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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0300, von Loris bis Lorsch Öffnen
298 Loris - Lorsch in Schlesien. Seine Hauptwerke sind die "Unter- suchungen über die Rinderpest" (Bcrl. 1831) und "Die Pest des Orients" (ebd. 1837). Großes Aus- sehen erregte 1831 eine Abhandlung über die Cho- lera in den "Jahrbüchern
60% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0916, von Lörrach bis Los Öffnen
zerstört, seit 1867 restauriert. Vgl. Höchstetter, Die Stadt L. (Lörrach 1883). Lorrain, Claude, Maler, s. Claude Lorrain. Lorraine (franz., spr. -rähn), s. v. w. Lothringen. Lorsch, Marktflecken in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0232, Germanische Kunst Öffnen
in der Abbildung nicht mehr sichtbar.) Halle vom Kloster Lorsch. Das Aeußere eines karolingischen Bauwerkes zeigt sich sehr gut an der Eingangshalle des Klosters Lorsch (Fig. 232), das im 8. bis 9. Jahr-^[folgende Seite] ^[Abb.: Fig. 234
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0231, Germanische Kunst Öffnen
erweisen sich doch geschickt in der ^[Abb.: Fig. 232. Eingangshalle des Klosters Lorsch.] ^[Abb.: Fig. 233. Kleines bronzenes Reiterstandbild Karls des Großen. Paris, Museum Carnavalet.]
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0055, Geographie: Deutschland (Hansestädte, Hessen, Lippe, Mecklenburg) Öffnen
Heppenheim Hering Hirschhorn Lampertheim Langen Lindenfels Lorsch Michelstadt Neckarsteinach Neustadt Offenbach Pfungstadt Reinheim Rumpenheim Seligenstadt Trebur Umstadt, s. Großumstadt Viernheim Wimpfen Zwingenberg
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0827, Gagern Öffnen
mit begründete, Göttingen, Jena und in Genf, ward 1821 Landgerichtsassessor in Lorsch, 1824 Regierungsassessor und 1829 Regierungsrat in Darmstadt. In seiner 1827 erschienenen Broschüre "Über die Verlängerung der Finanzperioden u. Gesetzgebungslandtage
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0962, Ludwig (Baden, Bayern) Öffnen
Hälfte von Lothringen, dagegen kam ihm Karl nach Ludwigs II. Tod 875 in der Bewerbung um die Kaiserkrone zuvor. L. rächte sich durch einen verheerenden Einfall in Westfranken. Er starb 28. Aug. 876 zu Frankfurt und wurde im Kloster Lorsch begraben
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0815, Darmstadt Öffnen
(Landgerichte D., Gießen, Mainz), Landgerichts mit 18 Amtsgerichten (Beerfelden, D. Ⅰ, D. Ⅱ, Fürth, Gernsheim, Groß-Gerau, Groß-Umstadt, Hirschhorn, Höchst, Langen, Lorsch, Michelstadt, Offenbach, Reinheim, Seligenstadt, Wald-Michelbach, Wimpfen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0558, von Darmstadt bis Darmsteine Öffnen
und Gewerbe, eines Oberlandes- und Landgerichts für die 18 Amtsgerichte zu Beerfelden, D. I und II, Fürth, Gernsheim, Groß-Gerau, Groß-Umstadt, Hirschhorn, Höchst, Lorsch, Michelstadt, Reinheim, Waldmichelbach, Wimpfen, Zwingenberg (für welche eine Kammer
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0382, von Eingießung bis Einhorn Öffnen
germanicarum", Berl. 1867, Bd. 4, S. 437-486); auch rühren nach der von andrer Seite (Sybel) angefochtenen Ansicht Rankes von E. her die unter Karl d. Gr. von Staats wegen geführten Reichsannalen, deren Reste uns in den sogen. Lorscher Annalen erhalten sind
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0603, von Emissionstheorie bis Emmenthal Öffnen
sein soll; ein alter Chronist aus dem Kloster Lorsch weiß sogar, daß sie ihren Geliebten bei Nacht über den Hof getragen habe, damit nicht die Spuren im frisch gefallenen Schnee dessen Tritte verrieten, daß aber der Kaiser die Szene beobachtet
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0184, von Gernrode bis Gerokomie Öffnen
. Einwohner. In der Nähe die Kapelle Mariä Einsiedel, wohin alljährlich 2. Juli eine große Wallfahrt stattfindet. - G. kommt schon 773 vor, besaß einen Königshof, der zu Ende des 9. Jahrh. vom Erzbischof von Mainz dem Kloster Lorsch überlassen wurde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0390, von Hepp bis Hera Öffnen
und (1885) 5250 meist kath. Einwohner. Auf einem in der Nähe isoliert stehenden Berg die mächtigen Ruinen der Burg Starkenburg, welche 1064 vom Abt Ulrich von Lorsch erbaut wurde, später an Mainz kam und im Siebenjährigen Krieg zerstört wurde. Hier
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0849, von Livius Andronicus bis Livland Öffnen
von 1531 aus der einzigen dieselben enthaltenden Handschrift, welche ehedem dem Kloster Lorsch angehörte und sich jetzt in Wien befindet, hinzugefügt worden sind. Von den folgenden Ausgaben sind die wichtigsten: von J. Fr. ^[Johann Friedrich] Gronov (Leiden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0587, von Michelstadt bis Michigan Öffnen
, eine Kaltwasserheilanstalt, Kattun-, Tuch- und Lederfabrikation, Maschinenfabriken, Eisengießerei, Holzschneiderei, Elfenbeinschnitzerei und (1885) 3158 meist evang. Einwohner. M. wird schon 741 genannt, kam später an das Kloster Lorsch und nach Aufhebung desselben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0409, von Oppeln bis Oppermann Öffnen
Syenitsäule aus dem Kaiserpalast zu Nieder-Ingelheim. - O. steht an der Stelle des Römerkastells Bauconica. Das Hofgut O. wurde von Karl d. Gr. 774 dem Kloster Lorsch geschenkt und von diesem erst 1147 an das Reich abgetreten. Schon vor 1226 erscheint
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0500, von Weinhold bis Weinsäure Öffnen
500 Weinhold - Weinsäure. der ehemaligen Bedeutung des Ortes. W. wird schon 755 genannt und gehörte später dem Kloster Lorsch. Über der Stadt die von Anlagen umgebenen Ruinen des Schlosses Windeck und nahebei ein Stahlbad. Weinhold, Karl
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0857, von Schorlemer-Alst bis Schulgesundheitspflege Öffnen
nennen: »Geschichte des ehelichen Güterrechts in Deutschland« (Stettin 1863-71, 2 Bde. in 4 Abtlgn.) und vor allem sein hervorragendes »Lehrbuch der deutschen Rechtsgeschichte« (Leipz. 1889). Mit Lorsch gab er »Urkunden zur Geschichte des deutschen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0007, von Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn bis Aachener Kongreß Öffnen
daselbst 1818 der Aachener Kongreß (s. d.) abgehalten. – Vgl. Quir, Geschichte der Stadt A. (2 Bde., Aachen 1841); Lörsch, Aachener Rechtsdenkmäler (Bonn 1871); Haagen, Geschichte A.s (2 Bde., Aachen 1873–74); Lersch, Neuester Führer durch A
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0079, von Auenbrugger bis Auerbach (in Hessen) Öffnen
von Lorsch, das
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0627, von Beer (Wilh.) bis Beerseba Öffnen
; an dessen Eingang der großartige Himbächelviadukt (200 m lang, 44 m hoch). B. wurde im 10. Jahrh. vom Kloster Lorsch zu Lehn gegeben, erhielt 1328 Stadtrechte und kam 1806 von Erbach an Hessen. Beernaert (spr. -nahrt), Aug. Marie François, belg
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0732, von Benöl bis Bentham Öffnen
und Neckar, wird bereits 772 als Basinesheim (angeblich nach Basina, einer fränk. Königin) erwähnt, kam dann an Kloster Lorsch, mit dem es 1232 dem Erzstifte Mainz einverleibt wurde. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses (1803) kam B. an Hessen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0782, von Bursitis bis Bürste (Werkzeug) Öffnen
der Hess. Ludwigsbahn, hat (1890) 3883 kath. E., Post, Telegraph und gehörte im Mittelalter dem Kloster Lorsch. Bürste, ein aus einer Fassung mit eingesetzten Borsten (s. d.) oder Borstensurrogaten bestehendes Werkzeug, das im Haushalt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0797, von Einhard bis Einheit Öffnen
. Übersetzung von Teulrl (2 Bde., Par. 1840 - 43). Die Sage von Egin- hard und Emma (s. d.), der angeblichen Tochter Karls d. Gr., ist vermutlich durch Verwechselung mit An- gilbcrt (s. d.) entstanden. Sie findet sich in der Lorscher Chronik des 12
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0226, von Erb bis Erbämter Öffnen
. Das Geschlecht ist noch im Besitz des Landes, welches Einhard (s. d.) von Kaiser Ludwig dem Frommen erhielt und 4 Jahre nachher dem Kloster Lorsch unter der Bedingung vermachte, daß es als Lehn seinen etwaigen Nachkommen verbleiben solle. Die ganze
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0462, von Gagern (Hans Christoph Ernst, Frhr. v.) bis Gagern (Heinr. Wilh. Aug., Frhr. v.) Öffnen
Anteil an den ersten burschenschaftlichen Verbindungen und ging 1819 zu weiterer wissenschaftlicher Ausbildung nach Genf. 1821 ward G. Assessor bei dem Land- gericht zu Lorsch, dann vorübergehend Ministerial- sekretär, 1824 Negierungsassessor
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0872, von Gernsbach bis Gerok Öffnen
Lorsch und mit diesem an Mainz. Es erhielt 1356 Stadtrechte, wurde 1689 durch Me1ac zerstört und kam 1802 an Hessen. Gernsheim, Friedr., Komponist, geb. 17. Juli 1839 in Worms, Schüler des Leipziger Konserva- toriums, wirkte seit 1865
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0047, von Hephästion bis Heppingen Öffnen
Kloster Lorsch schenkte; 1232 kam sie an Mainz, 1803 an Hessen. Bei H. liegt auf dem Berge Burkhelden die Ruine der von Ulrich von Lorfch 1064 zum Schutze seiner Abtei gegen Adalbert von Bremen erbauten Starken bürg, nach der die Provinz den Namen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0123, Hessen (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
Mainzer Kurfürstentum, nämlich Heppenheim, Gernsheim, Lorsch, Fürth und Steinheim, die pfälz. Amter Lindenfels, Um- stadt, die Reste des Hochstifts Worms, die Abtei Seligenstadt, die Stadt Friedberg, die Propstei Wimpfen und die Cistercienserabtei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0962, von Langen bis Langenbeck Öffnen
Deutschen an Lorsch gegeben; 1600 verkauften ihn die Isenburger an Hessen. Langen, Joseph, kath. Theolog, geb. 3. Juni 1837 zu Köln, studierte in Bonn, empfing 1859 die Priesterweihe, war in Wevelinghovcn bei Neuh und in Bonn Kaplan, wurde 1860
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0559, von Mannheimer Gold bis Manning Öffnen
(und Abgang) 7950 (7311) Schiffe mit 2468330 t (405252 t) sowie 595 t (80629 t) Floßholz, der Neckarverkehr 4127 (3116) Schiffe mit 133181 t (81909 t) sowie 109835 t Floßholz. Geschichte. M. ist seit 764 aus den Urkunden des Klosters Lorsch, zu dem
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0602, von Weinheimer Senioren-Convent bis Weinlese Öffnen
Lorsch, seit 1232 zur Pfalz und seit 1803 zu Baden; es wird 1410 als Stadt und Festun g erwähnt. Im Dreißigjährigen Kriege mehrmals erobert, wurde 1689 von den Franzosen gänzlich geplündert und die Burg Windeck
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0312h, Ortschaften des Deutschen Reichs Öffnen
...... Lohnic....... Lohmcn....... Lohr........ Loitz........ Lokstcdt....... Lommatzsch..... Löniugen...... Lopicmw...... Lorch a. Rh..... Lorch i. Wnrttemb. Lörchingcn..... Lörrach....... Lorsch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0184, von Hiller (von Gärtringen) bis Hiltensperger Öffnen
Heidelberg, 7,5 km südlich von Sinsheim, an dem zur Elsenz gehenden Hilsbach, hat (1890) 1190 E., darunter 472 Katholiken, Post, Weinbau und Sandsteinbrüche. H. kommt in Urkunden des Klosters Lorsch bereits um 798 vor. Hilsenheim, Dorf im Kanton