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100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0658, von Örtel bis Ortenburg Öffnen
656 Örtel - Ortenburg Therapie", Lpz. 1874; 2. Aufl. 1876) niederlegte. Noch weit größeres Aufsehen erregte die Veröffent- lichung feines Werks "Allgemeine Therapie d er Kreis- laufstörungen" sin Bd. 4 von Ziemssens "Handbuch
50% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0458, von Ortelsburg bis Orthit Öffnen
Amtsgericht, eine Oberförsterei, Basalt- und Sandsteinbrüche und (1885) 895 evang. Einwohner. - 2) Dorf und Schloß in Baden, s. Offenburg. Ortenburg, 1) Flecken im bayr. Kreis Niederbayern, Bezirksamt Vilshofen, 338 m ü. M., hat das Stammschloß der Grafen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0053, Geographie: Deutschland (Bayern) Öffnen
Landshut Mainburg Metten Neukirchen Neustadt, 2) a. d. Donau Oberhaus, s. Passau Obernzell Ortenburg Osterhofen Passau Plattling Rottenburg Simbach Straubing Viechtach Vilsbiburg Vilshofen Wolfstein Zwiesel
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0659, von Orterer bis Orthia Öffnen
(Neu-)Ortenburg in der Grafschaft Sulz- bach 1805 gegen das noch jetzt dem Hause gehörende Tambach in Oberfranken. Sein Enkel war Friedrich Graf zu Q, geb. 13. Dez. 1841, gest. 25. Febr. 1894, seit 1876 erbliches Mitglied der bayr. Reichsrats
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0440, von Stringendo bis Stroboskop Öffnen
», Schilderungen aus dem Künstler- und Schriftstellerleben, 1879; deutsch von Ortenburg, Pest 1889), einem Roman, der in Schweden gewaltiges Aufsehen erregte. 1882 folgte «Det nya riket» («Das neue Reich», satir. Schilderungen aus dem Zeitalter
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0181, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
. Lippe. Löwenstein (seit 1711 Fürstentum) Mansfeld. Mark. Mitterburg. Mömpelgard. Mors (seit 1707 Fürstentum). Oldenburg. Ortenburg. Ostfriesland (seit 1654 Fürstentum). Öttingen. Pyrmont. Ranzau (seit 1650 Grafschaft). Rappoltstein
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0048, von Auerochs bis Auersperg Öffnen
- und Lehnsverhältnis zu den Herzögen Kärntens, zu den Grafen von Gonz und Patriarchen Aquilejas stand, in lange, heftige Fehden mit den Grafen von Ortenburg verwickelt war, weitverzweigte Verwandtschaften einging, die wichtigsten krainischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0528, von Bautain bis Bautzen Öffnen
von Wenden bewohnte Dorf Seidau (mit 2858 Einw.) nördlich am andern Ufer der Spree liegt. Im NW., auf dem höchsten Punkte der Stadt, liegt das uralte, 958 gegründete, aber später wiederholt abgebrannte Felsenschloß Ortenburg, ehemals häufig
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0818, Deutschland (Kirchenwesen) Öffnen
, die Reichsstädte protestantisch sind, blieben die von Württemberg umschlossenen, wie Stadt Weil und Schwäbisch-Gmünd, katholisch. Im bayrischen Kreis bildeten die paritätische Reichsstadt Regensburg und die lutherische Grafschaft Ortenburg bei Passau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0121, von Draud bis Drawida Öffnen
), deren Abflüsse sie mittelbar aufnimmt. Draud (Draudius), Georg, Bibliograph, namentlich auf dem Gebiet der Musik, geb. 9. Jan. 1573 zu Davernheim in Hessen, war Prediger zu Groß-Karben, Ortenburg und seit 1625 zu Davernheim, von wo er 1635
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Erlanger Blau bis Erle Öffnen
. Juni 1845) noch die Häupter folgender vormals reichsunmittelbaren, jetzt aber mediatisierten gräflichen Häuser führen: Bentinck Castell, Erbach, Fugger, Giech, Görtz, Harrach, Isenburg, Königsegg-Aulendorf, Kuefstein, Leiningen, Neipperg, Ortenburg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0573, von Gottschee bis Götz Öffnen
, Südfrüchten, Leinwand etc. treibt, ist deutschen Ursprungs und stammt wahrscheinlich von 300 fränkisch-thüringischen Familien ab, welche um 1350 unter dem Grundherrn des Gebiets, Grafen von Ortenburg, hier mitten unter Slawen sich ansiedelten. Die Stadt G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0598, von Graf bis Gräf Öffnen
mit seinem im März 1866 erfolgten Tod seine Dynastie ausstarb. Die früher reichsunmittelbaren Grafengeschlechter, wie die Grafen von Castell, Erbach, Fugger, Giech, Leiningen, Neipperg, Ortenburg, Pappenheim, Quadt-Wykradt, Rechberg, Rechteren, Solms
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0249, von Johanniterorden, neuer preußischer bis Johannot Öffnen
-Jean de Jérusalem (Par. 1829, 2 Bde.); Ortenburg, Der Ritterorden des heil. Johannes von Jerusalem (Regensb. 1866); Delaville le Roux, Les archives, la bibliothèque et le trésor de l'ordre de St-Jean à Malte (Par. 1883); Porter, The knights of Malte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0013, von Rudistenkalk bis Rudolf Öffnen
Grafen Burkhard von Hohenberg, vergrößerte R. seine Besitzungen um die Burg Ortenburg und mehrere im Elsaß gelegene Güter. 1249 that ihn Innoncenz IV. in den Bann, weil R. ein Anhänger des Kaisers Friedrich II. war, und nochmals 1254, weil er 1253
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0438, von Scherrahmen bis Scherzer Öffnen
meist kath. Einwohner. Dabei die Burgruinen Ramstein und Ortenburg. Scherwolle, die beim Scheren des Tuches abfallende Wolle, dient zur Darstellung von Samttapeten und Samtpapier, auch zum Filtrieren von Wasser. Scherz kommt mit dem Spott (s. d
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0547, Bautzen Öffnen
und die wendisch-katholische Kirche Unserer Lieben Frau. Von den zahlreichen, zum Teil sehr altertümlichen weltlichen Gebäuden sind erwähnenswert das auf dem höchsten Punkte gelegene Schloß Ortenburg (958 gegründet und nach wiederholter Zerstörung durch Feuer
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0548, Bau-Unfallversicherung Öffnen
von Polen mehrfach hervor. Das Schloß Ortenburg war seitdem der Sitz eines Burggrafen, später unter brandenb. wie unter böhm. Herrschaft des Landvogts der gesamten Oberlausitz. Eine deutsche Stadtgemeinde erwuchs erst zu Anfang des 13.Jahrh.
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0590, von Bayrische Rheinpfalz bis Bazaine Öffnen
geteilt war. Er umfaßte zuletzt die kurbayr., pfalzneuburg. und leuchtenberg. Lande, die Bistümer und Stifter Salzburg, Freising, Regensburg, Passau, Berchtesgaden und mehrere Grafschaften, wie Sternstein, Ortenburg, Stauf-Ehrenfels. Zum größern Teil
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
war seit 1156 ein Herzogtum unter den Babenbergern, die 1196 auch die steirische Mark erbten; in Kärnten herrschten die Ortenburger als Herzöge, in Krain und Südtirol die mächtigen Grafen von Görz. Aber das eigentliche Bayern war auch bei dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0214, von Gottschee bis Göttweih Öffnen
erscheint der Name G. in einer Urkunde von 1363; kurz vor- her follen in der Umgegend durch Graf Otto von Ortenburg, der in Ortenegg bei Reifnitz residierte, 300 Familien aus Franken und Thüringen an- gesiedelt worden fein, welche Karl IV. zur
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0677, von Kraina bis Krakatau Öffnen
der Markgrafen von Krain. Schloß Kieselstein wurde 1262 vom Grafen Heinrich II. von Ortenburg gebaut. Krajina oder Türkisch-Kroatien, der nord- westl. Teil von Bosnien, der sich vom Flusse Vrbas gegen W. hin zur österr. Grenze hinzieht, 7500 ^km groß
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0323, von Niederandalusien bis Niederdeutsch Öffnen
, das Fürstentum Passau und die unmittelbaren Ortschaften Neuburg am Inn und Ortenburg und grenzt im NO. an Böhmen, im SO. an Oberösterreich. Die Donau teilt den Bezirk von NW. nach SO. in zwei Teile; ihre Nebenflüsse sind Isar, Vils und Inn im südlichen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0045, von Pfälzer Schweiz bis Pfandbriefe Öffnen
. von Tübingen, die Lothringer P. später die rheinischen P. oder P. bei Nhein. Wie aber Herzog und Markgraf, so wurde auch P. bloß als Titel verliehen oder geführt. Titularpfalzgrafen waren die P. von Kärnten, Ortenburg und Kreiburg. (S. auch Hofpfalzgraf
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0188, von Spolien bis Sponheim Öffnen
), ehemalige Grafschaft im Hunsrück, südwestlich von Bingen. Als deren Stammvater erscheint 1044 Graf Eberbard I. von S.; sein Bruder Siegfried (gest. 1065) wird als Stammvater der Grafen von Ortenburg (s. d.) bezeichnet. Gottfrieds II., Grafen von S. (gest
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0181, von Spithama bis Spittler Öffnen
und ein von den Grafen von Ortenburg erbautes Spital, nach dem der Ort heißt. Spitteler , Karl, Dichter, s. Bd. 17 . Spittler , Ludw. Timotheus