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99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0357, von Aleman bis Alembert Öffnen
" (Madr. 1846). Alemannen, Volksstamm, s. Alamannen. Alemannische Mundart, s. Deutsche Sprache und Deutsche Mundarten. Alembert (spr. alangbähr), Jean le Rond d', franz. Mathematiker und Philosoph, eins der Häupter der sog. Encyklopädisten
72% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0312, von Alemannische Gesetze bis Alemtejo Öffnen
312 Alemannische Gesetze - Alemtejo. durch Gallien und über die Alpen und drangen bis Mailand vor. Kaiser Gallienus trieb sie zurück, konnte aber die Ansiedelung alemannischer Scharen auf der rechten und linken Seite des Oberrheins nicht
51% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0529, Metallzeit (keltische, gallische, fränkisch-alemannische, angelsächsische Altertümer) Öffnen
529 Metallzeit (keltische, gallische, fränkisch-alemannische, angelsächsische Altertümer). Die Krieger von La Tène schützten sich mit hölzernen Schilden; man hat eigentümliche Schildbuckel gefunden: gebogene Eisenplatten, welche mit Nägeln
50% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0311, von Alecsandri bis Alemannen Öffnen
311 Alecsandri - Alemannen. Werke erschienen gesammelt unter dem Titel: "Meditatii, elegi, epistole, satire si fabule" (Bukar. 1863). Alecsandri, Basile, rumän. Dichter und Staatsmann, geb. 1821 in der Moldau, wurde 1834-39 in Paris
25% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0123, von Sachsa bis Sachsen Öffnen
den Alemannen u. a. ein germanischer Völkerbund ( Sachsenbund ), in welchem die Cherusker, Chauken, Marsen, Angrivarier u. a. aufgegangen waren, und der nach Widukind seinen Namen von einer Waffe, Sahs (Steinmesser), erhielt
25% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0015, Geschichte: Deutschland (ältere Fürsten, Krieger) Öffnen
3 Geschichte: Deutschland (ältere Fürsten, Krieger). Vionville Villersexel Wörth Germanische Könige, Stämme etc. (Die hier fehlenden s. bei "Alte Geographie".) Alemannen. Chnodomar Burgunder. Boso Godegisel 2) Godomar Gundebald
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0371, von Helvetier bis Helvetische Konfessionen Öffnen
die jetzt noch vorhandenen Denkmäler. Die Einfälle germanischer Stämme brachten auch bei den Helvetiern einen Umschwung der Dinge hervor. Um 260 drangen ungeheure Scharen der Alemannen unter Chrocus durch das Land der H. bis nach Ravenna hinab. Dann traf
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0783, Deutsche Sprache (die oberdeutschen Mundarten) Öffnen
letzten Jahrhunderten an Gebiet gewonnen. Das gesamte Gebiet der Oberdeutschen Mundarten teilt man am passendsten wieder in drei Hauptabteilungen, die man als alemannische, schwäbische und bayrische Mundarten oder nach Schmeller als oberrheinische
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0780, von Deutsches Band bis Deutsche Sprache Öffnen
Teil des Westgermanischen. Das Westgermanische in seiner ältesten uns vorliegenden Gestalt zerfällt in die Mundarten der Friesen, Angelsachsen, Sachsen, Franken und der oberdeutschen Stämme (Bayern und Alemannen). Durch die Auswanderung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0848, Deutschland (Geschichte bis zum 10. Jahrhundert) Öffnen
Reste der Markomannen und Quaden haben sich in dem germanischen Stamm der Bayern erhalten. Die Bayern, der aus rheinischen Germanenstämmen entstandene Völkerbund der Alemannen, die Thüringer, Sachsen und Franken bildeten nach der Völkerwanderung den
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0862, von Gallien (Geschichte) bis Gallienus Öffnen
und Alemannen anfingen, G. durch ihre Einfälle zu beunruhigen, als die immer mächtiger werdenden Statthalter sich oft Gewaltthätigkeiten erlaubten und durch Steuererpressungen die Kraft des Landes aussaugten, versank dasselbe in einen immer traurigern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0750, Schweiz (Bewohner) Öffnen
mit den Römern und wurden romanisiert. Bald aber brachen die Stürme der Völkerwanderung los. Es wanderten verschiedene germanische Stämme ein: Alemannen, Burgunder und Ostgoten kämpften um Besitz und Herrschaft. In der nördlichen S. erlag
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0246, Baden (Städte: B. bei Wien) Öffnen
Priscus gegründet worden sein. Wahrscheinlich ist es aber eine Schöpfung Hadrians, die besonders unter Caracalla zu hohem Flor gedieh. Von den Alemannen 234 zerstört, wurde der Ort von Aurelius Probus, der 277 die Alemannen zurücktrieb, wieder aufgebaut
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0781, Deutsche Sprache (Alt-, Mittel-, Neuhochdeutsch) Öffnen
, hanen, hanen, hanen. Man unterscheidet, wie schon oben bemerkt, im Althochdeutschen drei Mundarten: die bayrische, alemannische und (ober-) fränkische. Die beiden erstern, welche unter sich damals noch sehr wenig verschieden waren, nennt man auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0784, Deutsche Sprache (bayrische, österreichische, mitteldeutsche Mundarten) Öffnen
. Eine Sprichwörtersammlung lieferte A. Birlinger ("So sprechen die Schwaben", Berl. 1868), welcher auch ein "Schwäbisch-Augsburgisches Wörterbuch" (Münch. 1864) herausgab. Die ganze schwäbisch-alemannische Mundart hat Weinhold behandelt in seiner "Alemannischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
und Donau das Zehntland (agri decumates) geschaffen, zu dessen Schutz Hadrian einen Wall von Koblenz über Aschaffenburg bis Regensburg baute. Dieses suchten seit Beginn des 3. Jahrh. die von Nordosten kommenden Alemannen (s. d.) zu erobern, was ihnen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0121, Alte Geographie: Asien Öffnen
. Germanien Agri Decumates Eigelstein Pfahlgraben Chersonesos (Cimbrica) Cimbrische Halbinsel, s. Chersonesos Scandia Alemannen Ampsivarier Angarier Angeln Angrivarier Bojer Brukterer Burier Chamaver Chasuaren Chatten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0205, Rechtswissenschaft: Rechtsquellen Öffnen
Lübisches Recht Reichsabschied, s. Reichsgesetze Reichsgutachten, s. Reichsgesetze Reichsschluß, s. Reichsgesetze Volksrecht Alemannische Gesetze Burgundisches Gesetz Friesisches Recht Langobardisches Recht * Ripuarisches Gesetz
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0184, von Flegel bis Fontana Öffnen
hervorgingen. Die bedeutendsten sind: »Hymnen für Kinder von Th. v. Gumpert«, nach Ludw. Richter (1846); Totentanz für alle Stände, nach K. Merkel (1850); zu Hebels »Alemannischen Gedichten«, nach L. Richter (1850); zu »Erbauliches und Beschauliches«, nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0444, Richter Öffnen
438 Richter. und Studentenlieder, Musäus' »Volksmärchen«, Hebels »Alemannische Gedichte«, Schillers »Glocke«, Bechsteins
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0229, Baden (Unterrichtswesen etc., Landwirtschaft) Öffnen
229 Baden (Unterrichtswesen etc., Landwirtschaft). Evangelische, 4058 (0,26 Proz.) andre Christen, 27,278 (1,74 Proz.) Israeliten, 126 sonstige. - Die Badener gehören im Oberland dem alemannischen, im Unterland dem fränkischen, im SO. dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0535, Bayern (Bevölkerung) Öffnen
die drei fränkischen Regierungsbezirke, Schwaben (Alemannen) den Südwesten des Landes, eigentliche Bayern (Altbayern) die Regierungsbezirke Ober- u. Niederbayern und die Oberpfalz. Die Bevölkerung der Rheinpfalz ist vorwiegend fränkisch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0967, von Birkenzeisig bis Birlinger Öffnen
" (Münch. 1864); "Alemannisches Büchlein von guter Speise" (das. 1865); "Die alemannische Sprache rechts des Rheins seit dem 13. Jahrhundert" (Berl. 1868, Bd. 1); "So sprechen die Schwaben" (Stuttg. 1868); "Aus Schwaben. Sagen, Legenden, Aberglauben,
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0401, von Brentford bis Brescia Öffnen
der Flecken B., im Jagstkreis, unfern Heidenheim, mit (1880) 813 Einw., Schloß und römischen Altertümern. Die Römer hatten hier ein Kastell (Brivenes) gegen die Alemannen. Von der B. hatte der alemannische Brenzgau den Namen, der sich im NW. der Donau
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0665, Burgund Öffnen
der Netze und Warthe. Im 3. Jahrh. v. Chr. zogen sie nach der obern Weichsel, wo sie von den Gepiden zurückgeworfen wurden, dann südwestwärts und ließen sich nördlich von den Alemannen im Maingebiet nieder. Von hier machten sie mit andern germanischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0045, von Chloanthit bis Chlopicki Öffnen
burgundischen Königs Gundobad, die ihn zum Christentum zu bekehren suchte, doch zunächst ohne Erfolg. Erst als er, von dem ripuarischen König Siegbert zu Hilfe gerufen, gegen die Alemannen zog und in der Entscheidungsschlacht (496) der Sieg sich von ihm
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0578, Elsaß-Lothringen (Militärverhältnisse, Wappen etc.; Geschichte) Öffnen
-Breisach), Argentonaria (Horburg), Argentoratum (Straßburg), Breucomagus (Brumath), Saletio (Seltz), Tabernae (Zabern). Die Alemannen drangen seit dem 3. Jahrh. n. Chr. wiederholt über den Rhein, wurden in der großen Alemannenschlacht von Julian dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0493, Frankenreich (5.-6. Jahrhundert) Öffnen
von Tournai nach Soissons verlegte. 496 besiegte er in einer am obern Rhein (nicht bei Zülpich) gelieferten Schlacht die Alemannen, unterwarf sie seiner Herrschaft und entriß ihnen das Maingebiet, das mit Franken bevölkert wurde, worauf
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0495, Frankenreich (7.-8. Jahrhundert) Öffnen
Gebieten, gebildet hatten, auf das kräftigste. Er bezwang 689 den Friesenfürsten Ratbod und zwang ihn zur Abtretung Westfrieslands; er unterwarf 709-712 die Alemannen, welche seit längerer Zeit dem Reich entfremdet waren; auch das Christentum faßte unter
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0182, von Germanische Sprachen bis Germanisten Öffnen
einteilen in Oberdeutsche (Bayern und Alemannen), Franken, Sachsen und Friesen. Die Friesen saßen an den Küsten der Nordsee von den Niederlanden bis Schleswig; ihre Sprache hat sich jetzt nur noch auf den schleswigschen Inseln (Nordfriesisch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0540, Goten (Ostgoten) Öffnen
540 Goten (Ostgoten). oberer, namentlich Chlodwigs, zu erheben. Die Vandalen traten Sizilien ab; im Nordosten bis zur Donau stellten sich die Heruler unter den Schutz der Ostgoten, in den Alpen die Alemannen. Nach der Niederlage der Westgoten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1018, von Nasmyth bis Nassau Öffnen
, wohnten zur Zeit der Römer und diesen unterthan erst die Mattiaken, eine kattische Völkerschaft (bei Wiesbaden), später Alemannen. Das Christentum ist hier schon im 4. Jahrh. von Mainz und Trier aus gepredigt worden; später gehörte das Land zu den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0082, von Piperin bis Pippin Öffnen
gegen die Alemannen und Bayern und starb im Dezember 714. Seine Gemahlin war Plechtrudis, sein Sohn Karl Martell (s. Karl 1). 3) P. der Kurze oder der Kleine, König der Franken, durch Körper- und Geisteskraft ausgezeichnet, war der zweite Sohn Karl
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0948, Römisches Reich (Geschichte bis 325 n. Chr.) Öffnen
daß man deren, allerdings nicht ohne Übertreibung, 30 zählt, die sogen. 30 Tyrannen, die das Reich durch die Kriege untereinander zerrütteten; dazu kamen die feindlichen Einfälle der Franken, Alemannen, Goten und Perser, welche die Provinzen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0757, Schweiz (geographisch-statistische Litteratur; Geschichte) Öffnen
Rätiern (s. d.) bewohnt, gehörte seit deren Unterwerfung zum römischen Reich. Während der Völkerwanderung ließen sich zwei germanische Stämme in der S. nieder, die heidnischen Alemannen im Nordosten (um 406) und die christlichen Burgunder im Westen (um
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0681, von Thurii bis Thüringen Öffnen
681 Thurii - Thüringen. die Summe des Spezialfonds auf 6,444,022, also das Gesamtvermögen auf 12,068,845 Fr. Hauptstadt ist Frauenfeld. Geschichte. T. war der Name einer alten alemannischen Grafschaft, welche ursprünglich außer dem Kanton T
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0261, von Völkerschaft bis Völkerwanderung Öffnen
zur See die Küsten Kleinasiens und der Balkanhalbinsel und drangen auch zu Land über die Donau vor; die Sachsen befuhren von den Mündungen der Elbe und Weser aus die westlichen Meere und plünderten die Küsten Britanniens, Galliens u. a. Die Alemannen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0306, von Alaja bis Alamanni Öffnen
historia mejicana" (3Bde., Mexiko 1844-49) und "Historia de Mejico" (5 Bde., ebd. 1849-52). Alamannen, nicht Alemannen, Name eines der deutschen Stämme, die sich seit dem 2. und 3. Jahrh. aus verwandten Völkerschaften bildeten. Die Ableitung des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0107, von Feldbereinigung bis Feldbinde Öffnen
ist und unmittelbar über dem Feldsee liegt. Auch in botanischer Hinsicht ist der F. merkwürdig. Des nach den Sagen des Wiesethals hier hausenden Dengelgeistes gedenkt Hebel in seinen alemannischen Gedichten. - 2) Großer und Kleiner F., die beiden höchsten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0255, von Hebel (Johann Peter) bis Heber Öffnen
und dem ehemaligen Sundgau, herrscht. Seine in dieser Mundart abgefaßten "Alemannischen Gedichte" (Karlsr. 1803 u. öfter; hrsg. und erläutert von Götzinger, Aarau 1873; hrsg. von Behaghel, Stuttg. 1883; illustriert von L. Richter, Leipz. 1872
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0144, Philologie: Mundarten, Spracheigenthümlichkeiten, Grammatik Öffnen
Sprache Uralaltaische Sprachen Mandschusprache Türkische Sprache Mundarten. Alexandrinischer Dialekt Alemannischer Dialekt Althochdeutsch, s. Deutsche Spr. Bergmannssprache Diebssprache, s. Kochemer Loschen Dorischer Dial., s. Griech
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0010, von Aargletscher bis Aarhus Öffnen
. Geschichte . Der A. war eine alte alemannische Grafschaft, welche ursprünglich den größten Teil der heutigen Kantone A. und Luzern sowie Stücke von Bern, Solothurn, Unterwalden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0203, von Agri decumates bis Agrigentum Öffnen
, Badeanlagen mit Statuen und Mosaikfußböden zeugen von der frühern Kultur. Dies währte bis 234 n. Chr., als die Alemannen ihre Angriffe auf dies römische Grenzland begannen. Schon zur Zeit des Kaisers Valerian (253) hatten sie sich desselben
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0273, von Alacoque bis Alamanni Öffnen
lieferte J. M. ^[José María] de Liceaga (Guanajuato 1868). Alamāna, Fluß, s. Hellada. Alamannen, s. Alemannen. Alamanni, Luigi, ital. Dichter, geb. 28. Okt. 1495 zu Florenz, Sprößling einer angesehenen Familie, welche der Mediceischen Partei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0382, von Allitteration bis Allmers Öffnen
. Allmande (Allmende [nach einigen von "Alemannen" abzuleiten, nach andern mit "allgemein" zusammenhängend], Allmendgut, wohl auch Gemeingut, Gemeinheit genannt), der Teil des Gemeindevermögens, der nicht unmittelbar im Interesse der ganzen Gemeinde zur
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0546, von Anden bis Andernach Öffnen
den Verheerungen durch die Alemannen 359 von Julian wiederhergestellt wurde. Im J. 876 erlitt bei A. Karl der Kahle durch Ludwig II., Sohn Ludwigs des Deutschen, und 939 die aufständischen Herzöge Eberhard und Giselbert durch die von König Otto I
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0630, Anthropologie Öffnen
. bis 8. Jahrh. an, die überwiegende Schädelform ist die dolichokephale. Man schreibt sie den Franken und Alemannen, also Germanen, zu. Andre Gräber mit ebenfalls dolichokephalen Schädelfunden, die in den letzten Jahren in Nordostdeutschland, Polen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0089, Augsburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
. 304). In der zweiten Hälfte des 5. Jahrh. zerstörten die Alemannen (nach andern Attila 451) A. Bald entstand in dem mittlern Teil der alten römischen Stadt ein Kastell, das nach der Unterwerfung des südlichen Alemannien um 536 an die Franken kam. Im 10
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0105, von Aurai bis Aurengzib Öffnen
überließ, dessen Namen er auf Mösien übertrug; dann brachte er den Alemannen und Markomannen, die bis nach Italien vorgedrungen waren, wiederholte Niederlagen bei, und nachdem er hierdurch die Grenzen an Donau und Rhein gesichert hatte, unternahm
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0117, von Ausguck bis Auskommen Öffnen
Kochem, Bonn, Luxemburg, Heilbronn, Basel, die Wetterau sowie ein Teil der Schweizer Seen. Geringer an Zahl sind die Denkmäler der alemannisch-fränkischen Zeit; sie beschränken sich auf Gräber, Auffüllungen zum Schutz gegen Überschwemmungen der Flüsse
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0125, von A uso bis Aussaat, natürliche Öffnen
, Alemannische Wanderungen, Bd. 1 (Stuttg. 1867); Deydon, Un poète bordelais (Bord. 1868); Kaufmann in Raumers "Historischem Taschenbuch" 1869. Auspex (Mehrzahl: Auspices, lat.), Vogelschauer, frühere und besondere Benennung der römischen Augurn (s
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0174, von Autran bis Auvergne Öffnen
Gallienus den Kaisertitel für Gallien und Britannien annahm, völlig zerstört. Von Konstantin d. Gr. wieder aufgebaut, wurde es 355 von den Alemannen belagert und von Julian entsetzt, 451 von Attila, 523 von den Burgundern, 731 von den Arabern und 888
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0179, von Avellino bis Aventinus Öffnen
Aufnahme einer neuen Kolonie unter Vespasian Colonia Pia Flavia Constans Emerita. Ihre Herrlichkeit bezeugen noch viele Ruinen von Tempeln, Wasserleitungen, von einem Amphitheater mit 17,000 Sitzplätzen etc. A. ward 307 von den Alemannen zerstört
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0200, von Baaltis bis Babadagh Öffnen
etc. - Der Name B. oder Para kommt schon im 8. Jahrh. zur Zeit Karls d. Gr. vor und begriff damals den weiten Landstrich in sich, welchen das Bertholdische Geschlecht (daher der Name Berchtoltsbaar), eins der angesehensten alemannischen Fürstenhäuser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0217, Bacon Öffnen
); "Alemannische Wanderungen" (das. 1867); "Germanistische Kleinigkeiten" (das. 1870) und "Keltische Briefe" (hrsg. von Keller, Straßb. 1873). Auch als Übersetzer lateinischer Autoren, so der "Germania" des Tacitus (Stuttg. 1868), der "Oden" des Horaz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0233, Baden (Rechtspflege, Finanzen, Militär etc.; Geschichte) Öffnen
.) besaß, das seinen Ursprung von dem alten alemannischen Herzogshaus herleitete, und dessen Stammburg bei Freiburg lag. Graf Berthold I. erhielt vom Kaiser Heinrich III. (1052) die Anwartschaft auf das Herzogtum Schwaben und nahm den herzoglichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0420, Basel (Geschichte) Öffnen
. In der Völkerwanderung kam B. an die Alemannen, dann mit diesen 496 unter fränkische Herrschaft und fiel bei der Teilung des Reichs zunächst an das ostfränkische Reich, 912 an Burgund, 1006 aber infolge Vertrags wieder an das Deutsche Reich zurück. Um 700
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0495, Baukunst (romanischer und Übergangsstil) Öffnen
, die wahrscheinlich 960 gegründete alte Schloßkirche zu Gernrode und die 1014 erbaute Liebfrauenkirche zu Magdeburg. Die uns bekannten Bauten in den alemannischen und schwäbischen Landen gehören, wie der nach 1052 erbaute Dom zu Konstanz, der zweiten Hälfte des 11
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0548, Bayern (Geschichte: bis zum 8. Jahrh.) Öffnen
beträchtlich früher in die Gewalt der Alemannen geraten war; die Baiwaren wohnten vom Fichtelgebirge bis an die Hochalpen, vom Lech bis nach Kärnten und Steiermark und standen zur Zeit des Einfalles der Langobarden in Italien unter Herzögen, die aber von den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0555, Bayern (Geschichte: 1838-1848) Öffnen
der Liberalen rauben. Infolge eines Kommerses der von Lola begünstigten Studentenverbindung "Alemannen" (Lolamontanen genannt) kam es in den ersten Tagen des Februars 1848 von neuem zu Studententumulten. Lola sah sich öffentlich verhöhnt und bedroht
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0769, Bern (Stadt; Geschichte der Stadt und des Kantons) Öffnen
Alemannen und Burgunder, mit deren Unterwerfung das Land unter fränkische Herrschaft kam. Seit 888 ein Bestandteil des neuburgundischen Reichs, fiel es mit diesem 1032 an Deutschland. Die Zähringer, welche 1156 von Barbarossa das "Rektorat" über
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0030, von Blicke bis Blind Öffnen
heiligen Kreuz, eine kath. Pfarrkirche, ein Waisenhaus, Bierbrauerei, Sandsteinbrüche und (1880) 1755 meist kath. Einwohner. In der Nähe der sogen. "Gotenstein", vermutlich ein alemannischer Grenzstein. Auch mancherlei römische Altertümer wurden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0200, von Bonnivard bis Bonpland Öffnen
entlocken wußte. Als aber durch seine Unvorsichtigkeit römische Schiffe auf dem Rhein in die Hände der Alemannen gefallen waren, warf er sich, um der ihm drohenden Strafe zu entgehen, in den Rheinprovinzen selbst zum Kaiser auf, wurde jedoch vom
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0380, von Breidenstein bis Breisgau Öffnen
Thal und die höchsten Gipfel des südlichen Schwarzwaldes. Im B. saßen die Alemannen, die der schottische Apostel Fridolin vom Kloster Säckingen aus bekehrte. Später standen Grafen dem B. vor, dann die Herzöge von Zähringen. Nach deren Erlöschen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0798, von Carabus bis Caraccioli Öffnen
plündern. Er führte am Rhein und an der Donau Krieg mit den Germanen und Alemannen und begab sich von da nach Kleinasien, wo er sich längere Zeit in Nikomedia und Antiochia aufhielt. Von letzterm Ort begab er sich 215 auch nach Ägypten, wo
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0057, von Chmelow bis Chodowiecki Öffnen
- und Bleibergwerke und Eisengruben. - 2) (Chmelnik) Stadt im Kreis Litin des russ. Gouvernements Podolien, am Bug, mit mehreren griechischen und einer kath. Kirche, einer Synagoge und (1879) 7787 Einw. (1800 erst 1178). Chnodomar, König der Alemannen im 4
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0142, von Cirsocele bis Cisio-Janus Öffnen
; cisleithanisch, diesseit der Leitha. Gegensatz trans. Cisa, eine alemannische Göttin, die nach mittelalterlicher Tradition in Augsburg (Cisaris) und Umgegend verehrt wurde. Ihr Hauptfest fiel in die Zeit der Herbstäquinoktien, wohl in Bezug
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0163, von Claudius bis Claudius von Turin Öffnen
, besiegte zuerst die Alemannen, die bis an den Gardasee vorgedrungen waren, und begab sich sodann nach Rom, wo er eifrig bemüht war, die Ordnung wiederherzustellen und Gerechtigkeit zu handhaben. Im folgenden Jahr erfolgte ein furchtbarer Einfall
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0215, von Collo bis Colloredo Öffnen
von einem alemannischen, nach Friaul eingewanderten Adelsgeschlecht ab, dessen Burg C. bei dem Ort Mels (Melzo, Melso) stand und im Jahr 1302 von den Brüdern Ottobon und Wilhelm von Mels erbaut wurde. Als Ahnherren dieser Mels, die sich seit dem 14
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0222, von Colquhoun bis Columbia Öffnen
Irland einzuschiffen; C. aber floh und begab sich zu Chlotar II., König von Neustrien, später zu Theodebert, König von Austrasien, zog dann mit Schülern, unter denen Gallus (s. d.) hervorragte, den Rhein hinauf tief in das Land der Alemannen hinein
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0255, von Constantia bis Constantius Öffnen
übrigen römischen Reich vereinigt werden konnte. Außerdem hatte C. mit den Germanen zu kämpfen, er befreite das Bataverland von den eingedrungenen Franken und schlug die Alemannen bei Langres (300). C. bildete durch seine Milde und Mäßigung sowie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0734, Deutsche Litteratur (Heldensage; althochdeutsche geistliche Dichtung) Öffnen
, Burgunder, Franken, Alemannen, Bayern, Thüringer, Sachsen und Friesen waren, werden in Fortbildung der ältern Lieder und unter den Einwirkungen der neuen Erlebnisse eigne Heldenlieder existiert haben, die inzwischen bald mannigfach aufeinander bezogen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0751, Deutsche Litteratur (die Romantik) Öffnen
in seinen "Gedichten in alemannischer Mundart" eine tief gemütvolle, schalkhaft-liebenswürdige Natur. Selbst Jean Paul fand Nachfolger und Nachahmer im Grafen Bentzel-Sternau (1767-1849), dessen Romane ("Das goldene Kalb" und "Pygmäenbriefe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0766, von Deutsche Morgenländische Gesellschaft bis Deutsche Mythologie Öffnen
. Asiatische Gesellschaften. Deutsche Mythologie, die Lehre von dem einst heidnischen Glauben der alten Deutschen (Sachsen, Thüringer, Franken, Alemannen etc.). Die Nachrichten der Römer (Cäsar und Tacitus) geben nur ein ungefähres, äußerliches Bild; ältere
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0815, Deutschland (Volksstämme) Öffnen
Mischung mit dem Niederdeutschen zu finden sind, z. B. im Ermeland. Im größern Teil Deutschlands herrscht hochdeutsche Sprache. Unter den hochdeutschen Stämmen sind der obersächsische, fränkische, alemannisch-schwäbische und bayrisch-österreichische
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0816, Deutschland (nichtdeutsche Bevölkerung) Öffnen
816 Deutschland (nichtdeutsche Bevölkerung). Einen dritten hochdeutschen Hauptstamm bilden die Alemannen und Schwaben. Die erstern wohnen im obern Schwarzwald, an seinem Südgehänge in Einzelgehöften im Schweizer Baustil ländliches Gewerbe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0990, von Dinumerieren bis Diocletianus Öffnen
durch Maximian 285 die Bagauden, d. h. die gegen ihre einheimischen Bedränger und damit zugleich gegen die römische Herrschaft aufgestandenen Bauern, wieder unterworfen und die Einfälle der Burgunder, Alemannen und andrer germanischer Völker
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0327, von Egal bis Egeln Öffnen
. Bedingung dieser Betriebsform ist feuchte, den Graswuchs begünstigende Luft. Das Wort Egarten gehört der alemannischen und bayrischen Mundart an und bedeutet Brachland. Egayieren (franz., spr. egäji-), aufheitern, beleben. Egbert, König von England
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0573, Elsaß-Lothringen (Unterrichtswesen, Volkssprache; Landwirtschaft) Öffnen
, mit Ausnahme vielleicht der Bewohner des nördlichen Teils, dem alemannischen, die Lothringer dem fränkischen Volksstamm an; wie in der Bodenbeschaffenheit, dem Charakter des Landes, der Dichtigkeit der Bevölkerung und vielen andern Beziehungen, besteht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0733, von Erbverzicht bis Erckmann-Chatrian Öffnen
in ihrer Schreibweise ihrer alemannischen Abstammung nicht fremd sei, die später aber, als sie nach dem Rückfall ihrer Heimat an das Deutsche Reich für Frankreich optierten und ultrachauvinistisch wurden, über den neuen Bestrebungen, denen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0358, von Fleetwood bis Fleisch Öffnen
Atelier für Xylographie, aus welchem unter anderm Illustrationen zu Hebels alemannischen Gedichten nach L. Richter, zum Leben Herzog Ernsts des Frommen nach H. J. ^[Heinrich Julius] Schneider, zu Overbecks Pompeji, zu Schnorrs Bilderbibel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0953, von Gau bis Gaucherie Öffnen
von Thüringen und der Ostmark (Leipz. 1828); Wersebe, Beschreibung der Gaue zwischen Elbe, Saale, Unstrut, Weser und Werra im 11. u. 12. Jahrhundert (Hannov. 1829); v. Lang, Bayerns Gauen nach den drei Volksstämmen der Alemannen, Franken und Bojoaren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0176, Germanen und Germanien (Völkerschaften) Öffnen
und Franken bis an den Rhein (bei Koblenz) sich 500 km weit hinziehenden Grenzwall geschützt, diente es als Vorwacht gegen Einfälle in die römische Provinz, bis unter der Herrschaft des Honorius zu Anfang des 4. Jahrh. die Alemannen auf allen Punkten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0177, Germanen und Germanien (Kulturgeschichtliches) Öffnen
Völkerschaftsbezeichnungen allmählich verschwinden und neue Namen, neben dem der Goten die der Alemannen, Franken, Sachsen, dann auch der Bayern u. a., gebraucht werden, bis im 4. Jahrh. jene gewaltige Völkerbewegung (s. Völkerwanderung) einen großen Teil
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0382, von Glarus bis Glas Öffnen
, seit 1862, mit 1 Mill. Fr. [Geschichte.] Nach einer aus dem 10. Jahrh. stammenden, aber von Verstößen wimmelnden Legende soll der heil. Fridolin (um 530) in G. das Christentum gepredigt und es von zwei alemannischen Edlen als Geschenk
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0633, von Gratia bis Gratius Faliscus Öffnen
. Er überließ seinem Bruder Valentinianus II. Italien, während er selbst die schwierige Herrschaft über die Länder jenseit der Alpen übernahm, und erfocht 378 einen großen Sieg über die Alemannen in der Gegend des heutigen Kolmar, während in demselben Jahr
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0637, Graubünden (Geschichte) Öffnen
es nicht stark berührt, weshalb sich in seinen Thälern die rätoromanische Bevölkerung und Sprache erhalten haben. 536 wurde das durch die Bayern und Alemannen stark beschränkte Rätien von den Ostgoten an die Franken abgetreten. Anfänglich bildete
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0029, von Halluin bis Haloander Öffnen
, Halbgräsern und Junkaceen, vor (s. Stengel). Bei den alten Franken, Bayern und Alemannen galt der H. als ein Rechtssymbol, das zum Zeichen feierlicher Auflassung von Grundstücken, bei Entsagung oder Kündigung, mit der Hand geworfen, gereicht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0210, von Hatto bis Hatzfeld Öffnen
. Hatto (vom altdeutschen Hathus oder Hadu, "Krieg, Gott des Kriegsglücks", abzuleiten). Merkwürdig: H. I., Erzbischof von Mainz, geboren um 850 aus alemannischem Geschlecht, wurde 888 zum Abt von Reichenau erwählt und stand bei König Arnulf
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0514, von Hienzen bis Hierarchie Öffnen
, mit 30,000 Deutsch-Kroaten untermischt. Sie gelten für die Reste einer bayrisch-alemannischen Einwanderung aus der karolingischen Zeit. Hiër..., Hiëro... (griech.), heilig, kommt in zusammengesetzten Wörtern häufig vor. Hiëracium L
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0615, Hoffmann (Dichter, Schriftsteller) Öffnen
) erschienen die "Bonner Bruchstücke von Otfried" (Bonn 1821), denen die "Althochdeutschen Glossen" (Bresl. 1826), die "Alemannischen Lieder" (das. 1827; 5. Aufl., Mannh. 1843), eine Sammlung von "Gedichten" (Bresl. 1827), "Wilirams Übersetzung und Auslegung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0308, von Juli bis Julianus Öffnen
seine wiederholten Rheinübergänge und die Schlacht bei Straßburg (357) gegen die Alemannen. Nachdem er aber hier vier Jahre lang den Krieg mit glücklichem Erfolg geführt, erhielt er im Winter 360-361 vom Kaiser Constantius, wahrscheinlich aus Neid
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0341, von Jute von Madras bis Jutrebog Öffnen
Alemannen gehörig. Jütland (dän. Jylland), dän. Provinz, nach Größe und natürlicher Beschaffenheit das Hauptland der Monarchie, umfaßt den nördlichen Teil der Cimbrischen oder Dänischen Halbinsel von der Königsau und dem Koldingfjord bis zur
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0511, von Karisse bis Karl Öffnen
) und Alemannen (730). Indem er dann die Araber, deren gewaltigem Anprall das Westgotenreich in Spanien und das Herzogtum Aquitanien erlegen waren, in der denkwürdigen Schlacht bei Poitiers (auch bei Tours genannt) 732 und bei Narbonne 737 besiegte und ihrem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0668, Keller (Personenname) Öffnen
. Er erforschte die Trümmerstätten römischer Gebäude in allen Teilen der Schweiz und bemühte sich, eine Übersicht der keltischen und alemannischen Altertümer des Landes zu gewinnen. Im Winter 1853/54 entdeckte K. zu Obermeilen am Züricher See den ersten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0736, von Kinderhorte bis Kinderlieder Öffnen
mit seinen Kinderfabeln zu Speckters Bildern und den angehängten frommen Liedern. Für das zarte Alter, welches er vor Augen hatte, dürfen diese harmlosen Dichtungen klassisch genannt werden. Auch J. P. ^[Johann Peter] Hebel wußte in seinen alemannischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0025, Konstantin (römische und oströmische Kaiser) Öffnen
die Franken und Alemannen, während im übrigen Reich infolge von allerlei Glückswechseln die Herrschaft sich unter fünf Augusti teilte. Nunmehr nahm auch er 308 den Titel Augustus an, so daß es jetzt nicht weniger als sechs Augusti gab, nämlich Galerius
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0035, von Konstantinsschlacht bis Konstanz Öffnen
.). Geschichte. K. wurde nach der gewöhnlichen Annahme von den Römern 378 gegen die Alemannen angelegt, aber schon im 5. Jahrh. von den letztern zerstört. Die neuentdeckten ausgedehnten Pfahlbaustätten weisen aber noch auf weit frühere menschliche
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0136, von Krähenscharbe bis Krain Öffnen
Gottschee bildet eine deutsche Sprachinsel mit ungefähr 15,000 eingewanderten Deutschen alemannischen Stammes, überdies leben Deutsche in der Landeshauptstadt und in einigen Orten (im ganzen 29,400). Der Konfession nach sind die Bewohner fast
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0507, von Langogne bis Languard, Piz Öffnen
von Diderot, welchem hier ein Denkmal errichtet wurde. - L. hieß im Altertum Andematunnum, lag im belgischen Gallien und war die Hauptstadt der Lingonen, deren Name auf sie überging. Hier erlitten 298 die Alemannen eine Niederlage durch die Römer