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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0527, von Ganglien bis Gangri Öffnen
Rückenmarksnerven bei ihrem Austritt aus dem Wirbelkanal gefunden werden, ferner der Ciliarknoten (ganglion ciliare) in der Augenhöhle, der Ohrknoten (ganglion oticum) und der Flügelgaumenknoten (ganglion sphenopalatinum) am Schädelgrund, der Gassersche Knoten
80% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0894, von Ganglien bis Gannat Öffnen
), Anhäufungen von Ganglienzellen im tierischen Körper. Jedes Ganglion sendet Nervenfasern zu den ihm zugehörigen Sinnesorganen, Muskeln etc. aus und steht mit den andern G. desselben Tiers durch Bündel von Nervenfasern (Kommissuren) in Verbindung (vgl
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0282, Medicin: Vergiftungen etc. Neubildungen etc. Mißbildungen. Arzneimittel etc. Öffnen
Gallertkrebs Ganglion Gliom Grützbeutel, s. Atherom Hydroncus Krebs Krebsgeschwür, s. Krebs Leistengeschwülste Lepra, s. Aussatz Leprosis Lipoma, s. Fettgeschwulst Markschwamm Melanoma Melanose Miselsucht, s. Aussatz Mollusken
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0057a, Nerven I Öffnen
0057a ^[Seitenzahl nicht im Original] Nerven des Menschen I. Fig. 1. Nerven an der Schädelbasis. Sehnerv (2. Paar) Kopfschlagader Augenmuskelnerv (3. Paar) Rollmuskelnerv (4. Paar) Ganglion Gasseri des N. trigeminus Felsenbeinnerv
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0252, von Nervenstrom bis Nervosität Öffnen
rundliches Ganglion auf der Strecke zwischen Mund und After. Bei den Molluskoiden verhält es sich in beiden Klassen sehr verschieden. Bei den Armfüßern findet sich um den Schlund ein Nervenring (Schlundring), der oberhalb schwächere, unterhalb stärkere
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1014b, Skelett des Menschen II (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
Band des Atlas Gelenkgrube des Atlas für das Hinterhauptbein Wirbelvene Wirbelarterie Querforsatz des Atlas Vordere Nervenwurzel Rückenmark Hintere Nervenwurzel Spinnwebenhaut Nervenknoten (Ganglion spinale) Hinterer Bogen des Atlas Harte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0003, Gehirn (Physiologisches) Öffnen
3 Gehirn (Physiologisches). je ein großes Ganglion (ganglion Gasseri) und lösen sich in drei Äste auf, welche gesondert die Schädelhöhle verlassen. Von diesen tritt der erste in die Augenhöhle und ist für die Weichteile derselben und die Stirn
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0537, Bryozoen Öffnen
. Oberhalb des Schlundes zwischen Mund und After liegt ein Ganglion G. Ein Kolonialnervensystem, welches nach älterer Annahme den ganzen Tierstock durchziehen und die Bewegungen der Einzeltiere regeln sollte, scheint den neuesten Forschungen zufolge
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0978, Insekten (Sinnesorgane, Fortpflanzung) Öffnen
der seelischen Thätigkeiten zu sein. Die untere Gehirnpartie (das Unterschlundganglion U) versorgt die Mundteile mit Nerven und scheint die Bewegungen zu regeln. Außerdem entspringt vom Gehirn das System der Schlundnerven, und in der Nähe eines Ganglions
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0029, von U bis Überfall (militärisch) Öffnen
, wie sie im deutschen Fachwerkbau alter Städte, z. B. Hildesheim, Hannover, Braunschweig u. s. w. vorkommt. Überbein (Ganglion), eine harte, rundliche Gescbwulst von größerm oder geringerm Umfange, die aus einem häutigen, Flüssigkeit einschließenden Sacke
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0538, von Radendistel bis Räderwerke Öffnen
und Enddarm. Ein besonderes Blutgefäßsystem fehlt ebenso wie der Atmungsapparat; letzterer wird durch die gesamte Haut ersetzt. Das Nervensystem besteht aus einem über dem Schlund gelegenen Ganglion und den davon ausstrahlenden Nerven; von Sinnesorganen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0003, von Ruchgras bis Rückenmark Öffnen
der Reize dienen, sensible. Beide Wurzeln jedes Nervs vereinigen sich kurz nach dem Austritt aus dem Wirbelkanal, zuvor jedoch schwillt die sensible zu einem kleinen Ganglion an. Im weitern Verlauf des Nervs gehen beiderlei Fasern bis in das zu
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0903, von Tunguska bis Tunikaten Öffnen
und umgekehrt. Das Nervensystem besteht in der Hauptsache aus einem zwischen Einfuhr- und Ausfuhröffnung gelegenen Ganglion, in dessen Nähe sich meist ein Auge sowie ein Gehörbläschen befindet. Über die Niere ist nichts Genaueres bekannt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0962, von Ubeda bis Überfracht Öffnen
. Überbein (griech., Ganglion), eine eigentümliche harte Anschwellung in der Nähe gewisser Gelenke, namentlich des Handgelenks, am Fußrücken etc., welche meist eine länglichrunde Gestalt und mäßige Größe, etwa die einer Bohne, besitzt, nicht schmerzhaft
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0503, von Bauchstich bis Baudin Öffnen
und scheinbare Magenbeschwerden mit sich, rühren aber oft von benachbarten Krankheitsprozessen, z. B. Magen- oder Lumbarkrebs, her. Primäre Erkrankungen der B. können durch Vermittelung der benachbarten Nervenganglien (Ganglion solare und Plexus coeliacus
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0267, von Chorazin bis Choreographie Öffnen
- hirnnerven vereinigt und mit diesem im Unterkiefer- Ganglion und in der Zunge verzweigt. Seine Neizung bewirkt Vlutüberfüllung der Unterkiefcrspeicheldrüse mitnachfolgenderreichlicher Speichelabsonderung.- 0. V6Q6I-62., die schmerzhafte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0382, von Fronton bis Frosch Öffnen
und Physiologie", 1877), "Anatomie für Künstler" (Lpz. 1880), "Zwei Typen des normalen Beckens" (1881), "Kopfteil der^iitti'äa. lioi-LHiig" (1882), "über ein Ganglion des Hypo- glossus" (1882), "Zur Entwicklungsgeschichte der Wirbelsäule" (1883
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0679, Gehirn Öffnen
Hinterhorns des Rückenmarks entstammt. Durch Verschmelzung beider Fasern entsteht an der obern Fläche der Felsenbeinpyramide ein großer halbmondförmiger Nervenknoten, das Ganglion Gasseri, aus dem drei abgeplattete, für sich verlaufende Nervenäste
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0883, von Ringelstock bis Ringerpferde Öffnen
das Nervensystem: jedes Segment besitzt einen doppelten Nervenknoten (Ganglion); alle diese Ganglien sind durch Längsstränge (Kommissuren) zu einer Ganglienkette (Bauchmark) verbunden, die vorn mit dem Gehirn (Schlundring) in Verbindung steht