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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0054, von Heraldische Farben bis Herat Öffnen
52 Heraldische Farben - Herat ist (Deutsches Reich, 5iig. 5); der königlich preuh. Adler, schwarz mit goldenen Nassen (d. h. Schna- bel und Klauen), Kleestengeln in den Flügeln, Scepter und Reichsapfel, auf der Brust den golde- nen
99% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0034, von Farbenharmonie bis Farben, heraldische Öffnen
34 Farbenharmonie - Farben, heraldische. Farbenton in den andern in Anwendung gebracht werden. So hat die Malerei, indem sie nur eine einzige Farbenoktave besitzt, gewissermaßen dadurch einen Ersatz, daß sie zwischen zwei Farben noch über
88% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0401, von Heraldische Farben bis Herat Öffnen
401 Heraldische Farben - Herat. Samuel Bernd (1841, 1849 und 1856), F. Freiherr v. Biedenfeld (1846), Wilh. v. Chézy (1848), G. Hesekiel. Rink und sein heraldischer Schüler J. D. Köhler machten zuerst die Siegel des Mittelalters für die H
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0568, von Färbeknöterich bis Farbenblindheit Öffnen
. Färberei (S. 573 a). Farben (in der Heraldik) oder heraldische Tinkturen. Als solche kommen in Betracht die F. rot, blau, schwarz und grün, selten Purpur und braun, endlich gelb und weiß. Letztere beide werden in der Heraldik gewöhnlich durch Gold
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0822, von Pelzwerk bis Pembroke Öffnen
ist es zurückzuführen, daß die deutsche Heraldik des Mittelalters die genannten Pelzarten in der verblümten Blasonierung als Bezeichnung der Farben gebrauchte, nämlich für Weiß: Hermelin, für Schwarz: Zobel, für Rot: Kelen. In vielen Wappen des Rheinlandes
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0053, von Heraklitus bis Heraldik Öffnen
51 Heraklitus - Heraldik Heraklttus, griech. Mythograph, s. Heraklides. Heraklius, byzant. Kaiser (610-641), geb. 575 in Kappadocien (wohl in der Stadt Meli- tene), war der ^ohn des afrik. Statthalters H., mit dessen Truppen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0400, Heraldik Öffnen
er die vorkommenden Schildesteilungen, mit Anführung der entsprechenden Kunstworte und zahlreicher Belege. Dann geht er zu den Tinkturen (heraldischen Farben, s. d.) und zu den Figuren über, von welch letztern er ein festes Einteilungsschema begründet. Demnächst
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0856, von Tindale bis Tinneh Öffnen
abgepreßt und filtriert werden. Über die rote und weiße T. s. Alchimie. T. nennt man auch die Farben der in der Heraldik vorkommenden Gegenstände. Die T. ist entweder eine natürliche, die mit dem Vorbilde in der Natur gleich ist, oder künstliche
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0020, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
von Hitzschlag begünstigen. In heißen Klimaten giebt man deshalb den H. eine helle Farbe oder einen hellen Überzug, fertigt sie auch aus leichten Stoffen (Filz, Kork, Rohr) und zwar derart, daß zwischen ihrem Rande und dem eigentlichen Kopfhut
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0646, von Papiros bis Parallaxe Öffnen
. war von weißer Farbe, d. h. aus gebleichten Hadern hergestellt und mit roher Stärke gefüllt. Daneben standen gefärbte Papiere in Gebrauch, welche je nach der Farbe bestimmten Zwecken dienten, die mit der Bedeutung der Farben zusammenhingen. Blau
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0483, von Kohlvögelchen bis Koinobion Öffnen
481 Kohlvögelchen - Koinobion Kohlvögelchen, soviel wie Braunkehlchen, s. Schmätzer. Kohlwanze, s. Gemüsewanze. Kohlweißling, s. Weißlinge. Kohlzünsler (Pionea forficalis L.), ein 25‒30 mm spannender Zünsler (s. d.) von strohgelber Farbe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0386, Wappen (Einteilung, Beschreibung, Wappenbücher) Öffnen
.). Das Wesentliche jedes Wappens sind: das Bild und die Farben (Tinkturen, s. Heraldische Farben). Die Bilder sind teils dem Wappenwesen eigentümlich (s. Heroldsfiguren), teils gemeine (natürliche und künstliche). Von den Sinnbildern der Religion bis zu
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1049, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Taf. Handfeuerwaffen II, 3) Wappen, Taf. I (gcschichtl.), II (planten) - Vefchreibung, Schraffierung (Farben)^ - weiteres f. oben: Heraldische Farben :c. Wappenkachel (Taf. Keramik, Fig. 16) . Wärme (Leitung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0156, Deutschland und Deutsches Reich (Heerwesen. Wappen. Flaggen) Öffnen
ist nach kaiserl. Erlaß vom 3. Aug. 1871 der heraldische, schwarze, einköpfige, rechtssehende Adler mit rotem Schnabel, Zunge und Klauen, ohne Scepter und Reichsapfel. Auf seiner Brust liegt der königl. preuß. Wappenschild (silbern
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0667, von Buchdruckerwerkstatt bis Buche Öffnen
bald nach links, bald nach rechts (im heraldischen Sinne vom Wappen aus genommen, wie bei der eingedruckten Abbildung, die einen Entwurf des Frhrn. v. Rosenfeld in Wien wiedergiebt) gewandter Greif wächst, der in den Klauen zwei aufeinander gesetzte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0863, von Bewegungsart bis Beweis (in der Logik) Öffnen
, in der Heraldik gewisse Extremitäten tierischer Körper, so beim Löwen die Krallen und die Zunge, bei den Vögeln der Schnabel und die Füße, bei gehörnten Tieren die Hörner oder das Geweih, beim Eber die Zähne. In der Heraldik des Mittelalters hat die B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1011, von Blasius bis Blässe Öffnen
und des Verkehrs. B. starb 5. April 1873. Blasonieren (v. franz. blason, "Wappenschild"), ein Wappen kunstgerecht erklären und beschreiben, so daß es der sachkundige Heraldiker nach einer solchen Beschreibung bildlich dazustellen ^[richtig: darzustellen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0399, von Herakliden bis Heraldik Öffnen
399 Herakliden - Heraldik. bildung), des Schlangenkampfes (in einer Statue zu Florenz und auf verschiedenen Wandgemälden), H. im Kampf mit der Hydra (Statue des Museums auf dem Kapitol), die Metopenreliefs am Theseion zu Athen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1020, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
entführend (Vascnbilo) . Heraldische Farben (Tinkturen), XIV, 621 u. - Typen (Heroldsfiguren), Hig. 1-20 ------(Pclzwert), Fig. 1-4 .'. . . . Herbsts Teilmaschinc(Taf.Protfabr.,Fig.4) Herbstzeitlose (Taf. Giftpflanzen I
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0085, von Blasius bis Blasphemie Öffnen
Bildersprache übersetzen. Mittels Blasonierung (Wappenbeschreibung) werden die in Farben entworfenen Wappen so beschrieben, daß jeder Heraldiker das betreffende Wappen auf das genaueste bildlich wiedergeben kann. Den Ausdruck B. findet man schon
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0967, von Geusen bis Gewächshäuser Öffnen
oder verschiedener Farbe zerlegende Teilung (s. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 14). Geviertes Feld, Geviertfeld, s. Grubenfeld. Gevicrtordttung, Gevierthaufe, s. Batail- lon und Fecbtart (Bd. 6, S. 614d). Geviertfchein, s. Aspekten. Gevrey
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0973, von Gewann bis Gewehrraketen Öffnen
der Farben der einzelnen Elemente er- giebt sich eine große Mannigfaltigkeit der G., die zu zahlreicheu Benennungen geführt hat. (S. Weberei.) Gewebe si'0!^), in der Zoologie und Ana- tomie alle sene Komplexe von Zellen (s.d.) derselben
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0425, Großbritannien und Irland (Zeitungswesen) Öffnen
eine Menge Nachahmer, unter denen "Pearson's Weekly" und "Sala's Journal" die bekanntesten sind. - Auch für das Lesebedürfnis der Jugend sorgen die illustrierten Blätter "The Boy's Own Paper" und "The Girl's Own Paper". Ein in Farben illustriertes Wochenblatt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0996, von Pemba bis Pembroke Öffnen
. Eichhörnchen (Feh), Bisam, austral. und amerik. Opossum, alle Kaninchenarten, Murmel, Astrachan und Schmaschen (s. Lammfelle ). Über Zurichten und Färben des P. s. Rauchwarenzurichterei . Die Aufbewahrung muß an
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0347, von Prachtkäfer bis Präcisionsmechanik Öffnen
lebhaften Metallglanz oder prachtvolle Farben. Der Flug dieser Tiere, die den warmen Sonnenschein lieben, ist ein sehr hurtiger, während der Gang unbeholfen ist. Die langgestreckten Larven leben meist im Holz; einige der kleinern und häusigern
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0336, von Erzaufbereitung bis Erzerum Öffnen
: Kronen Ⅱ, Fig. 46.) Das Schwert, als Zeichen der weltlichen Gewalt, wurde nur von geistlichen Fürsten mit Landeshoheit geführt. Erzbischofshut, in der Heraldik ein flacher runder Hut von grüner Farbe mit beiderseits abhängenden, je zehn Quasten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0503, von Wapener bis Wappenhalter Öffnen
die Völker des Altertums hatten Kriegs- und Feldzeichen, und auch die Germanen bemalten zu Tacitus’ Zeiten ihre Schilde mit Farben und Zeichen. Die Ausbildung der eigentlichen W., welches Wort ursprünglich mit «Waffen» identisch ist, gehört jedoch dem
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0938, von Bewegungswiderstand bis Beweis (juristisch) Öffnen
. Kinematik und Kurbelgetriebe.) Bewegungswiderstand, s. Widerstand der Fahrzeuge. Bewehrung, der heraldische Ausdruck für die Krallen, Schnäbel, Zungen, Hörner, Flossen u. s. w. von Wappentieren; sie kommt meist in selbständiger Farbe vor
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0054, Elsaß-Lothringen (Wappen) Öffnen
(Wappen des Herzogtums Lothringen). Heraldische Wappen- farben für das Reichsland sind Schwarz-Weiß- Not. - Als Dienstsiegel der Behörden wird (laut Erlaß des Ministeriums für E. vom 3. Febr. 1892) wie früher der Reichsadler gebraucht.
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0834, von Harpers-Ferry bis Harrach (Adelsgeschlecht) Öffnen
ungewöhnlich kräftig, auf dem Hinterkopf bilden die Federn eine aufrichtbare Haube. In der Farbe der Oberseite herrscht Schieferschwarz vor, die Unterseite ist auf Brust und Bauch weiß mit schwarzen Flecken. Die Gattung hat nur diese einzige Art. In europ
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0248, von Stamphanäs bis Standesbeamte Öffnen
deutschen Farben, aber von verschiedener Form, kenntlich gemacht wird. ^[Spaltenwechsel] Standartenschlacht, s. Standard Hill. Standartenwache, s. Innenwachen. Standbäume, s. Gerüste. Standbein, s. Spielbein. Standbild, s. Statue. Ständchen, s
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0809, von Linientruppen bis Linlithgowshire Öffnen
). - Im Schreibmaterialiengeschäft und in der Kontobücherfabrikation ein Apparat, zum Ziehen von Linien mit flüssiger Farbe. Beliebig eng oder weit stellbare Federn erhalten die Farbe aus einem mit derselben getränkten Tuch oder Filz, wobei es möglich ist, die zu ziehenden
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0193, von Linientaufe bis Linlithgow Öffnen
Abständen voneinander, wie man sie bei den Linien auf dem Papier wünscht, befestigte Scheiben erzeugt, deren Ränder, durch Walzen mit Farbe versehen, sich auf dem Papier abdrucken. Diese Konstruktion wird auch mit mehrern Farbeapparaten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0575, von Angesicht bis Anglesea Öffnen
Tallien die Stadt und Umgegend terrorisierte. Angesicht, s. Gesicht. Angestückt heißt in der Heraldik eine Figur (Schildeshaupt, Balken, Pfahl u. dgl.), welche als Metall auf Metall oder als Farbe auf Farbe gesetzt ist. Angewende (Gewende
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0676, von Apfelbeerstrauch bis Aphakie Öffnen
vor. Die Rinde diente früher zum Färben, die Wurzelrinde enthält Phloridzin. Vgl. Obstbaumzucht. Dort siehe auch über die Feinde des Apfelbaums. Der Apfel spielt in der Symbolik eine große Rolle. Nach späterer griechischer Mythe war Dionysos
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0343, von Bann bis Bannforst Öffnen
also schwarz und golden waren, zur Verleihung des Blutbannes noch eine rote Fahne zur Seite. Hierauf ist es wohl zurückzuführen, daß man gegen die Regeln der Heraldik die Farben Schwarz-Rot-Gold zu einer Trikolore kombinierte, welche bekanntlich bis
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0431, von Daltonismus bis Dalwigk Öffnen
als Sproß einer alten Yorkshirefamilie geboren und lieferte schon früh Beiträge für Zeitschriften. Er war eine Zeitlang am "Daily Telegraph", später am "Morning Herald" und am "Standard" thätig, gab auch selbst ein "Monatsmagazin" heraus und ist Mitbegründer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0680, von Denkübungen bis Dennery Öffnen
680 Denkübungen - Dennery. satz seines Handelns hinstellt. In frühern Zeiten waren dergleichen Wahlsprüche sehr im Gebrauch. Über die heraldischen Denksprüche (Wappensprüche) vgl. Devisen. Denkübungen, planmäßig geordnete Unterredungen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0659, von Gregr bis Greif Öffnen
er durch Konzeption und Farbe hervorragende Bilder aus, wie: die norwegischen Piraten, das Jüngste der Herde, Sir Galatas, St. George, Last Touches etc. Sein erstes bedeutendes Ölgemälde: Tagesanbruch (in einem Ballsaal), zeigte eine außergewöhnliche Wahrheit
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0150, von Adlerfarn bis Adlerorden Öffnen
kahl oder behaart sind und deren meist langer, halbrunder Stiel auf einer schrägen Querschnittsfläche infolge der eigentümlichen Anordnung der Gefäßbündel eine braunschwarze Figur in Form eines X zeigt, die man mit dem Doppeladler der Heraldik
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0625, von Angestellter bis Anghiera Öffnen
bedeutet in der Heraldik, daß bei einem Heroldsbilde, das einen der Schildränder berührt, z. B. bei einem Schildeshaupte, Schildesfuße, Pfahle oder dergleichen, Metall an Metall oder Farbe an Farbe zu stehen kommt. Angewende, Anwand, Randbeet, Vorland
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0865, Flaggen Öffnen
führen die Kriegsschiffe die Flagge der Länder, mit denen sie voraussichtlich in Berührung kommen, mit sich. Nach Art. 55 der deutschen Reichsverfassung führt die Kriegs- und Handelsflagge die Farben schwarz-weiß-rot. (Hierzu Tafel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0455, von Huszt bis Hutcheson Öffnen
in der Mode blieben, allgemeine Verbreitung fanden und allmählich in den geschmacklosen H. à l’Androsman übergingen, der sich zum Napoleonshut verkleinerte. ^[Spaltenwechsel] Wie die Kleidung überhaupt, ist auch die Form und Farbe der H., namentlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0775, von Berndal bis Berner Öffnen
775 Berndal - Berner. für Diplomatik, Sphragistik und Heraldik wurde. Er starb daselbst 26. Aug. 1854. Zu seinen frühern Schriften gehören einige sprachwissenschaftliche Untersuchungen: "Die deutsche Sprache im Großherzogtum Posen" (Bonn 1820
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1004, von Chèvecier bis Chézy Öffnen
générales sur l'analyse organique et sur ses applications" (das. 1824; deutsch von Trommsdorff, Gotha 1826). Sein "Mémoire sur les teintures" (1826) enthielt die Resultate seiner ausgezeichneten Untersuchungen über die Farben. Von seinen übrigen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0365, von Fleischfarbe bis Fleischhackmaschine Öffnen
.). Fleischfarbe wird in der Heraldik silbern oder zinnoberrot, bei nicht kolorierten Wappen durch eine feine Schraffierung dargestellt. Fleischfibrin, s. Fibrin. Fleischfressende Pflanzen, s. Insektenfressende Pflanzen. Fleischfresser (Carnivora), s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0650, von Freiherr bis Freiligrath Öffnen
nächsten Rang nach den Grafen haben, dem Baron (s. d.) entsprechend. Die Gemahlin eines Freiherrn wird Freifrau, die Tochter Freiin genannt. Freiherrenkrone, in der Heraldik ein einfacher Reif, welcher in der Vorderansicht auf sieben Spitzen sieben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0823, von Hut (im Bergbau) bis Hutcheson Öffnen
mißliebigen Hüte sind mit mannigfachen Modifikationen in Form und Farbe wegen ihrer Zweckmäßigkeit in allgemeinen Gebrauch gekommen. Sogenannte geweihte Hüte verschenkte der Papst an Fürsten und Feldherren, die sich um den katholischen Glauben
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0994, von Namenpapiere bis Namur Öffnen
. Die Anspielung liegt meist in der Figur, seltener in der Farbe. Die Grafen von Henneberg führten eine Henne auf einem Dreiberg, die v. Aufenstein einen "Auf" oder Uhu, die Grafen von Helfenstein einen Elefanten; die v. Olvenstedt führten ein Kamel, welches man
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0578, von Owinsk bis Oxalsäure Öffnen
Schaft und weißer Blüte, welche im April und Mai erscheint, während eine andere spätere Form kleiner Blüten meist unter dem Moos versteckt bleibt. Die Blätter vom gemeinen Sauerklee bilden als Shamrock ein heraldisches Emblem im irländischen Wappen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0851, von Perkussionsgewehr bis Perlenstab Öffnen
Glaskügelchen, welche man innen mit Perlenessenz (s. d.) auskleidet und dann mit Wachs füllt. Sie werden besonders in Paris, Straßburg, Schwäbisch-Gmünd; Wien, Venedig etc. dargestellt. Die roten und gelben P. füllt man mit Farben, welche mit Gummi arabikum
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0303, von Prachtaloe bis Pradier Öffnen
, Buprestidae Leach), Käferfamilie aus der Gruppe der Pentameren, durch Glanz und Pracht der Farben und Mannigfaltigkeit der Formen ausgezeichnete Käfer mit meist länglichem, nach hinten zugespitzten, bei der Mehrzahl flach gedrücktem Körper, kleinen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0169, von Spitzbergen bis Spitzen Öffnen
. Spitzbogenstil, ungenaue Benennung für gotischer Stil, s. Baukunst, S. 496. Spitze, in der Heraldik, s. Heroldsfiguren. Spitzeder, Adele, s. Dachauer Banken. Spitzel, in Süddeutschland s. v. w. Geheimpolizist. Spitzeln, Kartenspiel
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0171, von Spitzengrund bis Spitzmäuse Öffnen
. Spitzenschnitt, in der Heraldik, s. Heroldsfiguren. Spitzer, Daniel, Wiener Feuilletonist, geb. 3. Juli 1835 zu Wien, studierte daselbst die Rechte, war kurze Zeit als Konzipist bei der Wiener Handelskammer beschäftigt und begann seine litterarische
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0224, von Stams bis Standesherren Öffnen
224 Stams - Standesherren. cher zum Abdruck des Titels einer Behörde, Anstalt, Firma etc. mittels Druckerschwärze oder Farbe aus Dokumenten, Briefen, Rechnungen u. dgl. benutzt wird. Stams, Dorf in Tirol, Bezirkshauptmannschaft Imst
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0715, von Tinkturen bis Tinte Öffnen
bereitet. Tinkturen, s. Heraldische Farben. Tinné, Alexine, Afrikareisende, geb. 17. Okt. 1839 im Haag, Tochter eines reichen, in England naturalisierten Holländers, begleitete schon 1856 und 1858 ihre Mutter nach Ägypten, die 1861 ganz dahin
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0306, von Wachs, grünes bis Wachsmalerei Öffnen
oder Gips. Vgl. Meisl, Die Kunst der Wachsarbeit (Linz 1837). Wachsblume, s. Cerinthe und Hoya. Wachsblumen, s. Blumenmacherei. Wachsenburg, s. Gleichen 1). Wachsend nennt man in der Heraldik eine Figur (meist Menschen- oder Tiergestalt), deren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0151, von Adlerpult bis Ad libitum Öffnen
mit dem Namen Klappersteine bezeichnet. Adlervitriol, Doppelvitriol, Salzburger Vitriol, Admonter Vitriol (frz. vitriol double), chem. Präparat, das von Färbern als Beize zum Schwarzfärben benutzt wird und aus einer zusammenkrystallisierten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0479, von Bastard bis Bastardpflanzen Öffnen
genieße. Bastardbalken, in der franz. Heraldik ein kleiner, meist frei schwebender Schräglinksbalken (s. Balken), in früherer Zeit vielfach als Beizeichen der unehelichen Geburt angewendet. Bastardenfall, s. Bastardagium. Bastardierung, s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0042, von Bischoffszell bis Bischofshut Öffnen
. Selzthal (98,7 km) der Österr. Staatsbahnen, hat (1890) 1313, als Gemeinde 2569 E. In der Nähe ein Eisen. und ein Kupferbergwerk. Bischofshut (herald.), ein flacher, runder Hut grüner Farbe mit beiderseits herabhängenden, je sechs Quasten zählenden
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0640, von Felbel bis Feldbach Öffnen
sehr ähnlichen Weißfischen'. die Schwanz- flosse ist groß, meist tief ausgeschnitten. Die Farbe ist dunkelgrün oder dunkelblau auf dem Rücken, sil- berweiß auf den leiten und dem Bauche. Die F. sind meist Süßwassersifche'der gemäßigten und käl
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0846, von Fis-dur bis Fisetholz Öffnen
der einen oder andern Art gelegt sind, täglich revidiert werden, um die toten auszulesen, die an ihrer weißen Farbe leicht kennt- lich sind und die sonst durch Fäulnis und Pilzbil- dung den andern gesährlich werden. Das Auslesen geschieht
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0663, von Gefundene Sachen bis Gegenbuch Öffnen
gefürstetes geist- liches '^tist säkularisiert oder mit einem andern ^tift vereinigt wurde (so war z. B. der Fürst-Biscbof von Speier zugleich Propst von Weißenburg), wurde die Bezeichnung gefürstet ehrenhalber fortgeführt. Gegabelt, heraldischer
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0871, von Hatzfeldt (Paul, Graf von) bis Haubenente Öffnen
Vögeln der haubenartige Feder- bufch am Kopf; in der Heraldik die Bischofsmütze; am Hammer, Beil u. s. w. die Öffnung, in welcher der Stiel steckt; in der Papierfabrikation der Ver- fchlag oder Kasten, der zur Verhütung des Spritzens über
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0786, von Kugelassel bis Kugler Öffnen
; 15. Aufl. 1892). Kugelhaube, s. Kugelabschnitt. Kugelhuhn, s. Kaulhuhn. Kugelkaktus, s. NammiiilN'ia. Kugelkalotte, s. Kugelabschnitt. Kugelkreuz oder Apfelkreuz, in der Heraldik ein Kreuz, dessen Balkencnden in Kugelform aus- lausen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0836, von Kurmandschi bis Kuro-Siwo Öffnen
.; in der Heraldik Zierde der Wappen der Kurfürstentümer. Kurmark, ehemals derHauptteil der MarkBran- denburg, deren zweite kleinere Hälfte die Neumark war. Sie umfaßte dieAltmark (Hauptstadt Sten- dal), die Vormark oder Prignitz (Perleberg
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0839, von Kursblatt bis Kursivschrift Öffnen
. Landzerts K. (russisch und deutsch, ebd.). Kürsch, s. Heraldik (Bd. 9, S. 51 d). Kurschid Pascha, s. Guyon, Richard. Kurschmied, eine in Deutschland veraltete Be- nennung für Fahnenschmied (s. d.), welche unrich- tigerweise bisweilen auch
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0815, von Metallbutter bis Metallgießerei Öffnen
. Metallurgie. Über M. in der Heraldik s. Farben. Metalleulen (rw^), Goldeulen, Gattung aus der Schmetterlingsfamilie der Eulen (s. d.) mit einigen 20 dentschen Arten; ihr Nüssel und ihre Füh- ler sind lang, der Nucken des Brustabschnitts
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0363, von Schaarung bis Schächerkreuz Öffnen
auflegt und mit einem Pinsel oder Bausch die Farbe durch die Ausschnitte hindurchreibt. Solche S. werden zum Zeichnen der Wäsche, zum Signieren von Frachtgütern u. s. w. sowie in der Tapetenfabrikation verwendet. – Über S. und Schablonenformerei
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0454, von Schikane bis Schild Öffnen
. erhob man Personen als Zeichen, dah man sie zum Befehlshaber oder Zerrscher wähle. Diese Gebräuche gingen auch in das Mittelalter über und finden sich namentlich bei den deutschen Stämmen. Der S. wurde frühzeitig durch seine Form und Farbe zum
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0468, von Schiraz bis Schirmer (Joh. Wilh.) Öffnen
, in der Heraldik ein mittelalterliches Helmkleinod in sechs-, acht- und mehreckiger Form, die Ecken meist mit Quasten oder Federn verziert. Das S. wurde gewöhnlich in gleicher Farbe wie der Schild geführt. Schirme (lat. plutei ), im Altertum
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0797, von Seelöß bis Seemannschaft Öffnen
, Weibchen viel kleiner ohne Mähne; Farben oben bräunlichgelb, unten und an den Gliedmaßcn dunkler. Bewohnt die antarktischen Meere. S. erhalten sich in zoolog. Gärten in reinem Wasser und mit frischen Seesischen ernäbrt jahrelang. Der Preis
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0853, von Wüllerstorf-Urbair bis Wunde Öffnen
einem Viertelkreis ausgebaucht ist; in der Heraldik ein die Farben der Helmdecke (s. Helm) tragender gedrehter Tuchring, der die Befestigungsvorrichtung des Kleinods am Helm verdeckt. Wulsthaube, mittelalterliche Kopfbedeckung der Männer (s. Tafel: Kostüme II
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0884, von Ringfasan bis Rio (Stadt) Öffnen
breiter metallener Halskragen mit dem heraldischen Adler, das Dienstabzeichen der Feldgendarmerie (s. d.) im deutschen Heere. Der R. ist der letzte symbolische Rest der Halsberge (s. d.). Ringkugel, s. Armillarsphäre. Ringmaschine, soviel