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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Weizen, türkischerbis Welcker |
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516
Weizen, türkischer - Welcker.
Feinde des Weizens sind besonders: die Drahtwürmer (Agriotes segetis), der schwarzbraune Kornwurm (Calandra granaria), die Wintersaateule (Agrotis segetum), der weiße Kornwurm (Tinea granella), das Grünauge
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Turkabis Türkische Sprache und Litteratur |
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Türkische Becken, s. Becken, S. 588.
Türkische Kresse, s. v. w. Tropaeolum majus.
Türkische Melisse, s. Dracocephalum.
Türkischer Klee, s. v. w. Esparsette, s. Onobrychis.
Türkischer Weizen, s. Mais.
Türkische Sprache und Litteratur
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Turkinselnbis Türkische Sprache und Litteratur |
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Klee , s. Esparsette .
Türkische Rose , s. Rose .
Türkische Rosenperlen , s Perlen .
Türkischer Weizen , s. Mais
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0399,
Getreideproduktion und Getreidehandel (Ausfuhrländer) |
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wird der Auslandsverkehr in den 48 wichtigsten Häfen des Reiches ein annäherndes Bild des Handelsverkehrs der Türkei an landwirtschaftlichen Erzeugnissen liefern können. Während 1889 die Einfuhr von Getreide einen Wert von 15,839,997 Mk. erreichte, wobei Weizen
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0049,
von Tientjanbis Uchatiusstahl |
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.
Baumöl u.
Türkisch Rotgarn .
Tournesol , s.
Bezetten .
Towgarne , s.
Leinengarn
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0920,
Türkisches Reich (Landwirtschaft, Industrie) |
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920
Türkisches Reich (Landwirtschaft, Industrie).
mohammedanischen Kindern, welche das Alter von sechs Jahren erreicht haben, besucht werden müssen, und die etwas höher stehenden Vorbereitungsschulen; 2) die Ruschdijeschulen, 470 an Zahl
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0248,
Bosnien (Schulwesen, Charakter und Lebensweise der Bewohner; Ackerbau) |
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Lehrerseminar. Mädchenschulen gibt es gar keine. In den türkischen Schulen wird fast nichts als der Koran gelehrt. Zur Zeit der Okkupation bestanden in den sechs politischen Kreisen 645 Schulen alten Systems, darunter 18 Ruzdie- (höhere Bürger-) Schulen, 18
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Weitebis Weizen-Immendinger Bahn |
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Klima (ebd. 1893).
Weizen, türkischer, s. Mais.
Weizenälchen, s. Haarwürmer.
Weizendrömt, Maß, s. Drömt.
Weizenfliege oder Weizenmücke, zwei Gallmückenarten, die ihre Eier in die Blüten des Weizens, seltener des Roggens ablegen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0019,
Ägypten (Statistisches, Geschichte) |
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54,7 Proz. auf Winterkulturen, 28,5 auf Sommerkulturen und 16,8 Proz. auf Herbstkulturen, und zwar entfallen 22,3 auf Baumwolle, 17,5 auf Weizen, 16,6 auf Klee und 16 Proz. auf Mais. In Oberägypten dagegen kommen 78,1 Proz. auf Winterkulturen und nur
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Triplabis Tripolis |
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. auch Europäer. Die Beduinen treiben vornehmlich Viehzucht, die Mauren Handel, meist Karawanenhandel. Man baut Weizen, Krapp, Safran, Lotusbohnen, Datteln (die Zahl der Dattelpalmen soll 2 Mill. betragen), Südfrüchte aller Art, Oliven, Johannisbrot
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Akiurgiebis Akklimatisation |
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Rußland und der Pforte 6. Okt. 1826 abgeschlossenen Vertrag von A., dessen Nichterfüllung seitens der Pforte den russisch-türkischen Krieg von 1828 zur Folge hatte.
Akka, ein von dem Reisenden G. Schweinfurth in Innerafrika entdecktes zwerghaftes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0833,
Armenien (politische Zugehörigkeit; Bewohner; Geschichte) |
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, einen ansehnlichen Handelsartikel bildet. Obstbäume und Wein kommen nur in absolut niedrig gelegenen Strichen fort, z. B. bei Eriwan; die höhern Gegenden sind Weideländer oder auch zum Anbau des Getreides tauglich, wie denn der Weizen bei Erzerum noch
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0554,
Ostrumelien |
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Kostroma. Seine gesammelten Werke erschienen in 10 Bänden (Petersb. 1887).
Ostrumelien, rechtlich eine Provinz des türk. Reichs (s. Karte "Türkisches Reich") mit administrativer Autonomie, welche nach Art. 1322 des Berliner Vertrags vom 13. Juli 1878
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Trapanibis Trapp |
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1109 m). Der Fiume San Bartolommeo zum Golf von Castellammare, der Belice, der Fluß von Mazzara und der Birgi sind die namhaftesten Wasserläufe. Weizen (1887: 663,009 hl) und Wein (1,044,741 hl), dann Oliven (44,887 hl Öl) und Sumach sind
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0087,
Balkanhalbinsel (wirtschaftliche Verhältnisse) |
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ein, für 1,401,000 Mk. nach dorthin aus. Unsre Ausfuhr nach Bulgarien besteht in Eisen und Eisenwaren, Farben und Farbewaren, wollenen, leinenen, halbseidenen Waren, Handschuhleder, Instrumenten u. a., unsre Einfuhr in Weizen, Roggen, Gerste, Mais
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Achämenesbis Achat |
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,
Häute, Talg, Wachs und Honig aus. In der Umgegend wird viel Wein gebaut sowie Mais, Weizen, Gerste,
Baumwolle, Tabak und Flachs. Seit dem 16. Jahrh. die Hauptstadt von Türkisch-Armenien, wurde A. 27. Aug
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Chivassobis Chiwa |
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und fruchtbaren Landes hin. Im ganzen ist höchstens ein Drittel des Areals produktives Land. Landesprodukte sind: Weizen und andres Getreide, Früchte (berühmt sind die Melonen), Flachs, Krapp und viel Baumwolle. Die Viehzucht ist (mit Ausnahme
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Kaulbarsbis Kaumagen |
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in das russische Heer, ward 1868 Generalstabsoffizier und nahm, nachdem er 1875-76 in Berlin die deutschen Militärverhältnisse studiert hatte, 1877-78 am türkischen Krieg als Stabschef einer Gardedivision teil. Hierauf war er Mitglied
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Missivebis Missolunghi |
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. der Bevölkerung. Hauptprodukt ist Baumwolle (1870: 121,721 Ton., 1880: 207,512 Ton.). Außerdem baut man Mais, Hafer, Weizen, Reis, Bataten, Zuckerrohr und Tabak. Übrigens waren 1880 erst 16,6 Proz. des Areals angebaut. An Vieh zählte man 1880: 112,000 Pferde
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Bahrätschbis Bakuba |
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und Weizen. Die gleichnamige Hauptstadt hat 19,439 Einw.
Baiersdorf, (1885) 1397 Einw.
Bailleul, (1886) 8767 (Gemeinde 13,355) Einw.
Bains, 1) B. en Vosges, (1886) 1634 (Gemeinde 2609) Einw.
Baird, Spencer Fullerton, Naturforscher, starb 20
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Kankakeebis Kannelieren |
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macht. –
2) Türkisch-Kanizsa ( Török-Kanizsa ) oder
Neu- (Klein-, Kis-) Kanizsa , Groß-Gemeinde und Hauptort des Stuhlbezirks
Türkisch-Kanizsa (42300 E.) im Komitat Torontál, links der Theiß, hat (1890) 3429 magyar., deutsche und serb
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Kaulbars (Nikolaj, Baron von)bis Kaunitz |
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» der Russischen Geographischen Gesellschaft, Bd. 9 (Petersb. 1881). Nach dem Russisch-Türkischen Kriege von 1877 bis 1878 war er Mitglied der Kommission für die neue Demarkationslinie Serbiens, und vom Juli 1882 bis Sept. 1883 Kriegsminister in Bulgarien, wo
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0333,
von Mahgoniholzbis Mais |
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der Myrtaceen. Weißes M. ist das Anacardienholz (s. d.). - Zoll: s. Tarif im Anh. Nr. 13 c.
Mais (Zea L., engl. Indian Corn, Maize, frz. le maïs, holl. türksch koren; indianisches, türkisches, welsches Korn, Kukurutz, türkischer Weizen, Welschkorn
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Kordonbis Korea |
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Luxusbedürfnissen namentlich aus Dar Fur bezogen. Straußenfedern, Elfenbein, Tamarinde, Ochsenhäute, vorzügliches Gummi, Gold sind die Haupthandelsartikel. Eingeführt werden Weizen, Zucker von Indien, Arrak und Seife (letztere nur von den Vornehmen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Bankivahuhnbis Barfus |
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befruchten; man baut vornehmlich Weizen. Steinsalz und Alaun werden gewonnen. Hauptort ist Edwardsedabad.
Banyuls sur Mer, (1886) 1950 (Gemeinde 4050) Ew.
Bapaume, (1886) 3269 Einw.
Bar, 1) B. le Duc, (1886) 18,732 Einw. - 2) B. sur Aube
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Bulacanbis Bulgarien |
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Einw. (darunter 175,458 Mohammedaner). Der durchaus ebene Distrikt wird an seinen Grenzen vom Ganges und der Dschamna berührt und von mehreren Gangeskanälen und zwei großen Eisenbahnlinien durchzogen und befruchtet und erzeugt namentlich Weizen u
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Balfourbis Balkanhalbinsel |
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, Metallwaren, Patronen, Zünder, Kleider etc. zu nennen. Diese Zunahme ist um so überraschender, als das türkische Zollgebiet durch die Ereignisse von 1885-86 sich etwas verringert hat. Am 26. Aug. 1890 wurde ein neuer Handelsvertrag auf 21 Jahre zwischen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0313,
von Alençonbis Aleppo |
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angebaute Heideebenen aus, während im O. die Thäler äußerst fruchtbar und die Berge schön bewaldet sind. Die Bevölkerung betrug 1881: 367,169 Seelen. Außer Weizen und Gerste baut man Reis und Mais. Wein und Obst gedeihen fast überall, in den wärmern
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Arkadierbis Arkansas |
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) geschützte Boden am Mississippi und die Alluvialflächen am Arkansas, im NW. aber kommen große Strecken wertloser Sandflächen vor. Gebaut werden vorzüglich Mais (1882: 13 Mill. hl), dann Baumwolle (697,000 Ballen) und Tabak, ferner Hafer, Weizen, Bataten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Battickdruckbis Batumgebiet |
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-Tiflis-Bahn abzweigt, eröffnet ist.
Batumgebiet, ein auf Grund des Berliner Vertrags vom 13. Juli 1878 mit der russischen Statthalterschaft Kaukasien vereinigter und 1882 zum Gouvernement Kutais geschlagener Teil des ehemaligen türkischen Sandschaks
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Bootklampenbis Bootle |
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etc., Eisen, Bauholz aller Art auf dem Kithäron und Helikon, Getreide, besonders trefflicher Weizen, Gemüse und Obst, Wein (am besten auf dem Kalkboden Tanagras), Flötenrohr aus dem Kopaissee, Helleborus. Herrliche Triften mit zahlreichen Rinder
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0618,
Bulgarien (Schulwesen, Ackerbau und Viehzucht, Handel, Verfassung etc.) |
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Proz. zwischen 17-24 Jahren), meist zugleich Dorfschreiber und Kirchensänger, werden größtenteils auf ein Jahr von den Gemeinden gemietet. Außer den bulgarischen gibt es noch türkische (sehr schlecht), jüdische, armenische, griechische, rumänische
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Fezzanwurmbis Fibel |
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steigt es bis 44,6° C. im Schatten. Regen kommen zuweilen von S., sind aber selten; zur Bewässerung des Feldes sind jedoch Brunnen reichlich in geringer Tiefe vorhanden. Man baut Weizen, Gerste, Durra- und Hirsearten, ferner Melonen, Gurken, Tabak
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0344,
von Gilbblumebis Gilbert |
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vornehmlich Reis, Weizen und Gerste. Die Zucht der Seidenraupe ist allgemein, aber das Produkt, dessen Ertrag jährlich an 13 Mill. Mk. wertet, ist schlecht. Rosenöl wird viel bereitet. Die Bevölkerung, auf 150-260,000 Seelen geschätzt, besteht aus den
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Goldwährungbis Golesco |
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-Arabern und Negern, welche die Felder der erstern bestellen. Gebaut werden Gerste und Weizen, die Oase hat ca. 2000 Dattelpalmen und zahlreiche andre Fruchtbäume, die Bewässerung geschieht aus Brunnen. Der einzige Ort der Oase besteht aus zwei Teilen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Kiesofenbis Kiew (Gouvernement) |
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und auf Unland 7 Proz. Die Jagd ist bei dem Reichtum an Wild nicht unbedeutend, weniger bedeutend die Fischerei. Das Pflanzenreich liefert in Fülle Roggen und Hafer, dann Weizen, Gerste, Runkelrüben, Hirse, türkischen und Buchweizen, Kartoffeln, Gemüse, Obst
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Kümmerlingbis Kumys |
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Hauptmarkt für Elfenbein in diesem Teil Westafrikas, jetzt für Kolanüsse und Sklaven. Der Ort wurde 1884 von Kapitän Kirby besucht.
Kumüken (Kumyken), türkisch-tatar. Volksstamm im russischen Terekgebiet in Kaukasien, zwischen den Flüssen Terek und Sulak
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Mainaubis Maine |
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116
Mainau - Maine.
Häuptlingen und einem Rat von Alten, in welchem ein jährlich gewählter Protogeront den Vorsitz führte. Später wählten sie einen Bei, der von dem türkischen Kapudan-Pascha investiert wurde. Beim Ausbruch der griechischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Mairena del Alcorbis Mais |
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Mais (Zea L.), Gattung aus der Familie der Gramineen. Die einzige Art, der gemeine M. (Welschkorn, türkischer Weizen, Kukuruz, Z. Mais L.), ist einjährig, mit bis 5 m hohem, starkem, markigem Halm, breiten, flachen, gewimperten, oberseits zerstreut
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Maisbrandbis Maisons sur Seine |
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M. überall, soweit es das Klima zuließ, in Kultur. Seit dem Anfang des 16. Jahrh. säete man ihn in europäischen Gärten, aus denen er auf die Felder überging. Die Venezianer verbreiteten ihn im Orient. Der deutsche Name türkischer Weizen soll wohl
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Mirepoixbis Mischsprache |
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Volkes besteht meist aus Reis, Käse, Milch und Brot. Mais und Weizen werden eingeführt. Im südlichen Teil des Landes wird starker Weinbau betrieben. Das Leben der oft über 100 Köpfe zählenden Familien, die meist abgeschlossen in ihren Bergen leben
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Missoulabis Missouri |
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und die türkische Flotte vertrieb. Ein nochmaliger Hauptsturm (21. Dez.) scheiterte an der tapfern Gegenwehr der Griechen, und selbst Ibrahim Pascha, der mit 9000 Ägyptern vor der Festung erschien, vermochte nichts auszurichten. Nur der äußerste Mangel an
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Neu-Syrabis Neutra |
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und Deutsche) und ist im S. fruchtbar, im W. jedoch sandig. Auf Ackerboden entfallen 50 Proz., auf Wälder 25 Proz., der Rest auf Weiden, Wiesen und Weinland. Hauptprodukte sind: Weizen, Korn, Gerste, Hafer, Mais, Linsen, Hirse, Mohn, Hanf, türkischer Pfeffer
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0657,
von Panteniusbis Pantheon |
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657
Pantenius - Panthéon.
grande zu 836 m Höhe. Sie ist ziemlich fruchtbar und liefert Wein, Oliven, auch, wo Schutz gegen die heftigen Stürme geboten ist, Agrumen, Weizen und Linsen. Vorzüglich ist auch die Eselzucht. Die Bevölkerung spricht ein
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0792,
von Pautingfubis Pavia |
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Michel, franz. Orientalist, geb. 23. Juni 1821 zu Paris, mütterlicherseits Enkel von Silvestre de Sacy, widmete sich auf dessen Anregung dem Studium der orientalische Sprachen, insbesondere des Türkischen, wurde 1854 Lehrer desselben am Collège de
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Pesarobis Peschawar |
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jetzt auf 45,956 Hektar herabgesunken. Hauptprodukte sind: Wein (1886: 318,400 hl), zu dessen Anbau der Boden sich vorzüglich eignet, außerdem Öl-, Obst- und Maulbeerbäume, Getreide (jedoch nur Mais und Weizen in hinreichender Menge), Bohnen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0070,
Russisches Reich (Ackerbau) |
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in Bezug auf die pflanzliche Produktion. Die Haupterzeugnisse sind: Gerste, Hafer, Roggen und Weizen, denen sich in den südlichsten Strichen noch der Mais anschließt. Die getreidereichsten Gouvernements sind: Poltawa, Charkow, Kiew, Tschernigow, Podolien
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Sèvrebis Sèvres |
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21,754, Waldungen 44,087, Heiden und Weiden 10,794 Hektar. Der Ackerbau ergibt Getreide (durchschnittlich 3,75 Mill. hl), besonders Weizen (1882: 2,1 Mill. hl), Hafer (1,4 Mill. hl) und Gerste, viel Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Zucker- und Futterrüben
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Sindbis Sine loco et anno |
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, welche durch das allmählich über die Uferebenen erhöhte Bett des Indus erleichtert, aber nur durch schlecht erhaltene Kanäle besorgt wird. Hauptprodukte sind Hirse, Reis, Baumwolle, Weizen, Ölpflanzen; nur 2 Proz. des Bodens werden in primitivster
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0934,
Turkistan (Russisch-T.: Geographisches) |
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der Kanäle; dann wird das Land gepflügt, gedüngt, bewässert und geeggt. Eine mittlere Ernte gibt 20, im Samarkander Distrikt von Weizen 25 Korn. Nach der Ernte von Winterweizen und Gerste säet man noch in demselben Jahr Hirse, Sesam, Linsen, Mohrrüben
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1003,
Ungarn (Ackerbau und Viehzucht) |
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vollkommen deckt, sondern auch dem Ausland bedeutende Quantitäten ablassen kann. Man baut Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Hirse, Heidekorn, ferner Kartoffeln, Spargel, Kohl, Rüben, Runkelrüben zur Zuckerfabrikation, Mohn, Wasser- und Zuckermelonen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Usambarabis Usedom |
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, Maniok, Bananen; die neuerdings mit Wein und europäischem Obst gemachten Versuche haben an geeigneten Orten guten Erfolg gehabt, ebenso gedeihen Kartoffeln, Roggen, Weizen, und die Flußthäler erscheinen geeignet für Zucker, Baumwolle, Kaffee u. a
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Walachenbis Walckenaer |
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der Moldau und W., denn sie wurden darin als »hohe Beamte« betrachtet, welche unter der Aufsicht und dem Befehl eines russischen und eines türkischen Kommissars standen. Der unter diesem Regime ernannte Fürst der W. war Barbu Stirbey. Kaum waren Russen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Wetzschalenbis Weybridge |
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Berlin und 1848 preußischer Konsul in Damaskus. Als solcher machte er sich um das Zustandekommen des Friedens zwischen den Drusen des Haurangebirges und der türkischen Regierung verdient, 1860 trat er erfolgreich für die verfolgten Christen ein, kehrte
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Zaragozabis Zarizyn |
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Alten Jader oder Jadra und war die Hauptstadt von Liburnien. Im Mittelalter gehörte es zum oströmischen Reich, bis es infolge der Plünderungen durch türkische Seeräuber um 1000 sich in venezianischen Schutz begab und vom Kaiser Alexios I. förmlich
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0092,
von Balliabis Banck |
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zwischen diesem Strom und der Gogra und den Überschwemmungen und Umgestaltungen durch diese Ströme fortwährend ausgesetzt. Hauptprodukte sind: Reis, Weizen, Gerste, Erbsen. Die gleichnamige Hauptstadt am Ganges hat 8798 Einw.
Balmaceda *, José
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Keudellbis Kießling |
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es außer einigelt
hundert Mönchen in Dorka nicht, im übrigen durchziehen nomadisierende Kalmücken, türkische und tangutüche Stämme das Land. Die politische Verbindung mit Lhassa ist daher eine sehr lockere.
Kheri, Distrikt in der Division Sitapur
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0145,
von Brünnowbis Bulgarien |
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die im türkischen Besitz verbleibenden Gebiete räumten, dort ansässige Bulgaren nach Ostrumelien und in die verödeten Türken- und Tscherkessendörfer bei Warna. Viele davon kehrten freilich wieder zurück, ebenso wie die aus Makedonien eingewanderten. Etwa 1000
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Markthallenbis Marokko |
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der Ausfuhr von Weizen und Gerste für drei Jahre versuchsweise aufgehoben. Auf das Ansuchen der französischen Regierung, eine Eisenbahn von der algerischen Grenze bis nach Fes zu bauen, beauftragte der Sultan acht Minister mit Prüfung der Frage. Während
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Moddermanbis Mond |
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Rates, starb aber schon 7. Aug. d. J.
Mohammera , die an der Mündung des Karun in den Schatt el Arab, den vereinigten Unterlauf des Euphrat
und Tigris, und dicht an der türkischen Grenze
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Rustbis Rzach |
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Teile des Reiches (21 Gouvernements) schlecht war. Namentlich der Ertrag an Roggen war so gering, daß die Regierung 11. Aug. ein Ausfuhrverbot für Roggen erließ, dem dann auch das Verbot der Ausfuhr der andern Feldfrüchte, zuletzt des Weizens, folgte
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Zelewskybis Zelle |
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999
Zelewsky - Zelle
ist auch die Bereitung von Wein und Branntwein.
Ausgeführt werden Eisen, Ziegenfelle, Weintrauben, Rosinen, eingeführt Weizen, Bohnen, Olivenöl, Petroleum, Leinenzeug, Seife, Eisenwaren etc. Der Viehstand ist, von Ziegen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0392,
Algerien (Bevölkerung, Sprachen und Volksstämme. Land- und Forstwirtschaft) |
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. Sahara kommen. Die Bevölkerung besteht zum geringern Teil aus seit der Eroberung eingewanderten Europäern, der großen Mehrzahl
nach aus Eingeborenen. Letztere gehören vier Volksstämmen an: dem berberischen, arabischen, türkischen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0341,
Bosnien |
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B. Türkisch-Kroatien oder die Krajina, die Landschaft Herzegowina und das alte Rascien (Sandschak Novipazar) und grenzt im N. und NW. an Slawonien und Kroatien, im O. an Serbien, im S. an das Wilajet Prizren (Albanien) und an Montenegro, im S. und SW
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Defraudierenbis Degen (Waffe) |
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Persischen in das Türkische hinübergenommenes, mit dem arab.-pers. defter, d. h. Buch, und pers. dâr zusammengesetztes Wort), eigentlich Buchhalter. D. war früher in der Türkei der Titel des Großschatzmeisters, der die Staatseinkünfte in Empfang zu
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Fire Eaterbis Firm |
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von
Vayer herausgegeben ("Firdosis Königsbuch. Sage
I-X11I", ebd. 1890). Schon im 12. Jahrh, wurde
ein Auszug des 8c1i3iiiiHni6 von Kawam ed-din
Abu'l-Fatah in arabischer, 1510 durch Tatar'Aly
Efendi eine Bearbeitung in türkischer, 1846
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Kapselwerkebis Kapuzenfaultier |
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.
Kaptūr (lat.), Gefangennahme, Wegnahme, insbesondere eines feindlichen Schiffs;
Kaptor , der Schiffer oder der Befehlshaber eines Schiffe, dem eine derartige Wegnahme gelingt.
Kapŭdan Pascha , im neuern Türkisch Kapitan- , auch wohl
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Mairabis Mais |
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Mais L., s.Tafel: Gramineen Ⅲ, Fig. 1), auch Welschkorn, türkischer Weizen, Kukuruz, in Amerika als Hauptbrotfrucht auch gemeinhin Corn genannt, die einzige bekannte Art der Pflanzengattung Zea aus der Familie der Gramineen (s. d.). Seine Kultur
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Marliozbis Marmaros |
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durchschnitten und umschlossen. Die höchsten Bergspitzen sind: Hoverla (2058 m) und Pietrosu (2305 m). Dem Feld- und Obstbau ist der Boden nicht günstig, doch baut man Türkischen Weizen, der vorzugsweise zum Brot verwendet wird. Vieh-, namentlich Pferde
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Odeumbis Odin |
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, namentlich Weizen, der in den
klein- und südruss. Gouvernements gebaut und nach
allen Ländern Europas ausgeführt wird; ferner aus
Bauholz, Wolle, Ölsaaten, Alkohol, Zucker, Vieh, Ge-
flügel (Eier); die Einfuhr aus Thee, Baumwolle, Ko-
lonialwaren
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Trapanibis Trapezunt |
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ist hügelig und fällt nach W. zum Meere ab; der Monte-Sparagio an der Nordküste erhebt sich bis zu 1109, der Monte-Giuliano westlich davon zu 751 m Höhe. Die zahlreichen Küstenflüsse haben nur geringe Länge. Die Provinz liefert Weizen, Wein, Oliven
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Oranje-Freistaatbis Orientalische Eisenbahnen |
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. Der
Census von 1890 zählte 1523 industrielle Etablisse-
ments , die für 41 Mill. Doll. Fabrikate lieferten,
davon entfielen 6 Mill. auf Sägemühlprodukte und
4 Mill. auf Mehle. Die Ernte von 1893 lieferte
10,8 Mill. Bushel Weizen (6 Mill. Doll
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0742,
von Berappbis Beratene Kinder |
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nimmt, ganz besonders geeignet. Auch Weizen, Hirse, Ölsaaten, Tabak und Ricinuspflanzen werden mit großem Erfolge angebaut. In der Nähe des Wardhaflusses im Wun-Bezirke sind Kohlenlager, im O. reiche Eisenadern. B. hat (1891) 2897491 E., darunter
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Sonorbis Sontag |
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angehörig. Ackerbau ist fast überall nur bei künstlicher Berieselung möglich, ergibt dann aber reichen Ertrag an Mais, Weizen, Zuckerrohr, Bohnen, Baumwolle, Kaffee, Tabak, Indigo etc. Wein und alle Arten von Obst gedeihen vortrefflich. Auch
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