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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0516, von Idrîs bis Idylle Öffnen
514 Idrîs - Idylle dige Knollen von blätterigem Gefüge, teils Anflüge auf dem Ganggestein bildet; chem. Zusammensetzung: Idrialin (s. unten) mit Zinnober, etwas Kiesel- säure, Thonerde, Eisenkies und Kalk gemengt; Härte 1 bis 1,5, spec
40% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0879, von Idrialit bis Idyll Öffnen
. Idrisöl, s. Grasöl. Idris Yaghi, s. Geraniumöl. Idrosee (Lago d'Idro), Alpensee in der ital. Provinz Brescia, vom Chiese durchflossen, 10 km lang, bis 2 km breit, sehr fischreich. Idschma (arab., "Sammlung"), die Glaubensansichten der ersten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0156, von Geramb bis Geraniumöl Öffnen
wie das algierische G. aus Blättern und Blüten von P. roseum und P. odoratissimum als Surrogat und zum Verfälschen des Rosenöls, wird aber selbst wieder mit dem ätherischen Öl von Andropogon-Arten verfälscht. Türkisches G. (Idris Yaghi, Rosé, Roshe Oil
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1054, von Snowdon bis Soccus Öffnen
) hinauf. Snûssi ( Senûsi , Sinusija ), mohammed. Orden in Nordafrika, hat sich von einem durch Sidi Abd alaziz Ende des 18. Jahrh. gegründeten Orden abgezweigt, indem nach dem Tode des zweiten Obern Ahmed ibn Idris (1833) die Mitglieder des
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0154, von Gerbsäure bis Gerste Öffnen
: Idris Yaghi) ist gelb oder bräunlichgelb, zuweilen durch einen Kupfergehalt grünlich, bedeutend billiger als die andren Sorten und kommt aus der Türkei, Kleinasien and ^[richtig: und] Persien, wo es aus den Blättern verschiedner Geraniumsorten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0395, von Palmarosaöl bis Palmöl Öffnen
). Hinsichtlich der Abstammung dieses Öls herrscht viel Unsicherheit und erhält man auch im Handel unter diesem Namen nicht immer dasselbe Öl. Gewöhnlich wird der Name für das türkische Geraniumöl (Idris Yaghi) gebraucht, wie es in der Türkei, in Kleinasien
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0746, Deutsche Litteratur (Klopstock und seine Nachahmer; Wieland) Öffnen
, entwickelte in einem langen Leben voll der mannigfaltigsten Thätigkeit eine in der deutschen Litteratur völlig neue Anmut, schalkhafte Lebendigkeit und graziöse Leichtigkeit. Von seinen frühsten erzählenden Gedichten: "Musarion", "Idris" und "Der neue
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0032, von Dôle bis Dolgorukij Öffnen
. Dolgelly, Hauptstadt von Merionethshire in Nordwales, am Wnion, malerisch am Fuß des Cader Idris gelegen, mit Lateinschule, römischen Altertümern und (1881) 2457 Einw., welche Flanell, Tuch (web) und Bockleder verfertigen. In der Nähe alte Gold
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0569, Göttinger Dichterbund Öffnen
mit einem Fest beging, bei dem man in Rheinwein Klopstocks Gesundheit, Hermanns (des Cheruskers) und Luthers Andenken trank, die Hüte auf dem Kopf von Freiheit, von Deutschland, von Tugendgesang sprach und zuletzt Wielands Bildnis und "Idris
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0384, von Henoch bis Henriette Öffnen
erscheint H., den die Araber Idris nennen, nicht nur als Erfinder der Buchstabenschrift, der Rechenkunst und der Astronomie, sondern auch als erster Schriftsteller, besonders als Verfasser eines apokalyptischen Buches (Buch H.). Dasselbe stammt fast schon
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0494, von Meridianmessung bis Mérite Öffnen
. Der höchste Punkt ist der Cader Idris (902 m), in der Nähe der Küste; die Berwynberge im NO. erreichen eine Höhe von 828 m und der Arrenig Bach im N. 690 m. Die Flüsse bilden an ihren Mündungen breite, aber versandete Ästuarien. Man gewinnt Blei, Zink
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0357, von Walensee bis Wales Öffnen
. kulminiert. Südlich liegen der Arran Mowddwy (904 m) und Cader Idris (902 m). Eine Einsenkung trennt Nord- von Südwales. Jenseit derselben erheben sich abermals die Gebirgszüge, noch zerklüfteter als die im N. des Landes. Der Plinlimmon, an der Quelle des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0598, Wieland Öffnen
, seine Übertragung des Shakespeare (Zürich 1762-66, 8 Bde.), begonnen. Mit den beiden oben genannten Romanen und den Dichtungen: »Musarion, oder die Philosophie der Grazien« (Leipz. 1768) und »Idris« (das. 1768), in den nächsten Jahren den Erzählungen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0394, von Doléance bis Dolgorukij (Familie) Öffnen
- rioneth, im nördl. Wales, unweit der Küste, an einem Zufluß des Mawddach, in einem anmutiaen Thale am Fuße des Cader Idris, von Touristen viel besucht, hat (1891) 2467 E., Wollspinnerei und Leinenfabrikation. Dolgorukij, Dolgorukow
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0121, England (Gewässer. Geologisches) Öffnen
verbreitet. Für die heutige äußere Gestaltung von Wales und Cornwallis sind zwei Perioden eruptiver Thätigkeit von großer Bedeutung geworden (z. B. im Cader Idris und Snowdon), während die Berge im allgemeinen den starken atmosphärischen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0792, von Merioneth bis Merkantilsystem Öffnen
von steilen Bergen und herrlichen Thälern erfüllt. Unter jenen ist der 900 m hohe Aren-Mawddwy der höchste, der 888 m hohe, fast unersteigliche Cader-Idris der berühmteste. Gegen Westen fließen der Afon-Mawddach, der Afon-Dysinny und Dovey, gegen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0478, von Waldwolle bis Wales (Fürstentum) Öffnen
hat und im eigentlichen Berwyn 827 m, im Aren Mawddwy 900 m, im Cader-Idris 888 m, im Arran-y-Gessel 662 m aufsteigt. Südlich davon senkt sich das Land; die Thäler des Dvri und des obern Severn bilden die Scheide zwischen Nord- und Südwales
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0702, von Wiek (Dorf) bis Wieland Öffnen
beleuchtete; ferner die besonders in ihrer ursprünglichen Form sehr anstößigen «Komischen Erzählungen» (ohne Ort, 1765) und das heroisch-komische unvollendete Gedicht «Idris» (Lpz. 1708), eine in Sinnlichkeit getauchte Nachahmung von Ariosts «Rasendem