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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0028, von Abel de Pujol bis Abendmahl Öffnen
. Abendländisches Kaisertum , s. v. w. Weströmisches Reich. Abendlichtnelke , s. Lychnis . Abendmahl
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0552, Oströmisches Reich (1180-1453) Öffnen
ein Ende. Michael VIII. (1261-82) regierte mit Kraft und Umsicht, vermochte aber nicht alle Länder des griechischen Kaisertums wieder zu vereinigen, indem sich nicht allein der Fürst von Epirus gegen ihn behauptete, sondern auch viele abendländische
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0719, Griechische Kirche (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
.) die Resultate der Glaubensstreitigkeiten zusammen und schloß damit die Dogmatik für seine Kirche auf ein Jahrtausend ab. Verschiedene Umstände lockerten gleichzeitig die Gemeinschaft der griechischen Kirche mit der abendländischen. Schon 484 trat
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0316, von Ocarina bis Ochoa Öffnen
. Abendland, d. h. die zum weströmischen Reich oder abendländischen Kaisertum gehörigen Länder im Gegensatz zum oströmischen oder morgenländischen (byzantinischen) Kaisertum; jetzt überhaupt alle europäischen Länder, welche von Kleinasien, Syrien
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0519, von Occhiobello bis Occupation Öffnen
, d. h. der damals bekannten, jetzt sog. Alten Welt betrachtete, die von Italien aus westlich gelegenen Länder, das Abendland, im Gegensatz zu den als Morgenland oder Orient bezeichneten, östlich gelegenen. Diese all- gemeine geogr. Bezeichnung
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0069, Italien (Geschichte: 9. und 10. Jahrhundert) Öffnen
und des Kaisertums von der Herrschaft der Karolinger. Die Herzöge von Friaul und Spoleto sowie die Markgrafen von Ivrea traten als Bewerber um die Krone Italiens auf und erlangten dieselbe bei dem völligen Verfall der ostfränkischen
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0875, Papst Öffnen
873 Papst byzant. Kaisertum. Diese Krönung hob das An> sehen des Papsttums mächtig, indem sich nun im Abendlande die Vorstellung von den zwei neben- einander bestehenden Gewalten, der weltlichen und der geistlichen, bildete; und wenn auch
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0537, von Laetare bis Lateinische Sprache Öffnen
Kreuzfahrern zu Konstantinopel errichtete abendländische Kaisertum, ging 1261 wieder unter; s. Oströmisches Reich. Lateinisches Kreuz, s. Kreuz, S. 198. Lateinische Sprache (römische Sprache), einer der reichsten und kräftigsten Äste des indogermanischen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0758, Italien (Geschichte 774-1056) Öffnen
folgenden Jahrhunderten einen so beherrschenden Einfluß ausgeübt, als die Bemühungen der Päpste, sich von der Obmacht des so in der Hand der Germanen wiederhergestellten abendländ. Kaisertums zu befreien, und die immer erneuerten Gegenanstrengungen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0068, Italien (Geschichte: 5.-9. Jahrhundert) Öffnen
eine kriegerische Wendung herbei, welche den Untergang des langobardischen Reichs 774, die Herrschaft der Franken in I. und endlich die Herstellung des römischen Kaisertums durch Karl d. Gr. (799) zur Folge hatte. Italien als Bestandteil des
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0071, Italien (Geschichte: 12. Jahrhundert) Öffnen
Abendlandes betrachtendes Kaisertum zu erreichen hofften. Die Politik der Staufer und ihr Untergang. In der Zeit Kaiser Friedrichs I. und seiner nächsten Nachfolger trat der letztere Gegensatz in der Stellung der beiden großen Parteien wohl
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0366, von Kairos bis Kaiser (Titel) Öffnen
sein und als solches die höchste Schutzgewalt über die römische Kirche ausüben sollte. Unter K. Otto I. aus dem sächsischen Haus wurde die Kaiserwürde dauernd mit derjenigen des deutschen Königs verbunden (962). Dies abendländische Kaisertum stand
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0660, von Kioko bis Kirchenpolitik Öffnen
Gedanken des Papst- tums mit denen des frank. Königtums zusammen, woraus das abendländ. Kaisertum entstand, das von 800 bis 1806 auf dem Princip der engsten Ver- bindnng zwischen Staat und Kirche beruhte; die K. der röm.-deutschen Kaiser mußte dem
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0850, Deutschland (Geschichte 930-962. Sächsische Kaiser) Öffnen
und in der germanischen Welt in Karl d. Gr. seinen glänzendsten Vertreter gefunden hatte. Die christliche Welt des Abendlandes sollte Ein Ganzes, Einen Leib bilden, der auf eine Nation beschränkte Staat erschien dem Mittelalter nie als politisches Endziel
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0752, Kirche (die christliche K. im 9.-13. Jahrhundert) Öffnen
Glaubens- und Verfassungseinheit dasjenige Ideal der Völker des christlichen Abendlandes, welches der Verwirklichung am nächsten gebracht schien. Aber doch nicht das einzige unter den realisierten Idealen. Ein andres war ihm sogar zuvorgekommen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0853, Deutschland (Geschichte 1075-1125. Fränkische Kaiser) Öffnen
in der Welt nicht bloß völlige Freiheit von aller weltlichen Gewalt zu verschaffen, sondern, da auch er an der Idee einer Weltherrschaft festhielt, die sich nur in der päpstlichen Hierarchie, nicht im Kaisertum verkörpern müsse, die Unterordnung
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0654, Gregor (Päpste) Öffnen
als Verbündeter des Papstes. In Frankreich bedrohte G. den König mit dem Bann; in Griechenland unterhandelte er über die Vereinigung der morgen- und abendländischen Kirchen; in Kastilien und Aragonien drang er auf Einführung des römischen Ritus; in Böhmen verbot
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0298, von Heilige Schrift bis Heilmann Öffnen
. Jerusalem). Von jener Zeit an datieren die Wallfahrten dahin, deren Erschwerung durch die Mohammedaner die Kreuzzüge veranlaßte. Von frommen Wallfahrern wurden im Abendland an geweihten Orten Nachbildungen des angeblichen Heiligen Grabes in Jerusalem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0894, von Illustrieren bis Illyrien Öffnen
, erwarben ihrem Vaterland Ruhm. Von 324 n. Chr. ab war I. der Name einer der vier großen Präfekturen des Reichs. Bei der Teilung unter Theodosius ward I. zum abendländischen Kaisertum geschlagen, fiel aber 476 beim Untergang des weströmischen Reichs
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0950, von Römisches Reich bis Römisch-katholische Kirche Öffnen
950 Römisches Reich - Römisch-katholische Kirche. Kaiser ein. Indessen die Herrschaft dieses Kaisers, in dem sich durch einen seltsamen Zufall die Namen der Gründer der Stadt und des Kaisertums vereinigten, und mit ihm das Kaisertum selbst
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0434, Europa (Geschichte) Öffnen
weit zurück gegen das röm.-deutsche Kaisertum, das den Mittelpunkt der europ. Geschichte bildet; ein vereinigtes Königreich Norwegen dehnt sich aus bis zum Weißen Meere; das Chasarische Reich geht unter und ein Russisch-Slawisches wächst schnell heran
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0144, Karl I. (der Große, römischer Kaiser) Öffnen
, Bd. 5, S. 170.) Wichtiger jedoch als alle diese Eroberungen wurde die Aufrichtung des abendländ. Kaisertums. K. hatte von vornherein als röm. Patricius eine Reihe von Hoheitsrechten in Rom; mit der Krone der Langobarden fielen ihm dann 774 auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0184, von Avignonbeeren bis Avigny Öffnen
derselben erstreckt sich vorzugsweise auf Seidenmanufaktur, nachdem die Krappindustrie, deren Hauptsitz im Abendland A. war, zurückgegangen ist. Jene beschäftigt bei der Spinnerei und Weberei 12-14,000 Arbeiter, die jährlich für ca. 1½ Mill. Frank Ware
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0860, Deutschland (Geschichte 1400-1418. Ruprecht, Siegmund) Öffnen
im höchsten Sinn auffaßte und als deutscher König die Errichtung einer geordneten Reichsverfassung sowie als Kaiser und Schirmvogt der Kirche die Beseitigung des Schismas und eine Reform der Kirche sich zur Aufgabe stellte, schien das deutsche Kaisertum
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0652, von Gregor (Heiliger) bis Gregor (Päpste) Öffnen
1808 den Grafentitel, den er aber fast niemals führte. Übrigens hielt er sich unter dem Kaisertum von der Politik fern, da er sich gegen Einführung der Kaiserwürde erklärt hatte, und stimmte 1814 der Absetzung des Kaisers zu. Nach der Restauration
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0526, von High life bis Hildburghausen Öffnen
Namen. Vgl. Israel in der "Zeitschrift für wissenschaftliche Theologie" 1880. Hilarität (lat.), Heiterkeit. Hilarius, 1) H. Pictaviensis, einer der eifrigsten Verfechter des Athanasianischen Lehrbegriffs im Abendland, geboren um 300 zu Pictavium
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0206, Kreuzzüge (erster und zweiter Kreuzzug) Öffnen
206 Kreuzzüge (erster und zweiter Kreuzzug). dem Heiligen Grab eine prachtvolle Kirche hatte errichten lassen, war es im Abendland Sitte geworden, nach den heiligen Stätten in Palästina zu wallen, und die Kalifen beförderten diese Wallfahrten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0049, von Frankfurter Zeitung bis Fränkisches Reich Öffnen
durch die Schutzherrschaft über den röm. Bischof erhob sich das F. R. zu dem mächtigsten Staate des Abendlandes, dem Kaisertum Karls d. Gr. In diesem Reiche erfüllte sich das weite Gebiet von den Pyrenäen bis zur Elbe und Donau mit den Grundsätzen des fränk. Rechts
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0613, Konzil Öffnen
zugleich, beschickt und von den Erzbischöfen (oder Exarchen), wo dergleichen bestanden, berufen und geleitet. Daneben bestanden auch die alten Provinzialkonzilien unter Leitung der Metropoliten fort. Seit der Spaltung in abendländ. und morgenländ
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0570, von Manuel II. bis Manuskript Öffnen
568 Manuel II. - Manuskript Barbarossa aus Italien zu verdrängen und die Krone des abendländischen röm. Kaisertums für sich zu erwerben. Als diese seit 1161 begonnenen Ver- suche schließlich durcb den Friedensschluß zwischen Friedrich I
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0944, von Mittel (im Buchdruck) bis Mittelfranken Öffnen
verwirklichen. Dies Reich zerfiel, nach- dem in jahrhundertelangen Kämpfen zwischen den beiden größten Bildungen dcv M., Kaisertum und Papsttum, ersteres seine Kraft erschöpft datte, durch die Ausartung des Lehnswescns und die Entwick- lung des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0876, Papst Öffnen
Hohenstaufe, endete, von Karl von Anjou, oem Günstling des P., geschlagen, auf dem Blutgerüst (1268). Das Papsttum hatte das Kaisertum besiegt. VI. Periode. Die sechste Periode, vom Aus- gange des 13. Jahrh, bis zur Reformation, stellt wiederum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0284, von Balderich bis Balduin Öffnen
., Grafen von Flandern, geb. 1171, seit 1195 Graf von Flandern und Hennegau, wurde nach der Eroberung von Konstantinopel durch die Kreuzfahrer 1204 zum Oberhaupt des lateinischen Kaisertums gewählt, 1205 von dem Bulgarenkönig Johannes bei Adrianopel
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0897, von Biddle bis Bidpai Öffnen
Preßburg, 1861 an der Universität Innsbruck und wirkt seit 1871 in gleicher Eigenschaft in Graz. Er schrieb: "Die technische Bildung im Kaisertum Österreich" (Wien 1854); "Das Eisenhüttengewerbe in Ungarn" (Pest 1857); "Die ungarischen Ruthenen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0852, Deutschland (Geschichte 1024-1075. Fränkische Kaiser) Öffnen
Kaisertums auf die Unterdrückung der Aristokratie, endlich wohlwollende Förderung der niedern Stände hätten die Begründung einer starken erblichen Monarchie in D. zur Folge haben können. Aber wie 100 Jahre früher Otto I., so setzte auch Heinrich III
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0558, Frankreich (Geschichte: Napoleon I.) Öffnen
und dann durch die fortgesetzten glänzenden Erfolge nach außen. Napoleon strebte ganz offen nach Wiederherstellung des abendländischen Kaisertums für F., indem er zugleich die Ausgaben der beständigen Kriege durch die ungeheuern Kontributionen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0653, Gregor (Päpste) Öffnen
Gelegenheit die Oberhoheit des Kaisertums über das Papsttum in unzweideutiger Weise von ihm anerkannt wurde. Er sorgte für den Schutz Roms und Italiens gegen die Einfälle der Araber, ernannte Ansgarius zum Erzbischof von Hamburg und apostolischen Vikar
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0071, Handel (im Zeitalter der Entdeckungen) Öffnen
12. Jahrh.) durch die Flotten von Venedig, Genua und Pisa vorgenommen wurden. Nicht nur gelangten diese dadurch zu Ansehen und Erwerb, sondern es ergab sich von selbst der Anlaß, einen Zwischenhandel zwischen der Levante und dem Abendland
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0207, Kreuzzüge (dritter bis siebenter Kreuzzug; Folgen der K.) Öffnen
, Isaak starb aber bald, und nun setzten die Kreuzfahrer den Krieg weiter fort; Konstantinopel wurde mit Sturm genommen, Graf Balduin von Flandern zum Kaiser gewählt und so das lateinische Kaisertum errichtet, welches jedoch nur 57 Jahre (1204-61
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0912, Rom (Geschichte der Stadt seit 476) Öffnen
Spitze der römische Bischof, der (namentlich Gregor I.) durch seinen Supremat über die abendländische Kirche R. zum Mittelpunkt einer neuen Weltherrschaft machte. Besonders als das übrige Italien dem oströmischen Reich zum größten Teil von den
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0565, von Westpriegnitz bis Westvirginia Öffnen
und eine kath. Kirche, bedeutende Landwirtschaft, Torfstich, Schiffahrt u. (1885) 2728 Ew. Westriding, s. Yorkshire. Weströmisches Kaisertum (abendländisches Reich), der Teil des großen römischen Reichs, welcher bei der nach Theodosius d. Gr
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0841, von Calabarbohne bis Caladium Öffnen
Großgriechenlands, das Vaterland des Charondas, Zaleukos, Praxiteles, Agathokles und anderer berühmter Männer, das Land, wo auch Pythagoras seine Lehren verbreitete. Um 276 v. Chr. von den Römern unterworfen, kam C. nach dem Falle des abendländ
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0189, von Chilisalpeter bis Chillon Öffnen
, dann namentlich Origenes entgegen. Seit dem 4. Jahrh. wurde bei den Orientalen die von ihm angebahnte geistige Auslegung der Offenbarung des Johannes ziemlich allgemein. Im Abendlande teilten noch Commodian (um 250) und Lactantius (um 320
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0185, von Karolinenbad bis Karolinger Öffnen
. das Frankenreich zum abendländ. Kaisertum; aber die Bürgerkriege seines Sohnes Ludwig des Frommen und der Söhne desselben führten 843 zur Teilung von Verdun. Die K. waren jetzt in drei Linien gespalten, von denen die eine in Westfrancien
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0373, von Kirchenvermögen bis Kirchenzucht Öffnen
. Zeit wurden für die Kirchen besondere Rechtsbeistände bestellt; auch in das abendländ. Kirchenrecht ging dies Institut über und gewann seit der Aufrichtung des röm.-deutschen Kaisertums besonders hohe Bedeutung, indem die Kaiser als solche
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0638, von Oribatidae bis Orientalisches Seminar Öffnen
. Litteratur war wissenschaftlicher Eifer, welcher die mediz., astron. und philos. Schriften der Araber und die in arab. Übersetzungen erhaltenen Werke des Aristoteles dem Abendlande zugänglich machen wollte. Schon in der letzten Hälfte des 12. Jahrh
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0099, Rußland (Geschichte 1825-55) Öffnen
, die ersten Eisenbahnbauten und ähnliches, wobei man die Mitwirkung fremder Kräfte nicht entbehren konnte, waren Zugeständnisse an die Überlegenheit der abendländ. Civilisation. Unter den Versuchen, die innere Gleichheit und Einheit herzustellen