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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0175,
Polen (Geschichte bis 1546) |
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mit dem Klerus entzweite, weil er das königliche Besetzungsrecht der Bistümer nicht aufgeben wollte.
Nach den kurzen Regierungen der ältern Söhne Kasimirs, Johanns I. Albrecht (1492-1501) und Alexanders (1501-1506), übernahm der jüngste, Siegmund I
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Albrecht (der Beherzte, Herzog von Sachsen)bis Albrecht (von Scharfenberg) |
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. 1876 wurde zu Meißen ein Denkmal A.s, Bronzestatue von Hultzsch und Bierling, enthüllt. - Vgl. Langenn, Herzog A. der Beherzte (Lpz. 1838); Sperling, Herzog A. der Beherzte als Gubernator Frieslands (ebd. 1892).
Albrecht (Albert) Kasimir, Herzog
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0232,
Polen (Königreich) |
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wurde Albrechts nachgeborener Sohn Wladislaw (Ladislaus, s. d.) König, während in P. nach einem Interregnum von drei Jahren der zweite Sohn Jagellos, Kasimir IV. (s. d.), den Thron bestieg. Der 13jährige Kampf mit dem Deutschen Orden erreichte erst
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0709,
Friedrich (Pfalz) |
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abgesetzten Erzbischof Dietrich von Mainz gegen den an seine Stelle gesetzten Adolf von Nassau unterstützte, sprach Kaiser Friedrich III. die Reichsacht gegen F. aus und sandte ein Heer unter dem Brandenburger Kurfürsten Albrecht Achilles gegen ihn; auch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0820,
Hussiten und Hussitenkriege |
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Böhmen und Mähren wider alle, die sie antasten würden, mit seiner ganzen Macht beistehen wolle. Auf einem Landtag zu Iglau beschwor er darauf (5. Juli) vor den Ständen und den Abgesandten des Konzils nebst seinem Schwiegersohn Albrecht von Österreich
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Albrechtbis Albrechtsorden |
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301
Albrecht - Albrechtsorden.
König Matthias von Ungarn, vermochte aber, da der Kaiser ihn ohne die nötigste Unterstützung ließ, nichts auszurichten. Im J. 1488 zog er zur Befreiung des von den Bürgern zu Brügge gefangenen Maximilian I. gegen
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| 3% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Albrecht II. (deutscher König)bis Albrecht (der Bär) |
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333
Albrecht II. (deutscher König) - Albrecht (der Bär)
ihres Eides. Doch zwang A. die rhein. Kurfürsten mit Hilfe der Reichsstädte zur Unterwerfung, während der Papst gegen die von A. angebotene Verzichtleistung auf kaiserl. Rechte in Italien
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0711,
Wladislaw (Polen, Ungarn) |
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, verlor diese aber wieder durch seine Niederlage bei Rocca Secca (19. Mai 1412), eroberte Rom 1413 von neuem, starb aber 6. Aug. 1414. Ihm folgte seine Schwester Johanna II.
[Polen.] 3) W. I. Hermann, Herzog von Polen, zweiter Sohn Herzog Kasimirs
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0054,
Deutsche Ritter |
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hiermit nicht genug. Schon war man mit Polen in Verbindung getreten. Durch das "Inkorporations-Privileg" vom 6. März 1454 nahm Kasimir von Polen ganz Preußen in seinen Besitz. Es folgte nun der sog. "Dreizehnjährige oder Große Krieg" (1454-66
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Jagdzoologiebis Jagemann (Karoline) |
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aus dem jagellonischen Hause (1386-
1572) in vier Generationen. Auf Iagello selbst
folgten dessen Söhne (von seiner vierten Gemahlin
Sophie, Fürstin von Kiew) Wladislaw III. und Ka-
simir IV., dann des letztern drei Söhne: Johann I.
Albrecht
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0540,
Danzig (Geschichte der Stadt) |
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und behielt sie, da die versprochene Entschädigung nicht aufzutreiben war, als Eigentum (1310); ja, der Polenkönig Kasimir III. mußte sie im Vertrag von Kalisch 1343 dem Hochmeister Ludolf förmlich zugestehen. Trotz aller dieser Kämpfe hatte D. an
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Jagellonenbis Jäger |
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die Türken fiel, worauf die Reiche an das Haus Habsburg kamen. In Polen folgten Kasimirs drei jüngere Söhne: Johann Albrecht (1492-1501), Alexander (1501-1506) und Siegmund I. (1506-48), und letzterm folgte abermals ein Sohn, Siegmund August
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0217,
Pommern (Geschichte) |
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).
Die hinterpommersche Linie stiftete Bogislaw V., Barnims IV. Bruder. Ihm folgte 1374 sein ältester Sohn, Kasimir IV., starb aber schon 1377 ohne männliche Nachkommen. Sein Nachfolger in P. war sein Bruder Bogislaw VIII., vorher Bischof zu Kammin. Derselbe
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg)bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) |
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334
Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) - Albrecht (Markgraf von Brandenburg)
Bundesgenosse war, übertrug dieser dennoch das Herzogtum Sachsen, auf das A. als Sohn der ältesten Tochter des letzten Herzogs Anspruch hatte, 1127 seinem
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Tafeln:
Seite 0521a,
HABSBURGER |
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0521a
HABSBURGER
Tafel 1
Rudolf I. * 1218. + 1291,
Gr. v. Habsburg. röm.-deutscher König 1273—91,
vm, m. 1. Gertrud (Anna) v. Hohenberg;
2. Elisabeth Agnes, T. Hz. Hugos IV. v. Burgund.
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Bairakbis Baireuth |
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Friedrich vereinigt, nach dessen Tod aber wieder unter Friedrichs Söhne, Kasimir und Georg den Frommen, geteilt wurden. Nach Kasimirs Tod erhielt sein Sohn Albrecht Alcibiades B. (oder Kulmbach), das aber nach dessen Tod 1557 an Georg Friedrich von Ansbach
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0289,
Albert |
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. Okt. 1873 seinem Vater auf dem Thron. Seit 1853 ist er mit der Prinzessin Carola (geb. 1833), Tochter des Prinzen Gustav von Wasa und der Prinzessin Luise von Baden, vermählt. Die Ehe ist kinderlos.
5) A. (Albrecht) Kasimir, Herzog von Sachsen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0804,
Ernst (Hessen, Köln, Nassau, Österreich, Sachsen) |
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. Er starb 17. Febr. 1612 in Arnsberg.
[Nassau.] 8) E. Kasimir, Graf von Nassau, Katzenelnbogen, Vianden und Dietz, der Stifter der Dietzer Linie, der fünfte Sohn des Grafen Johann des ältern von Nassau, geb. 1573 zu Dillenburg, nahm niederländische
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0139,
Georg (Brandenburg, Braunschweig, Griechenland) |
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, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Sohn Friedrichs des ältern, des zweiten Sohns von Albrecht Achilles, geb. 4. März 1484, trat 1506 in die Dienste des Königs Wladislaw von Böhmen und Ungarn und war Vormund und Erzieher von dessen Sohn Ludwig II
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0954,
Siegmund |
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erlosch das Haus der Luxemburger. Erbe der Länder Siegmunds sowie der Kaiserwürde war sein Schwiegersohn Albrecht, Erzherzog von Österreich, als Kaiser Albrecht H. Vgl. als gleichzeitige Quelle: "Das Leben König Siegmunds" von E. Windecke (übersetzt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0820,
von Georg Friedrich (Markgr. v. Bad.-Durl.)bis Georg Friedrich (Markgr. v. Br.-Ansb.) |
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Albrecht voll München bemühte er sick,
namentlick durch Begünstigung des röm. Rechts,
die landesherrliche Gewalt zu erweitern. Er trat in
gutes Einvernebmen mit konig Marimilian und !
auch mit den Münchener Wittelsbachern, verschrieb
aber, da
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| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu)bis Hohenzollern |
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), der nur eine Tochter hinter-
ließ, wieder alle Besitzungen der frank. Linie in
seiner Hand. Nach seinem Tode (1440) wurde
sein zweiter Sohn, Friedrich II., Kurfürst, dessen
Sohn Johann bereits 1468 starb, so daß ihm 1470
sein Bruder Albrecht
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0156,
Sachsen-Weimar-Eisenach (Verwaltung etc.; Geschichte) |
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das Land von den Kaiserlichen Merodes und Tillys schwer zu leiden hatte. Als Gustav Adolf 1630
in Deutschland landete, waren Wilhelm und seine Brüder Albrecht, Ernst und Bernhard unter den
ersten deutschen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Grueberbis Grumbach |
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er auf den Besitzungen seines Vaters, die er zwischen 1535 und 1537 übernahm; aber wie zu Markgraf Kasimir, so stand er auch zu dessen Sohn Albrecht Alcibiades in einem Dienstverhältnis. G. wird in der deutschen Geschichte deshalb besonders genannt, weil
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Hanbis Hanau |
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. schon in seinem neunten Lebensjahr 1641 starb, so kam die Regierung nun an Johann Ernst, den Sohn des Grafen Albrecht, des Bruders von Philipp Ludwig II. und Stifters der Seitenlinie H.-Schwarzenfels. Nach dem Tod Johann Ernsts (1642) fiel H.-Münzenberg
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Litauischer Balsambis Litauische Sprache und Litteratur |
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III., Kasimir, erhielt L.; derselbe bestieg 1444 auch den polnischen Thron. In den mit L. vereinigten russischen Gebieten bestanden noch bis zum Anfang des 16. Jahrh. Teilfürsten; Smolensk ging 1522 an Moskau verloren. Nach dem Tod Kasimirs IV. (1492
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Mid Lothianbis Mierevelt |
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verloren. Er starb 15. März 1034. Sein Sohn war Kasimir I.
3) M. III., Stary oder der Alte, erhielt 1139 bei der Teilung Polens durch seinen Vater Großpolen und kam nach dem Tod seines Bruders Boleslaw IV. (1173) zur Oberherrschaft über Polen und in den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0933,
Pfalz (Geschichte der Kurpfalz) |
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) hatte die P. viel durch den bayrisch-pfälzischen Erbfolgekrieg zu leiden, den Philipp gegen Albrecht von Bayern-München 1503 zu gunsten seines Sohns Ruprecht begann, dem sein Schwiegervater Georg von Bayern-Landshut (gest. 1503) das Herzogtum
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg)bis Johann (von Schwaben) |
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934
Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg) - Johann (von Schwaben)
tur und machte ihn zuerst auf Dante aufmerksam.
1828 ließ er die Übersetzung der ersten zehn Gesänge
von Dantes -"Hölle" und 1833 die übrigen Gesänge
der "Hölle
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0119,
Mainz (Erzstift) |
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Mainz. Albrecht II. von Brandenburg (als Erzbischof von Magdeburg Albrecht IV.), 1514-45, ein eifriger Katholik, mußte dennoch 1530 den Evangelischen einige Kirchen in M. einräumen; dafür nahm er 1542 die Jesuiten in sein Stift auf. Unter Sebastian
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0019,
Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich |
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)
Markgrafen etc.
Albrecht, 7) a. I., d. Stolze. - b. II., d. Unartige
Dietrich, 1) Markgr. v. Nords.
2) der Bedrängte
3) s. Diezmann
Diezmann
Friedrich, 14) a. d. Kleine. - b. Tutta. - c. der Gebissene. - d. F. II., der Ernsthafte. - e. F. III., d
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0020,
Geschichte: Oesterreich |
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Babenberger Herzöge etc.
Ernst, 5) d. Eiserne
Friedrich, 15) mit d. leeren Tasche
25) d. Streitbare *
Heinrich, 5) e. Jasomirgott
Leopold
Kaiser.
Habsburg
Albrecht, 1) deutsche Kaiser: a. A. I. - b. A. II.
Ferdinand, 1) deutsche Kaiser: a
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Albert-Eduard-Njansabis Albertinelli |
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. 1887).
Albertīna, Kunstsammlung, s. Albrecht Kasimir, Herzog von Sachsen-Teschen. – A. wird auch die Universität Königsberg i. Pr. nach ihrem Stifter, Herzog Albrecht Ⅰ., genannt.
Albertinelli, Manotto, ital. Maler, geb. 13. Okt. 1474 zu Florenz
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0969,
von Sigismund I. (König von Polen)bis Sigismnnd III. (König von Polen) |
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folgte als Erbe
seiner Länder und als deutscher König sein Schwie-
gersohn Albrecht II. S. war ein geistreicher, lebens-
froher, von den besten Wünschen beseelter Fürst,
besaß aber nicht die entsprechende Ausdauer.
Vgl. Deutsche
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Wladislaw I. (König von Ungarn)bis Woche |
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. Lande wieder. 1319 ließ er sich zu Krakau als König von Polen krönen. Durch Verheiratung seines Sohnes Kasimir (III., s. d.) mit einer Tochter des litauischen Großfürsten Gedimin bereitete er die Vereinigung Polens mit Litauen vor. Er starb 1333 zu
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0297,
Albrecht (Braunschweig, Mecklenburg) |
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297
Albrecht (Braunschweig, Mecklenburg).
schen Reformation. Anfangs suchte er zu vermitteln und eine allgemeine Reform der Kirche durch ein Konzil herbeizuführen. Noch 1530 in Augsburg redete er zum Frieden und zur gemeinschaftlichen Abwehr
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0751,
von Berkshirebis Berlichingen |
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Kasimir von Brandenburg gegen Nürnberg. Der Ausbruch des Landshuter Erbfolgekriegs zwischen Rheinpfalz und Bayern rief ihn 1504 zu den Fahnen des Herzogs Albrecht von Bayern; in diesem Krieg verlor er bei der Belagerung Landshuts durch einen Schuß
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Eulenburgbis Eulenspiegel |
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Präsidenten der Staatsschuldenverwaltung ernannt und starb 17. April 1879.
2) Friedrich Albrecht, Graf von, preuß. Minister, Vetter des vorigen, geb. 25. Juni 1815, war als Referendar und Assessor in der Verwaltung, seit 1849 als Hilfsarbeiter
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0143,
Georg (Hannover, Mecklenburg, Preußen, Sachsen) |
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Albrechts des Beherzten, geb. 27. Aug. 1471, studierte, für den geistlichen Stand bestimmt, in Leipzig, gab aber bald den geistlichen Stand auf, vermählte sich 1496 mit Barbara, der Tochter des Königs Kasimir von Polen, und trat nach dem Tod seines
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0171,
von Jarlykbis Jaroslaw |
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., spr. scharnih, d. h. je renie, ich verleugne; vollständiger Jarnidieu, spr. scharnidjöh), Fluchwort, s. v. w. zum Henker.
Jarochowski, Kasimir von, poln. Geschichtsforscher, geb. 12. Sept. 1829 zu Sokolniki, Sohn eines angesehenen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0229,
Johann (Anhalt, Böhmen, Brandenburg) |
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des Fürsten Johann Kasimir und der Prinzessin Agnes von Hessen-Kassel, geb. 17. Nov. 1627, vermählte sich 1659 mit Henriette Katharina, einer Tochter des Prinzen Friedrich Heinrich von Oranien, und wurde dadurch ein Schwager des Kurfürsten Friedrich
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Kolbachbis Kolben |
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. In der Ölmalerei bildete er sich nach den niederländischen Malern. Sein großes Gemälde: Albrecht Achilles erobert bei Nürnberg eine Fahne (1806) ward von der Stadt Berlin als Geschenk für die Prinzessin Luise von Preußen bei ihrer Abreise nach Holland gekauft
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0140,
Krakau (Geschichte) |
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, herbeigeschafft hat; der Krokushügel, welcher besonders zahlreich am dritten Ostertag besucht wird; das zunächst dem Kosciuszkohügel gelegene anmutige Dorf Wola mit einem englischen Garten und das Dorf Lobzow, wo sich ein von Kasimir d. Gr. erbautes
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0731,
von Letzlingenbis Leuchtenberg |
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, ein vormals berühmtes, vom König Kasimir I. von Polen 1053 als Benediktinerkloster gegründetes, 1810 aufgehobenes Cistercienserstift, in dessen Räumen seit 1830 eine Provinzial-Irrenanstalt sich befindet, ein Landgestüt und (1885) 2057 meist kath
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0963,
Ludwig (Bayern) |
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von Holland so genannt), geb. 1330 zu München, verzichtete auf das Erbe seiner Mutter, die niederländischen Grafschaften, zu gunsten seiner jüngern Brüder, Wilhelm und Albrecht, da er durch die Heirat mit einer Tochter des Königs Kasimir von Polen zur
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Meyenburgbis Meyer |
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russ. Kavalleriegenerals Kasimir von M., geb. 1790, machte sich namentlich durch seine Reise von Orenburg nach Bochara, welche er 1820 als Hauptmann im Generalstab ausführte und in "Voyage d'Orenbourg à Boukhara fait en 1820" (Par. 1826; deutsch
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0545,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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. Als er 1450 einen Geheimen Rat zur Leitung der Bundesangelegenheiten einsetzte, kam es zum offenen Bruch zwischen ihm und dem Orden. Am 6. Febr. 1454 kündigte er dem Hochmeister durch einen Absagebrief den Gehorsam förmlich auf, trug dem König Kasimir IV
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Poco curantebis Podiebrad und Kunstatt |
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von, König von Böhmen, Sohn Herant Boczkos von Kunstatt und Podiebrad, geb. 6. April 1420 zu Podiebrad, verband sich, wie sein Vater einer gemäßigten hussitischen Denkweise huldigend, als 1438 die katholische Partei die Wahl Albrechts II. von Österreich zum
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0198,
Polnische Litteratur (Gegenwart) |
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. Lewicki ("Mieszko"), St. Smolka ("Mieszko stary i niek jego"); bis zum Ende des 15. Jahrh.: M. Bobrzynski ("Über das deutsche Recht in Polen", "Der polnische Reichstag unter Albrecht", "Pan Ostróg" etc.), J. Szujski ("Kasimir der Große"), A. Prohazka
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Radolinbis Radowitz |
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, von Industriezweigen jedoch nur die Gerberei nennenswert. Die Einwohnerzahl beträgt (1885) 12,402. Die Stadt soll 1364 von Kasimir d. Gr. gegründet sein; 1505 wurde hier ein Reichstag abgehalten, auf welchem die Privilegien des Adels bestätigt wurden
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0126,
Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) |
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andre Ernestinische Lande unter
seiner Regierung vereinigte. Doch mußte er 1572 den koburgischen Teil an Johann Friedrichs
Söhne abgeben, von denen Johann Kasimir (gest. 1633) die Linie
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0149,
Sachsen-Koburg-Gotha (Geschichte) |
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zwischen Johann Wilhelm
und den Söhnen Johann Friedrichs des Mittlern 1572 erhielt der ältere der beiden letztern,
Johann Kasimir, Koburg, und als derselbe 1633 kinderlos starb, fiel es seinem Bruder
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Saydabis Sayn und Wittgenstein |
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sich 1694 wieder in drei Speziallinien. Die Speziallinie Sayn-Wittgenstein-Berleburg, vom Grafen Kasimir (gest. 1741) gegründet, besaß das Amt Berleburg, die Herrschaft Homburg und bis 1803 die Herrschaft Neumagen, hatte wegen Berleburg teil an
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Warsteinbis Wartburgfest |
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-brandenburgischen Macht und dem König Johann Kasimir von Polen geschlagen, infolge deren sich die Stadt durch Kapitulation ergab. Unter August II. und August III. ward W. sehr verschönert und belebt, indessen litt es während des Nordischen Kriegs ungemein. Karl
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0031,
Geschichte: Belgien. Niederlande. Skandinavische Reiche |
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Krieger.
Bosch, 3) Jan van den
Chassé
Daendels
Dumonceau
Egmond
Egmont, s. Egmond
Ernst, 16) Kasimir, Graf v. Nassau
Gagern 2)
Hogendorp, 1) Dirk v.
Krayenhoff
Nassau-Dillenburg
Nassau-Siegen, 1) J. M. v.
Perponcher-Sedlnitzki
Seeleute
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Albert (König von Sachsen)bis Albert (Graf von Bollstädt) |
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1853 vermählt mit der Prinzessin Karoline (Carola) von Wasa (geb. 5. Aug. 1833). Die Ehe ist kinderlos. – Vgl. Wünschmann, König A. von Sachsen (Glauchau 1891); von Schimpff, König A. Fünfzig Jahre Soldat (Dresd. 1893).
Albert Kasimir, Herzog
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Bernhard Erich Freund (Herz. v. S.-Meiningen)bis Bernhard (Herz. v. S.-Weimar) |
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auch B. ein besonderes Herzogtum mit der Residenz Meiningen erhielt. Als l699 sein Bruder Albrecht von Coburg starb, ward B. in einen Erbstreit mit seinen andern Brüdern verwickelt. Er starb 27. April 1706, nachdem er sein Gebiet durch einige
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Eberstein (Grafschaft und Grafengeschlecht)bis Ebert (Adolf) |
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war
Berthold, der um 1140 lebte, der letzte Graf Kasimir
von E. der jüngern Linie, mit welchem, da er nur
eine Tochter, Älbertina Sophie, vermählt mit Her-
zog Friedrich August von Württemberg, hinterlieh,
dieses Geschlecht 1660 erlosch. Unter den
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Friedrich II. (Kurfürst von der Pfalz)bis Friedrich III. (Kurfürst von der Pfalz) |
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.,
nachdem er die Reichsacht über F. ausgesprochen,
ein Heer unter dem brandend. Kurfürsten Albrecht
Achilles gegen ihn; auch wußte er den Grafen
Ulrich von Württemberg, den Markgrafen Karl
von Baden und den Vifchof Georg von Metz zur
Teilnahme an dem
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Georg (der Bärtige, Herz. zu Sachsen)bis Georg II. (Herz. zu Sachsen-Meiningen) |
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, Herzog zulHachse n (1500
-39), geb. 27. Aug. 1471 als Sohn Albrechts des
Beherzten und Zedenas von Böhmen, war für den
geistlichen Stand bestimmt und wurde 1484 als Dom-
herr in das Stift Meißen aufgenommen, übernahm
aber später während
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Johann Georg II. (Fürst v. Anh.-Dessau)bis Johann Cicero (Kurfürst v. Brandenb.) |
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1476 selbständiger Statthalter der Mark
Brandenburg für seinen Vater Albrecht Achilles, seit
11. März 1486 Kurfürst von Brandenburg, während
die frank. Fürstentümer ganz abgetrennt wurden.
Die gegen seinen Vater erbitterten Stände, die ihm
noch
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Pommersche Centralbahnbis Pommersche Gans |
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Landes. Des erwähnten Swantibor Söhne stifteten mehrere Linien und waren ganz unabhängige Fürsten; die Enkel Swantibors (Söhne Wratislaws), Kasimir und Bogislaw I. (s. d.), nahmen 1170 den Herzogstitel an. Kaiser Friedrich I. belehnte sie 1181 im Lager
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Saydabis Sayn und Wittgenstein |
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. Der erstere, Sayn-Wittgenstein-Berleburg, gestiftet vom Grafen Kasimir (gest. 1741), erhielt eine Kuriatstimme aus der Wetterauischen Grafenbank und 1792 die Reichsfürstenwürde. Er verlor im Lunéviller Frieden die Herrschaft Neumagen, wurde aber
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Podetienbis Podocarpus |
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. Poděbrad.
Podĭebrad und Kunstat, Georg Boczko von, König von Böhmen (1458‒71), geb. 1420 in Horsiwitz, schloß sich, als nach König Sigismunds Tode die kath. Herren 1438 die Wahl Albrechts von Österreich durchsetzten, den utraquistischen Ständen an
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Warschau-Wiener Eisenbahnbis Wartburg |
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Ⅹ. Gustav von Schweden, wurde 1656 von König Johann Kasimir wiedererobert, ergab sich aber zum zweitenmal durch Kapitulation infolge der Niederlage dieses Königs in der 28. bis 30. Juli 1656 vor W. gelieferten großen dreitägigen Schlacht gegen Karl
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