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Seite 0033,
Aergerniß |
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Aergerniß.
In dieser Nacht werdet ihr euch Alle ärgern an mir, Matth. 29, 31. Marc. 14, 27.
Wenn sie auch Alle an dir sich ärgerten, so will ich mich doch nimmermehr ärgern, ib. v. 33. Marc. 14, 29.
Solches habe ich zu euch geredet
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Seite 0034,
von Aersebis Aeußerlicher Mensch |
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Einfälle die Einfältigen verwirren. Siehe hiebei 1 Tim. 1, 4. 2 Tim. 2, 23. Tit. 3, 9. f) Durch Bilder und Gemälde etc.
Wo du ihren Göttern dienst, wird dirs zum Aergerniß gerathen, 2 Mos. 23, 33.
Daß sie dir nicht ein Aergerniß (Fallstrick) werden
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Seite 0064,
von Anknüpfenbis Anlegen |
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.
Anlaufen (das)
§. 1. I) Eigentlich ein Anstoß oder Hinderniß, welches den Füßen in den Weg gesetzt wird, damit man entweder falle, oder von seinem Lauf zurückgehalten werde. (S. Aergerniß §. 1. II). Dasjenige, was einem Gelegenheit zu sündigen
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Seite 0069,
von Anspeienbis Antipas |
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lassen, der man nicht gewachsen ist, Ps. 49, 9.
Anstoß, s. Anstoßen
Siehe Aergerniß §. 1. und Anlaufen §. 1. und 2.
Du sollst für den Blinden keinen Anstoß setzen, 3 Mos. 19, 14.
Ein Stein des Anstoßens, und ein Fels der Aergerniß den zweien
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Seite 0032,
von Aeltestbis Aegern |
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3, 13.
Aergerlich, s. Aergerniß
Hebe dich, Satan (du Widersacher) von mir, du bist mir ärgerlich, du willst mich reizen, von meinem göttlichen Lebensberufe abzuweichen. Denn du meinest nicht, was göttlich ist, sondern was menschlich ist, Matth
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Seite 0475,
von Genügenbis Geräuch |
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§. 1. Ueber einen, wenn der heilige Geist auf einen kommt, und herrliche Vewegnngen in dem Gemüthe erregt.
Ueber Simson, Richt. 14, 6. c. 15, 14 Saul, 1 Sam. 10, 6. 10. David, i Sam. 16, 13.
§. 2. Zu etwas, z. B. zum Aergerniß werden (anstatt
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Seite 0936,
von Storchbis Strafe |
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Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl, Luc. 1, 52. S. Dan.
5, 20.
z. 2. c) An einen Stein, in ein bevorstehendes Unglück, Uebel oder Schaden fassen, Sprw. 3, 23. d) Aergerniß an etwas nehmen.
c) Daß sie dich auf den Händen tragen, und du deinen
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Seite 0950,
von Sündendienerbis Sünder |
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böse Rathschläge, und Befehl zum Bösen gegeben hat. Ach, wer erkennt, daß er Sünden begangen, die noch nach 'dem Tode fortdauern können, der thue wahre Buße, und suche das gegebene Aergerniß durch öffentlichen Widerrnf und aufrichtiges Bekenntniß des
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Seite 1013,
von Ungriechebis Unnütz |
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. Es ist unmöglich, daß nicht Aergernisse kommen; wehe aber
dem, durch welchen sie kommen, Luc. 17, i. (S. Aergerniß
§. 3.) Das dem Gesetz unmöglich war, das that GOtt, und sandte
seinen Sohn, Röm. 6, 3. Es ist unmöglich, daß die, so
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Seite 0101,
von Steinbis Stille |
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. 20,17. Apg. 4, 11. Gin Stein des Anstoßens und ein Fels der Aergerniß, Ies. 8,14. Ich lege in Zion einen bewährten Stein, Ies. 28,16. Bleibet doch der Schnee länger auf den Steinen im Felde, Ier. 18,14. Es werden in seinem Lande heilige Steine
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Seite 0007,
von Abagthabis Abdi |
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befiehlt uns solche an Matth. 5, 23. Luc. 12, 58. Col. 3, 13. Die alte christliche Kirche forderte von öffentlichen Sündern, welche sich nicht gescheut, öffentliche Aergernisse zu geben, auch öffentliche Abbitte. Damit sprach sie aus, daß Sünden
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Seite 0042,
von Allermeistbis Alles |
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. 16,15. c. 17,10.
GOtt hat Alles beschlossen unter den Unglauben, auf daß er sich Aller erbarme, Röm. 11, 32.
Ich habe es Alles Macht (in Mitteldingen «nd deren christlichem Gebrauch), es frommt aber nicht Alles (weil es leicht zum Anftsß und Aergerniß
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Seite 0052,
von Amozbis Amt |
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Niemand irgend ein Aergerniß geben, daß unser Amt nicht verlästert werde, 2 Cor. 6, 3.
Siehe auf das Amt, das du empfangen hast in dem HErrn, daß du dasselbe ausrichtest, Col. 4, 17.
Thue das Werk eines evangelischen Predigers, richte dein Amt redlich
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Seite 0094,
von Aufhebenbis Aufkommen |
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kommen wird das Vollkommne, so wird das Stückwerk aufhören, 1 Cor. 13, 6.
So hätte das Aergerniß des Kreuzes aufgehört, Gal. 5, 11.
Lasset uns aber Gutes thun, und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören, Gal. 6, 9
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Seite 0116,
von Ausschrotenbis Ausspeien |
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.
Paulus ausgesondert zu predigen das Evangelium, Röm, 1, i. Gal. i, 15.
Ausspannen
a) Vom Netz der Aergerniß, um die Seelen zu fangen, Hos. 5, 1. ö) GOtt hat meine Bogensehne los-, mich wehrlos gemacht; n. A. Jeder läßt seinen Zügel gegen mich los
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Seite 0119,
von Auswickelnbis Axt |
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, des Zuflusses der geistlichen Lebenskraft entbehren, geistig ersterben, immer mehr Aergerniß anrichten, und so dem Gerichte verfallen.
Auszehren
Keiner Zehrung und Nahrung bedürfen. Wenn du todt bist, so hast du ausgezehret, Sir. 14, 17
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Seite 0127,
von Barachabis Barfüßer |
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Baracha - Barfüßer.
von dem Gebrauch des heiligen Abendmahls ausschloß, weil er sich unwürdig gemacht, und nicht genug zubereitet war, den Leib und das Blut Christi zu genießen, z. B. durch Hurerei, Feindschaft und andere Aergernisse
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Seite 0238,
von Cometbis Corinth |
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Sectengeistcs mit Vorhaltung des Zweckes des
Lehramtes, c. i-4. L. Bestrafung eines öffentlichen, durch Blutschande gegebenen
Aergernisses, der Streitsucht und der schlaffen Begriffe von
Keuschheit, c. 5. y.
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Seite 0250,
von Darnach (ringen)bis Darstellen |
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.
Paulus dem Landpfleger (ausgehändigt), A.G. 23, 33.
Daß Niemand seinem Bruder ein Aergerniß darstelle (gebe), Rom. 14, 13.
Ich halte aber, GOtt hat uns Apostel für die allergeringsten dargestellt, als dem Tode übergeben, i Cor. 4, 9
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Seite 0267,
von Donnerskinderbis Dornicht |
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Dornen, und Feigen von den Disteln? Matth. 7, 16. Luc. s, 44.
8. 6. Dorn im Auge, 4 Mos. 33, 55. d. i. die übrig gelassenen Völker würden ihnen stets so ärgerlich sein, als ein Dorn, sowohl der Seele nach, wegen der Aergerniß und Verleitung zur
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Seite 0279,
von Durstbis Dürsten |
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aus dürrem Erdreich, Esa. 53. 2. vergl. c. 11, 1.
z. 5. Die Ernte der Erde ist dürre, Offb. 14, 15. vergl. Matth. 13, 39. und Joel 3, 18. das Maß der Sünden, und der Aergernisse, welche die babylonische Hure mit ihrer autichristischeu Tyraunei geqeben
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Seite 0305,
Einigkeit |
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göttlicher Dinge an, sondern auf die Liebe, welche doch ohne die Erkenntniß Christi uuo GOttes nicht sein kaun, 6) durch Aergernisse, 7) vorwitzigen Trieb, neue Lehrmeinungen zn erfinden, und die Schrift nach seinem Sinn zu drehen, 8
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Seite 0324,
von Engel-Brod-Speisebis Entblößen |
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Geschlecht Hals, Brüste und Schultern zum größten Aergerniß der Gemeine entblößt! (Besser versteht man die guten Engel als unsichtbare Theilnehmer an der Andacht der Christen; um ihretwillen soll nie Austand und Würde verletzt werden, vergl. Ori^. Noinil
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Seite 0383,
von Exempelbis Faden |
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; wie die Eltern, so die Kinder. (S. Aergerniß z. 9.) Niemand stelle sich dieser
Welt gleich, Röm. 12, 2. und folge nicht dem Erempel der Bösen, 2 Mos. 23, 2. sondern sei ein Nachfolger GOttes, Eph. 5,1. und lerne von seinem Heiland, Match. 11, 29
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Seite 0398,
von Fellwerkbis Ferne |
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treten
kann, Ps. 40, 3. (dwtet ans den Stand der Erhilhnna Christi.)
Fels der Aergerniß, Esa. 9, 14. Röm. 9, 33. 1 Petr. 2, 8. (S. Anlaufen z. 2.)
Sie tranken aber von dem geistlichen Fels, welcher mit folgte, der war Christus, 1 Cor. 10, 4
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Seite 0411,
von Flucherbis Fordern |
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an einen andern, um aus der Gefahr (auch seines Lebens) zu kommen, und sich in Sicherheit zu setzen, ist allerdings erlaubt,* wenn nur dem Nächsten dadurch kein Aergerniß gegeben wird, oder es nicht zum eignen Seelenschaden gereicht. S. 1 Mos. 19, 17
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Seite 0419,
Freude |
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. (S. Aergerniß §. 9. M. IV.) Wie das Herz beschaffen, so ist auch die Freude. Das Bedürfniß der weltlichen uuo der göttlichen Freude stehen im umgekehrten Verhältniß. Je begieriger du bist nach Weltlust, desto unempfänglicher für die Frende aus GOtt
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Seite 0507,
von Gleitenbis Glück |
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und Warnung wider das Aergerniß, das man an der Gottlosen Glück nehmen kann. Denn viele Menschen hegen das falsche Vorurtheil: wem es in der Welt glücklich gehe, der müsse ein Kind GOttes sein, und bei GOtt in besondern Gnaden stehen; wem es aber übel
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Seite 0542,
von Hälterbis Hananeel |
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ob dem Guten halte, Pf. 39, 21. Ob dem Aergerniß, Ezech. 14, 3. 4. Ob dem Wort des Lebens, Phil. 2, IS. Halt ob dem Wort, das gewiß ist, Tit. i, 9.
z. 24. XXIII) Von, sich etwas enthalten, davor bewahren, Sir. 9,18. c. 22, 15. Halte dich vom
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Seite 0649,
Keuschheit |
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durch Leidenschaften und Lüste, die durch das Gesetz und kaltsinuigen Gebrauch des Wortes GOttes ärger werden? Nnd wie viele unfruchtbare Werke der Finsterniß hast du gethan? Wie viel hast du das Reich des Teufels mit Aergernissen an dir uud
Anderen
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Seite 0678,
von Kriechenbis Krieg |
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.) gemacht hat, A.G. 2, 36. Ist denn Paulus für euch gekreuziget? i Cor. i, 12. Wir aber predigen den gekreuzigten Christum, den Juden ein
Aergerniß, und den Griechen eine Thorheit, i Cor. i, 23. Denn ich hielte mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte
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Seite 0690,
von Läuferbis Läutern |
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, geläutert und bewahret werden, Dan. 12, 10.
§. 2. Ich will dich läutern, aber nicht wie Silber, Esa. 48, 10. Andere: nicht ums Geld; GOtt will keinen zeitlichen Vortheil dabei suchen, sondern damit sein Name geheiligt v. 11. und Aergerniß vermieden
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Seite 0698,
Lehrer |
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und Leben nachfolgen. Denn die das Wort predigen und doch selbst nicht in lebendiger Glaubenskraft anwenden, sind klingende Sckel-len, Bileams Nachfolger und küssen mit Judas Christum, welchen sie mit ihrem Leben krenzigen. (S. Aergerniß §. 9
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Seite 0753,
von Müssenbis Muth |
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die Welt so vvse) Aergerniß kommen, Matth. 18,
?. i Cor. 11, 19.
8- 2. Christus ist nicht gezwuugeu worden, zu leideu und zu sterben, er hat es freiwillig gethan. Allein da er die Bürgschaft auf sich geuommen, der Gerechtigkeit GOttes ein Genüge
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Seite 0767,
von Neinbis Neu |
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aus, daß ihr einen Zug thut, Luc. 5, 4.
z. 2. II) So viel als Aergerniß §. 2., Pred. 7, 27.
Sie werden euch zum Strick und Netz dienen, Ios. 33, 13. Pf.
141, 10.
8. 3. III) Hinterlistige Nachstellungen, Ps. 9, 16. Ps. 35, 7. 8. Ps. 57, 7. Ps. 140, 6
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Seite 0794,
von Plagenbis Plötzlich |
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.
Er spricht zum Schnee, so ist er bald auf Erden, und zum Platzregen, fo ist der Platzregen da mit Macht, Hiob 37, s.
Wer hat dem Platzregen seinen Lauf ausgetheilet? Hiob 36, 25.
z. 2. III) Versuchungen, besonders Aergernisse der Welt, ja das letzte
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Seite 0807,
von Rachenbis Rad |
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Rachen ? Rab.
303
der Unmäßigfeit, durch Demuth an der Hoffart, durch Gutthä'tigkeit an dem Geiz, Matth. 18, 8.9. oder wenn man das Böse, was der Teufel zum gemeinen Aergerniß eingestrent hat, von sich schafft, wie 2 Cor. 7, 11. und wenn man allen
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Seite 0812,
von Rauchdampfbis Raum |
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. die ausländischen
Weiber SalomonZ den Götzen, i Kön. 11, 8. Ierobeam, c.
12, 33. c. 13, 1. 2. Iosaphat, c. 22, 44. AhaZ, 2 Kön.
iß, 4 :c. dem Baal, Ier. 7, 9. Sie räuchern den Göttern und richten Aergerniß an, Ier.
18, 15. Darum
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Seite 0856,
von Säumigbis Schaar |
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, daß ein wenig Sauerteig (dergleichen das durch den Blutschänder gegebene öffentliche Aergerniß in enrer Gemeine ist) den ganzen Teig versauert? 1 Cor. 5, 6.
Lasset uns Ostern halten nicht im alten Sauerteige, auch nicht im Sauerteige der Bosheit
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Seite 0860,
von Schalkheitbis Schamhaftig |
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Uebelstands, Schändlichkeit und Aergernisses halber vor Menschen scheuen, etwas Ungeziemendes zu begehen. Diese Schamhaftigkeit ist, besonders in Beziehung auf die fleischliche Lust, die Hüterin der Keuschheit und Unschuld, welche GOtt auch nach dem
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Seite 0868,
von Schergebis Schicken |
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; oder mir meint, solches Posseu-reißcn habe nichts auf sich, der denke an die letzte Rechenschaft, Matth. 12, 36. (S. Aergerniß §. 9.)
Scherzen
§. 1. Ohne unzüchtige Gcberden sich in der Liebe seines Ehegatten ergötzen, Sprw. 5, 19. mit ihr freundlich umgehen
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Hauptstück:
Seite 0920,
von Speisemeisterbis Spieß |
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. Ob einem Geistlichen Karten-, Würfel-, Bretspiel erlaubt sei? Wenn es weder zur Seuche wird, noch um des Gewinns willen, noch mit Zank und Streit, noch oft, noch mit Aergerniß der Schwachen, noch zur Unzeit geschieht, mags wohl dann und wann
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Hauptstück:
Seite 0940,
von Streitgenossebis Stroh |
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.
z. 3. IV) Fallstrick, Schade, Gefahr, Verderben, Untergang, Pred. 7, 27. V) Hinterlistige Nachstellungen, Ier. 18, 22. Wie Thiere mit dem Netz gefangen und erwürgt werden (s. Aergerniß z. 1.), Hos. 5, 1. Wnch. 14, 11.
Du sollst ihrer nicht
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Hauptstück:
Seite 0949,
Sünde |
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mit Füßen treten, und nicht achten, wie die Naturalisten und Werkheiligen, Ebr. 6, 6. d) IEsum zu einem Sündendiener machen, und bei ihren Sünden selig werden wollen, Gal. 2, 17. e) durch gegebenes Aergerniß, wodurch das heilsame Vertrauen
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Hauptstück:
Seite 0973,
von Thorheitbis Thränen |
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höchsten
Ehre gelnngen sollen.) 1 Cor. 1, 19. Hat nicht GOtt die Weisheit dieser Welt zur Thorheit gemacht?
ib. v. 20. Wir predigen den gekreuzigten Christum, (der) den Juden ein
Aergerniß, und den Griechen eine Thorheit (scheint), ib.
v. 23
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Hauptstück:
Seite 1007,
von Unbeständigbis Unfall |
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und Wollen, woher auch oft Un^ frieden im Leben entsteht, hat den Zaun des himmlischen Weinbergs zerrissen, die wilden Säue, Ps. 80, 14. und andere Thiere hineingelassen, und denselben über und über mit lauter Irrthum, Ketzerei, Aergerniß und gottlosem
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Hauptstück:
Seite 1008,
von Unflathbis Ungeduldig |
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. Ind. 1. «. eigentlich bedeutet), den Herzen ein Anstoß und Aergerniß.
Diefe Unfläthcr prassen von euren Almosen, ohne Scheu, Vr. Jud. v. 12.
Unflathig, s. Beflecken
Gestickt, lierwerstich; da wir hingegen in Christo mit der Seide der Gerechtigkeit
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Hauptstück:
Seite 1026,
von Verächterbis Verachtung |
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man ihre Unschuld und ihr Seelenheil so wenig berücksichtigt, daß man ihnen ein Aergerniß giebt; e) die Eltern, das vierte Gebot vergessen; f) gute Zucht ?c. in Wind schlagen und an sich nicht verfangen lassen 2c. (Einen Ekel an etwas haben, Ezech. 16
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1061,
Versündigen |
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böse Beispiele und Aergerniß. Unter der Welt werden verstanden die Kinder der Bosheit. Es versucht aber die Welt die Gläubigen auf zweierlei Art: a) auf eine schmeichlerische Art, durch Scheingrüude, die zu Irrthümern verleiten, durch Verheißungen
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1085,
von Wegernbis Wehe |
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, Sir.
Wehe dir^ Chorazin! wehe dir, Bethsaida! Matth. 11, 21. Wehe der Welt der Aergerniß halben! Matth. 13, 7. Wehe euch Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Matth. 23, 13. 14. 15. 16.
136
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Gebetbis Geboren |
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. Wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben, 3 Eor. 4,11.
Der uns das Pfand, den Geist gegeben hat, 3 Eor. 5, 5. Lasset uns aber Niemand irgend ein Aergerniß geben, 3 Cor. 6, 3. Ist mir gegeben ein Pfahl in's Fleisch, 3 Eor. 13,7. Ihr hättet
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0055,
Kommen |
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der Arge, und reißt es hin, Matth.
13, 19. Herr, bist du es, so heiße mich zu dir kommen, Matth. 14, 38. Und es kam zu ihm viel Volks, Matth. 15, 30. So werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen, Matth.
18, 3. Es muß ja Aergerniß
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Kraftbis Lamm |
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, tzebr. 7, 16.
Kvenz. Daß nicht die Leichname am Kreuz blieben, Joh. 19, 31. So hätte das Aergerniß des Kreuzes aufgehört, Gal. 5, 11. Damit, daß er Frieden machte durch das Blut an seinem Kreuz, Col. 1, 30. Hat sie aus dem Mittel gethan und an
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0115,
von Wegbis Weise |
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Menschen Sohn verrathen wird, Marc. 14, 2t. Luc. 22, 22. Wehe aber dem, durch welchen die Aergernisse kommen, Luc. 17, 1. Ein Wehe ist dahin, Offb. 9, 12. Das andere Wehe ist dahin, Offb. 11, 14.
Weichen. Die Wolkensäule wich nimmer von dem Volk
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Abgötterbis Abgötterei |
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, und dadurch sattsam angezeigt, wie sich ein Mensch, welcher sich in dem Koth der Abgötterei herum wälzt, vor dem allein wahren und einigen GOtt, als dem reinsten Wesen, stinkend mache. Sie heißt aber 1) Aergerniß, WeisH. 14, 11. 2) Anfang alles
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Bleibenbis Bleich |
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:c., i Tim. 6, 3.
Du aber bleibe in dem, was du geleruet hast, 2 Tim. 3, 14.
Wer seinen Bruder liebet, der bleibet im Licht, und ist kein Aergerniß bei ihm, 1 Joh. 2, 10. (er stößt nicht an in dem Lauf seines Christenthum«.)
Wer übertritt
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0209,
Brüderliche, Bruder-Liebe |
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von der christlichen Freiheit in nmierlichtn Dingen unterrichtet itt) einen Anstoß oder Aergerniß (wie Gal. 2, 11 ff.) darstelle, Rom. 14,10. 13. 15. 21. Oder doch nicht einer, der da könnte richten zwischen Bruder und Bruder? i Cor. 6, 5. sondern ein
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0229,
Christus |
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, Col. i, 27.
z. 3. II) Heißt Christus so viel als die heilsame Lehre uon ihm.
Und alsbald predigte er Christum in den Schulen, daß derfelbe GOttes Sohn sei, A.G. 9, 20.
Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, (der) den Juden (zwar) ein Aergerniß
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Fallbis Fallen |
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boshaftig trennt, ;n hausen) in solchen
Fällen, 1 Cor. 7, 15. Er ehre aber GOtt in solchem Fall, 1 Petr. 4, 16.
Falle
Fallstrick, Netz. S. Anlaufen §. 1. Aergerniß
8. 2. Ier. 5, 26.
Sein Strick ist gelegt in die Erde, und seine Falle
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Hauptstück:
Seite 0667,
König |
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, verkündigen,
Gsa. 44, 7. Wir hofften, es sollte Friede kommen, fo kommt nichts Gutes,
Ier. 14, 19. Es ist unmöglich, baß nicht Aergernisse kommen; wehe aber dem,
durch welchen sie kommen, Luc. 17, 1. Denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des
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Hauptstück:
Seite 0737,
Mensch |
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, wenn er die ganze Welt gewönne,
und nähme doch Schaden an seiner Seele? Matth. 16, 2ß. Wehe dem Menschen, durch welchen Aergerniß kommt, Matth.
18, 7. Was nun GOtt zusammen gefüget hat, das soll der Mensch nicht
scheiden, Matth. 19, 6. Bei den
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Hauptstück:
Seite 1095,
Welt |
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, von den Leuten dieser Welt, welche ihr Theil haben in ihrem Leben, Ps. 17, 14.
Liebes Kind, bleibe gerne im niedrigen Stande: das ist besser, denn Alles, da die Welt nach trachtet, Sir. 3. 19.
Wehe der Welt, der Aergerniß halben, Matth. 18, 7
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