Name eines Berges im Hochgebirge des nordöstl. Messenien, im Quellgebiet der Neda, keilartig in arkadisches Gebiet vorgeschoben. Berühmt ist die Verteidigung des als Burg
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0188, von Platen-Hallermund bis Platin Öffnen
. (Altplatin) be- finden. Reines P. kostete 1889 durchschnittlich 950 bis 1000 M. pro Kilogramm, stieg aber 1890 auf den doppelten Preis. 1894 kostete das Kilogramm 13- 1400 M. Das Platinerz (rohes P.) ist ein Gemenge von P., Palladium, Rhodium, Iridium
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0837, von Rhodites bis Rhodophyceen Öffnen
Seltenheit wegen bis jetzt im großen nicht benutzt worden. Seine Ver- binduugen sind denen des Iridiums analog. Nhodizönfäure, Dioxydichinoyl, eine aro- ! matische Verbindung von der Zusammensetzung ^ ^Il.Og ^^^(OH)^, deren Kaliumsalz aus'dem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0614, von Schreibfehler bis Schreibkunst Öffnen
mit einem Lack, auch wohl mit einem galvanischen Metallüberzuge versehen. Goldfedern mit harter Spitze aus einer Legierung von Platin und Osmium-Iridium haben den Vorzug, daß sie von der Tinte nicht angegriffen werden. Man unterscheidet Stahlfedern
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0432, von Pistazien bis Platin Öffnen
Iridium, Palladium, Rhodium, Osmium, Ruthenium; das erstere (s. d.) hat am meisten technische Wichtigkeit. Sie sind alle wie das P. selbst im reinen Zustande weiß, schwer wiegend und schwer schmelzbar, meist nur in Königswasser löslich und wenig geneigt